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  • Engagiert für Integration: Naim Yildirim betreibt ein Wasserhäuschen in der Nordweststadt.

    Frankfurter Gesichter : Naim Yildirim hat Fingerspitzengefühl

    Seit knapp zehn Jahren betreibt Naim Yildirim das Wasserhäuschen „Heinrich’s Bierstübchen“ in der Nordweststadt. In seinem Job ist Fingerspitzengefühl gefragt – denn Yildirim muss mit sehr unterschiedlichen Menschen auskommen.
  • Frankfurter Gesicht: Bernd Breiter, Musikproduzent und Veranstalter

    Frankfurter Gesichter : Bernd Breiter, Beats für die Welt

    Der Musikproduzent Bernd Breiter hat sich mit seinem Unternehmen BigCityBeats auf das Veranstalten großer Spektakel wie den World Club Dome spezialisiert. Da kommen die Beats schon einmal aus dem Weltall.
  • Führt Guinand Uhren: Matthias Klüh

    Frankfurter Gesicht : Matthias Klüh und die Liebe zu Uhren

    Seit 2015 führt Matthias Klüh die einst in der Schweiz gegründete, 1995 nach Frankfurt transferierte Uhrenmarke Guinand. Der Frankfurter hat eine seit Kindheitstagen gewachsene Leidenschaft zu seinem Beruf gemacht.
  • Die Konzertorganisatorin Julia Frank setzt sich für bessere Lernkonzepte während der Corona-Krise ein.

    Frankfurter Gesicht : Julia Frank zwischen Konzert und Homeschooling

    Wenn nicht gerade Pandemie wäre, würde Julia Frank Tourneen planen. Momentan engagiert sich die Frankfurterin besonders in ihrem Amt als Vorsitzenden des Stadtelternbeirat. Sie schreibt an die zuständigen Stellen und mahnt an, was ihr in dieser Zeit am meisten fehlt: Konzepte.
  • Ein Frankfurter Gesicht: Badia Ouahi betreibt das Café der Schirn Kunsthalle.

    Frankfurter Gesicht : Badia Ouahi kocht für Bedürftige

    Badia Ouahi ist als BEtreiberin des Cafés der Schirn Kunsthalle eine Gastronomin aus Leidenschaft. Sie hat sich in ihrem Leben durchkämpfen müssen. Auch deshalb hat sie ein besonderes Herz für Hilfsbedürftige.
  • Nach einer erfolgreichen Karriere auf der Bühne schloss Marion Balzer ein Studium zur Ballettpädagogin ab.

    Frankfurter Gesicht : Marion Balzer und die Liebe zum Ballett

    Bitteres Karriereende mit 40? Für die Ballettpädagogin Marion Balzer stand von Anfang an fest, dass sie einmal unterrichten möchte. Ihre ersten Pirouetten hat sie im Frankfurter „Luley“ gedreht – 2001 übernahm sie die Tanzschule.
  • Mario Effenberger leitet die Höchster Porzellanmanufaktur.

    Frankfurter Gesichter : Mario Effenberger und das Höchster Porzellan

    Kreativität und Geschäftssinn wurden Mario Effenberger in die Wiege gelegt. Er leitet die Höchster Porzellanmanufaktur und sieht in einer modernen Interpretation des traditionsreichen Produkts eine Chance für die Zukunft.
  • Unternehmer: Christian Mook führt in Frankfurt fünf Restaurants.

    Frankfurter Gesichter : Christian Mook ist ein Selfmademann

    Christian Mook ist Unternehmer aus vollem Herzen. Sein Grundoptimismus verlässt ihn auch in Corona-Zeiten nicht. Und wenn doch, dann werden seine rhetorischen Spitzen, die er immer parat hat, noch etwas schärfer.
  • Eric Mayer: Scheut vor den ernsten Themen nicht zurück.

    Frankfurter Gesichter : Eric Mayer und die ernsten Themen

    Eric Mayer macht Journalismus für Jugendlichen und scheut dabei vor ernsten Themen nicht zurück. Bei „Pur Plus“ behandelt er alles was Kinder so interessiert, und springt dabei auch mal in eiskaltes Wasser.
  • Psychologie-Studium in Cambridge, ambitionierter Rudersport und Schuhe „made in Italy“: Das alles vereint Claudia Catacchio

    Frankfurter Gesicht : Claudia Catacchio und die italienischen Schuhe

    Elegante Damenschuhe „made in Italy“: Dafür ist der Schuhsalon „Linda“ in Frankfurt bekannt. Claudia Catacchio leitet das Familienunternehmen seit sechs Jahren. Dabei zeigt sie genauso viel Elan wie beim Rudern.
  • Von Thüringen nach Hessen: Marco Maier ist der neue Leiter des FFH.

    Frankfurter Gesicht : Marco Maier und das Radio

    Es sind große Fußstapfen, in die Marco Maier als neuer Chef des FFH getreten ist. Mit seinen Mitarbeitern ist er gerne per Du und spornt sie immer wieder zu Höchstleistungen an.
  • Mit seiner Agentur „Relationing“ in Rödelheim knüpft Stefan Söhngen Businesskontakte.

    Frankfurter Gesicht : Stefan Söhngen und der Draht zu Menschen

    Was macht ein Anzugträger auf einem Flohmarkt? Stefan Söhngen fasziniert nicht nur der Trödel, sondern die Begegnungen mit Menschen, die man sonst nicht kennenlernen würde. Der Politikwissenschaftler und Soziologe hat daraus einen Beruf gemacht.
  • Pater Heinrich Watzka: Die Entscheidung zum Priestertum wuchs bei ihm allmählich und wurde auch durch eine Liebe nicht widerrufen.

    Frankfurter Gesicht : Pater Heinrich Watzka

    Pater Heinrich Watzka ist Oberer der Jesuitenkommunität an der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt. Er stapelt eher tief, findet die Liste seiner Publikationen zu kurz und die Zeit bis zur Habilitation 2007 zu lang.