Kolumne : Fünf Dinge, die als Ehefrau eines Intensivmediziners nerven

„Niemand applaudiert den daheimgebliebenen Familienmitgliedern“, hat uns eine Leserin geschrieben – und vier weitere Punkte genannt, die sie in der Corona-Krise als Frau eines Krankenhausarztes nerven.
In einer Kolumne im April haben wir unsere Leser dazu aufgerufen, uns zu berichten, was sie in der Corona-Krise nervt. Gemeldet hat sich unter anderen Sabina Franz. Sie ist 59 Jahre alt, war angestellte Gymnasiallehrerin und Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache. „Vor allem habe ich aber meinem Mann den Rücken frei gehalten“, sagt sie bei einem Telefonat. Auch deswegen habe sie es nie geschafft, verbeamtet zu werden und ihre Anstellung schließlich verloren. Studiert hat sie Germanistik und Politikwissenschaft. Ihre zwei Kinder sind mittlerweile erwachsen. Das hat sie geschrieben:
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