Ski alpin in Lienz : Rebensburg und die Crux mit dem Steckenpferd

Viktoria Rebensburg kommt im Riesenslalom derzeit nicht wie gewünscht voran. Lienz verlässt sie mit dem schlechtesten Ergebnis in diesem Winter. Ihren Fokus will sie dennoch nicht verschieben.
Der Arbeitstag war schon gelaufen, da hatte Viktoria Rebensburg gerade einmal die Hälfte ihres Jobs erledigt. Der zweite Teil gelang ihr dann etwas besser, weshalb sie am Ende sogar ein bisschen lächeln konnte. Aber mit einem guten Gefühl verließ die Skirennläuferin vom SC Kreuth den Ort Lienz nach dem für sie letzten Weltcup-Rennen des Jahres nicht. „Vergessen und weitermachen“ war ihre Devise nach Platz 14 beim Riesenslalom in den Osttiroler Dolomiten, ihrem schlechtesten Ergebnis in diesem Winter.





