Schmuck in der Corona-Krise : Auch die Haute Joaillerie ist aktuell

Von der Hand auf den Bildschirm: Schmuck in der Videokonferenz vorzustellen, das schien bis vor wenigen Monaten undenkbar. Doch die Krise trifft auch die Hersteller von Luxusgütern.
Vor nicht allzu langer Zeit hätten die Marken für diesen Anlass nach Genf eingeladen. Oder nach Paris. Schmuck in der Videokonferenz zu präsentieren, das schien jedenfalls lange so undenkbar wie für viele Chefs die Idee, die eigenen Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten zu lassen. Nun, siehe da: Beides geht, die Heimarbeit und die Präsentation etwa einer Halskette von Boucheron mit 5000 Diamanten über den Bildschirm.





