Teppich-Start-up aus Kreuzberg : Geknüpfte Kunst aus Wolle, Seide und Leinen

Aus ihrer Wohnung in Kreuzberg versorgt Hannah Vagedes die Welt mit handgefertigten Künstlerteppichen. Die Idee entstand im Himalaja – und nach einer Kündigung ohne Plan B.
Vor dem Fenster: eine Berliner Straßenkreuzung im Winter, Altbauten, Neubauten, grauer Himmel. Drinnen: ein Stapel Teppiche auf dem Dielenboden. Gelbe, rote, bunte, im Regal noch mehr Teppiche, aufgerollt in Baumwollhüllen, und an der Wand, wie ein Gemälde, ein beigefarbenes Exemplar mit schwarzen Akzenten. Dick und dicht fühlen sich die Teppiche an, schön weich, wenn man barfuß darauf steht.
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