Diese Entwürfe sind für die Tanne
Disco-Ring
Ina Beissner stellte ihr Label vor zehn Jahren um, von Modeschmuck und einem breiten Angebot auf eine umso feinere Auswahl an Echtschmuck-Stücken. Mit ihrer Mutter, einer Künstlerin, die aus der Dominikanischen Republik stammt, besuchte sie schon als Kind Goldschmiede, die aus altem Schmuck neuen machten. Damals lebte die Familie in verschiedenen Ländern Latein- und Südamerikas, wo Beissner, die einen deutschen Vater hat, unter anderem aufwuchs. Heute fertigt sie selbst Schmuck von Berlin aus. An ihren Entwürfen sitzen Pinnadeln, sie sind geschwungen wie Spiralen. Häufig sind die Stücke mit kleinen Diamanten besetzt. Auch der Ring für den Tannenzweig blitzt und glänzt.
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Stern aus Alufolie
Stern aus Alufolie
Bevor Lilian von Trapp 2017 ihr Unternehmen gründete, hatte sie den geerbten Schmuck ihrer Mutter nach eigenen Vorstellungen umarbeiten lassen. Damit war der Grundstein ihrer Marke gelegt. Für ihre Stücke verwendet sie ausschließlich recyceltes Gold und Platin. Ihr Atelier befindet sich in Berlin und ist mit der Werkstatt verbunden. Auch Erbstücke nimmt sie dort an, schmilzt das Gold ein und fertigt daraus neuen Schmuck. Der Stern ist aus recycelter Aluminiumfolie.
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Goldener Zapfen
Goldener Zapfen
Gisa Golpira ist mit Gold aufgewachsen – ihre frühen Kindheitsjahre verbrachte sie im Urwald in Peru. Die Mutter verschlug es Ende der Achtzigerjahre dorthin, um als Goldgräberin zu arbeiten. Vor genau zehn Jahren begann Gisa Golpira dann, Schmuck mit dem Flussgold ihrer Eltern zu fertigen, die zu diesem Zeitpunkt nach Papua-Neuguinea übergesiedelt waren. Der Nugget ist bis heute das Markenzeichen ihres eigenen Labels Golpira. Mit seiner unebenen und zugleich strukturierten Oberfläche hat er Ähnlichkeit mit deutlich größeren Zapfen, wie man sie im Wald findet. Auch das kann ein Schmuckstück sein – für den Weihnachtsbaum.


