Ski-Weltcup : Die phantastische Vier

Der Österreicher Marcel Hirscher behauptet, so wichtig sei der nächste Gesamtweltcup nicht. In Sölden trumpft er trotzdem auf. Er gewinnt vor dem Deutschen Dopfer.
Man glaubt ja immer, einer wie Marcel Hirscher hat in Sachen Skifahren alles erlebt. Einer, den viele für den besten Skirennfahrer der Gegenwart halten. Aus guten Gründen. Zum Beispiel, weil er in der vergangenen Saison den Gesamtweltcup gewonnen hat, zum dritten Mal nacheinander. Oder weil er bei der Heim-WM 2013 in Schladming so geglänzt hat, vor allem im Slalom, im „Rennen des Jahrhunderts“, wie eine österreichische Zeitung damals ohne falsche Bescheidenheit verkündete. Da gewann Hirscher unter dem Jubel von 40.000 Fans und der Anteilnahme der ganzen Nation die Goldmedaille.





