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Heiß durchgewischt - Tineco Floor One Station S9 Artist im Test Test: Tineco Floor One Station S9 Artist Staubsauger & Co. Foto: F.A.Z. Kaufkompass

Heiß durchgewischt: Tineco Floor One Station S9 Artist im Test

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Gibt es eine unbeliebtere Hausarbeit als das Wischen? Mit dem nassen Lappen wird über den Boden gewischt und alle paar Quadratmeter muss dieser ausgewaschen werden. Die Hände sind nass und immer wieder muss man den schmutzigen Lappen anfassen.

Es gibt inzwischen zwar Wischer, bei denen man keinen verschmutzten Lappen mehr anfassen muss, aber noch immer wird das Wischtuch im schmutzigen Wasser »gewaschen«. Saugwischer haben das revolutioniert, verwenden frisches Wischwasser und saugen dauerhaft den Schmutz aus der rotierenden Bürstenwalze.

Doch, ein klein wenig komfortabler geht es schon noch, denn der Tineco Floor One Station S9 Artist nutzt zum Wischen nicht nur vorgewärmtes Wasser, er mischt auch gleichzeitig das Putzmittel dazu und erleichtert die Fahrbewegungen motorisiert.

Tineco Floor One Station S9 Artist im Test

Tineco Floor One Station S9 Artist

Der Saugwischer überzeugt mit beeindruckender Wischleistung – vor allem auf ausgedehnten Flächen. Mit »FAZTINECO« lassen sich aktuell 6 % zusätzlich sparen.

Ja, der Tineco Floor One Station S9 Artist ist schon imposant – und damit ist nicht nur der Preis gemeint. Er soll aber auch so einiges an Komfort mitbringen. Da wären die Heißwasserversorgung, eine automatische Befüllung, Schmutzerkennung, ein automatischer Abzieher und die HydroBurst-Reinigung.

Ob all die Features wirklich Sinn machen und ob es sich rechnet, so viel in einen Saugwischer zu investieren, werden wir sehen. Die Gesamterscheinung beeindruckt auf jeden Fall.

Die Ladestation und Basis des Saugwischers

Eine Ladestation sollte mittlerweile jeder Saugwischer mitbringen. Schließlich möchte man ihn nicht nass auf dem Boden stehen lassen. Er muss geladen werden und optional wird hier auch gleich die Bürstenrolle gereinigt und getrocknet.

All das macht auch die Ladestation des Tineco Floor One Station S9 Artist. Sie macht aber noch einiges mehr und darum ist sie auch deutlich größer als alle anderen, die wir bisher im Saugwischer-Test hatten. Mit einer Stellfläche von etwa 43 × 31 cm und einer Höhe von 31 cm benötigt sie einiges an Platz und dieser sollte auch zur Verfügung stehen.

Automatisches Nachfüllen

Auffällig ist der große integrierte Wassertank, der zum Befüllen abgenommen werden kann. Satte fünf Liter nimmt er auf und lässt sich in den meisten Fällen nur am Spülbecken befüllen. Für typische Waschbecken ist er schlichtweg zu hoch.

Entnimmt man den Wasserbehälter, fällt darunter noch ein weiteres Becken auf, in das Reiniger gefüllt werden kann. Dieser wird beim Befüllen des Saugwischers automatisch zugemischt. Die beste Lösung ist ein solches Becken sicher nicht, denn reinigen lässt es sich nur, wenn man die gesamte Ladestation über die Spüle hält.

Ansonsten bringt die Station die typischen Funktionen mit. Der Saugwischer wird nach erledigter Arbeit gereinigt und anschließend auch getrocknet. Ob das schnell oder lieber leise erfolgen soll, lässt sich einstellen.

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Heiß durchgewischt - Tineco Floor One Station S9 Artist im Test Test: Tineco Floor One Station S9 Artist
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Die Bedienung

Befüllt werden muss der Tineco Floor One Station S9 Artist zwar nicht manuell, aber wer das möchte, kann den im Fuß integrierten Wassertank abnehmen und mit Wasser befüllen. Immer mehr Hersteller gehen dazu über, den Wassertank in beziehungsweise auf den Fuß zu setzen, der dadurch zwar höher wird, aber den Schwerpunkt und damit das Handling verbessert.

Möchte man den Tineco lieber automatisch an der Station befüllen, besitzt er dafür ein extra Display mit Touch-Funktion. Darüber lässt er sich mit kaltem oder warmem Wasser befüllen und kann zwischen der schnellen und leisen Trocknung gewechselt werden. Das Display aktiviert sich nur, wenn der Tineco auf die Ladestation gestellt wird.

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Heiß durchgewischt - Tineco Floor One Station S9 Artist im Test Test: Tineco Floor One Station S9 Artist
Am Gerät kann eingestellt werden, ob mit kaltem oder vorgewärmtem Wasser befüllt wird.
Heiß durchgewischt - Tineco Floor One Station S9 Artist im Test Test: Tineco Floor One Station S9 Artist
Warm ist das Wasser und selbst der Behälter erreicht über 50 °C.

Am Griff sitzt ein weiteres Display mit drei Funktionstasten. Eine Taste schaltet ihn an und aus, eine aktiviert die Sprühfunktion und eine switcht zwischen den vier Saugmodi. Es gibt einen Auto-Modus, einen Max-Modus, einen besonders leisen Reinigungsmodus und einen reinen Saugmodus. Zusätzlich zeigt das Display die WLAN-Verbindung und eventuelle Störungen an.

Bis dahin ist alles recht einfach gehalten und dadurch auch intuitiv bedienbar. Abgesehen von der automatischen Befüllung gibt es bisher keinen besonderen Luxus und auch der Schmutzwassertank fällt wie gewohnt aus.

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Wischen mit Komfort

Jetzt geht es in Details, die nicht jeder Saugwischer hat und dem Tineco Floor One Station S9 Artist einen besonderen Komfort verleihen.

Spürbar wird dieser bereits bei der ersten Bewegung, denn trotz seiner sechs Kilogramm ist er ausgesprochen leicht zu bewegen. Sensoren an den Rädern erkennen, wenn er vorwärts bewegt wird, und eingebaute Motoren unterstützen diese Bewegung.

Dasselbe passiert, wenn er zurückgezogen wird, was teilweise aber einen holprigen Eindruck hinterlässt. Die Unterstützung scheint hier nicht dauerhaft einzugreifen, sondern nur für einen gewissen Bewegungsraum. Die meisten manövrieren den Wischer eine Armlänge vor und zurück und nur so weit wird die Rückwärtsbewegung auch verstärkt. Das ist im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig und wir werden sehen, wie es sich dauerhaft schlägt.

Streifenfrei sauber

Den zweiten Komfortpunkt spürt man nicht, sieht ihn aber auf dem Boden, und diesen halten wir für sehr wichtig, wenn Laminat gewischt wird. Die meisten schieben den Wischer vor, ziehen ihn zurück und versetzen dann die nächste Bahn etwas. Ist die Rückwärtsbewegung jedoch die letzte, bleibt reichlich Wasser auf dem Boden zurück, da dieser nicht abgezogen wird.

Dafür gibt es den automatischen Abzieher, den Tineco als »streifenfreien Schaber« bezeichnet. Er erkennt die Rückwärtsbewegungen und senkt sich automatisch, um die Oberfläche abzuziehen. Davon abgesehen, dass das für eine streifenfreie Oberfläche sorgt, bleibt so auch weniger Nässe auf dem Bodenbelag zurück.

Der letzte Komfort-Punkt ist sicherlich die HydroBurst-Reinigung oder, einfach gesagt, die Spritzdüse. Diese macht bei angetrockneten Flecken Sinn, nur im typischen Gebrauch wird sie wahrscheinlich seltener zum Einsatz kommen. Die Wenigsten werden Flecken antrocknen lassen und darauf warten, dass sie das nächste Mal durchwischen. Bei Bedarf ist sie aber da und kann genutzt werden.

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Die Lippe senkt sich bei der Rückwärtsbewegung automatisch und zieht die Oberfläche ab.
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Wird mehr Wasser zum Lösen von Flecken benötigt, kommt die Spritzfunktion zum Einsatz.

Der Tineco Floor One Station S9 Artist im praktischen Test

Sicher sind Saugwischer keine echten Staubsauger, da ihnen die typische Saugöffnung fehlt. Schmutz wird eher mit der rotierenden Bürste aufgenommen und dann von dieser abgesaugt. Da es aber eine reine Saugstufe gibt, möchten wir testen, was der Tineco Floor One Station S9 Artist als Staubsauger leistet. Kurz gesagt: Das Testergebnis ist beeindruckend.

Zum Test werden Semmelbrösel auf dem Boden verteilt und obendrein mit ein paar trockenen Erbsen bestückt. Beim Überfahren rumpelt es ein wenig und zwei, drei Erbsen fliegen weg. Für einen Saugwischer ist das aber schon recht grober Schmutz. Die restlichen Erbsen sammeln sich in der Schmutzbox und auch die feinen Semmelbrösel werden gut aufgenommen. Da gibt es kaum etwas zu kritisieren.

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Semmelbrösel und Erbsen sollen im Test trocken eingesaugt werden.
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Da der Tineco eine reine Saugfunktion besitzt, wird diese auch von uns getestet.
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Zwei bis drei Erbsen springen zwar weg, insgesamt ist das Ergebnis aber sehr gut.

Bevor der erste Nasstest gemacht wird, muss Wasser aufgefüllt werden, und natürlich nutzen wir die Heißwasserfunktion beim Befüllen. 51,2 °C messen wir außen am Wassertank – das ist nicht heiß, aber gut warm. Ob es wirklich Sinn macht, ist eine andere Frage. Schließlich ist nichts gedämmt und ehe das ganze Wasser verwischt ist, wird von der Wärme nicht mehr viel übrig sein.

Mit dem Tineco Floor One Station S9 Artist geht es nun ins Gäste-WC, weil hier die Befeuchtung auf den Fliesen gut zu sehen ist. Lange warten müssen wir dafür nicht und bereits nach wenigen Hin- und Herbewegungen zeichnet sich ein sehr gleichmäßiger feuchter Streifen ab. Das geht fix.

Auch das Wischen bis zum Rand sieht gut aus. Tineco verspricht zwar eine »Drei-Seiten-Randreinigung«, die in der Praxis nicht ganz bis zum Rand arbeitet, aber bis auf ein bis zwei cm doch heranreicht, was ziemlich gut ist. Nicht so gut ist der fast zehn cm dicke Fuß, der kaum unter Schränke passt.

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Pommes-Party? Dann muss ein Saugwischer auch mit etwas Ketchup klarkommen. Wir nehmen davon ein wenig mehr und spritzen eine dicke Spur auf den Boden.

Der Tineco wird eingeschaltet, startet im Automatik-Modus und wird einmal über den Ketchup geschoben. Alles ist weg. Erst einmal in der Breite der Bürste, aber auch ein zweites Wischen quer über den gesamten Ketchup führt zum selben Ergebnis. Alles wird sofort aufgenommen und genau so sollte es ein Saugwischer auch machen – perfekt.

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Mit solchen Ketchupflecken muss ein guter Saugwischer zurechtkommen.
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Kein Problem für den Tineco: einmal drüber und alles ist weg.

Selbstreinigung mit heißem Wasser

Nachdem wir einiges gewischt haben und ein voller Schmutzwasserbehälter gemeldet wird, geht es zur ersten Selbstreinigung. Die ist ein wenig schwer zu beurteilen, da bereits vorher kaum Schmutz an der Unterseite zu finden war. Lediglich an der Saugöffnung war ein wenig Schmutz zu sehen.

Umso erstaunlicher ist es, wie das Schmutzwasser hinterher aussieht. Offensichtlich war doch einiges an Schmutz in der Bürstenrolle, der dabei ausgewaschen wurde. Die Bürste riecht jetzt auch frisch und der Ketchup-Duft ist weg. Viel mehr gibt es zur Selbstreinigung nicht zu sagen und erst recht nicht zu kritisieren.

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Einmal durch das ganze Haus

Nachdem die üblichen Tests abgeschlossen sind, wird der Tineco Floor One Station S9 Artist aufgeladen, und dann erfolgt der typische Einsatz, bei dem wir unser gesamtes Haus wischen. Das heißt in diesem Fall eine Wohnküche mit etwa 50 m², zwei Flure mit je 15 m², zwei Kinderzimmer mit je 12 m², ein Schlafzimmer mit 14 m² und ein Bad mit 14 m² Grundfläche.

Ohne Eile wurde die möblierte 132-m²-Grundfläche abgearbeitet und dafür etwa 40 Minuten benötigt (laut App 34 Minuten reine Wischzeit). Nach 20 Minuten kam die Meldung, dass das Frischwasser aufgebraucht ist, und kurz nach der Neubefüllung meldete sich auch der Schmutzwassertank. Das Verhältnis beider Behälter passt also perfekt.

Ein halber Akku für 130 Quadrat­meter Wohn­fläche

Gut gefällt uns die Akkuleistung, die nach diesem Einsatz im Auto-Modus noch immer 46 Prozent anzeigt. Nicht ganz so gut schlägt sich dagegen die automatische Fahrunterstützung, die im Rückwärtsgang immer nur kurz anhält. Mal zieht man den Tineco mehr zurück und mal weniger, nur selten passt die unterstützte Phase genau zur Bewegung.

Richtig gut gefiel dagegen die Reinigung im Bad mit etwas tieferen Fugen zwischen den Fliesen. Die rotierende Bürste ist dick genug und gelangt auch in die Fugen, die so gut gereinigt werden, was generell für alle Bereiche gilt. Immer wieder stößt man aber auch an Grenzen, weil der Fuß doch sehr groß und auch hoch ist.

Für nicht ganz so sinnvoll halten wir die iLoop-Technologie, die Schmutz erkennt und die Saugleistung anpasst. Damit gehört Tineco ganz klar zur Spitzenklasse, bei Saugwischern funktioniert das jedoch nicht ganz so gut. Beim registrierten Schmutz handelt es sich in den meisten Fällen um Schaum vom Reinigungsmittel. Anders kann nicht erklärt werden, warum bei einer bereits mehrfach gewischten Fläche immer wieder Schmutz erkannt wird.

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Die App für mehr Einstellungen

Grundlegend benötigen Staubsauger oder Saugwischer keine App – maximal für Updates. Beim Tineco Floor One Station S9 Artist haben wir sie dann aber doch flott installiert. Denn glücklicherweise ermöglicht sie es, die Sprachausgabe nicht nur auf Deutsch einzustellen, sondern sie auch etwas zu drosseln. Ansonsten kann sie mit ihrer Lautstärke nämlich schnell nervig werden.

Aber natürlich ist das nicht alles, was die App bietet. Beim Öffnen sieht man als Erstes alle seine Tineco-Geräte und kann auf das entsprechende zugreifen. Zumindest, wenn es zuvor eingeschaltet wurde, was aber auch auf der Ladestation geschehen kann.

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Die App zeigt sich aufgeräumt und mit der Geräteauswahl.
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Es gibt einige Einstellungen zur Sprachansage, der Fahrunterstützung, Trocknung und auch ein Reinigungsprotokoll.

Dann gibt es nur noch den Dunkel-Modus, der sich leider nicht ändern lässt. Dafür lassen sich alle möglichen Grundeinstellungen des Saugwischers ändern. Man kann mit blankem Wasser befüllen oder mit Reinigungslösung, die Fahrgeschwindigkeit anpassen, den Trockenmodus und das Licht oder den senkbaren Abzieher aktivieren und deaktivieren. Einmal alles eingerichtet, wird man die App allerdings kaum noch nutzen.

Fazit

Der Tineco Floor One Station S9 Artist ist groß, schwer und nicht gerade günstig. Insofern ist es wichtig, genau abzuwägen, ob der sehr gut ausgestattete Saugwischer zu einem passt. Am wohlsten fühlt er sich in ausgedehnten Räumen mit viel Platz und Schränken auf hohen Füßen oder so niedrig, dass darunter nicht gewischt werden kann.

Stimmen die Voraussetzungen und steht auch der Platz für die riesige Wasch- und Ladestation zur Verfügung, darf man sich auf einen absolut perfekt ausgestatteten Saugwischer freuen. Motoren unterstützen gut dosiert jede Fahrbewegung, der Griff lässt sich flach ablegen und mit der Spritzdüse können auch angetrocknete Flecken aufgeweicht werden.

Am besten gefällt uns aber die Kombination aus Saugwischer und Ladestation. Steht der Floor One Station S9 Artist darin, kann per Touch am Wischer gesteuert werden, ob heißes oder kaltes Wasser aufgefüllt wird und ob die Bürste schnell oder lieber leise getrocknet wird.

Insgesamt bietet der Tineco Floor One Station S9 Artist damit ein rundes Paket, das kaum Wünsche offenlässt. Er reinigt perfekt, kommt fast bis an den Rand und bietet eine hervorragende Akku-Leistung. Man muss sich aber bewusst sein, dass die Technik auch Platz benötigt und Gewicht mit sich bringt.

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