Yossi Elad kocht in Frankfurt : „How is the Cauliflower?“

Für moderne israelische Küche muss man nicht mehr bis nach Tel Aviv, sondern ins Frankfurter Bahnhofsviertel. Hier steht Spitzenkoch Yossi Elad im neuen „Bar Shuka“ am Herd und lässt sich von der Stadt am Main auch kulinarisch inspirieren.
Tel Aviv ist der Hotspot der Neuen Israelischen Küche. Um die zu genießen muss man nun nicht mehr bis nach Israel fliegen, ein Gang ins Frankfurter Bahnhofsviertel genügt. Dort steht im „Bar Shuka“ der israelische Spitzenkoch Yossi Elad am Herd und tut, was er am besten kann: den Kochstil seiner Heimat mit neuen Einflüssen kombinieren. Die Neue Israelische Küche entstand aus der Rückbesinnung der Einwanderer auf ihre kulinarischen Wurzeln und die Kombination mit der in der neuen israelischen Heimat verbreiteten arabischen Küche. In einem Land, dessen Alltag von Grenzen bestimmt ist, geht das Essen einfach über sie hinweg. Elad betreibt bereits seit Jahren erfolgreich in Jerusalem das „Machneyuda“ und in London das „Palomar“. In Frankfurt hatte er während der Jüdischen Kulturtage im vergangenen Herbst zusammen mit den Frankfurter Gastronomen-Brüderpaar James und David Ardinast („Maxie Eisen“, „Stanley Diamond“) ein Pop-Up-Restaurant im Bahnhofsviertel veranstaltet. „Das Pop-Up lief so gut und die Zusammenarbeit mit Yossi hat so gut geklappt, da lag es auf der Hand, dass wir ihn fragen, ob wir dieses Projekt zusammen starten wollen“, sagt James Ardinast.





