Kolumne : Fünf Dinge, die jetzt als Psychotherapeut nerven

Die Arbeit als Psychotherapeut hat sich in der Corona-Krise teilweise drastisch verändert. Fünf Dinge nerven unseren Gastautor aktuell besonders – ein Punkt hat mit manchen seiner Kollegen zu tun.
Die Arbeit als Psychotherapeut hat sich durch die Pandemie und die zur Eindämmung verhängten Maßnahmen teilweise drastisch verändert. Der wohl gravierendste Unterschied besteht darin, dass Therapie aus Gründen des Infektionsschutzes viel häufiger per Video stattfindet. Aber auch die Beziehung zwischen Therapeut und Patient hat sich verändert, nicht zuletzt deshalb, weil wir plötzlich gemeinsam in einer großen Krise stecken, die uns häufig in vielen Bereichen des Lebens gleichermaßen betrifft.





