Kolumne :
Fünf Dinge, die als Autobesitzer nerven

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Das Auto unseres Redakteurs: Time To Say Goodbye – oder doch nicht?
Das Auto unseres Redakteurs: Time To Say Goodbye – oder doch nicht?Arys Schmidt Di Simoni

Wann trennt man sich von seinem Auto? Wann putzt man es? Von wem lässt man es reparieren? Und lohnt sich diese eine kleine Reparatur nicht doch noch? Es gibt viele Fragen, die als Autobesitzer nerven. Die Kolumne „Fünf Dinge“.

1. Den richtigen Moment für den Abschied finden

Ich bin in diesem Frühjahr mit meinem alten Mercedes von Frankfurt nach Berlin gefahren. Wenige Tage vorher hatte mir mein Mechaniker gesagt, dass es sich nicht mehr lohne, die Lüftung zu reparieren. Die Reparaturkosten würden den Wert des Autos übersteigen. Das Problem bei der Lüftung war (und ist), dass alle Scheiben beschlagen, sobald man sie anmacht. Ist der Motor heiß, wird es richtig unangenehm: Statt frischer Luft steigt dann dichter Qualm unter der Frontscheibe heraus in den Innenraum. Passiert einem das ein Mal auf der Autobahn, lässt man die Lüftung, mit der auch geheizt wird, danach lieber aus. Bei schönem Wetter ist das kein Problem.

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