Swiss-Sherpa-Stiftung : Weinanbau für die wahren Helden am Everest

Ohne Sherpas wären die höchsten Berge der Welt für viele Bergsteiger unbezwingbar. Die Swiss-Sherpa-Stiftung will Bergbewohnern in armen Regionen eine Existenzgrundlage bieten. Finanziert wird sie unter anderem – durch Wein.
Im Mai 2008 stand Patrick Z'Brun mit einer Schweizer Expedition auf dem Gipfel des Mount Everest. Z'Brun, gebürtiger Walliser, hatte sich zuvor als Bergführer das Studium finanziert, danach eine eigene Firma aufgebaut, sie 15 Jahre später verkauft und sich daraufhin ein Bergsteiger-Sabbatical gegönnt. Das führte ihn unter anderem auf den höchsten Berg der Welt, den 8848 Meter hohen Mount Everest.





