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Hunderampe Test: Hunderampe Aufmacher Haustiere Foto: janevans35 / Adobe Stock

Die beste Hunderampe

Veröffentlicht:

Im Kofferraum in einer Hundebox ist ein Hund im Auto am sichersten aufgehoben. Für das Tier selbst und auch für den Besitzer. Während aber junge Hunde den Weg über die Ladekante noch gut alleine überwinden können, sind ältere oder kranke Tiere damit überfordert. Welpen sowie größere Hunde verschleißen mit dem ständigen Rein- und Rausspringen vorzeitig ihre Gelenke. Auch für den Hundebesitzer ist es nicht immer leicht, sein Tier in den Kofferraum zu heben.

Eine Hunderampe ist eine gute Lösung, wenn der Hund oft im Auto mitfährt. Sie schont den Bewegungsapparat von Hund und Besitzer. Wichtig ist, dass die Rampe möglichst lang genug ist, damit der Winkel zum Kofferraum für den Hund nicht zu steil wird. Außerdem sollte sie auch bei höherem Hundegewicht stabil und bei nassen Pfoten rutschfest bleiben, die Ladekante beim Anlehnen nicht zerkratzen und nicht abrutschen.

Hat sie ihre Arbeit getan, ist eine möglichst schnell und kompakt wieder zusammenschiebbare Hunderampe von Vorteil, denn sie lässt sich platzsparend im Auto mitnehmen. Aber welche ist die beste? Wir haben 6 Hunderampen getestet und unsere Ergebnisse im Folgenden zusammengetragen.

Kurzübersicht

Testsieger

Kleinmetall Dogwalk³

Durchdachte Details, die robuste Konstruktion und eine rutschfeste Oberfläche für den Hund machen die Rampe von Kleinmetall zum Testsieger.
Test Hunderampe: Kleinmetall Dogwalk³
  • Sehr robust
  • Kompakt zusammenschiebbar
  • Auflagefläche aus Vollgummi und Schaumstoff
  • Rutschfestes Profil
  • XL-Variante verfügbar
  • Teuer

Die Kleinmetall Dogwalk³ ist eine robuste, vom TÜV auf Sicherheit geprüfte Hunderampe. Sie besteht aus drei Elementen, die sich leichtgängig auf bis zu 163 Zentimeter auseinanderziehen lassen und so Hunden bis zu 85 Kilogramm einen bequemen und rutschsicheren Weg in den Kofferraum ermöglichen. An der Ladekante hinterlässt sie dank Schaumstoffauflage keine Kratzer und benötigt zusammengeschoben im Auto nur wenig Platz.

Designtipp

4pets EasySteps

Die Hunderampe von 4pets ist nicht nur funktionell top, sondern macht durch ihr schwarzes Design auch optisch einen guten Eindruck.
Test Hunderampe: 4pets EasySteps
  • Sehr robust
  • Schick in Schwarz
  • Kompakt zusammenschiebbar
  • Rutschfestes Profil
  • Teuer
  • Elemente nicht fixierbar

Die 4pets EasySteps kommt komplett in schickem Schwarz daher und hat den TÜV-Test anstandslos bestanden. Drei stabil miteinander verbundene Elemente bilden die maximal auf 160 Zentimeter ausziehbare Rampe, die Hunde bis 100 Kilogramm Körpergewicht ohne großes Nachgeben trägt. Eine Vollgummiauflage schützt die Ladekante und ein rutschhemmendes Profil mit Gummierung leitet den Hund sicher in den Kofferraum.

Für hohe Lade­kanten

Trixie 3-fach Teleskop-Rampe

Die Trixie ist nicht nur robust, sondern eignet sich durch ihre größere Ausziehlänge auch gut zum Anlegen an Autos mit höheren Kofferräumen.
Test Hunderampe: Trixie 3-fach Teleskop-Rampe
  • Sehr robust
  • Kompakt zusammenschiebbar
  • Rutschfestes Profil
  • Etwas schwer
  • Elemente nicht fixierbar

Die Trixie 3-fach Teleskop-Rampe eignet sich dank ihrer auffälligen Länge besonders für hohe Kanten. Die drei Elemente lassen sich auf stattliche 175 Zentimeter ausziehen und tragen Hunde bis zu 90 Kilogramm. Voll ausgezogen wird das Modell für Vierbeiner demnach nicht zu steil. Die Rampe sitzt durch die durchgängige Gummierung schonend und sicher auf der Ladekante, und der Hund rutscht auf der profilierten und gummierten Oberfläche nicht aus.

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Testsieger
Test Hunderampe: Kleinmetall Dogwalk³
Kleinmetall Dogwalk³

Designtipp
Test Hunderampe: 4pets EasySteps
4pets EasySteps

Für hohe Lade­kanten
Test Hunderampe: Trixie 3-fach Teleskop-Rampe
Trixie 3-fach Teleskop-Rampe

Test Hunderampe: PetSafe Happy Ride
PetSafe Happy Ride

Hunderampe Test: 610897 Pla Lionto Hunderampe Aus Kunststoffx40x8cm Schwarzx1000 Hs
Lionto Hunderampe

Test Hunderampe: Trixie Rampe 3-fach klappbar
Trixie Rampe 3-fach klappbar

Testsieger
Kleinmetall Dogwalk³

Test Hunderampe: Kleinmetall Dogwalk³
  • Sehr robust
  • Kompakt zusammenschiebbar
  • Auflagefläche aus Vollgummi und Schaumstoff
  • Rutschfestes Profil
  • XL-Variante verfügbar
  • Teuer
Designtipp
4pets EasySteps

Test Hunderampe: 4pets EasySteps
  • Sehr robust
  • Schick in Schwarz
  • Kompakt zusammenschiebbar
  • Rutschfestes Profil
  • Teuer
  • Elemente nicht fixierbar
Für hohe Lade­kanten
Trixie 3-fach Teleskop-Rampe

Test Hunderampe: Trixie 3-fach Teleskop-Rampe
  • Sehr robust
  • Kompakt zusammenschiebbar
  • Rutschfestes Profil
  • Etwas schwer
  • Elemente nicht fixierbar
PetSafe Happy Ride

Test Hunderampe: PetSafe Happy Ride
  • Sehr robust
  • Große Ausziehlänge
  • Hohes Maximalgewicht
  • Nur zwei Elemente, dadurch unhandlich lang
  • Nur punktuell aufsitzende Auflagefläche
  • Sandpapier als Rutschschutz
Lionto Hunderampe

Hunderampe Test: 610897 Pla Lionto Hunderampe Aus Kunststoffx40x8cm Schwarzx1000 Hs
  • Günstig
  • Hält bis 90 kg
  • Fixe Länge, da nur klappbar
  • Biegt sich durch
  • Etwas zu kurz
  • Nur punktuell aufsitzende Auflagefläche
  • Sandpapier als Rutschschutz
Trixie Rampe 3-fach klappbar

Test Hunderampe: Trixie Rampe 3-fach klappbar
  • Günstig
  • Rutschfestes Profil
  • Fixe Länge, da nur klappbar
  • Biegt sich schnell durch
  • Hält nur bis 25kg
Material
Aluminium, Kunststoff
Aluminium, Kunststoff
Aluminium, Kunststoff, TPR
Aluminium, Kunststoff
Kunststoff
Kunststoff
Max. Belastbarkeit
85 kg
100 kg
90 kg
181 kg
90 kg
25 kg
Ausziehlänge
163 cm (XL 193 cm)
160 cm
175 cm
183 cm
154 cm
150 cm
Transportlänge
73 cm
69 cm
78 cm
99 cm
79 cm
44 cm
Breite
41 cm
42,5 cm
40 cm
43 cm
40 cm
39 cm
Rutschschutz
Profil
Profil, Gummi
Profil, Gummi
Sandpapier
Sandpapier
Gummi
Anzahl Elemente
3
3
3
2
2
2
Eigengewicht
6,2 kg
5,4 kg
6,8 kg
6 kg
5 kg
3,8 kg
TÜV-geprüft
ja
ja
nein
nein
nein
nein
Tragetasche
ja
nein
nein
nein
nein
nein


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Sicher hochkommen auf vier Pfoten: Hunderampen im Test

Für viele Hundebesitzer ist es normal, ihren Vierfüßler überall im Auto mitzunehmen. Ob zum Gassi, zum Wandern oder in den Urlaub. Doch nicht jeder Hund ist so gut trainiert, so groß oder jung, dass er mit einem sportlichen Satz von selbst in den Kofferraum kommt. Nicht wenige Frauchen und Herrchen müssen da mithelfen. Ab einem Lebendgewicht von 15 Kilogramm und mehr trainiert dann beim Rein- und Herausheben unfreiwillig auch der Mensch mit. Ältere Hundebesitzer stellt das nicht selten vor körperliche Herausforderungen.

Für größere, schwerere Hunderassen ist das häufige Springen in und aus dem Kofferraum ohnehin nicht förderlich, denn sie sind besonders anfällig für Hüft- und Ellbogendysplasie. Hunde, die schon unter Rücken- oder Gelenkproblemen leiden, sowie ältere Hunde haben dagegen oft nicht mehr die Kraft, um eigenständig den Höhenunterschied zu bewältigen. Bei Welpen ist häufiges Springen noch unerwünscht, um die noch weichen Gelenke und Wachstumsfugen zu schonen.

Hunde­rampen schonen den Bewegungs­apparat

Hunderampen sind daher in vielen Fällen ein geeignetes Accessoire, um Hunden den Zugang zu einer erhöhten Position zu erleichtern. In der Regel ist das der Kofferraum im Auto, in manchen Fällen auch der Zugang zum Sofa oder Bett. Die Einstiegshilfen helfen dabei, den Höhenunterschied in einem flachen Winkel und damit mit wenig Kraftaufwand zu überbrücken. Auch Hundetrainer empfehlen Hunderampen als sinnvolle Einstiegshilfe zur Schonung des Bewegungsapparates des Hundes und um Gelenkverschleiß vorzubeugen.

Allerdings sollte man bei der Wahl der richtigen Rampe nicht nur aufs Portemonnaie hören. Besonders bei größeren und schwereren Hunden kommt man an einer robusten Teleskoprampe nicht vorbei. Denn auch der Hund merkt sehr schnell, ob er einer Rampe vertrauen kann oder sie besser verweigert. Will man ganz sicher gehen, sollte man zu einem Modell greifen, das vom TÜV auf die vom Hersteller angegebene Tragfähigkeit, Rutschhemmung und Mechanik geprüft ist.

Klappbar oder Teleskopauszug

Wir haben Hunderampen zum Ausklappen und mit Teleskopauszug getestet. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Und mit beiden sollte man sich vor dem ersten Gebrauch beschäftigen, andernfalls kann man sich schnell mal schmerzhaft die Finger einklemmen oder die Rampe vom Kofferraum abrutschen.

Hunderampe Test: Detailfoto Fach Teleskop
Ausziehbare (Teleskop-)Hunderampen besitzen am Rand ineinandergreifende Laufschienen aus robustem Aluminium. Das gibt der Rampe deutlich mehr Stabilität.

Rampen zum Ausklappen bestehen komplett aus Kunststoff und sind dadurch günstiger und relativ leicht. Allerdings besitzen sie keine überlappenden seitlichen Führungsschienen, die einzelnen Klappteile stoßen einfach aneinander. Das macht diese Rampen deutlich weniger stabil und sie biegen sich leicht durch, sodass sie eher für kleinere Hunde eine Hilfe sind. Zudem sind sie tendenziell größer und damit sperriger im Auto unterzubringen.

Eine ganz andere Belastbarkeit zeigen die Hunderampen mit Telekopauszug im Test: Robuste seitliche Führungsschienen aus Aluminium erlauben ein stufenloses Ausfahren der einzelnen Elemente. Zudem besitzen sie auf der Rückseite Verstärkungsrippen in Wabenform. Beides erhöht die Belastbarkeit der Rampe enorm und hält ihr Gewicht trotzdem gering.

Hunde mit bis zu 90 Kilogramm Körpergewicht halten solche Rampen problemlos aus. Modelle mit 3-fach-Auszug brauchen zudem auch zusammengeschoben nicht viel Platz im Auto. Der Preis ist jedoch deutlich, das Gewicht nur gering höher.

Wie am besten verstauen?

Ob klappbar oder als Teleskop – wie lässt sich eine Hunderampe platzsparend im Auto unterbringen, wenn sie gerade nicht gebraucht wird? Klassisch kann sie flach im Kofferraum liegen oder hinter dem Fahrersitz festgezurrt werden. Noch praktischer ist oft, die Rampe auch an die Rücksitz-Rückseite zu schnallen. Hier sollte das Modell mit Spanngurten an den Kopfstützen-Halterungen fixiert werden. Somit bleibt der Kofferraumboden frei.

Alternativ lässt sich die Rampe unter dem Dachhimmel aufhängen. Im oft ungenutzten Luftraum des Kofferraums kann sie mit Gepäcknetzen oder Spanngurten an Haltegriffen und Ösen befestigt werden. Eine weitere Option ist die hochkantige Lagerung an der Kofferraum-Seitenwand: Einfach an die Innenwand stellen und mit Expandergurten an den Verzurrösen sichern.

Das A und O bei allen Methoden: Die Rampe muss immer fest gezurrt sein! Eine lose Hunderampe kann bei einer Vollbremsung sonst zu einem gefährlichen Geschoss werden.

Sichere und schonende Auflagefläche

Eine Hunderampe wird an ihrem oberen Ende an der Kofferraumkante aufgelegt. Die Auflagefläche sollte dabei möglichst breit und an der Unterseite gummiert sein, damit die Rampe beim Begehen des Hundes nicht abrutscht. Durch eine weiche Auflagefläche wird zudem auch die Ladekante vor Kratzern geschützt. Manche Hersteller bieten noch zusätzliche Schutzmatten für die Stoßstange zum Unterlegen an. Die unteren Gummifüße schützen die Rampe vor Verrutschen am Boden.

Je flacher der Winkel, desto höher die Akzeptanz

Der Winkel der Auflagefläche ist bei allen Modellen im Test nicht verstellbar. Das bedeutet, dass die Rampe so angestellt werden muss, dass die Auflagefläche plan auf der Ladekante aufliegt. Entsprechend benötigt eine hohe Ladekante eine Rampe mit möglichst großer Ausziehlänge, damit der Neigungswinkel 25 Grad möglichst nicht übersteigt. Nur dann ist die Rampe für den Hund flach genug und angenehm zu begehen, und er akzeptiert auch die Rampe.

Mit einer Rampenlänge von 163 Zentimetern bedeutet das eine maximale Höhe der Ladekante von 56 bis 69 Zentimetern. Das reicht für die meisten SUVs, Kombis und höhere Kofferraumkanten gut aus. Ist die Rampe 183 Zentimeter lang, kann die Ladekante auch 63 bis 77 Zentimeter hoch sein, damit der Hund noch angenehm hochlaufen kann.

Hunderampe Test: Detailfoto Auflagefläche Zu Kurz
Für ein sicheres Auflegen der Rampe an der Ladekante ist eine breite, gummierte Auflagefläche von Vorteil. Die hier gezeigte Auflagefläche der klappbaren Rampe von Trixie ist dagegen eher zierlich.

Rutschfeste Lauffläche

Damit der Hund die Rampe als Hilfsmittel annimmt, muss er Vertrauen zu ihr aufbauen. Hundepfoten haben zwar von Natur aus eine elastische, strukturierte Oberfläche, die für mehr Halt sorgt. Außerdem spreizen Hunde ihre Zehen, was die Auflagefläche vergrößert. Jedoch kommt dieser natürliche Mechanismus bei glatten oder nassen Oberflächen an seine Grenze. Die Lauffläche der Rampen ist daher rutschsicher konstruiert.

Hunderampe Test: Detailfoto Lauffläche
Sandpapier großflächig auf die Lauffläche zu kleben, mag zwar am Anfang stimmig sein, aber wir vermuten stark, dass im Laufe der Zeit die Oberfläche durch scharfe Krallen und Feuchtigkeit unansehnlich wird und sich löst.

Im einfachsten Fall kleben die Hersteller quasi ein großes, grobes Stück Sandpapier auf die Rampe, also ähnlich wie Schmirgelpapier. Wie lange das hält, bis es sich im Alltag ablöst und abnutzt, ist allerdings ungewiss.

Ein festes Profil hält deutlich länger als Sand­papier

Stabilere Hunderampen setzen meist auf eine profilierte Oberfläche mit Riffelungen oder Noppen, die direkt in den Kunststoff eingearbeitet ist. Diese Form der Rutschhemmung nutzt sich deutlich langsamer ab als aufgeklebtes Sandpapier und bleibt auch bei häufiger Nutzung zuverlässig erhalten. Einige Hersteller ergänzen die Oberfläche zusätzlich mit einer rutschhemmenden Gummierung, um den Halt weiter zu verbessern.

Der Hund braucht Rampentraining

Ein Hund sollte nicht unter Zeitdruck mit der Nutzung der neuen Rampe konfrontiert werden, sondern in Ruhe. Die schrittweise Gewöhnung kann auch leicht mehrere Tage dauern. Nur die wenigsten Hunde akzeptieren die Rampe sofort und laufen darauf in den Kofferraum. Immerhin sind die Rampen nur etwa 40 Zentimeter breit, daneben geht es bergab. Das erkennt auch der Hund. Leine oder Gurtgeschirr geben ihm Sicherheit.

Einfacher ist der Hund in der Regel zu überzeugen, wenn die Rampe stabil steht und nicht wackelt, der Neigungswinkel möglichst flach ist (20–22 Grad) und der Hund auf der Oberfläche nicht wegrutscht. Hier reicht es manchmal schon, dem Hund mit Leckerlis zu zeigen, dass die Rampe für ihn keine Gefahr darstellt, und ihn zu belohnen. Aber auch das kann mehrere Anläufe benötigen.

Vor allem vorsichtige, ältere oder bereits mit Schmerzen vorbelastete Hunde machen die ungewohnte Steigung und den neuen Bewegungsablauf auf der Rampe dagegen oft unsicher. Hier kann es helfen, die Rampe erst einmal flach auf den Boden zu legen. Anschließend sollte die Steigung nur langsam erhöht werden und dem Hund genügend Zeit gegeben werden.

Wichtig: Frauchen und Herrchen sollten dringend darauf verzichten, selbst zu Vorführzwecken die Rampe zu erklimmen oder mit dem Hund darauf mitzugehen. Die maximale Belastbarkeit ist auf vier Hundepfoten verteilt berechnet und nicht auf zwei Menschenbeine.

Unser Favorit

Testsieger

Kleinmetall Dogwalk³

Durchdachte Details, die robuste Konstruktion und eine rutschfeste Oberfläche für den Hund machen die Rampe von Kleinmetall zum Testsieger.
Test Hunderampe: Kleinmetall Dogwalk³
  • Sehr robust
  • Kompakt zusammenschiebbar
  • Auflagefläche aus Vollgummi und Schaumstoff
  • Rutschfestes Profil
  • XL-Variante verfügbar
  • Teuer

Die Kleinmetall Dogwalk³ ist die für uns durchdachteste Lösung in qualitativ hochwertiger Verarbeitung. Sie besteht wie die anderen Teleskoprampen aus robusten, seitlichen Führungsschienen aus Aluminium sowie stufenlos ausziehbaren Elementen aus stabilem Kunststoff. Durch die Verteilung auf drei Elemente ist die Rampe im zusammengeschobenen Zustand mit 73 Zentimetern Länge und 41 Zentimetern Breite sehr kompakt und lässt sich gut im Auto unterbringen. Die sind auf der Rückseite durch ein Wabenmuster zusätzlich verstärkt und erlauben so eine maximale Belastbarkeit von 85 Kilogramm.

Im Praxistest biegt sich die ausgezogene Rampe zwar leicht durch, bleibt dabei aber trotzdem sehr robust. Mit 6,2 Kilogramm Eigengewicht ist die Rampe zudem noch gut tragbar. Der seitlich angebrachte Griff erleichtert nicht nur das Tragen, sondern hilft auch beim Auseinander- oder Zusammenschieben der gut gleitenden Elemente, ohne sich die Finger dabei einzuklemmen. Ein praktischer Schnellverschluss verhindert, dass sich die Elemente beim Transport von allein verschieben.

1 von 9
Hunderampe Test: Kleinmetall
Zusammengeschoben braucht die Hunderampe von Kleinmetall im Auto nicht viel Platz.
Hunderampe Test: Kleinmetall
Auseinandergezogen hinterlässt sie dank Seitenschienen aus Aluminium und robusten Kunststoffelementen einen guten Eindruck.
Hunderampe Test: Kleinmetall
Die Hunderampe liegt an vier Auflagepunkten auf der Ladekante auf, zwei davon sind aus Schaumstoff.
Hunderampe Test: Kleinmetall
Auf der Rückseite der einzelnen Kunststoffelemente verstärkt ein Wabenmuster zusätzlich die Stabilität.
Hunderampe Test: Kleinmetall
Das im Kunststoff eingearbeitete Profil gibt dem Hund eine rutschfeste Unterlage und ist zudem langlebig.
Hunderampe Test: Kleinmetall
Der seitliche Griff erleichtert den Transport, aber auch das Auseinanderziehen und wieder Zusammenschieben der Rampe.
Hunderampe Test: Kleinmetall
Der Schnellverschluss fixiert die drei Elemente und verhindert, dass sie sich beim Transport selbständig machen.
Hunderampe Test: Kleinmetall
Die Führungsschienen aus Aluminium sorgen für ein leichtgängiges Auseinanderziehen und Zusammenschieben der Rampe.
Hunderampe Test: Kleinmetall
Kleinmetall legt als einziger Hersteller im Test eine praktische und haltbare Tragetasche mit dazu.

Die Auflagefläche besteht aus zwei Auflagepolstern aus Gummi, die nicht verrutschen, sowie zwei Schaumstoffpolstern. Beides erleichtert das plane Aufliegen der Rampe an der Ladekante, ohne sie zu zerkratzen. Kleinmetall bietet zudem als Zubehör einen Stoßstangenschutz. Mit einer maximalen Ausziehlänge von 163 Zentimetern lässt sich die Rampe an die meisten Autos in einem für den Hund angenehmen Neigungswinkel anlegen. Kleinmetall spricht von einer maximalen Anlegehöhe von 70 Zentimetern. Damit der Hund rutschsicher über die Rampe gelangt, sind die einzelnen Kunststoff-Elemente der Kleinmetall Dogwalk³ mit einer groben, geriffelten Struktur ausgestattet.

Kleinmetall hat seine Hunderampe vom TÜV Süd auf Sicherheit testen lassen. Außerdem liegt eine praktische Tragetasche bei, in der man die Rampe geschützt im Auto transportieren kann. Der Hersteller bietet zudem Ersatzteile für seine Rampen an. Dazu gibt es eine XL-Variante, die sich von 83 bis 193 Zentimeter ausziehen lässt und damit auch noch höhere Ladekanten bis maximal 78 Zentimeter in einem angenehmen Neigungswinkel zugänglich macht. Die Rampe lässt sich mit Seifenlauge und Wasser unkompliziert reinigen. Der Hersteller empfiehlt gelegentlich, die gleitenden Teile mit etwas Öl einzusprühen.

Nachteile?

Die Hunderampe ist rundum durchdacht. Allerdings besteht auch bei der Kleinmetall-Rampe ein Risiko, das alle Teleskoprampen im Test gemeinsam haben: Wer sie unvorsichtig auseinanderzieht oder zusammenschiebt, kann sich die Finger einquetschen.

Kleinmetall Dogwalk³ im Testspiegel

Bislang hat kein weiteres seriöses Magazin die Hunderampe von Kleinmetall einem Test unterzogen. Sollte sich das ändern, werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren.

Weitere Empfehlungen

Designtipp

4pets EasySteps

Die Hunderampe von 4pets ist nicht nur funktionell top, sondern macht durch ihr schwarzes Design auch optisch einen guten Eindruck.
Test Hunderampe: 4pets EasySteps
  • Sehr robust
  • Schick in Schwarz
  • Kompakt zusammenschiebbar
  • Rutschfestes Profil
  • Teuer
  • Elemente nicht fixierbar

Die 4pets EasySteps folgen konsequent der Designlinie des für sein bewährtes Hundezubehör bekannten Schweizer Herstellers. Die seitlichen Führungsschienen sind aus robustem Aluminium gefertigt, aber stylish in Schwarz gehalten. Das passt zum schwarzen Kunststoff, aus dem die drei Elemente bestehen. Der Hersteller ist von seiner Qualität überzeugt, denn er bezeichnet sie als witterungsbeständig, und selbst eine Reinigung mit dem Hochdruckreiniger sei möglich.

Die drei Elemente lassen sich auf ein kompaktes Transportmaß von 69 cm zusammenschieben. Allerdings lassen sie sich nicht zum Transport fixieren, einen Griff gibt es auch nicht. Der wäre auch beim Auseinanderziehen und Zusammenschieben hilfreich, um sich dabei nicht die Finger zu klemmen. Die Rückseite der Elemente besteht aus einem Wabenmuster und gibt der ganzen Konstruktion zusätzlich Stabilität. So liegt denn die maximale Belastbarkeit auf vier Pfoten bei 100 Kilogramm. Im Praxistest gab die Rampe nur minimal nach. Dabei wiegt sie selbst nur 5,4 Kilogramm.

1 von 6
Hunderampe Test: 4pets
Wer Wert auf eine schicke Hunderampe legt, sollte einen Blick auf das komplett schwarze Modell von 4pets werfen.
Hunderampe Test: 4pets
Auseinandergezogen hinterlässt die Rampe einen sehr robusten Eindruck, Hunde bis 100 Kilogramm können sie benutzen.
Hunderampe Test: 4pets
Zwei breite Auflagepunkte aus Vollgummi sorgen dafür, dass die Rampe nicht ver- und abrutscht.
Hunderampe Test: 4pets
Auch auf dem Boden sorgen die gleichen Vollgummifüße für guten Stand.
Hunderampe Test: 4pets
Auf der Rückseite der Kunststoffelemente sorgt ein Wabenmuster für zusätzliche Stabilität.
Hunderampe Test: 4pets
Neben einem Rillenprofil sorgen Gummieinlagen in Knochenform zusätzlich für rutschfreies Begehen.

Die Auflagefläche der 4pets EasySteps besteht oben und unten jeweils aus zwei Vollgummifüßen. So kommt es an der Ladekante zu keinen Kratzern. Die Rutschsicherung für den Hund ist überwiegend durch eine grobe Rillenstruktur gelöst. Eingelassen sind zusätzlich größere Aussparungen in Knochenform, die mit rutschfestem Gummi ausgelegt sind. Bei einer maximalen Ausziehlänge von 160 Zentimetern würden wir eine Kofferraumhöhe von nicht mehr als 68 Zentimetern empfehlen. Der Hersteller selbst empfiehlt hingegen bis zu 82 Zentimeter, was einem Neigungswinkel von rund 31 Grad entspricht. Das macht nicht jeder Hund mit. Die Hunderampe wurde aber vom TÜV Süd auf Sicherheit geprüft.

Für hohe Lade­kanten

Trixie 3-fach Teleskop-Rampe

Die Trixie ist nicht nur robust, sondern eignet sich durch ihre größere Ausziehlänge auch gut zum Anlegen an Autos mit höheren Kofferräumen.
Test Hunderampe: Trixie 3-fach Teleskop-Rampe
  • Sehr robust
  • Kompakt zusammenschiebbar
  • Rutschfestes Profil
  • Etwas schwer
  • Elemente nicht fixierbar

Die Trixie 3-fach Teleskop-Rampe ist die Hunderampe des bekannten Tierzubehörherstellers Trixie für größere Rassen. Robuste Führungsschienen aus Aluminium sowie drei Elemente aus stabilem Kunststoff liefern Hunden bis zu 90 Kilogramm Körpergewicht eine sichere Unterlage, um in den Kofferraum zu gelangen. Auf der Unterseite sorgt eine wabenstrukturähnliche Verstärkung für zusätzliche Stabilität. Im Praxistest ließ sich die Trixie nur wenig durchbiegen.

1 von 4
Hunderampe Test: Trixie Teleskop
Zusammengeschoben brauchen die drei Elemente nicht viel Platz im Auto.
Hunderampe Test: Trixie Teleskop
Auseinandergezogen bringt es die Rampe auf eine Ausziehlänge von bis zu 175 Zentimetern und passt so gut an die meisten Ladekanten.
Hunderampe Test: Trixie Teleskop
Trixie verwendet als Einzige im Test eine durchgängige, gummierte Auflage, die im Einsatz ein Abrutschen verhindern soll.
Hunderampe Test: Trixie Teleskop
Das sich abwechselnde Rillenprofil und gummierte Noppen geben dem Hund ein sicheres, rutschfreies Gefühl auf der Rampe.

Die Rampe ist schnell kompakt zum Transport zusammengeschoben und misst dann nur 78 Zentimeter. Leider hat Trixie auf eine Fixierungshalterung verzichtet, so rutschen die drei Elemente stets von selbst auseinander. Mit einem Gewicht von 6,8 Kilogramm bringt sie allerdings schon einiges auf die Waage, auch wenn ein seitlicher Griff das Tragen erleichtern soll.

Die Auflagefläche der Trixie 3-fach Teleskop-Rampe ist über die gesamte Breite von 40 Zentimetern gummiert und liegt damit kratz- und abrutschsicher auf der Ladekante auf. Dabei lässt sie sich stufenlos auf beachtliche 175 Zentimeter ausziehen. Damit passt sie an die meisten Autos, um Hunden einen gut begehbaren Neigungswinkel anzubieten. Im Praxistest biegt sich die Rampe nur minimal durch. Für die Rutschsicherheit des Hundes wechselt Trixie auf den einzelnen Elementen zwischen einer genoppten Gummierung und einer Rillenstruktur.

Außerdem getestet

Trixie Rampe 3-fach klappbar

Die Trixie Rampe 3-fach klappbar ist die Rampe von Trixie, die eher für kleinere Hunde gedacht ist. Zwar liegt das Maximalgewicht bei 25 Kilogramm, was auch ein Retriever auf die Waage bringen kann. Allerdings biegt sich die Rampe im Praxistest schnell und sehr deutlich durch. Ein größerer Hund wird sich hier nicht wohlfühlen. Der Grund für das Durchbiegen dürfte in den vier Elementen liegen, die sich aber nicht gegenseitig stützen oder zumindest miteinander verklemmen lassen, sondern nur plan aneinanderliegen.

Auch liegt durch das Ausklappprinzip die Ausziehlänge fix bei 150 Zentimetern. Zusammengebaut hilft ein großzügiger Griff beim Tragen, aber die Rampe nimmt mit ihrer Kofferform recht viel Platz weg. Die Auflageflächen für die Ladekante sind zwar gummiert, aber nur relativ klein. Damit die Rampe nicht verrutscht, hätte man sich etwas größere Auflagen gewünscht. Für die Rutschsicherheit des Hundes wechselt Trixie auf der Rampe zwischen Profil und Gummierung ab. Insgesamt hat es hier für eine Empfehlung nicht gereicht.

PetSafe Happy Ride

Die PetSafe Happy Ride ist eine Teleskop-Hunderampe der Extreme. Sie lässt sich auf ihren seitlichen Aluminiumschienen auf bis zu 183 Zentimeter ausziehen und erlaubt dadurch für den Hund bequeme Neigungswinkel, selbst bei höheren Ladekanten. Auch gibt der Hersteller an, dass die Rampe für ein Gewicht von bis zu 181 Kilogramm geeignet sei, was in unserem Test ein absoluter Rekord ist. Jedoch dürfte kein Hund dieses Gewicht jemals auf die Rampe bringen. Tatsächlich gibt die PetSafe im Praxistest kaum nach, was auch der Versteifung auf der Unterseite zu verdanken ist.

Die Rampe besteht nur aus zwei Elementen. Dadurch ist die Rampe selbst im zusammengeschobenen Zustand noch mindestens 99 Zentimeter lang. Das macht sie beim Auseinanderziehen oder Zusammenschieben sehr schwer haltbar und handhabbar. Selbst der seitlich angebrachte Griff und das moderate Eigengewicht der Rampe von nur sechs Kilogramm erleichtern das Handling nicht wirklich, zumal es durch die langen Elemente auch öfter mal zu kleinen Verhakungen in den Gleitschienen kommt.

Die Auflagefläche ist zwar breit, sitzt aber tatsächlich nur auf zwei etwa 1,5 Zentimeter hohen Gumminoppen auf der Ladekante auf. Im Test gab es nie die Gefahr, dass die Rampe durch die nur punktuelle Auflage von der Ladekante rutschen würde. Aber mehr Halt, auch gegen seitliches Verrutschen, dürfte ein breitflächigerer Kontakt mit der Ladekante haben.

Eher enttäuscht waren wir dagegen davon, dass PetSafe seine Hunderampe nur mit einem großflächig aufgeklebten Sandpapier rutschfest ausgestattet hat. Wie lange das Papier den scharfen Hundekrallen und der regelmäßigen Reinigung mit einem Wasserstrahl standhält, wird sich erst mit der Zeit zeigen. Beschädigte Stellen lassen sich zudem nur schwer reparieren.

Lionto Hunderampe

Die Lionto Hunderampe besteht mit Ausnahme des Scharniers, das die beiden Rampenteile verbindet, komplett aus Kunststoff. Entsprechend bringt die Rampe auch nur fünf Kilogramm Eigengewicht auf die Waage. Trotzdem ist sie für Hunde mit einem Körpergewicht von bis zu 90 Kilogramm belastbar. Im Praxistest biegt sich die Rampe allerdings moderat durch, weil die beiden Rampenteile nur aufeinandertreffen und sich nicht gegenseitig Halt geben. Einen Griff zum bequemen Tragen gibt es nicht, aber genug Einfassmöglichkeiten an der Unterseite lassen ihn nicht vermissen. Ein kleiner Haken dient dazu, die beiden Teile der Rampe zu fixieren, damit sie beim Transport nicht auseinandergehen.

Die Rampe liegt nur über zwei erhöhte, gummierte Auflagepunkte auf der Ladekante auf. Da die zwei Rampenteile nicht stufenlos ausziehbar, sondern nur ausklappbar sind, bringt es die Hunderampe auf eine fixe Länge von 156 Zentimetern. Der Hersteller geht davon aus, dass sich damit Kofferraumhöhen von bis zu 80 Zentimetern überbrücken lassen. Unserer Ansicht nach ist das viel zu hoch gegriffen, denn dann würde der Neigungswinkel bei über 30 Grad liegen, was für Hunde, die die Rampe besonders benötigen, viel zu steil ist. Da hilft auch das Sandpapier nicht, das Lionto als Rutschschutz auf die Oberfläche geklebt hat.

Wie lange es Hundekrallen und dem rauen Alltag etwas entgegenzusetzen hat, ist nicht abzusehen. Langlebig wird die Beschichtung aus unserer Sicht aber nicht sein. Außerdem verringert der beidseitig hohe und breite Rand der Rampe deutlich die Lauffläche für den Hund. Für eine Empfehlung hat es daher nicht gereicht.

So haben wir getestet

Zuallererst werden die Hunderampen ausgepackt, das Material und die Verarbeitung begutachtet. Schließlich prüfen wir (wenn vorhanden) die Anleitung des Herstellers und schieben die Rampen vollständig auseinander (bei Teleskoprampen) bzw. klappen diese auseinander und wieder zurück.

Dabei prüfen wir, wie leichtgängig das geht und ob man sich dabei verletzen kann. Außerdem überprüfen wir, ob ein Griff montiert ist, wie viel Platz die zusammengeschobene Rampe im Auto belegt und ob man die einzelnen Elemente zum Transport fixieren kann, damit sie nicht selbstständig auseinandergehen.

Danach wird die Rampe an unser Testauto auf die rund 58 Zentimeter hohe Ladekante gelegt, die Auflagefläche begutachtet und ob die Rampe leicht verrutscht oder gar abrutscht. Außerdem informieren wir uns beim Hersteller, ob es Zubehör und Ersatzteile für die Rampe gibt oder ob sie auch noch in anderen Größen verfügbar ist.

Von einem Hund konnten wir die Rampen leider nicht testen lassen. Das Tier in kurzer Zeit an eine Rampe zu gewöhnen, ist nicht möglich, erst recht nicht an mehrere Rampen. Außerdem wären mehrere Hunde verschiedener Gewichtsklassen nötig gewesen.

Um trotzdem den durch einen mittelgroßen Hund ausgeübten Druck auf die Rampe zu simulieren, haben wir vier Pflastersteine mit einem Gewicht von jeweils rund sechs Kilogramm in Pfotenabstand in die Mitte der Rampe (also an die schwächste Position) gelegt und beobachtet, ob und wie viel sie sich durchdrückt. Ob die Rampe rutschfest ist, haben wir mit der trockenen Hand und mit einem nassen Handtuch getestet.

Die wichtigsten Fragen

Welche ist die beste Hunderampe?

Von den 6 Hunderampen im Test hat uns die Kleinmetall Dogwalk³ am besten gefallen. Die Rampe lässt sich auf bis zu 165 Zentimeter ausziehen. Das reicht bei den meisten Autos für einen angenehmen Neigungswinkel. Außerdem hält sie einem Körpergewicht von bis 85 Kilogramm stand, was für die meisten Hunde kein Problem ist. Dank ihrer strukturierten, rutschfesten Oberfläche sind auch nasse Pfoten kein Thema.

Was ist der Unterschied zwischen einer ausklappbaren und einer Teleskoprampe?

Die Länge einer ausklappbaren Hunderampe ist durch die ausklappbaren Elemente fix vorgegeben und nicht stufenlos einstellbar. Das macht sie weniger flexibel, aber vor allem weniger stabil, da die einzelnen Elemente nicht fest miteinander verbunden sind. Im Praxistest waren es die klappbaren Hunderampen, die am ehesten und schnellsten auf Gewicht nachgaben. Teleskoprampen lassen sich dagegen stufenlos ausziehen und auch wieder auf ein kompaktes Maß zusammenschieben. Dabei halten sie durch die stabilen Führungsschienen aus Aluminium meist noch mehr Gewicht aus.

Muss ich meinen Hund erst an die Rampe gewöhnen?

Vor allem jene Hunde, die am meisten von der Rampe profitieren, also ältere, kranke, große und Welpen, werden die Gehhilfe anfangs mit Argwohn begutachten. Sie brauchen einige geduldige Anläufe und Tage, unterstützt mit Hundeleine und Leckerlis, bis sie die Rampe kennengelernt und als gefahrlos eingeschätzt haben.

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