Weil die Deutschen immer aufwendiger heiraten, ist ein Job gefragter denn je: Hochzeitsplanerinnen. Dabei wird ihre Arbeit immer noch belächelt. Zu Recht?
Für die Generation Z ist es nicht ungewöhnlich, mit Mitte 20 noch keine Beziehung geführt zu haben. Unsere Autorin wird trotzdem viel zu oft gefragt, warum sie keinen Partner hat.
Noch immer tappen viele Frauen bei der Heirat in die Traditionsfalle und geben ihren Mädchennamen ab. Paare mit hoher Bildung entscheiden sich aber immer häufiger anders – und eine neue Option ist in Sicht.
Ein Buffet mit Süßigkeiten, die an die Kindheit erinnern sollen, ist der Trend auf Hochzeiten. Dabei hat die Candy Bar dort eigentlich gar nichts zu suchen.
Mehr Ratio, weniger rosarote Brille: Wer sich bei wichtigen Lebensentscheidungen von Gefühlen leiten lässt, fällt schnell auf die Nase. Das gilt auch für die Ehe.
Ist die Party gut, denken die Gäste noch Jahrzehnte später an sie zurück. Doch alle zum Tanzen zu bringen, ist gar nicht so einfach. Wie es trotzdem gelingt.
Der Trend geht eigentlich zu minimalistischen Brautkleidern. Zumindest wenn man die großen Designer fragt. Aber im richtigen Leben tragen die meisten Bräute immer noch viel Spitze und Glitzer.
Egal, ob Bräutigam, Trauzeugin oder Brautvater – wo geheiratet wird, werden Reden gehalten. Aber wie vermeidet man unangebrachte Witze und peinliches Fremdschämen? Anekdoten aus dem Leben.
Wenn die Gästeliste zur emotionalen Herausforderung wird: Viele Paare wollen oder können nicht jeden einladen. Ist es unhöflich, nur die Lieblingstante bei der Hochzeit dabei haben zu wollen?
Immer mehr Paare geben sich das Ja-Wort abseits der Kirche. Die freie Traurednerin Jennifer Buhr spricht über verspätete Bräute, Hochzeitszeremonien in Schwimmbädern – und erklärt, warum der Trend zur großen Feier geht.
Unsere Autorin ist seit Jahren in einer glücklichen Beziehung, doch ihrem Umfeld scheint das nicht zu reichen. Die ständigen Fragen nach Hochzeit und Kindern empfindet sie als unangebracht. Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Nach jeder gescheiterten Beziehung konnte unsere Autorin zurückblicken und sagen: Da, da und da hätte ich es eigentlich wissen müssen. Aber wie soll man mit diesen sogenannten Red Flags umgehen, während man noch drinsteckt? Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Der Freund unserer Autorin kann ohne ihre Anwesenheit schlecht einschlafen. Was sie zu Beginn romantisch fand, empfindet sie nun als emotionale Erpressung. Aber was tun, wenn der Schlafrhythmus des anderen nicht zum eigenen passt? Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Erwartungen können Beziehungen belasten: Werden sie nicht erfüllt, ist man schnell enttäuscht. Aber es ist eine Lösung, einfach gar nichts mehr von seinem Partner zu erwarten? Die Kolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Der erste Kuss zwischen zwei Menschen kann alles und nichts bedeuten, findet unsere Autorin. Warum es sich dabei um einen magischen Moment handelt, beschreibt sie in der Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Unsere Autorin ist einen halben Kopf größer als ihr Freund – damit entspricht das Paar nicht den gängigen gesellschaftlichen Erwartungen. Dabei war auch ihr ein größerer Partner wichtig. Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Der Freund unserer Autorin ist Norweger, sie sprechen miteinander Englisch. Und stellen fest: Gar nicht so leicht, in einer fremden Sprache zu streiten, zu lachen, zusammen zu sein. Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Wenn wir frisch verliebt sind, vernachlässigen wir oft selbst langjährige Freundschaften. Wann ist Eifersucht da angebracht? Und wie halten Freundschaften das aus? Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Seit sie ein Kind ist, hat unsere Autorin einen Traum: das Schreiben. Aber was, wenn der eigene Partner einen dabei nicht unterstützt? Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Wenn eine Beziehung zu Ende geht, hat alle Welt Verständnis. Dabei tut es vielen genauso weh, wenn eine Freundschaft auseinandergeht. Über eine andere Art von Kummer. Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es“.
Unsere Autorin hat das Gefühl, dass die Partnerin eines Freundes ihn mit ihren Zukunftsplänen unter Druck setzt. Nun fragt sie sich: Darf sie sich einmischen? Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Sie kamen als Teenager zusammen. Der erste Kuss, der erste Sex, der erste Urlaub – all das erlebte unser Autor mit seiner Freundin. Und dann war es aus. Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“ über das Ende der ersten großen Liebe.
Liebeskummer ist kein schönes Gefühl. Unsere Autorin findet trotzdem, dass sich Herzschmerz am Ende immer lohnt. Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Woran liegt es, dass man seine Partner oft boshafter behandelt als andere Menschen, die einem viel weniger bedeuten? Eine soziologische Spurensuche in der Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“