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Mit dem Exoskelett zu neuen Höhen? Hypershell X Ultra im Check Test: Hypershell X Ultra Aufmacher Outdoor-Technik Foto: F.A.Z. Kaufkompass

Mit dem Exoskelett zu neuen Höhen? Das Hypershell X Ultra im Test

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Ob Ellen Ripley, die im Power Loader die Alien-Königin besiegt, Tony Stark, der in seinem Iron-Man-Anzug die Welt rettet, oder Soldaten, die in Avatar gegen die Na’vi kämpfen – Exoskelette sind schon seit langem Teil der Film- und Popkultur. Mittlerweile wird aus der Fiktion Wirklichkeit: Es gibt immer mehr entsprechende Angebote, die Menschen nach schweren Unfällen sowie bei bestimmten Erkrankungen aktiv oder passiv bei Bewegungsabläufen unterstützen und für die Rehabilitierung genutzt werden.

Abgesehen von ihrem Einsatz in der Medizin gibt es auch Exoskelette, die für das Militär und für körperlich anstrengende Berufe entwickelt werden. Hierbei geht es vor allem darum, die menschliche Leistungsfähigkeit zu steigern und den Arbeitsalltag zu erleichtern. Neben Ganzkörper-Kampfanzügen, die wirklich nah an die Filmversionen kommen, werden deshalb viele deutlich funktionalere Modelle angeboten. Sie helfen bei Hebebewegungen oder beim Tragen von schweren Lasten.

Das Hypershell X Ultra schlägt in eine ganz andere Kerbe: Es unterstützt nur die Beine und wird vielmehr als Lifestyle-Produkt vermarktet denn als Arbeitshilfe. Doch wie sehr hilft das Exoskelett beim Wandern, Laufen oder Fahrradfahren? Und für wen lohnt sich die durchaus teure Anschaffung? Das haben wir für Sie in unserem Praxistest herausgefunden.

Hypershell X Ultra Exoskelett im Test

Futuristisches Gadget

Hypershell X Ultra

Unterstützt mit bis zu 1.000 Watt beim Wandern, Laufen oder Fahrradfahren.

Der Anstieg hört einfach nicht auf, die Füße müssen bei jedem Schritt aus schwerem, nassen Schnee herausgezogen werden, die Muskeln in den Beinen sind schon längst übersäuert und brennen wie Feuer. Wer würde in so einer Situation zu einem Exoskelett nein sagen? Unser Tester war bei seinem winterlichen Waldlauf jedenfalls sehr froh, mit Exoskelett unterwegs zu sein. Aber ist das Hypershell X Ultra ein echter Gamechanger oder nur ein sehr teures Gimmick?

Im Vergleich zu vielen anderen Exoskelett-Ausführungen ist das X Ultra in seinem Design schon beinahe minimalistisch. Es besteht in der Grundausführung aus einem breiten Gürtel, an dem auf der Hinterseite einer der beiden mitgelieferten Akkus eingesetzt wird, und zwei Carbonfaser-Streben mit Titanlegierung, die an den Oberschenkeln festgeschnallt werden. Sie sind direkt mit den beiden Elektromotoren auf Höhe der Hüftgelenke verbunden.

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Für ein Exoskelett ziemlich schlank: Das Hypershell X Ultra.
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Die Motoren sollten sich ungefähr auf Höhe der Hüftgelenke befinden.
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Die beiden Streben sind mit angenehmen Nylon-Schlaufen verbunden, die um die Oberschenkel geschnallt werden.
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Der Akku wird am Rückenbogen eingesetzt und kann mit einem Handgriff während des Laufens gewechselt werden.
Mit dem Exoskelett zu neuen Höhen? Hypershell X Ultra im Check Test: Hypershell X Ultra
Das Hypershell kommt in einem schicken und praktischen Koffer.
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Neben dem Exoskelett finden hier auch ein zweiter Akku, ein USB-C-Ladekabel und die Anleitung Platz.

Auch in seinen Funktionen ist das Hypershell X Ultra deutlich reduzierter als seine eher arbeitsorientierten Kollegen. Im Grunde werden beim Laufen oder Gehen nur die Oberschenkel nach oben gezogen. Praktisch wird also der Hüftbeuger unterstützt. In bestimmten Modi wird auch in die andere Richtung gearbeitet oder für einen besseren Trainingseffekt gar ein Widerstand gegen die Körperbewegung aufgebaut. Die simple Grundfunktion reicht allerdings vollkommen aus, um effektiv Hilfe zu leisten.

Bis zu 1.000 Watt leisten die Motoren und sollen damit die körperliche Anstrengung im höchsten Modus um 39 Prozent reduzieren. Ob das wirklich stimmt, können wir leider nicht überprüfen, auch da Hypershell nicht wirklich erklärt, wie sie auf diesen Wert kommen. Zumindest eine etwas niedrigere durchschnittliche Herzfrequenz haben wir aber bei der Verwendung des Exoskeletts festgestellt.

Vielseitig mit automatischer Bewegungserkennung

Das X Ultra unterscheidet zwischen zwölf verschiedenen Bewegungsarten, die es als »intelligente Modi« automatisch erkennen kann. Dazu gehören unter anderem »Radfahren+«, »Treppe hinauf« und »Schnee«. Die Bewegungsarten werden sehr zuverlässig erkannt und wirken sich auch spürbar auf die Unterstützung durch das Exoskelett aus. Im Fahrradmodus werden die Oberschenkel zusätzlich zum Anheben auch nach unten gedrückt. In den letzteren beiden Modi werden die Beine deutlich höher gezogen als im normalen Lauf- oder Gehmodus.

30 Kilometer sind nur mit minimalster Unter­stützung möglich

Ebenfalls stark ist die Reichweite des Hypershell X Ultra. Zwar ist es in der Praxis nahezu unmöglich, auf die vom Hersteller angegebenen 30 Kilometer zu kommen, auf 40-prozentiger Unterstützungsstufe im Eco-Modus sind 20 Kilometer aber problemlos drin. Schaltet man jedoch in den zweiten, stärkeren Hyper-Modus, reduziert sich die Akkulaufzeit drastisch. Das gilt auch für den Einsatz beim Fahrradfahren, hier muss das Exoskelett durch das ständige Auf und Ab deutlich stärker arbeiten und saugt einen Akku mit 5.000 Milliamperestunden dementsprechend schneller leer.

Zwischen Eco- und Hyper-Modus sowie dem Leerlauf (hier: »Transparent«) kann entweder über die Begleitapp oder mithilfe eines Knopfes am rechten Motor hin und her geschaltet werden. Auch für die Apple Watch gibt es eine entsprechende Anwendung. Die Hypershell+-App wird für die Einrichtung des Exoskeletts jedoch zwingend benötigt und leitet unter anderem an, wie breit der Hüftbügel gestellt werden sollte.

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Danach kann man das Exoskelett auch ohne Verbindung zum Smartphone verwenden. Nur den »experimentellen« Fitness-Modus, in dem man gegen einen Widerstand ankämpft, muss man über die App auswählen. Außerdem werden in der App Schritte und Höhengewinn erfasst sowie Akkustand und Reichweite im aktuellen Modus angezeigt.

Mit dem Hypershell X Ultra zum Gipfelstürmer werden?

Nach dem Einstellen kann man eigentlich sofort loswandern, -joggen oder -fahren. Eine längere Eingewöhnungszeit dürften die meisten nicht benötigen. Einmal in Gang gesetzt, lernt das Exoskelett sehr schnell, in welchem Rhythmus und wie schnell man gerade läuft. Die Unterstützung wird dementsprechend angepasst. Wird das Lauftempo plötzlich reduziert oder die Schrittlänge verändert, versucht das Exoskelett dennoch, im vorherigen Muster den Oberschenkel anzuheben. Hier muss man kurz leicht dagegenhalten, dann findet sich die Motor-KI schnell wieder in den neuen Rhythmus ein.

Für unseren Test sind wir mit dem Hypershell X Ultra mehrmals bei verschiedenen Witterungsverhältnissen in unterschiedlichem Tempo und in verschiedenen Umgebungen einige Kilometer gelaufen und Fahrrad gefahren. Dabei haben wir nicht nur viele neugierige Blicke auf uns gezogen, sondern konnten auch überprüfen, was das Exoskelett kann und wo seine Grenzen liegen.

Mit dem Exoskelett zu neuen Höhen? Hypershell X Ultra im Check Test: Exoskelett in Action
Mit dem Hypershell X Ultra in Aktion: Wir haben das Exoskelett auf Asphalt, Wald- und Wanderwegen sowie auf Schnee getestet.

Beim Joggen auf gleichmäßigem Untergrund und ohne große Höhenunterschiede reichte uns der Eco-Modus mit einer Unterstützungsstufe von 40 bis 70 Prozent bereits vollkommen aus, um bei unserem üblichen Tempo deutlich an Kraft zu sparen. Nach einem entspannten Lauf über acht Kilometer waren die Beine noch deutlich fitter als normalerweise. Dementsprechend kann man seine Pace auch etwas steigern, ohne sich dabei mehr als üblich anzustrengen. Wenn aber die Lunge an ihre Grenzen kommt, hilft auch ein Exoskelett nicht mehr viel.

Auf verschneiten Wegen war das Hochziehen der Beine eine willkommene Hilfe. Mit Exoskelett werden die hohen Schritte, die man aufgrund des ständigen Einsinkens machen muss, deutlich weniger anstrengend. Ausreichend geschützt für den winterlichen Einsatz ist das X Ultra dank Schutzklasse IP54 ebenfalls – Spritzwasser kann ihm nichts anhaben. Auch auf rutschigem Untergrund fühlten wir uns in unseren Bewegungen nicht wirklich eingeschränkt und immer sicher im Tritt.

Wirklich beeindruckend wird die Unterstützung des Hypershell aber immer, sobald Höhenmeter gesammelt werden. Am Ende eines anstrengenden Runs gilt es, noch eine Anhöhe zu überwinden, um endlich unter die Dusche springen zu können? Kein Problem! Einfach in den Hyper-Modus schalten und schon fliegt man den Hügel förmlich nach oben – natürlich aber nur, solange man nicht außer Atem gerät. Für maximale Power kann 30 Sekunden lang auch noch ein Boost aktiviert werden. Zum Sprinten taugt der jedoch nicht, da das Exoskelett nur bis 25 km/h unterstützt.

Mit dem Exoskelett zu neuen Höhen? Hypershell X Ultra im Check Test: Hypershell X Ultra 6
Mit dem Einschaltknopf können auch der Modus und die Intensität der Unterstützung eingestellt werden.

Die vielversprechendste Einsatzmöglichkeit für das X Ultra ist unserer Meinung nach aber bei Wanderungen – hier sehen wir das größte Potenzial, um Leistung und Ausdauer zu steigern. Denn wenn man in einem gleichmäßigen Tempo ohne Leistungsspitzen Berge hinaufgeht, fällt die Kondition nicht so stark ins Gewicht. Durch die verringerte Muskelbelastung können auch alle, die nicht so gut zu Fuß sind, beim Wandern oder auf ausgedehnten Spaziergängen länger durchhalten. Hierfür wäre allerdings noch eine stärkere Unterstützung bergab wünschenswert, damit sich der Abstieg nicht so stark im Knie bemerkbar macht.

Die zusätzlichen 2,5 Kilogramm, die das Hypershell mit eingesetztem Akku auf die Waage bringt, fielen unserem Tester (ca. 90 kg Körpergewicht) nicht negativ auf und schränkten ihn auch nicht ein. Allerdings spürten leichtere Redakteure das Gewicht etwas mehr. Hat man sich aber erst einmal daran gewöhnt, dann überwiegen die Leistungsvorteile – als Ballast wurde das Exoskelett von niemandem wahrgenommen.

Dafür sorgt auch der Tragekomfort des X Ultra. Die Gurte um Hüfte und Oberschenkel sind aus angenehmem Nylon gefertigt und lassen sich leicht auf die passende Größe einstellen. Leider entsprechen deren Plastikschnallen qualitativ nicht wirklich unseren Vorstellungen von einem Produkt für knapp 2.000 Euro. Zieht man den Hüftgurt zu fest an, ist es möglich, den Verschluss mindestens teilweise zu lösen.

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Mit dem Exoskelett zu neuen Höhen? Hypershell X Ultra im Check Test: Hypershell X Ultra 9
Nicht gerade hochwertig: Die Schnalle des Hüftgurts lässt sich mit etwas zu viel Kraft aufreißen.
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Ärgerlich: Die Akkus können nur geladen werden, wenn sie in das Exoskelett eingesetzt sind.

Weitere Aspekte, die uns nicht gefallen haben, sind das sehr hohe Motorengeräusch, das aber nicht alle Menschen wahrnehmen, und die Lademöglichkeiten der Akkus. Die können nämlich nur über die Ladebuchse am Exoskelett selbst aufgeladen werden. Ein Ladehub mit vier Steckplätzen ist zumindest separat erhältlich.

Fahrradfahren nur mit Zubehör

Neben verschiedenen Laufformen verfügt das Hypershell X Ultra auch über einen Fahrradmodus. Er unterscheidet sich vor allem dadurch, dass dabei die Oberschenkel auch aktiv nach unten gedrückt werden. In unserem Test funktionierte das sehr gut. Das Exoskelett treibt immer weiter an und man tendiert dazu, deutlich schneller als gewohnt zu fahren. Die Trittbewegung wird immer weiter initiiert, bis man einmal leicht dagegenarbeitet beziehungsweise das Bein ruhig hält.

Der große Nachteil: Das Ganze klappt nur mit dem AeroFlex-Hüftgurt, auf den man sich beim Fahren setzt und der zusätzlich 39 Euro kostet. Ohne ihn wackelt das Hypershell beim Radfahren von links nach rechts und der unterstützende Effekt verpufft praktisch vollständig. Allerdings wirkt der Gurt eher wie eine behelfsmäßige Notlösung, die erst im Nachhinein entwickelt wurde und angelegt ziemlich seltsam aussieht.

Wem das Gestell zu schwer auf dem unteren Rücken liegt, dem sei zur AeroFlex Schulterschlaufe geraten. Für 69 Euro bekommt man damit etwas Entlastung und einen Mini-Rucksack, der zumindest eine Trinkflasche halten kann. Minuspunkte gibt es aber für die Befestigung am Exoskelett. Im Test rutschten die Haken zweimal aus den Schlaufen und waren öfter kurz davor.

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Der AeroFlex Hüftgurt zum Fahrradfahren muss extra gekauft werden.
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Mit zwei Schlaufen wird der Gurt an den Streben des Exoskeletts befestigt und dann über das Gesäß gespannt – ein etwas seltsamer Anblick.
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Die AeroFlex Schulterschlaufe ist ein weiteres optionales Accessoire.
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Mit der Schulterschlaufe wird das Gewicht des Exoskeletts etwas besser verteilt.
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Von hinten wie ein kleiner Rucksack: Hier findet zum Beispiel eine Wasserflasche Platz.

Andere Varianten

Für alle, die nicht gleich in die Vollen gehen wollen, gibt es auch günstigere Hypershell-Versionen:

  • Das X Carbon (1.599 Euro) ist genauso leicht wie das X Ultra, hat dafür aber weniger Power und eine kürzere Reichweite.
  • Gleiches gilt für das X Pro (1.099 Euro), wobei hier die verwendete Aluminiumlegierung und Edelstahl für einen geringeren Preis, aber auch ein höheres Gewicht sorgen.
  • Die Budget-Version ist das X Go (899 Euro), welches aber auch nur 400 Watt Maximalleistung bietet.

Fazit

Höher, weiter, stärker – das verspricht Hypershell mit seinem X Ultra. Welche Zielgruppe damit angesprochen werden soll? Vor allem junge, sportaffine Menschen, die sich für Gadgets begeistern können. Unserer Meinung nach wäre das Exoskelett aber für ganz andere Gruppen wirklich sinnvoll: Menschen, die Probleme beim Gehen haben, aber ihre Beine noch genügend bewegen können, um dem Hypershell einen Impuls zu geben, oder Menschen, die auf ihren Blutdruck und Puls achten müssen. Ihnen könnte das Exoskelett das Wandern und Spazierengehen ermöglichen, ähnlich wie ein E-Bike das Radfahren.

Aufpassen sollten allerdings alle, die wirklich unsicher auf den Beinen sind. Steigt man beispielsweise im Hyper-Modus eine Treppe hinauf, will das Exoskelett auch nach der letzten Stufe das Bein noch einmal anheben. Wird man davon überrascht, kann das bei Personen mit Koordinationsproblemen durchaus zum Verlust des Gleichgewichts und im schlimmsten Fall zu einem Sturz führen. Entsprechend sollten betroffene Personengruppen bei der Benutzung vorsichtig sein und sich eventuell auf eine niedrige Unterstützungsstufe oder den Eco-Modus beschränken.

Natürlich können auch eigentlich fitte Personen ohne Einschränkungen Spaß mit der Extra-Power haben. Ob das Hypershell dann aber regelmäßig Verwendung findet oder nach der ersten Begeisterung doch schnell zum teuren Sci-Fi-Staubfänger wird, muss sich schlussendlich jeder selbst überlegen. Notwendig ist es definitiv nicht, dafür eine wirklich futuristische Spielerei, mit der man mit Sicherheit auf sich aufmerksam macht. Wer aber gerne die höchsten Gipfel erklimmen möchte, hat vermutlich auch genügend Spaß an Bewegung und Natur, um sich die nötige Kondition bei ein paar Wanderungen oder Läufen selbst zu erarbeiten.

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