Homeoffice klingt himmlisch: Länger schlafen, Jogginghose statt Jeans, nicht durch den Regen zur Arbeit radeln müssen. Eine Illusion, findet unsere Autorin: In Wahrheit ist Homeoffice die Hölle.
In der Corona-Krise werden viele Sportler quasi zum Joggen gezwungen – fast alle Sportarten, die Spaß machen, sind ja verboten. Fünf Dinge nerven unsere Autoren dabei ganz besonders.
Im Januar hatte uns ein Supermarktkassierer zu Protokoll gegeben, was ihn in seinem Berufsalltag nervt. Jetzt berichtet er, was ihn in der Corona-Krise besonders stört: zum Beispiel die Heldenverehrung.
Ein Kinobesuch hat nur noch in Ausnahmefällen etwas mit entspannter Unterhaltung zu tun. Unser Autor meidet Kinosäle. Schuld daran sind die anderen. Wie immer.
In der vergangenen „Fünf Dinge“-Kolumne hat unser Autor beschrieben, was ihn als Kunde beim Einkaufen im Supermarkt nervt. Jetzt beschreibt ein Supermarktkassierer anonym, was ihn an den Kunden stört.
Am Pfandautomat geht der Ärger los, an der Kasse hört er noch nicht auf: Beim Einkaufen im Supermarkt braucht man gute Nerven – und sollte vorbereitet sein. Die Kolumne „Fünf Dinge“.
Die Buchungsplattform soll den Weltfrieden fördern, wahre Abenteuer bieten und überhaupt viel cooler als andere Reisekonzerne sein. Unsere Autorin kann diese Werbesprüche nicht mehr hören. Sie geht jetzt ins Hotel, um Leute kennenzulernen.
Der Hype um Katzenvideos und -aufnahmen aller Art ist nicht totzukriegen. Dabei gibt es kaum Schlimmeres als diese trivialste aller Bürobeschäftigungen. Die Kolumne „Fünf Dinge“.
Passagiere, die Angst haben, kein Getränk zu bekommen und Gäste, die in Kaffeebecher pinkeln: Als Flugbegleiterin erlebt man viele nervige Alltäglichkeiten – und ein paar besonders unangenehme Ausnahmen.
Kein vernünftiger Mensch mag Veränderungen, und trotzdem ziehen wir immer wieder um. Dabei gibt es kaum ein Projekt, das einen so zielsicher in den Wahnsinn treiben kann wie ein Umzug.
Andere Autofahrer, die Parkplatzsuche in Großstädten, die Straßenverhältnisse, die Spritpreise und die Beifahrer: Was das Autofahren oft unerträglich macht. Die Kolumne „Fünf Dinge“.
Viele schimpfen über Kellner. Dabei haben Kellner selbst viel mehr Gründe, sich aufzuregen – über die nervigen Angewohnheiten der Gäste. Die Kolumne „Fünf Dinge“, zu Protokoll gegeben von Teilzeit-Kellner Mohamed Hjaiej.
Endlich Ferien, endlich Urlaub – endlich Entspannung! So die Theorie. In der Praxis geht der Ärger aber beim Packen schon los – und hört am Strand noch lange nicht auf.
Für Fahrradfahrer lauern überall Gefahren: Hormongesteuerte Raser, verantwortungslose Fußgänger, rote Ampeln und dreiste Fahrraddiebe. Manchmal hilft nur Brüllen – oder die Kolumne „Fünf Dinge“.
„Game of Thrones“ war großartig, eine Serie wie diese wird es lange nicht mehr geben. Die letzte Folge versöhnte mit vielem – trotzdem hat einiges an der letzten Staffel kolossal genervt. Die Kolumne „Fünf Dinge“.
Auch wenn es in manchen Cafés mit Espresso und Cappuccino gut läuft, trinken die Deutschen zu Hause und im Büro noch zu viel schlechten Kaffee. Die Kolumne „Fünf Dinge“.
Der schönste Tag im Leben ist der, an dem man heiratet. Wäre da nicht die Vorbereitung! Weddingplanner mit „super süßen“ Ideen, überteuerte Festtagssuppen, Hochzeitsdiäten – ein vorehelicher Graus! Die Kolumne „Fünf Dinge“.
Was in vielen Kneipen serviert wird, liegt weit unter dem Stand der Technik. Auch beim Bierkauf im Laden kann man oft nur den Kopf schütteln. Und das Reinheitsgebot? Fünf Gründe für mehr Bierkompetenz.
Pendeln mit der Bahn ist schön. Wenn da nicht die Amateurreisenden, die Frauengruppen auf Ausflugsfahrt, die Vorne-Einsteiger, die Klomesse und die unechten Fensterplätze wären. Die Kolumne „Fünf Dinge“.
Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit: Nachdem wir in einer Kolumne beschrieben haben, was uns im Fitnessstudio besonders nervt, haben viele Leser geschildert, was sie dort wahnsinnig macht. Eine Auswahl der Reaktionen.
Das Kräftemessen in der Sauna, der Smalltalk, die Rechtschreibfehler, die Soccer Moms und die Menschenmassen: Was den Besuch im Fitnessstudio oft unerträglich macht. Die Kolumne „Fünf Dinge“.