Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus. Eine Sorge ist aber am größten.
In der Generation der Erben erben längst nicht alle. Viele Senioren brauchen ihr Erspartes, um den eigenen Lebensstandard zu erhalten. Die meisten fühlen sich nicht verpflichtet, etwas zu hinterlassen.
Das Geschäft mit der staatlich geförderten Altersversorgung gerät in der Zinsflaute unter Druck. Manch Versicherer legt das Riester-Geschäft vorerst auf Eis oder sucht sein Heil in neuen Produkten. Was macht der Kunde?
Der Bundesgerichtshof hat Klauseln zu Riester-Verträgen der Allianz-Versicherung gekippt. Es sei nicht deutlich geworden, dass kleine Verträge nicht an den Überschüssen beteiligt wurden.
Der anhaltende Niedrigzins nagt an der beliebten klassischen Lebensversicherung. Mittlerweile bieten die Versicherer Alternativen, bei denen der Kunde das Anlagerisiko trägt.
Wer neu ins Berufsleben startet, freut sich erst einmal über das viele Geld, das er plötzlich bekommt. Ans Alter will da doch noch keiner denken. Ist diese Haltung ein Fehler?
102 Euro müsste ein Deutscher im Monat mehr sparen, um seine Ziele zu erreichen. Dass er es nicht tut, liegt laut Volks- und Raiffeisenverband an den niedrigen Zinsen.
Gut oder sogar besser als jetzt, so wollen die deutschen Frauen im Alter leben. Doch die Realität wird für viele wohl anders aussehen. Jede dritte Frau zahlt nicht in die private Rentenversicherung ein.
Auf die Lebensversicherung gibt’s garantierte Zinsen - so waren das die Deutschen gewöhnt. Doch das ändert sich jetzt. Heute hat die Allianz eine Versicherung ohne Garantiezins vorgestellt.
Früher versprachen die Versicherungen den Sparern für ihre Lebensversicherung mindestens 4 Prozent Zinsen, heute sind es nur noch 1,75 Prozent. Es könnte noch weiter abwärts gehen.