„Atomik“ aus Tschernobyl :
Der Wodka aus der Sperrzone

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Hipstergeeignetes Label: Die erste Flasche des Atomik-Wodkas
Hipstergeeignetes Label: Die erste Flasche des Atomik-WodkasEPA

Ein Forscherteam wollte herausfinden, ob man bei Tschernobyl wieder Getreide anbauen kann. Die Wissenschaftler haben daraus Wodka gemacht – der könnte die Region verändern.

Wenn es um seinen Wodka „Atomik“ geht, greift Professor Jim Smith von der Universität Portsmouth schon mal zum Superlativ: „Ich denke, das ist die wichtigste Flasche Alkohol auf der Welt“, so zitiert ihn eine Mitteilung der britischen Universität. Der Name für das Destillat ist nicht zufällig gewählt. Es handelt sich dabei um den ersten Wodka aus Tschernobyl, der mit Wasser und Getreide aus der Region hergestellt wurde, in dem es 1986 zu dem verheerenden Reaktorunglück kam.

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