Den Traum, die Haushaltsarbeit einfach von einem Staubsauger-Roboter erledigen zu lassen, gibt es, seit es Roboter gibt.
Saug- und Wischroboter können inzwischen einen Teil der regelmäßigen Bodenreinigung übernehmen. Viele Modelle saugen nicht nur, sondern wischen auch aktiv mit rotierenden Mopps und Wischwalzen. Dank automatischer Untergrunderkennung wechseln sie selbstständig zwischen Saug- und Wischmodus und passen ihre Einstellungen an unterschiedliche Teppicharten an.
Bei älteren und günstigen Geräten fällt die Wischfunktion oft einfacher aus. Hochwertige Modelle reinigen ihre Mopps oder Wischwalzen dagegen in der Station mit frischem, teils heißem Wasser und entleeren dort häufig auch den Staubbehälter.
Wir haben inzwischen insgesamt 156 Saug- und Wischroboter getestet, davon sind 68 Stück aktuell noch erhältlich. Neben Geräten mit Absaugstation umfasst der Vergleich auch Modelle mit manueller Staubbehälterleerung sowie Frisch- und Schmutzwassertanks. Besonders komfortable Roboter mit Reinigungsstation stehen im Mittelpunkt unserer Empfehlungen.
Kurzübersicht
Mova S70 Roller
Tolle Saugleistung, super Wischleistung dank Wischrolle, eine praktische Reinigungsstation und Hinderniserkennung – das klingt doch schon gut. Dazu kommt eine App, die keine Wünsche offenlässt, und eine niedrige Bauhöhe, mit der der Roboter auch unter flache Möbel kommt. Das alles gibt es beim Mova S70 Roller für weit unter 1.000 Euro. Was will man mehr?
Narwal Flow 2

- Sehr gute Saugleistung
- Sehr gute Wischleistung
- Starke Hinderniserkennung
- Sehr schicke Station
- Gute Navigation
- Nicht ganz perfekte Eckenreinigung
Der Narwal Flow 2 hebt sich vor allem durch sein breites, umlaufendes Track-Moppband ab. Es wird während der Fahrt kontinuierlich mit bis zu 60 Grad warmem Frischwasser versorgt, während Schmutzwasser direkt abgesaugt wird. Damit ist er aktuell der Saugroboter mit der besten Wischfunktion.
Hinzu kommen 31.000 Pascal Saugleistung, ein großer 7.000-mAh-Akku mit bis zu 99 Watt Schnellladen sowie eine starke Hinderniserkennung mit zwei RGB-Kameras und KI-Modell. Die schicke und moderne Station mit LED-Beleuchtung übernimmt Staubabsaugung, Reinigung und Trocknung des Wischsystems und arbeitet dabei mit bis zu 100 Grad heißem Wasser und bis zu 60 Grad warmer Luft.
Mova V70 Ultra Complete

- Sehr gute Saugleistung
- Gute Navigation
- Einziehbarer Laserturm
- Extrem weit ausfahrbarer Mopp und Seitenbürste
- Klettert stark
- Wischpads statt Wischrolle
Der Mova V70 Ultra Complete punktet vor allem mit großer Reichweite von Seitenbürste und rechtem Wischmopp an Kanten, Ecken und unter Möbeln. Sein Wischmopp fährt bis zu 16 Zentimeter, die Seitenbürste bis zu zwölf Zentimeter über das Gehäuse hinaus aus. Zudem lässt sich der Laserturm einfahren, wodurch der Roboter nur rund 8,8 Zentimeter hoch ist.
Die Saugleistung liegt bei 40.000 Pascal, während die zweigeteilte Hauptbürste Haare weitgehend ohne Verwicklungen aufnimmt. Das StepMaster-Fahrwerk bewältigt ungewöhnlich hohe Schwellen, und die beutellose EcoCyclone-Station übernimmt Absaugung, Moppwäsche, Trocknung und Reinigungsmitteldosierung.
Vergleichstabelle
Bis zu 10 Produkte auswählen und direkt gegenüberstellen.





































































- Sehr gute Saugleistung
- Sehr gute Wischleistung
- Gute Navigation
- Sehr niedrig
- Umfangreiche App
- Mittelmäßige Hinderniserkennung

- Sehr gute Saugleistung
- Sehr gute Wischleistung
- Starke Hinderniserkennung
- Sehr schicke Station
- Gute Navigation
- Nicht ganz perfekte Eckenreinigung

- Sehr gute Saugleistung
- Gute Navigation
- Einziehbarer Laserturm
- Extrem weit ausfahrbarer Mopp und Seitenbürste
- Klettert stark
- Wischpads statt Wischrolle

- Sehr gute Navigation
- Automatischer Wischpad-Wechsel
- Sehr gute Teppichreinigung
- Umfangreiche App
- Sehr große Station

- Sehr gute Saugleistung
- Gute Wischleistung
- Sehr gute Navigation
- Intelligente Hinderniserkennung
- Umfangreiche App
- Wischpads statt Wischrolle

- Sehr gute Saugleistung
- Sehr gute Wischleistung
- Sehr gute Eckenreinigung
- Intelligente Hinderniserkennung
- Umfangreiche App
- Teuer

- Sehr gute Saugleistung
- Sehr gute Wischleistung
- Sehr gute Eckenreinigung
- Intelligente Hinderniserkennung
- Umfangreiche App
- Teuer

- gute Saugleistung
- gute Wischleistung
- Sehr gute Eckenreinigung
- Intelligente Hinderniserkennung
- Umfangreiche App

- Gute Saugleistung
- Gute Wischleistung
- Gute Navigation
- Gute Hinderniserkennung
- Wechselt Mopp-Paare
- Moppwechsel bietet wenig Mehrwert
- Große Station
- Teuer

- Sehr gute Navigation
- Sehr gute Objekterkennung
- Außergewöhnliches Design
- Reinigungsleistung könnte besser sein

- Sehr gute Wischleistung
- Sehr gute Eckenreinigung
- Intelligente Hinderniserkennung
- Sehr gute Kartenerstellung
- Umfangreiche App

- Sehr gute Saugleistung
- Sehr gute Wischleistung
- Gute Teppichreinigung
- Sehr gute Hinderniserkennung
- Klettert über Stufen
- Kleine App-Fehler

- Sehr gute Saugleistung
- Sehr gute Wischleistung
- Sehr gute Teppichreinigung
- Sehr gute Hinderniserkennung
- Gute Kartenerstellung und App
- Etwas langsam

- Gute Saugleistung
- Sehr gute Wischleistung
- Gute Teppichreinigung
- Sehr gute Hinderniserkennung
- Gute Kartenerstellung und App
- Kleine App-Fehler

- Sehr gute Saugleistung
- Sehr gute Teppichreinigung
- Gute Hinderniserkennung
- Sehr gute App
- Mittlere Wischleistung

- Sehr gute Saugleistung
- Sehr gute Wischleistung
- Sehr gute Teppichreinigung
- Gute Hinderniserkennung
- Gute Kartenerstellung
- Mittlere Eckenreinigung
- Mittlere Hinderniserkennung

- Sehr gute Reinigungsleistung
- Mit Waschfunktion
- Gute Hinderniserkennung
- Angenehme Lautstärke
- Autarke Wasserversorgung

- Sehr gute Reinigungsleistung
- Mit Waschfunktion
- Gute Hinderniserkennung
- Automatische Zonenreinigung

- Sehr gute Reinigungsleistung
- Mit Waschfunktion
- Gute Hinderniserkennung
- Angenehme Lautstärke
- Autarke Wasserversorgung
- Sehr groß

- Sehr gute Reinigungsleistung
- Mit Waschfunktion
- Gute Hinderniserkennung
- Angenehme Lautstärke
- Autarke Wasserversorgung
- Probleme mit dickem Teppich

- Saugen, Wischen und Saugwischen
- Sehr gute Navigation
- Umfangreiche App
- Keine Schmutzabsaugung
- Kein Wassertank im Wischroboter
- Etwas laut

- Mit Schmutzabsaugung
- Gute Reinigungsleistung
- Saugen, Wischen oder Saugwischen
- 3D-Raumdarstellung
- Super App

- Größerer Wischeffekt als mit oszillierender Platte
- Bedienung über Tasten an Basis
- Farb-Display zeigt Tätigkeit an
- Mapping mit allen Schikanen
- Teppich-Boost und Teppich meiden
- Wuchtige Basis
- Hoher Laser-Turm
- Ineffektive Lufttrocknung der Mopps

- RGB-Kamera
- Reinigt & Trocknet Roto-Wischmopps selbständig
- Größerer Wischeffekt als mit oszillierender Platte
- Mapping mit allen Schikanen
- Lamellenwalze ohne Verfilzen
- Nur 2,5 Liter Frischwasser
- Keine Ersatz-Mopps dabei
- Seifentank kostenpflichtiges Zubehör
- Kamera ohne Nachtlicht

- Minimaler Bedienaufwand:
- Reinigt Wischlappen selbständig
- Staubbox entleert sich selbst
- Lamellenwalze ohne Filz
- Mapping mit vielen Details und Planung
- Nur ein Mehrweg-Wischtuch dabei
- Hoher Laser-Turm
- Teuer

- Gute Reinigungsleistung
- Komfortable App
- Intuitiv bedienbare App
- Mit Absaugstation
- Staubbox nicht gut ausgesaugt
- Mäßige Reinigung Außenecken

- Gute Wischleistung mit Warmwasser
- Schicke Station
- Sehr hoch und klobig
- Laut
- Navigation am Rand teils mies

- Gute Saugleistung
- Gute Wischleistung
- Einfahrbarer Laserturm
- Sehr niedrig
- Gute App
- Nur Mopps statt Wischrolle
- Klettert nur mittelmäßig

- Gute Saugleistung
- Gute Wischleistung
- Gute Navigation
- Angenehm leise
- Durchschnittliche Hinderniserkennung

- Gute Wischleistung mit Rolle
- Gute Saugleistung
- Beutellose Reinigungsstation
- Auf Teppich nicht perfekt
- Umständliche App
- Groß und klobig

- Sehr gute Saugleistung
- Gute Navigation
- Sehr gute Wischleistung
- Umfangreiche App
- Mittelmäßige Eckenreinigung

- Gute Saugleistung
- Gute Navigation
- Gute Wischleistung
- Gute Hinderniserkennung
- Umfangreiche App
- Seitenbürste nicht ausfahrbar

- Gute Saugleistung
- Umfangreiche App
- Leise
- Gute Kartenerstellung
- Kein Zubehör
- Teuer

- Sehr gute App
- Gute Hinderniserkennung
- Probleme auf dickem Teppich
- Mäßige Reinigungsleistung

- 3 Liter Staubbeutel in Basis
- Gutes Mapping mit Etagen, Räumen und No-Go-Zonen
- Wischtuchträger einfach unterschieben
- Basis mit kurzen Saugwegen und seltener Wartung
- Wischen mit Y-Fahrten
- Wischen mit wenig mechanischer Wirkung
- Nur ein Mehrweg-Wischtuch beiliegend

- Großer Staubtank
- Ordentliche Laufzeit
- Akku leicht entnehmbar
- Hohe Gründlichkeit
- Laser- & Kamera-Navi, erkennt Objekte
- Spartanisch mit Verbrauchsmitteln
- Bauhöhe
- Keine Feuchteplatte für die Basis

- Viel Platz im Staubfach
- Selbst bei geringer Saugstufe gründlich
- Lange Laufzeit
- Raumplanung & No-Go-Zonen
- Filterausklopfen bei jeder Entleerung nötig

- Entleerung an Station
- Gut für Stauballergiker
- Stabil und haushaltstauglich
- Schnelles Aufladen
- Fortsetzungsfahrt
- Keine Raumplanung / No-Go-Zonen
- Lautstärke/Leistung nicht modifizierbar
- Eher laut, teilweise rumpelnd

- Sehr gründlich
- Teppich-Boost
- No-Go-Zonen
- Raum- und Etagenplanung
- Lautstärke in 4 Stufen
- Helles Sirren bei Standard & Max
- Bauhöhe
- Wisch-Unterbau mit wenig Wirkung
- Basis zu leicht

- Gute Wischleistung
- Sehr gute Hinderniserkennung
- Probleme mit dicken Teppichen
- Mäßige Saugleistung

- Gute Eckenreinigung
- Gute App
- Mäßige Kartenerstellung
- Mittlere Hinderniserkennung
- Schwache Saugleistung

- Gute Hinderniserkennung
- Schnelle Reinigung
- Gut erstellte Karte
- Mäßige Eckenreinigung
- Schlechte Teppichreinigung
- Räder poltern
- Keine Sprachsteuerung

- Großer Wassertank
- Feucht-Unterlage der Basis
- Wirkungsvolles Wischen bei Flecken
- Wenig Zubehör
- Keine Taste für Punktreinigung am Gerät
- Start/Stopp in App mühsam, muss in Basis für neue Aufgabe
- Punktreinigung reinigt immer den ganzen Raum

- Größerer Wischeffekt als mit oszillierender Platte
- RGB-Kamera
- Mapping mit allen Schikanen
- Lamellenwalze ohne Verfilzen
- Magnetdeckel
- Keine Absaugung vorbereitet

- Sehr gute Reinigungsleistung
- Gute Hinderniserkennung
- Saugen, Wischen oder Saugwischen
- Individuelle Teppichbehandlung
- Nur eine Karte

- Sehr gute Saugleistung
- Exakte Eckenreinigung
- Komfortable Staubbox
- Sehr laut
- Kurze Akku-Laufzeit
- Mäßig ausgestattete App
- Mangelhafte Herstellerangaben

- Filzlose Lamellenwalze
- Mapping mit Details und Planung
- Gute Wischwirkung
- Schwer und solide
- Feuchteschutzmatte für Ladestation
- Nur ein Mehrweg-Wischtuch dabei
- Bauhöhe
- Staubtank ohne Rückschlagklappe
- Hoher Preis

- Starke Laufzeit
- Besseres Wischen durch vibrierenden Tank
- Waschbarer HEPA-Filter
- Gute Anleitung
- Verliert Schmutz beim Heben und Neigen
- Nicht ganz gründlich

- Beutellose Absaugstation
- Gute Navigation

- Sehr leise
- Gute Kartenerstellung
- Probleme mit dickem Teppich
- Mäßige Hinderniserkennung
- Einfache App
- Kein Zubehör

- Günstig
- Gute Kartenerstellung
- Schlechte Eckenreinigung
- Mäßige Hinderniserkennung
- Sehr laut

- Sehr gute Hinderniserkennung
- Probleme mit dicken Teppichen
- Mangelhafte Kartenerstellung
- Mäßige Saugleistung

- Gute App
- Mäßige Kartenerstellung
- Mittlere Hinderniserkennung
- Schwache Saugleistung
- Schlechte Eckenreinigung

- Gute Eckenreinigung
- Schwache App
- Primitive Kartenerstellung
- Erkennt Teppiche nicht
- Nur eine Karte

- Mit Waschfunktion
- Automatische Zonenreinigung
- Umfangreiche App
- Mäßige Hinderniserkennung
- Schlechte Eckenreinigung
- Mäßige Teppichreinigung

- Sehr geringe Lautstärke
- Sehr gründlich
- Fortsetzungsmodus
- Unterstützt Alexa und Google Assistant
- Sehr gute Planung
- Lange Reinigungszeit beim Nasswischen
- Zubehör vglw. teuer
- Reibedruck für trockene Flecken zu gering
- Seltener Reifenspuren
- Dunkelheit verlängert Arbeitszeit deutlich

- Sehr günstig
- Viel Ersatzzubehör
- Komfortable App
- Intuitiv bedienbar
- Mäßige Reinigungsleistung
- Geringe Saugleistung
- Etwas laut

- Angenehm leise
- Teppicherkennung
- Sehr gute Raumreinigung
- Gute Hinderniserkennung
- Keine Liveansicht in App
- Mäßige Randreinigung
- Mit dickem Teppich überfordert

- Großer Staubtank
- Gutes Mapping
- Saugen und Wischen ohne Tankwechsel
- Bedächtige Fahrweise
- 3D-Hinderniserkennung
- Weniger gründlich
- Geringe Wischwirkung
- kein Schrubbmuster
- Kein Ersatz-Verbrauchsmaterial

- Gutes Reinigungsergebnis
- Timer und Modi in App einstellbar
- Sehr saubere Entleerung
- Geringe Folgekosten
- Bauhöhe
- Fährt nicht bei Dunkelheit
- Hohe Lautstärke
- Häufiges Nachladen

- Saugen und Wischen gleichzeitig
- Teppicherkennung
- Bedächtige Fahrweise
- Dank Fernbedienung ohne App nutzbar
- Mapping mit No-Go-Zonen
- Geringe Wischwirkung, verteilt Schmutz
- App-Anbindung erst nach mehreren Versuchen
- Wartung der Bürstenwalzen
- Schlechte Basis
- Anleitung schlecht übersetzt

- Äußerst flach
- Alexa-kompatibel
- Timer via App
- Sehr ausdauernd
- Alltagssolide, nüchterne Optik
- Befestigung Trocken-Wischmopp
- Havarien
- Kein nutzbares Mapping
- Mühsames Filterausklopfen

- Wasser immer an Bord mit Kombi-Tank
- Wischen und Saugen gleichzeitig
- Mehrweg-Mopp mit guter Befestigung an Schiene
- Filter + Teile waschbar
- Laufzeit im Eco-Modus enorm
- Geringe Wischwirkung
- Keine Nässeschutzplatte an Basis
- Kleiner Wassertank
- Kombi-Lamellenbürste verfilzt
- Filter mit drei Komponenten, Reinigung erschwert

- Gute Flächenabdeckung und Gründlichkeit
- Ausdauernd für eine große Etage
- Direktabsaugung
- Mühsame Entleerung
- Kleiner Staubbehälter
- Nichts für Teppich
- Etwas unkoordiniert und langsam
- Leichte Basis wird oft verschoben

- Geringe Höhe
- Oszillierender Wischmopp
- Großer Wechsel-Wassertank
- Alexa & Google Home
- Kraftlos im Normal-Modus
- Wenig Gründlichkeit
- WiFi-Verbindung gescheitert

- Sehr gutes Mapping
- Sehr schnell fertig
- Wunschweise sehr leise
- Teppicherkennung
- Fährt bei Dunkelheit
- Geringe Wischkraft
- Verteilt Schmutz
- Box füllt ihr Volumen nicht
- Nicht gründlich, zu schnell fertig
- Hoher Laser-Turm

- Kann dank Sprühsystem nie tropfen
- Findet Station sehr oft nicht
- Keine Zeitsteuerung
- Sprüht nicht mehr, wenn Tank zu 3/4 leer ist
- Surrendes Arbeitsgeräusch
- Schlechte Saugleistung

- Geringe Höhe
- Deckt die ganze Etage ab
- Sehr gründlich, auch in Fliesenfugen
- Fährt beim Wischen nicht bis Akku leer ist
- Fast lautloses Wischen
- Tanks überzeugen nicht
- Schlechte Wischfunktion
- Fährt auch mit Wischmopp auf Teppich
- Erzeugt Wasserlache bei Blockade
- Schlechte Basis
Schmutz: 3200 ml
Frischwasser: 4000 ml
Schmutzwasser: 3500 ml
Schmutz: 3200 ml
Frischwasser: 4000 ml
Schmutzwasser: 3500 ml
Schmutz: 3200 ml
Frischwasser: 4500 ml
Schmutzwasser: 4000 ml
Schmutz: 3200 ml
Frischwasser: 4000 ml
Schmutzwasser: 3500 ml
Sauger Wasser: 80 ml
Station Reiniger: 420 ml
Station Schmutz: 3200 ml
Station Frischwasser: 4500 ml
Station Schmutzwasser: 4000 ml
Sauger Wasser: 80 ml
Station Reiniger: 420 ml
Station Schmutz: 3200 ml
Station Frischwasser: 4500 ml
Station Schmutzwasser: 4000 ml
Sauger Wasser: 80 ml
Station Reiniger: 420 ml
Station Schmutz: 3200 ml
Station Frischwasser: 4500 ml
Station Schmutzwasser: 4000 ml
Station Schmutz: 3200 ml
Station Frischwasser: 4500 ml
Station Schmutzwasser: 4000 ml
Station Frischwasser: 4000 ml
Station Schmutzwasser: 3500 ml
Sauger Wasser: 80 ml
Station Reiniger: 40 ml
Station Schmutz: 3200 ml
Station Frischwasser: 4500 ml
Station Schmutzwasser: 4000 ml
Sauger Wasser: 55 ml
Station Schmutz: 3200 ml
Station Frischwasser: 4000 ml
Station Schmutzwasser: 3500 ml
Sauger Wasser: 80 ml
Station Reiniger: 450 ml
Station Schmutz: 3200 ml
Station Frischwasser: 4100 ml
Station Schmutzwasser: 3900 ml
Sauger Wasser: 80 ml
Station Reiniger: 40 ml
Station Schmutz: 3200 ml
Station Frischwasser: 4500 ml
Station Schmutzwasser: 4000 ml
Station Frischwasser: 2700 ml
Station Schmutzwasser: 2400 ml
Sauger Wasser: 80 ml
Station Schmutz: 2700 ml
Station Frischwasser: 4500 ml
Station Schmutzwasser: 4300 ml
3 / 4,0 Liter in Station (Staub/Wasser)
3,0 / 2,5 Liter Absaug-Basis
2,5 / 3,0 Liter in Station (Staub/Wasser)
Wassertank: 270 ml
Absaugstation: 2500 ml
Schmutz: 2800 ml
Frischwasser: 4000 ml
Schmutzwasser: 3500 ml
Sauger Wasser: 330 ml
Station Schmutz: 2500 ml
3,0 Liter Absaug-Basis
Station Reiniger: 580 ml
Station Schmutz: 2500 ml
Station Frischwasser: 4300 ml
Station Schmutzwasser: 3770 ml
Sauger Wasser: 300 ml
Station Schmutz: 2000 ml
Sauger Wasser: 300 ml
Station Schmutz: 3000 ml
Station Reiniger: 930 ml
Station Frischwasser: 4500 ml
Station Schmutzwasser: 4500 ml
Frischwasser: 3600 ml
Schmutzwasser: 3100 ml
Schmutz: 3200 ml
Frischwasser: 2300 ml
Schmutzwasser: 1300 ml
Station Schmutz: 3000 ml
Station Frischwasser: 4000 ml
Station Schmutzwasser: 4000 ml
Sauger Wasser: 300 ml
Station Schmutz: 3000 ml
Sauger Wasser: 280 ml
Station Schmutz: 1800 ml
Sauger Wasser: 80 ml
Station Schmutz: 2500 ml
Station Frischwasser: 3200 ml
Station Schmutzwasser: 3000 ml
Wassertank: 300 ml
Station: 42 x 50 x 44 cm
Station: 39 x 54 x 46 cm
Station: 34 x 59 x 45 cm
Station: 42 x 47 x 45 cm
Station: 340 x 59 x 46 cm
Station: 46 x 34 x 59 cm
Station: 34 x 45 x 59 cm
Station: 34 x 46 x 59 cm
Station: 34 x 49 x 52 cm
Station: 34 x 59 x 46 cm
Station: 38 x 49 x 49 cm
Station: 42 x 60 x 49 cm
Station: 34 x 59 x 46 cm
Station: 42 x 34 x 44 cm
Station: 48 x 34 x 56 cm
34 x 41 x 57 cm (Station)
35 x 35 x 9,7 (Roboter)
Station: 37 x 49 x 48 cm
Station: 30 x 44 x 44 cm
35,8 x 35 x 17,5 cm (Saugstation)
Station: 43 x 46 x 43 cm
Station: 21 x 27 x 18 cm
Station: 26 x 40 x 19 cm
Station: 36 x 42 x 44 cm
Station: 39 x 47 x 46 cm
Station: 37 x 36 x 39 cm
Station: 34 x 56 x 40 cm
Station: 23 x 33 x 16 cm
Station: 33 x 30 x 23 cm
Station: 48 x 46 x 36 cm
4,65 kg (Roboter)
4 Saugstufen
32 Wischstufen
4 Saugstufen
32 Wischstufen
4 Saugstufen
32 Wischstufen
4 Saugstufen
32 Wischstufen
4 Saugstufen
32 Wischstufen
4 Saugstufen
32 Wischstufen
4 Saugstufen
32 Wischstufen
4 Saugstufen
0 Wischstufen
4 Saugstufen
3 Wischstufen
4 Saugstufen
32 Wischstufen
3 Saugstufen
3 Wischstufen
4 Saugstufen
3 Wischstufen
4 Saugstufen
3 Wischstufen
4 Saugstufen
3 Wischstufen
4 Saugstufen
4 Wischstufen
4 Saugstufen
4 Wischstufen
4 Saugstufen
4 Wischstufen
4 Saugstufen
3 Wischstufen
4 Saugstufen
3 Wischstufen
4 Saugstufen
3 Wischstufen
3 Saugstufen
3 Wischstufen
4 Saugstufen
30 Wischstufen
4 Saugstufen
3 Wischstufen
4 Saugstufen
3 Wischstufen
3 Saugstufen
3 Wischstufen
3 Saugstufen
0 Wischstufen
4 Saugstufen
3 Wischstufen
Sprachausgabe
mehrere Karten
Bereiche anlegen
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Sprachausgabe
mehrere Karten
Bereiche anlegen
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Sprachausgabe
mehrere Karten
Bereiche anlegen
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Sprachausgabe
mehrere Karten
Bereiche anlegen
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung«
Nicht stören
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Nicht-Stören-Modus
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
Punkt/Bereich Reinigung
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Mopp-Trocknung
Nicht-Stören-Modus
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
Punkt/Bereich Reinigung
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Sprachausgabe
mehrere Karten
Bereiche anlegen
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
Bereiche anlegen
NoGo-Zonen
Nicht-Stören-Modus
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
Punkt/Bereich Reinigung
NoGo-Zonen
Sprachausgabe
mehrere Karten
Bereiche anlegen
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Sprachausgabe
mehrere Karten
Bereiche anlegen
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
NoGo-Zonen
Nicht stören
Reinigungsprotokoll
Sprachausgabe
mehrere Karten
NoGo-Zonen
Sprachsteuerung
1 Ersatzwischbürste
2 Ersatzhauptbürsten
3 Ersatzluftfilter
4 Ersatzfilterbeutel
1 Liter Mehrflächenreiniger
400 ml Haustierreiniger
1 Reinigungsbürste
3 Ersatzwischbürsten
2 Ersatzhauptbürsten
3 Ersatzluftfilter
3 Ersatzfilterbeutel
1 Liter Mehrflächenreiniger
200 ml Haustierreiniger
1 Reinigungsbürste
1 Reinigungsbürste
200 ml Mehrflächenreiniger
12 Ersatzwischpads
2 Ersatzhauptbürsten
3 Ersatzluftfilter
3 Ersatzfilterbeutel
1 Liter Mehrflächenreiniger
200 ml Haustierreiniger
1 Reinigungsbürste
12 Ersatzwischpads
2 Ersatzhauptbürsten
3 Ersatzluftfilter
4 Ersatzfilterbeutel
1 Liter Reiniger
1 Reinigungsbürste
1 Reinigungsbürste
200 ml Reiniger
1 Ersatzstaubbeutel
1 Reinigungsbürste
200 ml Reiniger
3 extra Staubbeutel
3 extra Staubfilter
12 extra Wischpads
2 extra Randbürste
1 extra Walzenbürste
1 L Reiniger
Reinigungsbürste
extra Staubbeutel
40 ml Reiniger
2 Staubbeutel
1 Ersatzluftfilter
280 ml Reiniger
ansteckbare Wischplatte
2 Ersatzstaubbeutel
930 ml Reiniger
2 Ersatzwischpads
1 Ersatzfilterbeutel
250 ml Mehrflächenreiniger
1 Reinigungspinsel
Ersatzfilter
Ersatzseitenbürste
Reinigungspinsel mit Haarmesser
Stoffbeutel
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Unterstützende Helfer: Saugroboter und Wischroboter im Test
Saug- und Wischroboter sind eine sinnvolle Hilfe für die regelmäßige Grundreinigung. Die Geräte entfernen zuverlässig Staub, Flusen und lockeren Unrat vom Boden und entfernen dank immer besserer Wischfunktion zudem Flecken und Flüssigkeitslachen. Ganz so gründlich wie ein Bodenstaubsauger reinigt aber keiner von ihnen.
Saugroboter sind nie so gründlich wie herkömmliche Staubsauger
Das liegt teilweise an der wesentlich geringeren Saugleistung von Saugrobotern: Während normale Haushaltsstaubsauger eine Leistung von 600 bis 800 Watt haben, kommt ein Batterie-Sauger gerade mal auf 20 bis 35 Watt. Beim Wischen liefern sie zudem deutlich weniger Anpressdruck, als man das selbst beim Schrubben machen würde.
Allerdings sind die Geräte fleißiger, wodurch Saugroboter dem großen Sauger gegenüber im Vorteil sind: Durch das tägliche Staubsaugen holen sie im Endeffekt mehr Unrat aus dem Läufer als ein hastiges wöchentliches Staubsaugen mit dem herkömmlichen Staubsauger. Und der Clou: Das tun sie auch ohne Anwesenheit des Besitzers, der sich in der Zwischenzeit anderen Dingen widmen kann.

Von einer „Tiefenreinigung“ kann damit aktuell keine Rede sein. Die spindelförmigen Walzen sind mit Gummi oder Bürsten besetzt und klopfen zwar die Oberfläche ab und der Roboter saugt den aufgewirbelten Unrat auf, dennoch ist jeder ordentliche Bodenstaubsauger stärker und holt mehr Sand, Haare und Fusseln aus der Auslegware. Saug- und Wischroboter holen aber mit jeder neuen Generation Stück für Stück auf.
Aber auch auf Hartböden wie Dielen oder Fliesen fahren Saugroboter oft über losen Kehricht hinweg, der in schmalen Fugen liegen bleibt, und auch Nischen sind für die Geräte oft ein Problem. Um ein Nachreinigen von Ecken und eine regelmäßige gründliche Säuberung der Auslegware kommt man also auch mit einem Staubsaugerroboter nicht umhin. Allerdings sinkt die Frequenz eigenen Eingreifens deutlich.
Zudem werden Saug- und Wischroboter auch hier immer besser und dank ausfahrbarer Seitenbürsten sowie ausfahrbarer Wischpads oder Wischrollen bleibt an Möbeln, Wand und Teppichkante immer weniger Schmutz übrig, der dann noch manuell entfernt werden müsste – vor allem bei hochwertigen Saug- und Wischrobotern. Und wer es bis zur nächsten Fahrt am kommenden Tag aushält, kann sogar darauf verzichten, weil der Roboter den Rest spätestens beim zweiten oder dritten Versuch erwischt – schöne neue Technikwelt!
Bürste oder Walze?
Es gibt Saugroboter sowohl mit als auch ohne rotierende Einzel- oder Doppelbürste beziehungsweise Lamellenwalze. Welche Bauart für Sie am besten ist, hängt vor allem davon ab, wie Ihr Haus oder Ihre Wohnung ausgestattet ist.
Bodenbelag und Komfort-ansprüche entscheiden
Besteht die Wohnung komplett oder teilweise aus Hartböden, also ist sie gefliest oder mit anderen glatten Oberflächen eingerichtet? Dann kommen theoretisch auch Sauger ohne rollende Bürsten infrage. Die gibt es aber so gut wie gar nicht mehr – oder sie sind sehr günstig. Der Grund ist einfach: Aus Auslegware holen sie fast gar nichts heraus und auch auf Hartböden sind sie nur bedingt gründlich.
Die Bürstenwalze – meist mit Lamellen kombiniert – holt aus Teppichen oder anderen textilen Belägen mehr Verunreinigungen heraus und hilft auch auf Hartboden, nichts mehr zurückzulassen. Je nach Modell verfilzen die Bürsten rasant mit Haaren von Tier und Mensch, was eine manuelle Reinigung des Roboters nach sich zieht. Moderne Saugroboter haben aber auch dagegen immer fortschrittlichere Technik im Petto. Ein Kompromiss sind Lamellenwalzen ohne Bürste: Sie verfilzen nicht, klopfen aber Staub aus den textilen Belägen. Zudem gibt es bei neueren Modellen unterschiedliche Techniken gegen Haarverhedderung bei Haupt- und Seitenbürsten, die teilweise richtig gut funktionieren.

Doch auch glatte Hartböden haben Fallstricke: Schmale Fugen zwischen den Fliesen oder Holzdielen können viele Sauger nicht gründlich reinigen. Hier bleiben gern Staub und Kehricht hängen, das ist besonders bei Altbauten so, und man muss alle paar Wochen per Hand nacharbeiten. Dennoch sind auch hier Saug- und Wischroboter eine gute Arbeitserleichterung, schließlich reduziert sich der eigene Einsatz deutlich.
Bei Auslegware eignet sich der Großteil der Saugroboter nur für Niedrig- oder Mittelflorbeläge. In Langflor-Auslegware bleiben die meisten Geräte stecken. Dafür sollten sie einen Saugroboter mit zwei gegenläufig rotierenden Walzenbürsten wählen. Gegen Tierhaare helfen Mischbürsten aus Gummilamellen und Borstenreihen. Läufer und einzeln liegende Auslegware mit langen Quasten können für solche Saugroboter aber ein Problem sein, denn die Walzen wickeln die gern auf. Allerdings gibt es auch hier erste Modelle, die solche Teppichfransen erkennen und umgehen können. Außerdem können sie ihr Chassis anheben, um sich so auch auf Teppichen mit längerem Flor nicht mehr festzufahren. Das ist bislang aber teureren Modellen vorbehalten.
Typische Schwachstellen
Die Sensorik heutiger Saugroboter ist ausgefeilt. Selbst die günstigen Staubsaugerroboter fahren nicht blindlings drauflos und bemerken die nächste Wand erst, wenn ihr Stoßfänger dagegen rempelt. Sie erkennen Hindernisse, merken sich Zimmer, fahren bestimmte Muster und erkennen teilweise sogar die Verschmutzungen, um die Stelle dann besonders sorgfältig zu bearbeiten.
Das alles nützt aber nichts, wenn Kabel, Gardinen, Lego-Bausteine, Holzstäbchen, Schnürsenkel oder Blumenvasen den Weg versperren. Solche Hindernisse sind für die Sensorik mitunter zu klein und werden im optimalen Fall einfach zur Seite geschoben. High-End-Saugroboter haben heute Frontkameras, die potentielle Havarieobjekte wie Kabel, Socken oder Schuhe erkennen und umfahren sollen.
Frontkameras werden zwar langsam auch in die Mittelklasse weitergereicht, sind aber längst noch nicht der Normalfall. Zudem erreichen selbst Topmodelle keine vollständige Zuverlässigkeit in der Erkennung kleiner, transparenter oder glänzender Hindernisse sowie bei Kabeln. Aber auch das bessert sich von Generation zu Generation.
Auch kleine Stolpersteine können stören
Im ungünstigen Fall – und der kommt in der Praxis zwar selten, aber leider immer noch vor – fährt sich der Sauger an der Gardine fest, rollt mit der Seitenbürste einen Schnürsenkel auf oder blockiert seine Walze mit den Fransen der Auslegware. Kleine Legosteine finden sich auch schon mal im Inneren von Staubbehältern oder Absaugstationen wieder – sofern man daran denkt, dort hineinzuschauen.
Erst nach Tagen werden Sie Ihre eigenen vier Wände derart optimiert haben, dass der kleine Helfer störungsfrei seine Arbeit verrichten kann. Mit fortschreitender Technik werden die Fähigkeiten der Roboter, Probleme zu umgehen, aber immer besser, sodass heute selbst mit wenig vorhergehender Aufräumarbeit keine gravierenden Schäden zu erwarten sind.
In Wohnungen, die ausschließlich oder hauptsächlich glatte Hartböden haben, nehmen Saug- und Wischroboter viel Arbeit ab. Genau das ist der Anspruch, den sie im besten Fall an einen Saugroboter haben können: Er nimmt Ihnen einen erheblichen Teil Ihrer Staubsaug- und Wischfahrten ab – am besten, während Sie gar nicht zuhause sind. Dabei sollten Tierbesitzer aber vorsichtig sein, denn aufgrund der zuvor erwähnten, nicht immer perfekten Objekterkennung können auch teure Saugroboter heute immer noch mit etwas Pech Hinterlassenschaften der vierbeinigen Mitbewohner übersehen – mit unangenehmen Folgen.
Zwar nicht gefährlich, aber ärgerlich ist ein Umstand, auf den uns ein Leser aufmerksam gemacht hat: Sein Staubsauger-Roboter, ein Saugroboter von Deebot, sammelt Staub auf eine nicht vorgesehene Weise. Weil der verarbeitete Kunststoff nicht antistatisch ist, setzt sich im Laufe der Zeit Staub auf den Sensoren und dem vorderen Scan-Fenster ab, wodurch der Saugroboter beim Staubsaugen Orientierung einbüßt. Außerdem sehen die Kunststoffgehäuse der Roboter früher oder später auch nicht mehr ganz frisch aus und verlangen nach kurzer Reinigung.
Übrigens: Saugroboter fahren mit einer Akkuladung nur eine bestimmte Zeit, sehr große oder verwinkelte Etagen müssen daher bei Bedarf mit einer Zwischenaufladung abgefahren werden. 60 Quadratmeter fahren auch die einfachen Geräte in einer Akkutour ab – sofern die Zimmer nicht extrem verwinkelt sind. Gute Geräte schaffen auch die doppelte Fläche am Stück. Danach kehren heute nahezu alle Modelle zum Zwischenladen zur Lade- und Reinigungsstation zurück, um mit gefülltem Akku wieder weiterzureinigen.
Bereiche abgrenzen
Bereiche, die nicht abgefahren werden sollen, können inzwischen bei fast allen Saugrobotern mit einer virtuellen Wand abgesperrt werden. Früher klappte das nur mithilfe einer physischen Lichtschranke oder eines Magnetbandes, heute kann das der Nutzer bei fast jedem Reinigungsroboter ganz einfach in der App einrichten. Auf Hardware zum Ab- oder Aussperren der Bots verzichten heute alle Modelle.
Moderne Saugroboter erkennen und zeichnen dafür den Grundriss Ihrer Etage auf (Mapping), in den Sie dann No-Go-Linien oder Zimmer einzeichnen. Somit können Sie stark verkabelte Bereiche oder Waldis Futterplatz vor dem Staubsaugen ausklammern oder einzelne Räume oder Bereiche gezielt reinigen lassen.
Wie lange dauert die Reinigung?
Die Saugroboter verrichten ihre Arbeit vergleichsweise gemächlich. Je verwinkelter die Zimmer sind und je mehr Hindernisse herumstehen, desto länger dauert es. Bei 60 Quadratmetern und drei Zimmern müssen Sie bei modernen Modellen mit 60 bis 150 Minuten Saugen und Wischen rechnen. Je mehr Möbel und Gegenstände im Zimmer stehen, umso länger dauert die Arbeit. Erstaunlich scheint dabei, dass ältere Modelle dabei teils spürbar schneller waren. Aber Dinge wie Objekterkennung, vorsichtiger und schonender Umgang mit Möbeln und zwischenzeitliche Rückfahrten zum Absaugen von Schmutz und Zwischenreinigen von Wischmopps oder Wischwalze kosten eben zusätzlich Zeit.
Die meisten Saug- und Wischroboter fahren Zimmer nach einem bestimmten Muster ab. Das kann zuerst der Rand und danach ein überlappendes, linienförmiges Abfahren sein. Reine Zufallsfahrten gibt es schon seit Jahren nicht mehr, da sie ineffizient sind, da Bereiche doppelt oder gar mehrfach abgefahren werden, während andere mit einer Akkuladung vielleicht gar nicht erreicht werden.
Im Hinblick auf eine große Flächenleistung mit einer Akkuladung ist eine Fahrt nach Plan sinnvoller. Hierzu muss das Modell zuerst die zu saugende Fläche kartieren, zum Beispiel durch eine Fahrt entlang des Randes. Das machen die Robotersauger in der Regel mit einer oder zwei Kameras oder mit einem Laser beziehungsweise Lidar (Light Detection and Ranging).
Saug- und Wischroboter sind immer hörbar, sie sollten daher nicht unbedingt nachts fahren. Wichtig ist zudem zu beachten, dass auch die Absaug- oder Reinigungsstationen teils recht geräuschintensiv sind. Das betrifft sowohl die Absaugung von Schmutz, die bei der Lautstärke für etwa zehn Sekunden der eines Akkusaugers entspricht, als auch die Reinigung der Wischwerkzeuge, die meist deutlich hörbar ist. Das gilt auch für die anschließende aktive Lufttrocknung. Im Schlafzimmer sollten Saugroboter daher nicht stehen.
Was ist mit Treppen?
Saugroboter starten in der Regel zeitgesteuert oder manuell von ihrer Ladestation aus. Nach der Arbeit oder bei knappem Akkustand kehren sie selbständig dorthin zurück. In andere Etagen muss der Saugroboter getragen werden, denn Treppen kann er nicht steigen. Aber auch dort führt das Modell den gewünschten Reinigungsmodus durch – und bleibt dann am Ausgangspunkt stehen. Inzwischen gibt es seitens der Hersteller aber auch angekündigte und geplante Modelle, die entweder einen Saugroboter über Treppen befördern können oder gar Stufen gleich selbst überwinden und reinigen können.
Trotz Vorstellung zumindest von Robotern der ersten Kategorie sind Treppensteigermodelle im August 2026 noch nicht auf dem Markt erhältlich.

Wenn Sie Schwellen und geringe Höhenunterschiede im Haus oder in der Wohnung haben, sollten Sie einen Saugroboter mit Steighilfe wählen beziehungsweise auf die Angabe eines Höhenunterschiedes achten. Die meisten Roboter schaffen Schwellen mit etwa 1,7 bis 2,2 Zentimetern, neuere Topmodelle schaffen aber auch über vier Zentimeter und in Doppelstufe sogar bis zu neun Zentimeter. Echte Treppenstufen bleiben aber selbst für diese Modelle immer noch unerreichbar.
Treppenstürze kommen selten vor
Angst davor, dass Saug- und Wischroboter umgekehrt Treppen hinunterfallen, müssen Interessenten aber nicht haben. Treppen oder andere Abgründe sind kein Problem für die Staubsauger, denn sie besitzen eine Absturzsicherung. Dennoch empfehlen die Hersteller, an solchen Punkten während der ersten Reinigung dabei zu sein. Die Sensoren arbeiten nämlich nicht bei allen Untergründen zuverlässig, etwa wenn der Boden stark glänzt oder spiegelt. In den letzten Jahren hat sich aber auch das stark verbessert.
Das muss nicht immer so sein, speziell bei Anti-Kratz-Oberflächen aus Glas, wie sie immer häufiger zu finden sind. Bei folgendem Saugroboter hat nur die Transportschutzfolie verhindert, dass sich hunderte von kleinen Scherben im Flur verteilen. Hier wurde kein Sicherheitsglas mit innenliegender Folie verwendet!

Kinder und Haustiere
Wenn viele Tierhaare mit dem Staubsauger entfernt werden müssen, sollte der Saugroboter eine Bürstenrolle haben und nicht nur eine Saugöffnung. Haare – und nicht nur die von Tieren – wickeln sich allerdings beständig um die Haupt- und Seitenbürsten. Das ist lästig, denn die Haare müssen wenigstens einmal die Woche entfernt werden. Mit den iRobot-Roomba-Saugrobotern können Sie sich das ersparen, denn die haben meistens zwei Gummiwalzen. Darauf wickeln sich keine Haare auf. Inzwischen haben aber fast alle Oberklassemodelle Techniken gegen Haarverwicklung implementiert, die fast immer sehr gut funktionieren.

In Wohnungen mit kleinen Kindern müssen dagegen besonders viel Sand, Staub und Essenskrümel eingesammelt werden. Staubbehälter mit weniger als einem halben Liter Volumen können hier zu Schwierigkeiten führen. Moderne Saugroboter fahren aber bei vollem internen Staubbehälter einfach zur Reinigungsstation und lassen absaugen. Ein anderes »Problem« bleibt: Saugroboter werden fast ausschließlich aus Kunststoff gefertigt und der bricht, wenn sich der Sohnemann zum Ritt auf den Sauger setzt. Bei leichten Haustieren wie Katzen macht das hingegen nichts, wie unzählige YouTube-Videos beweisen.
Entleerung und Wartung
Wenn Sie nicht bereit sind, alle paar Tage den Staubsaugerbeutel zu entleeren und den Filter auszuklopfen, sollten Sie ein Modell mit Absaugstation oder gleich einer kompletten Reinigungsstation erwerben. In den Absaugstationen befinden sich 2,5- bis 4-Liter-Einwegbeutel, ähnlich wie beim kabelgebundenen manuellen Staubsauger, die wochenlang durchhalten. Vereinzelt gibt es auch beutellose Stationen mit Zyklontechnik wie beim Akkusauger. Das Reinigen von verfilzten Bürsten und das Entfernen von aufgewickelten Haaren bleibt jedoch erhalten, sofern keine effektive Anti-Haarverwicklung im Sauger implementiert ist.
Reinigungsstationen bieten zusätzlich Frisch- und Abwassertanks von meist je etwa vier Litern. Sie reinigen Wischwerkzeuge wie Mopps oder Walzen mit bis zu 100 Grad heißem Frischwasser und saugen schmutziges Wasser ab. Nach erledigter Arbeit trocknen sie aktiv per Gebläse die feuchten Wischutensilien mit warmer Luft, um Stockgeruch und Schimmel zu vermeiden. Günstigere Modelle verwenden teils deutlich kälteres Wasser bis hin zur Zimmertemperatur, gleiches gilt für die (fast immer) aktive Trocknung.

Gelegentlich muss der Roboterstaubsauger auch gewartet werden. Typischerweise müssen regelmäßig der HEPA-Filter, die Hauptbürste (falls vorhanden) und die kleinen Seitenbürsten gewechselt werden. Am besten prüfen Sie vor dem Kauf, was die kosten, denn Sie müssen sich auf einen regelmäßigen Ersatz einstellen. Die App erinnert normalerweise an das nächste Wechselintervall.

Wie gewöhnliche Staubsauger sind die meisten Saugroboter mit einem HEPA-Filter bestückt. Er hält Feinstaub zurück, damit der nicht in die Raumluft gepustet wird. Der HEPA-Filter muss – zumindest bei Modellen ohne Station – bei jeder Entleerung gereinigt und mehrmals im Jahr ausgetauscht werden. Das häufige manuelle Ausklopfen und Reinigen könnte für den Hausstauballergiker ein Problem darstellen. Das gilt für fast alle Saugroboter – zumindest für welche ohne Absaugstation.
Wischen: Tücher, drehende Mopps oder Wischwalzen?
Beim Wischen gibt es mittlerweile auch in der Mittelklasse aktive Wischtechniken, die weit über das einfache »Tuch-unter-sich-herziehen« und Staubwischen hinausgehen. Dabei setzen Hersteller entweder auf vibrierende Wischtücher, zwei drehende Mopps oder eine breite Wischwalze wie bei Wischsaugern. Wassertanks zur aktiven Zuführung von Frischwasser haben inzwischen fast alle Saug- und Wischroboter. Modelle mit Wischwalze verfügen zudem über einen Abwassertank.
Wischwalzen sind aktuell die fortschrittlichsten Wisch-werkzeuge
Da bei Wischwalzen nicht nur frisches Wasser zugeführt, sondern auch schmutziges Wasser sofort wieder abgestreift und aufgenommen wird, ist das aktuell die fortschrittlichste Technik. Denn Tücher oder drehende Mopps sind durch trockenen oder feuchten Schmutz irgendwann gesättigt, während entsprechende Saug- und Wischroboter ihn dann nur noch auf dem Boden verteilen. Auch beim Lösen von eingetrockneten Resten sind Wischwalzen meist besser als die anderen Techniken.
Besonderheiten gelten bei geöltem Parkett: Da offenporiges Holz sehr empfindlich auf Nässe reagiert, sollte die Wasserabgabe in der App stets auf das Minimum reduziert werden, um Schwellschäden zu vermeiden.

Um auch am Rand nahtlos wischen zu können, fahren Roboter aller drei Techniken ihr Wischwerkzeug seitlich aus. Ein sehr schmaler Bereich von wenigen Millimetern bleibt häufig dennoch ungewischt. Zum Befahren von Teppichen werden Wischeinheiten teils mehrere Zentimeter angehoben und bisweilen sogar von Schutzblenden abgedeckt, um die Auslegeware nicht zu befeuchten. Die Wischleistung solcher Roboter erreicht zwar nicht das Niveau einer menschlichen Haushaltskraft, sorgt aber durch regelmäßige Fahrten für ein gutes Sauberkeitslevel.

Wenn das Frischwasser zur Neige geht oder je nach Einstellung in der App, fahren Saugroboter mit moderner Wischfunktion zurück zur Reinigungsstation. Dort werden Tücher, Mopps oder Wischwalzen gründlich mit bis zu 100 Grad heißem Wasser mit dem Frischwasser der Station gereinigt und der interne Frischwassertank des Roboters nachgefüllt. Der Abwassertank wird außerdem in den Abwassertank der Station abgesaugt. Für maximale Autarkie gibt es manche Modelle mit Direktanschlüssen an Frisch- und Abwasser des Hauses.
Nach getaner Arbeit trocknen Reinigungsstationen die Wischwerkzeuge der Roboter über mehrere Stunden hinweg aktiv, blasen also meist warme oder heiße Luft darauf. Die Wischwerkzeuge werden zudem immer etwas weiterbewegt, damit alle Seiten gleichmäßig getrocknet werden. Ansonsten entstehen schnell Stockgeruch und Schimmel.
Unser Favorit
Mova S70 Roller
Der Mova S70 Roller bringt ein Konzept in die gehobene Mittelklasse, das bislang meist teureren Modellen vorbehalten war: Er kombiniert ein flaches Gehäuse mit breiter Wischwalze und hoher Saugleistung. Im Alltag kann der Roboter dadurch auch unter niedrigeren Möbeln arbeiten und gut wischen. Bei der Hinderniserkennung und bei einigen Ausstattungsdetails zeigt sich dann aber doch, dass der Wischroboter kein Oberklassemodell ist. Dafür stimmen das Gesamtpaket und der Preis.
Mit neun Zentimetern Bauhöhe ist der S70 Roller für ein Modell mit Wischwalze angenehm flach. Das hilft, unter Sofas, Betten und Schränken zu kommen, wo die Konkurrenz längst aufgibt. Das Gehäuse ist sauber verarbeitet, Bürste, Wischwalze, Filter und Tanks sind gut zugänglich. Die Station fällt halbwegs kompakt aus und übernimmt Absaugung, Walzenreinigung und Trocknung. Die Walze wird dabei laut Hersteller mit bis zu 80 Grad heißem Wasser gereinigt, die Trocknung erfolgt mit heißer Luft. Praktisch ist auch der große Frischwassertank mit fünf Litern, der lange Autarkie ohne Eingriff des Nutzers verspricht. Eine automatische Reinigungsmitteldosierung gibt es nicht.
Die Einrichtung ist gewohnt unkompliziert. Nach Verbindung mit WLAN und App erstellt der Roboter in wenigen Minuten eine erste Karte der Wohnung. Räume, Zonen und Sperrbereiche lassen sich anschließend leicht anpassen, mehrere Karten – etwa für unterschiedliche Etagen – werden gespeichert. Die App bietet viele sinnvolle Optionen für Saugkraft, Wasserzufuhr, Teppichbehandlung, Zeitpläne und die Häufigkeit der Walzenreinigung. Auch einzelne Teppiche lassen sich gezielt konfigurieren. Die Bedienung wirkt übersichtlich und alltagstauglich.
Bei der Navigation setzt Mova auf einen versteckten DToF-Sensor statt auf einen klassischen Laserturm. Das ermöglicht die geringe Höhe. In der Praxis fährt der S70 Roller ordentlich und systematisch. Die Flächenabdeckung ist insgesamt gut. In verwinkelten Bereichen oder an engen Stellen wirkt er aber nicht immer ganz so souverän wie stärkere Oberklassemodelle, weil er sich bisweilen öfter umsehen muss.
Die Hinderniserkennung arbeitet eher grob. Größere Gegenstände erkennt der Robosauger meist zuverlässig, kleine Teile auf dem Boden werden jedoch gern mal übersehen. Auch eine LED zur Ausleuchtung dunkler Bereiche fehlt. Bei Schwellen erreicht der Roboter Standardwerte, eine echte Kletterfunktion über Hindernisse jenseits von zwei Zentimetern bietet er aber nicht.
Seine stärkste Disziplin ist das Saugen. Die offiziell bis zu 28.000 Pa reichen für eine starke Aufnahme auch auf Teppichen, in Ecken und in Fugen. Gerade auf Teppichböden hinterlässt er einen guten Eindruck. Die ausfahrbare Seitenbürste und die breite Walze helfen an Kanten.
Beim Wischen arbeitet der S70 Roller mit einer breiten Rollwalze, die ständig mit Frischwasser versorgt wird. Leichte und normale Alltagsverschmutzungen entfernt er ordentlich. Auch Flüssigkeiten nimmt er gut auf. Bei angetrockneten Flecken stößt er aber wie fast alle Konkurrenten an Grenzen. Dann reicht ein Durchgang oft nicht aus, und ohne gezielte Schmutzerkennung bleibt die Leistung hinter den besten Walzenmodellen, die selbständig mehrfach über besonders verunreinigte Bereiche fahren, zurück.
Der Akku bietet 5.200 mAh, im Test lag der Verbrauch im Mittelfeld. Für 25 Quadratmeter benötigte der Mova S70 Roller etwa 40 Minuten und fast 30 Prozent Akkuladung. Das reicht im Alltag auch für größere Wohnungen, bei größeren Flächen kann aber eine Zwischenladung nötig sein. Die Ladezeit liegt bei rund 4,5 Stunden.
Unterm Strich ist der Mova S70 Roller ein durchdachter Saug- und Wischroboter für Haushalte, in denen eine flache Bauweise, starke Saugleistung und eine pflegeleichte Station wichtiger sind als eine perfekte Objekterkennung. Wer vor allem regelmäßig Staub, Krümel, Haare aufsaugen und normale Wischaufgaben automatisieren will, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket. Wer maximale Wischleistung und besonders ausgereifte Hindernisvermeidung erwartet, sollte zu einem anderen Saugroboter greifen.
Mova S70 Roller im Testspiegel
Die Redaktion von Notebookcheck hat den Mova S70 Roller ebenfalls getestet. Im Fazit schreibt sie:
Der Mova S70 Roller hat im Test, vor allem für ein Modell mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von knapp 700 Euro, eine gute Performance abgeliefert. Hohe Saugleistung kombiniert mit einer gründlichen Wischwalze bieten in dieser Preisklasse nicht viele.
Weitere Empfehlungen
Narwal Flow 2

- Sehr gute Saugleistung
- Sehr gute Wischleistung
- Starke Hinderniserkennung
- Sehr schicke Station
- Gute Navigation
- Nicht ganz perfekte Eckenreinigung
Der Narwal Flow 2 setzt beim Wischen nicht auf zwei kleine, rotierende Mopps, sondern auf ein breites, seitlich ausfahrbares und umlaufendes Track-Moppband. Dadurch bietet das System eine deutlich größere Auflagefläche als herkömmliche Lösungen. Gleichzeitig behält es einen zentralen Vorteil klassischer Wischwalzen bei: Während der Fahrt wird das Wischwerkzeug kontinuierlich gereinigt. Laut Hersteller gelangt dabei bis zu 60 Grad heißes, frisches Wasser auf das Wischband, während verschmutztes Wasser direkt wieder abgesaugt und in einem internen Tank gesammelt wird.
Während klassische Mopps mit zunehmender Reinigungsdauer immer mehr Schmutz aufnehmen, irgendwann gesättigt sind und diesen dann teilweise weitertragen, bleibt das Track-Moppband während der Fahrt vergleichsweise sauber. Das ist vor allem bei klebrigen Flecken, verschütteten Getränken oder generell stärker verschmutzten Böden von Vorteil.
Im Alltag stellt der Flow 2 unter Beweis, dass er nicht nur theoretisch gut wischt. Im Test erreichte er sehr gute Ergebnisse bei Fett, Kaffee und sogar klebrigen Verschmutzungen. Spannend: Erkennt der Roboter Flüssigkeitslachen, fährt er mangels Fähigkeit, Haupt- und Seitenbürste anzuheben, einfach rückwärts über die Flüssigkeit. So wird der feuchte Schmutz aufgenommen, bevor die Bürsten damit in Berührung kommen, und sogar die Räder bleiben sauber – klasse! Wunder kann aber auch der Narwal Flow 2 nicht erbringen: Besonders hartnäckige oder bereits stark eingetrocknete Flecken benötigen wie bei der Konkurrenz mitunter mehrere Durchgänge – wenn auch weniger. Vor allem die Reinigungsgeschwindigkeit ist dabei bedeutend höher als bei den meisten Wettbewerbern.
Auch beim Saugen bewegt sich der Narwal Flow 2 auf dem Niveau aktueller Spitzenmodelle. Der Hersteller nennt eine maximale Saugleistung von 31.000 Pascal, im Alltag zeigte der Saugroboter damit gute Ergebnisse. Besonders auf Hartboden spielt er seine Stärken aus, aber auch auf Teppich macht das Modell eine gute Figur – solange der Flor nicht zu hoch wird. Schwellen bis zu 4cm überwindet er problemlos. Mit Tierhaaren kommt das Modell gut zurecht, sie wickeln sich kaum um Haupt- und Seitenbürste. Apropos Seitenbürste: Die kann der Flow 2 erstaunlicherweise zwar nicht ausfahren, aber dafür hat er damit einen anderen Trick auf Lager.
In Ecken und vor der Rückkehr in die Reinigungsstation dreht der Sauger die Bürste in entgegengesetzte Richtung. Durch die Fliehkraft klappt die Seitenbürste dabei an einem Gelenk aus und verdoppelt so ihre Reichweite, um wie die Konkurrenz gut in Ecken zu kommen. Dieses pragmatische Vorgehen erstaunt zwar, funktioniert im Alltag aber fast so gut wie bei der mechanisch aufwändigeren Konkurrenz. Nur bei der Randfahrt ist die teils noch etwas besser. Gleichzeitig arbeitet der Roboter vergleichsweise leise, was besonders bei längeren Reinigungsdurchgängen angenehm ist.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Navigation und Hinderniserkennung. Der Flow 2 nutzt zwei RGB-Kameras und ein sogenanntes Visual Language Model. Narwal verspricht damit mehr als eine einfache Erkennung von Formen und Abständen. Das System soll erfassen, um welche Art von Gegenstand es sich handelt und welche Reaktion sinnvoll ist. Ein herumliegender Schuh wird also anders behandelt als ein Haustier oder ein Kabel. Im Test erwies sich diese Objekterkennung tatsächlich als eine der Stärken des Roboters. Spielzeug, Schuhe, Haustiere und viele Kabel werden frühzeitig erkannt und zuverlässig umfahren. Wie bei der Konkurrenz gilt aber: Vollständig verlassen sollte man sich darauf dennoch nicht.
Ein 7.000-mAh-Akku ermöglicht in Kombination mit bis zu 99 Watt Ladeleistung, auch größere Wohnungen oder Häuser ohne häufige Ladepausen zu reinigen. Kehrt der Roboter zur Reinigung der Mopps oder zum Staubabsaugen zur Station zurück, verlässt er sie trotz Aktion in der Station mit höherem Ladestand als zuvor.
Die Station übernimmt einen großen Teil der regelmäßigen Wartung. Sie ist nicht nur optisch modern schick und punktet mit einstellbarem LED-Licht, sondern entleert auch wie gewohnt den Staubbehälter, reinigt das Wischsystem und bereitet den Roboter für den nächsten Einsatz vor. Dabei profitiert die Reinigung von bis zu 100 Grad heißem Wasser und bis zu 60 Grad heißer Luft zur hygienischen Trocknung.
Insgesamt ist der Narwal Flow 2 ein technisch interessanter Premium-Roboter mit besonderem Augenmerk auf möglichst gutem Wischen. Sein umlaufendes Wischband verbindet eine große Auflagefläche mit der kontinuierlichen Trennung von sauberem und schmutzigem Wasser. Dazu kommen gute Saugleistung, ein großer Akku und eine starke Hinderniserkennung. Wer viel Hartboden besitzt und besonderen Wert auf hygienisches Wischen legt, erhält ein aufwendiges und überwiegend leistungsfähiges System. Dabei ist besonders auffällig, dass der Flow 2 fehlende Merkmale, wie ausfahrbare Seiten- oder anhebbare Hauptbürste, geschickt und pragmatisch löst und so genauso gute Ergebnisse erzielt wie Modelle mit solchen Features – beeindruckend!
Mova V70 Ultra Complete

- Sehr gute Saugleistung
- Gute Navigation
- Einziehbarer Laserturm
- Extrem weit ausfahrbarer Mopp und Seitenbürste
- Klettert stark
- Wischpads statt Wischrolle
Der Mova V70 Ultra Complete kombiniert eine vom Hersteller mit 40.000 Pascal angegebene Saugleistung mit zwei schnell rotierenden Wischmopps. Die hohe Pascal-Zahl allein garantiert zwar noch kein gutes Reinigungsergebnis, doch im Test nahm der Roboter Staub, Krümel, Haare und gröberen Schmutz auf Hartböden sehr gründlich auf. Die Mopps drehen sich mit bis zu 300 Umdrehungen pro Minute und werden mit einem Anpressdruck von 15 Newton auf den Boden gedrückt. Dadurch kann der V70 auch angetrocknete Verschmutzungen lösen. Noch besser sind nur Wischwalzen-Systeme.
Das auffälligste Merkmal sind die ungewöhnlich weit ausfahrenden Reinigungsarme. Der rechte Wischmopp kann seinen Arbeitsbereich um bis zu 16 Zentimeter erweitern, während die Seitenbürste bis zu zwölf Zentimeter weit ausfährt. Das ist deutlich mehr als bei fast allen anderen Saugrobotern. Der Roboter erreicht dadurch nicht nur Fußleisten und Ecken, sondern kann den Mopp auch unter Küchenfronten, Heizkörper oder Schränke schieben, unter die sein komplettes Gehäuse nicht passt. Die Seitenbürste gelangt laut Mova bereits in Bereiche mit nur 3,8 Zentimetern Bodenfreiheit – im Test stellte der V70 das eindrucksvoll unter Beweis.
Für niedrige Möbel kann der V70 Ultra Complete außerdem seinen Laserturm einfahren. Die Höhe des Roboters sinkt dadurch auf rund 8,8 Zentimeter – nicht rekordverdächtig, aber doch recht niedrig. Die Navigation erfolgt dann weiterhin über zusätzliche Sensoren, eine Kamera, strukturiertes Licht und eine LED zur Ausleuchtung dunkler Bereiche. Mova verspricht die Erkennung von mehr als 300 unterschiedlichen Hindernissen. Im Test wurden Kabel, Schuhe, Katzenspielzeug und andere typische Gegenstände überwiegend zuverlässig umfahren. Vollständig darauf verlassen sollte man sich trotzdem nicht. Sehr dünne Kabel, flache Kleinteile oder ungewöhnlich geformte Möbel können wie bei der Konkurrenz weiterhin Probleme bereiten.
Die Navigation arbeitet insgesamt gut, aber nicht immer so zielstrebig, wie es die umfangreiche Sensorik erwarten lässt. Bisweilen fragt man sich, warum der Bot doch noch einen weiteren Schwenk macht, statt einfach geradeaus weiter zu seinem Ziel zu fahren. Das Reinigungsergebnis stimmte am Ende zwar trotzdem, die Routen wirkten aber teilweise weniger effizient als bei Spitzenmodellen von Roborock. Positiv: Der Roboter arbeitet grundsätzlich angenehm ruhig und findet sich auch in komplex eingerichteten Räumen zurecht. Gelegentliche Umwege verlängern die Reinigung jedoch unnötig. Festgefahren hat sich der V70 mit seinen Kraken-ähnlichen Armen aber nicht – auch, weil er sich zur Not mit hoher Steigfähigkeit seines StepMaster-Fahrwerks von fast fünf Zentimetern im ersten Schritt aus schwierigen Situationen wie etwa bei Schwingstühlen gut befreien kann.
Auf Teppichen spielt der V70 seine starke Saugleistung ebenfalls gut aus. Im Test reinigte er sowohl niedrige Teppiche als auch hochflorige Auslegeware überdurchschnittlich gründlich. Lange Haare wickelten sich nur selten um die zweigeteilte Hauptbürste, wodurch der manuelle Reinigungsaufwand gering bleibt. Erkennt der Roboter einen Teppich, erhöht er automatisch die Saugleistung. Bei flachen Teppichen hebt er die Mopps um 10,5 Millimeter an, alternativ lässt er sie gleich ganz in der Station zurück.
Praktisch ist die Station mit ihrem großen EcoCyclone-Tank, dank dem der V70 ohne Einweg-Staubbeutel auskommt. Der abgesaugte Schmutz landet stattdessen in einem herausnehmbaren und auswaschbaren Behälter, der laut Mova je nach Nutzung bis zu 100 Tage nicht geleert werden muss. Das spart Folgekosten und Müll, allerdings muss die Staubbox regelmäßig ausgespült und der Filter gereinigt werden. Zusätzlich füllt die Station Wasser und Reinigungsmittel nach, wäscht die Mopps und trocknet sie innerhalb von etwa einer Stunde mit bis zu 70 Grad warmer Luft.
Das Waschbrett wird laut Hersteller bis zu 100 Grad erhitzt und gereinigt. Ein Doppelfach erlaubt zudem die automatische Dosierung mit zwei unterschiedlichen Reinigungslösungen. Die Station selbst benötigt mit rund 42 Zentimetern Breite, 46 Zentimetern Tiefe und 47 Zentimetern Höhe allerdings viel Platz und folgt noch der alten, runden Bauform. Der Roboter kommt hingegen schon mit dem LED-Streifen auf der Oberseite, die den aktuellen Modellen aus 2026 vorbehalten ist.
Der Akku mit 6.400 mAh bietet genügend Reserven für große Wohnflächen. Reicht die Ladung dennoch nicht aus, kehrt der Roboter automatisch zur Station zurück und setzt die Reinigung nach dem Schnellladen fort.
Der V70 Ultra Complete zählt insgesamt zu den vielseitigsten Saugrobotern seiner Generation. Seine Stärken liegen vor allem bei der gründlichen Saugleistung, der weitreichenden Kantenreinigung, dem guten Umgang mit Haaren sowie der aufwendigen Teppichstrategie. Leichte Schwächen zeigen sich bei besonders hartnäckigen Flecken, hier wäre eine Wischrolle schlicht effektiver. Auch die nicht immer optimale Routenplanung fällt auf, verhindert aber im Alltag letztendlich keine gründliche Reinigung der Wohnung. Inzwischen für unter 1000 Euro zu bekommen ist der Mova V70 Ultra unser neuer Luxus-Sieger.
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Roborock Q Revo
Narwal Freo
Xiaomi Roidmi Eve Plus Wischroboter
Dreame L10s Pro
Bissell SpinWave R5 Pet
Medion S30 SW MD 20021
iRobot Braava Jet M6
Tesvor S6
Zaco A9sPro
Medion MD 19511 (19510)
Sichler PCR-8800 (PCR-8500LX)
Dreame D9 RLS5-WH0
Roborock Saros 20
Eufy Robot Vacuum Omni C28
So haben wir getestet
Alle Testrunden werden im Untergeschoss eines Einfamilienhauses mit Kindern durchgeführt. Dazu müssen die Saugroboter zuerst eine Karte des Wohnzimmers mit offener Küche erstellen. Anschließend wird beurteilt, wie detailgetreu die Karte ist und wie gut sie sich bearbeiten lässt. Auch die Funktionen der App werden getestet und die Timer-Programmierung bewertet.
Im nächsten Schritt muss der Raum gereinigt und dabei ein dicker Teppich erklommen werden. Hierbei ist bereits interessant, wie dieser gemeistert wird. Nicht jeder Saugroboter schafft es, sich durch den flauschigen Boden zu wühlen, ohne die Orientierung zu verlieren, weil die Räder durchdrehen.
Gleichzeitig wird die Hinderniserkennung beobachtet. Es gibt breite Hocker, dicke Beine am Couchtisch und schlanke Füße am Esstisch. Gute Saugroboter stoßen maximal sanft an und erkennen Hindernisse. Bei nicht so guten ist der Rempler selbst auf der Couch noch zu spüren.
Im zweiten praktischen Test geht es in den schmalen Flur. Ohne vorherige Kartenerstellung muss ein Bereich von etwa vier Quadratmetern gereinigt werden. Der Bereich beinhaltet Innen- und Außenecken sowie einen kurzflorigen Abtreter, der mit dünner Auslegware gleichzusetzen ist. Auf diesen Abtreter und an den Ecken werden Semmelbrösel verteilt, die der Saugroboter in seiner stärkste Saugstufe einsammeln darf. Das Endergebnis wird nach dem ersten und einem zweiten Durchgang beurteilt.
Wir ziehen alle Tests und Bestenlisten zurate, die wir finden können, lesen unzählige Kundenbewertungen und haben mittlerweile 156 günstige und teure Staubsaugerroboter in mehreren Testrunden besorgt und getestet. Wir wollen wissen, ob die teuren Saugroboter wirklich besser sind als die günstigen. Das Ergebnis vorweg: Das sind sie nicht wirklich, und für eine saubere Wohnung muss niemand zwangsläufig 1.000 Euro ausgeben. Mit einem günstigen Saugroboter müssen Sie allerdings Abstriche beim Komfort und bei der Planung in Kauf nehmen.
Die wichtigsten Fragen
Welcher Saugroboter ist der beste?
Der beste Saugroboter für die meisten ist der Mova S70 Roller. Er saugt und wischt mit Wischrolle spitze bis zum Rand und bringt eine besonders ausgereifte App mit – ein Leistungspaket, das bei anderen Herstellern oft deutlich mehr kostet. Wir haben aber auch interessante Alternativen.
Wie viel kostet ein guter Saugroboter?
Die Preisspanne bei Saugrobotern ist groß: Günstige Saugroboter gibt es ab 100 Euro, die teuersten kosten um 1.500 Euro. Aber so viel muss man nicht ausgeben: Empfehlenswerte Saugroboter bekommt man bereits zwischen 300 und 600 Euro.
Saugen Saugroboter so gut wie Staubsauger?
Saugroboter eignen sich vor allem für Wohnungen mit überwiegend glatten Böden und wenig textilem Belag. Nur die neuesten Topmodelle kommen auch auf mittelflorigem Teppich gut zurecht. Zudem sollten die Zimmer nicht zu verwinkelt und vollgestellt sein. Für die Grundreinigung sind Saugroboter sehr praktisch, Staubsauger reinigen aber immer noch gründlicher.
Wie gut ist die Hinderniserkennung bei Saugrobotern?
Große Hindernisse wie Wände oder Möbel erkennen selbst die günstigen Saugroboter. Kleinere Störfaktoren wie Kabel, Gardinen oder Schnürsenkel sollten aber vor dem Saugvorgang weggeräumt werden, da sie aufgrund ihrer geringen Größe häufig nicht erkannt werden. Inzwischen gibt es aber immer mehr Modelle, die per Kameras und KI auch kleine Objekte erkennen und umfahren – 100-prozentig ist die Erkennungsrate aber noch nicht.
Kommen Saugroboter auch mit Tierhaaren zurecht?
Hat man viel groben Kehricht, wie z. B. Tierhaare, Sand oder Essenskrümel, sollte man zum einen auf einen Saugroboter mit Gummibürste achten, da sich hier die Haare nicht herumwickeln und nicht mühsam entfernt werden müssen. Alternativ gibt es immer mehr Modelle mit speziellen Anti-Tangle-Bürsten, etwa den Roborock Saros 20, bei dem die Haare im Ganzen zur Mitte hin abgewickelt und abgesaugt werden.
Lohnt sich eine Absaugstation bei Saugrobotern?
In unseren Augen, ja. Der Preis ist zwar höher als der eines einfachen Modells, doch der Komfort, nur alle paar Wochen den Beutel wechseln zu müssen, ist einmalig. Ohne Absaugung müssen sie – je nach Fläche und Schmutz – alle 2–3 Tage die kleine Staubbox manuell entleeren. In unserem Haushalt mit Kindern wurde das zur lästigen Pflicht.
Kann eine Absaugstation für Saugroboter nachgekauft werden?
Nur dann, wenn der Roboter für eine solche vorbereitet ist. Der Tank des Roboters muss einen passenden Kopplungsstutzen haben.
Gibt es Roboter-Absaugstationen mit Mehrweg-Beutel bzw. ohne Beutel?
Ja, es gibt Absaugstationen ohne Beutel, die mit Cyclon-Technik wie bei Akkusaugern arbeiten – aber wenige, etwa der Bosch Spotless+. Andererseits sprechen Absaugstationen ja gerade die Komfort-Kundschaft an, und die will keinen staubigen Beutel über der Mülltonne ausschütteln.
Wischen Saug- und Wischroboter gut?
Aktuelle Saug- und Wischroboter wischen schon ab der Mittelklasse richtig gut. Wichtig ist eine aktive Wischtechnik, etwa drehende Wischmopps oder vibrierende Wischplatten. Am besten sind Modelle mit Wischrolle, bei denen regelmäßig frisches Wasser zu- und benutztes Abwasser abgesaugt wird. Bei täglicher Fahrt darf – außer in Ecken – händisches Wischen inzwischen nahezu entfallen.
Sind Saugroboter mit Reinigungsstation sinnvoll?
Wer maximale Autarkie des Roboters und minimalen eigenen Eingriff möchte, kommt um ein Modell mit umfassender Reinigungsstation nicht herum. Dort wird nicht nur der Schmutz abgesaugt, sondern auch das Wischwerkzeug mit heißem Wasser gereinigt und nach erledigter Arbeit mit heißer Luft aktiv getrocknet.














































































































