Anke Schipp

(ipp.)

Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

F.A.Z.

Geboren am 9. September 1966 in Mainz. Studierte Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft sowie Geschichte in Gießen und Frankfurt. Anschließend Aufbaustudium der Journalistik in Mainz. Seit 1997 bei der F.A.Z., zunächst als Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung. Seit Herbst 2001 bei der Sonntagszeitung im Ressort „Leben“, wo sie sich vorwiegend mit Familienthemen beschäftigt. Verheiratet, zwei Kinder.

Alle Beiträge von Anke Schipp

  • Johnny Depp im Jahr 1990

    Johnny Depp:
    Nie wieder Posterboy

    Johnny Depp ist fünfzig geworden. Brad Pitt wird auch bald feiern. Beide sind Superstars, haben ihre Karriere zur gleichen Zeit begonnen. Trotzdem ist Depp so etwas wie die Antithese zu Pitt - und der bessere Fifty-Something.

    Anke Schipp
  • Der Tipp für Ungeübte: Probieren Sie den neuen Trend zunächst am Abend aus.

    Schmuck:
    Der Arm ist reif

    Am Handgelenk sollte man in diesem Sommer lieber klotzen als kleckern. Die XXL-Beschmuckung gilt als Maximum des Glamours.

    Anke Schipp
  • Sandburgen an der Nordseeküste.

    Urlaub mit Kindern:
    Wie, ihr habt nicht gebucht?

    Bald ist wieder Urlaubszeit. Doch nur Anfänger glauben, das Projekt Ferien beginne mit dem Tag der Abreise. Lange vorher lauert eine schwierige Entscheidung: Wohin? Kroatien? Gardasee? Stets die Frage im Hinterkopf: Wo wird auch Tochter Sofie glücklich?

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  • Die Kollektion für Herbst/Winter 2012.

    Designer-ABC:
    Bailey, Christopher

    Christopher Bailey hat es geschafft, der leicht angestaubten Marke Burberry zu einem Rockstar-Image zu verhelfen, ohne die traditionelle Herkunft zu leugnen.

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  • Designer-ABC:
    Balenciaga, Cristóbal

    In den fünfziger Jahren entwickelte er die I-Linie: gerade und ganz ohne Taille. Auch ansonsten war die Mode des spanischen Designers Cristóbal Balenciaga, der stets einen blauen Arbeitskittel trug, spartanisch und reduziert.

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  • Designer-ABC:
    Cardin, Pierre

    Vinyl, Plastik und silbernes Leder: In den Sechziger Jahren revolutionierte Pierre Cardin die französische Modewelt mit seinen futuristischen Weltraum-Entwürfen. Er eröffnete Nobelrestaurants, verkaufte fast so viele Lizenzen wie Kleider und produzierte die Uniformen der chinesischen Armee.

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  • Designer-ABC:
    Dior, Christian

    Mit 14 Jahren prophezeite ihm eine Hellseherin, daß Frauen ihm Glück bringen würden – aber erst dreißig Jahre später begann die Karriere des Designers Christian Dior. Getreu der Prophezeihung machte er es sich zur Aufgabe, „die Frauen zu schmücken und zu verschönern“.

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  • Tom Ford

    Designer-ABC:
    Ford, Tom

    Ein Junge aus Texas prägte die Neunziger als ein Jahrzehnt der Coolness und des Glamours: Tom Ford drückte Gucci und Yves Saint Laurent seinen Stempel auf; bei seiner Finissage liefen im Publikum die Tränen. Als nächstes will er mit Estée Lauder Kosmetik entwerfen.

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  • Thierry Hermès: Der Sattlermeister von Paris

    Designer-ABC:
    Hermès, Thierry

    Der Sattlermeister Thierry Hermès wurde 1837 als Kind flüchtender Protestanten in Krefeld geboren - doch erst in Paris gründete er den Handwerksbetrieb, der heute zu einer der wichtigsten Luxusmarken der Welt herangewachsen ist.

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  • Designer-ABC:
    Jacobs, Marc

    Was Tom Ford für Gucci, ist Marc Jacobs für Louis Vuitton: Der Amerikaner verwandelte das Taschen-Traditionshaus in ein Laufsteg-Label, sein eigenwilliger Stil wird als „Luxus-Hip“ bezeichnet.

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  • Designer-ABC:
    Lacroix, Christian

    „Kleider müssen Kostüme sein“, hat der Großvater dem jungen Christian Lacroix eingebleut. Der französische Couturier hat sich den Rat zu Herzen genommen und den Laufsteg zu seiner Bühne erklärt.

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  • Designer-ABC:
    McCartney, Stella

    Zu Beginn ihrer Karriere wurde ihr vorgeworfen, nur die in Mode machende Tochter eines Beatles-Sängers zu sein. Völlig zu unrecht: Stella McCartney ist eine erstklassig ausgebildete Designerin und hat mit ihren frechen Entwürfen ihr Talent schon längst unter Beweis gestellt.

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  • Designer-ABC:
    van Noten, Dries

    Zurückhaltend und ernsthaft: Dries van Noten ist wohl der bekannteste Mode-Export Belgiens und der beständigste und erfolgreichste der Designergruppe „Antwerp-Six“.

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  • Designer-ABC:
    Oestergaard, Heinz

    Die Trümmerfrauen der Nachkriegszeit vor Augen, beschloß Heinz Oestergaard: „Ich will für diese Frauen Mode machen - etwas Schönes“. Seine Entwürfe in Zeiten des Mangels hießen „Schwarzmarkt“ und „Stromsperre“, später entwarf Oestergaard Kleidung für Quelle, den ADAC und die deutsche Polizei.

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  • Designer-ABC:
    Pucci, Emilio

    Der Florentiner Emilio Pucci war Mitglied der italienischen Olympia-Skimannschaft, erfand die Caprihose und schuf unvergeßlich bunte Muster. Die Mode im Namen des Marchese ist noch heute wie ein Tag am Meer: frisch, klar, optimistisch.

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  • Designer-ABC:
    Rabanne, Paco

    Er war fasziniert von den Erfolgen der Raumfahrt, erfand den Catsuit und verarbeitete in seinen Entwürfen Plastik, Aluminium und Papier: Paco Rabanne prägte mit seinem futuristischen Stil die Space-Age-Mode der sechziger Jahre.

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  • Olivier Theyskens: Scheues Reh unter den Designern

    Designer-ABC:
    Theyskens, Olivier

    Wenn Olivier Theyskens nach der Schau auf den Laufsteg kommt, ist es, als stünde ein Reh seinem Jäger gegenüber. Dabei besteht gar keine Gefahr, denn die Kollektionen des jungen Rochas-Designers werden meistens bejubelt.

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  • Designer-ABC:
    Yamamoto, Yohji

    „Hiroshima-Chic“ lautete 1981 das Urteil über die erste Kollektion des japanischen Designers Yamamoto. Sie sehe aus wie eine „Atombombenexplosion“. Mittlerweile ist der Architekt unter den Mode-Designern auch aus der europäischen Modewelt nicht mehr wegzudenken.

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  • Designer-ABC:
    Zegna, Ermenegildo

    Ein Porträt des Herrenausstatters Ermenegildo Zegna aus Italien, der 1910 den bis dahin einzigartigen britischen Maßanzügen den Kampf ansagte. Inzwischen führt der gleichnamige Enkel die Geschäfte.

    Anke Schipp
  • Es gibt sie doch noch, die wahre Liebe: Carla Bruni und Nicolas Sarkozy haben eine Tochter bekommen

    Herzblatt-Geschichten:
    Mehr Regulierung

    Zwischen Demi Moore und Ashton Kutcher kriselt es weiter, dafür gibt es aus Frankreich schöne Bilder: Das Präsidentenbaby lässt uns die Schuldenkrise vergessen.

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  • „Ally McBeal“-Schauspielerin Portia de Rossi hat eine harte Zeit hinter sich

    Portia de Rossi:
    Mittags ein wenig Thunfisch

    In der Serie „Ally McBeal“ spielte Portia de Rossi eine Anwältin: eiskalt, smart und schön. Von ihrer Magersucht im echten Leben ahnte niemand etwas.

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  • Gucci Spring-Summer 2012

    Modewoche in Mailand:
    Triple A für Gucci

    Die Mailänder Modewoche blitzt und glänzt. Mit comicartigen Autodrucken präsentierte Prada eine süße Kollektion während Frida Giannini mit Gucci eher auf der Rock'n'Roll-Schiene fuhr. Unterdessen trennten sich Dolce & Gabbana von einem ihrer Schätze.

    Anke Schipp
  • Das scheinbar perfekte Paar: Gerüchten zufolge soll alles nur eine Fassade gewesen sein

    Jacky Kennedy:
    „Er war so reizend zu mir“

    Wie war das Leben an der Seite von John F. Kennedy? Interviews mit Jackie Kennedy, die nun 50 Jahre später veröffentlicht wurden, beschwören eine heile Welt. Dahinter verbarg sich jedoch viel mehr.

    Anke Schipp
  • Ein Leben ohne Herde: Mit der Wollkrise drohte den Schafen die Vereinsamung; dank Charles nicht mehr

    Wolle in Großbritannien:
    With a little help from PC

    Prinz Charles setzt sich dafür ein, dass ein britisches Nationalgut nicht ausstirbt: Die Wolle. Dafür mischt er sich sogar unters Modevolk. Mit Erfolg - seit knapp zwei Jahren ist ein Aufwärtstrend in der Wollproduktion zu beobachten.

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  • Geschäftsfrau, Geliebte und begabte Opportunistin: Coco Chanel

    Coco Chanel:
    Die Agentin mit der Perlenkette

    Ein neues Buch enthüllt, dass Coco Chanel als Agentin für die Nazis arbeitete. Das passt in das Bild einer Frau, die kühl und berechnend ihren Erfolg vorantrieb. Das Modehaus jedoch sieht seine Fassade nicht bröckeln.

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