TestSport & Outdoor FitnessHantelbank-Test

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Hantelbank Test: Hantelbank 2026 Aufmacher Fitness Foto: Cavan / Adobe Stock

Die beste Hantelbank

Veröffentlicht:

Klar, alleine mit einem guten Set Kurzhanteln kann man zuhause schon ein ordentliches Workout absolvieren. Doch ohne eine passende Hantelbank bleibt man in der Übungsauswahl stark eingeschränkt. Ob Bankdrücken, Schulterdrücken, für Step-ups, zum Abstützen beim Rudern oder als Fußauflage bei Split Squats – die richtige Bank wird schnell zum Dreh- und Angelpunkt eines jeden Trainings. Vorausgesetzt, sie bringt die nötige Stabilität mit.

Wir haben 10 Hantelbänke getestet und dabei ganz besonders auf die Stabilität geachtet. Das ist zum einen ganz einfach eine Frage der Sicherheit, zum anderen macht das Training auf einer robusten Bank einfach mehr Spaß. Aber auch die Verstellbarkeit und allgemeine Funktionalität waren wichtige Kriterien. Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht

Testsieger

Domyos Hantelbank 300 kg

Die Domyos orientiert sich an den fortgeschrittenen Modellen, spart aber bei ein paar Komponenten und bietet damit viel Stabilität zum fairen Preis.
Hantelbank Test: Domos Hantelbank
  • Robust und stabil
  • Negativ verstellbar
  • Gute Höhe und Breite
  • Rollen zum Verschieben
  • Etwas einfachere Polster
  • Einfache Rollen

Die Domyos Hantelbank ist für uns eine Art Bindeglied zwischen den günstigen Einsteigerbänken und den robusten Profimodellen. Hier bekommt man für einen fairen Preis eine stabile, sauber verarbeitete und gut verstellbare Bank, die damit für die meisten genau die passende Wahl fürs Heimgym ist. Im Detail bemerkt man die Einsparungen, aber die weiß sie sehr gut zu kompensieren.

Standfest

Taurus B450

Die Taurus B450 bietet eine Top-Stabilität, bleibt aber etwas günstiger als die anderen »Profi«-Modelle. Starkes Gesamtpaket!
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Hantelbank B450 2 12
  • Extrem robust und stabil
  • Gute Verstellbarkeit
  • Einfacher Aufbau
  • angenehme Polsterung
  • Sehr gut verarbeitet
  • Keine Fußpolsterrolle

Die Taurus B450 gehört zu den wirklich robusten und exzellent verarbeiteten Hantelbänken im Test. Dabei kommt sie aber etwas günstiger als die Top-Modelle um die Ecke, ohne dass man dafür groß auf etwas verzichten müsste. Standfestigkeit, Verstellbarkeit und Polster sind super. Nur im Funktionsumfang hat sie aus unserer Sicht ein kleines Defizit, die fehlenden Fußpolsterrollen.

Luxusklasse

Bowflex 5.1S

Robust, standfest, funktionell und super verarbeitet: Die Bowflex 5.1S ist die hochwertigste Hantelbank im Test. Hat aber einen stolzen Preis.
Test : Bowflex Hantelbank 5.1S
  • Extrem robust und stabil
  • Gute Verstellbarkeit
  • Sehr angenehme Polsterung
  • Einfacher Aufbau
  • Sehr gut verarbeitet
  • Rutschige Füße

Bowflex schafft es bei seiner Hantelbank 5.1S eine hohe Robustheit, starke Stabilität, Top-Nutzerfreundlichkeit und großen Komfort zu verbinden. Unter allen Bänken im Test gab sie uns im Training das beste Gefühl und durch die gute Verstellbarkeit alle Optionen, die wir für unser Workout brauchen. Eine Klasse besser als der Rest, leider aber auch ein gutes Stück teurer.

Preistipp

Yoleo Klappbare Hantelbank

Extrem günstig und doch qualitativ mehr als in Ordnung. Yoleo bietet eine wirklich gute Bank für Einsteiger und das gelegentliche Heim-Workout.
Test : Yoleo Klappbare Hantelbank
  • Negativ verstellbar
  • Klein klappbar
  • Sehr einfacher Aufbau
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Stabilität kann mit Top-Modellen nicht mithalten
  • Kurze Rückenlehne

Mit den dicken Brummern kann die Yoleo Hantelbank nicht mithalten. Muss sie aber auch nicht. Sie richtet sich mit ihrem sehr günstigen Preis an Einsteiger und alle, die gelegentlich mal das Training in die eigenen vier Wände legen wollen. Und hier bekommt man eine überraschend kompetente Bank, die sich nach dem Workout klein zusammengeklappt verstauen lässt.

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Testsieger
Hantelbank Test: Domos Hantelbank
Domyos Hantelbank 300 kg
Standfest
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Hantelbank B450 2 12
Taurus B450
Luxusklasse
Test : Bowflex Hantelbank 5.1S
Bowflex 5.1S
Preistipp
Test : Yoleo Klappbare Hantelbank
Yoleo Klappbare Hantelbank
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Hantelbank B900 01
Taurus B900
Test : Hammer Force 2.0
Hammer Force 2.0
verstellbare Trainingsbank Test: Schop Bench Utl Original
Strength Shop Original Utility Bench
Hantelbank Test: Sportstech Brt250
Sportstech BRT250
Test : KM Fit Hantelbank 400 kg
KM Fit WB250
Test : Darwin FB50
Darwin FB50
Testsieger
Domyos Hantelbank 300 kg
Hantelbank Test: Domos Hantelbank
  • Robust und stabil
  • Negativ verstellbar
  • Gute Höhe und Breite
  • Rollen zum Verschieben
  • Etwas einfachere Polster
  • Einfache Rollen
Standfest
Taurus B450
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Hantelbank B450 2 12
  • Extrem robust und stabil
  • Gute Verstellbarkeit
  • Einfacher Aufbau
  • angenehme Polsterung
  • Sehr gut verarbeitet
  • Keine Fußpolsterrolle
Luxusklasse
Bowflex 5.1S
Test : Bowflex Hantelbank 5.1S
  • Extrem robust und stabil
  • Gute Verstellbarkeit
  • Sehr angenehme Polsterung
  • Einfacher Aufbau
  • Sehr gut verarbeitet
  • Rutschige Füße
Preistipp
Yoleo Klappbare Hantelbank
Test : Yoleo Klappbare Hantelbank
  • Negativ verstellbar
  • Klein klappbar
  • Sehr einfacher Aufbau
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Stabilität kann mit Top-Modellen nicht mithalten
  • Kurze Rückenlehne
Taurus B900
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Hantelbank B900 01
  • Extrem robust und stabil
  • Negativ verstellbar
  • angenehme Polsterung
  • Rollen zum Verschieben
  • Sehr aufwändiger Aufbau
  • Keine Fußpolster
  • Etwas zu hoch
Hammer Force 2.0
Test : Hammer Force 2.0
  • Robust
  • Klein klappbar
  • angenehme Polsterung
  • Kippt bei Druck oben auf die Lehne
Strength Shop Original Utility Bench
verstellbare Trainingsbank Test: Schop Bench Utl Original
  • Robust und stabil
  • angenehme Polsterung
  • Gute Höhe und Breite
  • Rollen zum Verschieben
  • Extrem nerviger Aufbau
  • Nicht negativ verstellbar
  • Keine Fußpolster
Sportstech BRT250
Hantelbank Test: Sportstech Brt250
  • Klein klappbar
  • Negativ verstellbar
  • Einfacher Aufbau
  • Leicht
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Sitz nicht verstellbar
  • Etwas kurze Rückenlehne
KM Fit WB250
Test : KM Fit Hantelbank 400 kg
  • Negativ verstellbar
  • Klein klappbar
  • Einfacher Aufbau
  • Eher instabil und wackelig
  • Sitz nicht steil genug verstellbar
  • Sitzverstellung über Pins ziemlich hakelig
  • Verarbeitung wirkt billig
Darwin FB50
Test : Darwin FB50
  • Negativ verstellbar
  • Klein klappbar
  • Leicht
  • Eher instabil und wackelig
  • Sitz nicht verstellbar
  • Rutschige Plastikfüße
  • Sehr aufwändiger Aufbau
  • Kein Werkzeug enthalten
Max. Traglast
300 kg
200 kg
272 kg
200 kg
300 kg
200 kg
300 kg
300 kg
250 kg
150 kg
Gewicht
19 kg
20 kg
27 kg
10 kg
27 kg
15,5 kg
26 kg
7,3 kg
14 kg
13 kg
Abmessungen
140 x 51 x 41 cm
130 x 59 x 43 cm
155 x 71 x 48 cm
127 x 32 x 43 cm
135 x 49 x 50 cm
128 x 53 x 46
137 x 62 x 43 cm
115 x 32 x 43 cm
128 x 35 x 47 cm
129 x 36 x 43 cm
Abmessungen Rückenlehne
90 x 30 cm
80 x 29 cm
80 x 31,5 cm
71 x 28,5 cm
85 x 29 cm
76 x 29 cm
89 x 30 cm
79 x 26 cm
78 x 28 cm
80 x 27 cm
Verstellstufen
Rückenlehne: 7 | Sitz: 2
Rückenlehne: 7 | Sitz: 3
Rückenlehne: 6 | Sitz: 3
Rückenlehne: 7 | Sitz: 4
Rückenlehne: 10 | Sitz: 3
Rückenlehne: 7 | Sitz: 3
Rückenlehne: 5 | Sitz: 3
Rückenlehne: 7 | Sitz: 0
Rückenlehne: 6 | Sitz: 3
Rückenlehne: 7 | Sitz: 0

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Alle Infos zum Thema

Richtig gelegen: Hantelbänke im Test

Ein Set gut verstellbarer Kurzhanteln und eine Hantelbank – mehr braucht es nicht, um ins Heimtraining einzusteigen. Dabei kommt es auf eine möglichst große Vielseitigkeit an und, noch wichtiger, auf eine hohe Robustheit und Stabilität. Hier lesen Sie, worauf man beim Kauf einer Hantelbank achten sollte.

Stabilität ist Pflicht

Wenn die Hantelbank eine Sache auf jeden Fall erfüllen muss, dann ist es, stabil zu stehen. Unter Umständen hantiert man mit schweren Gewichten auf der Bank – da darf sich diese kein Wackeln erlauben. Für einen guten Stand sollte die Bank breite, gut aufliegende, eventuell sogar verstellbare Beine mitbringen. Rahmen, Polster und Standfüße müssen sich so fest verschrauben lassen, dass auch hier keine Kibbelei entstehen kann.

Der Rahmen sollte ca. 300 kg tragen können. Denn neben dem Trainierenden muss sie auch das Trainingsgewicht selbst aushalten. Aber: Die Herstellerangaben müssen, wenn wir ehrlich sind, mit Vorsicht genossen werden. Wir hatten Bänke im Test, die um ein Vielfaches stabiler waren als welche, deren Traglast höher angegeben war. Eine hohe maximale Traglast ist also nicht automatisch mit enormer Stabilität gleichzusetzen.

Verstellbarkeit und andere Features

Wir haben ausschließlich verstellbare Trainingsbänke im Test, da diese die größtmögliche Flexibilität bieten. So kann man fürs Bank- oder Schulterdrücken den besten Winkel wählen oder für Ruderübungen eine individuelle Position einstellen. Die jeweilige Position kann meist über einen Hebel oder einen Stift fixiert werden. Beides funktioniert gut, sollte aber möglichst bedienfreundlich umgesetzt sein.

Möglichst viele Winkel sollten es sein

Im besten Fall ist die Bank auch negativ verstellbar, denn so bekommt man einen weiteren Winkel mit dazu. Außerdem lässt sich dadurch eine Progression für Crunches einbauen. Dafür ist es optimal, wenn die Bank eine Fußrolle mitbringt. Diese ist außerdem gut, um auch mal die Beine aufzustellen. Ideal ist es dann noch, wenn sich diese auch noch einfach abnehmen oder verstellen lässt.

Neben der Rückenlehne sollte auch der Sitz verstellbar sein. Sonst kann ein ungünstiger Hebel entstehen, der einen bei hoher Last quasi von der Bank schiebt, wenn man mit schrägem Winkel trainiert.

Hinweis

Generell ist eine Bodenschutzmatte als Unterlage sinnvoll. Die bringt gleich mehrere Vorteile mit. Zum einen schützt sie den Boden vor Kratzern, gleichzeitig reduziert sie das Verrutschen der Bank. Außerdem fungiert sie auch noch als Schweißfänger.

Komfort darf sein

Ja, eine Hantelbank ist Trainingsequipment, dennoch darf man sich auch davon einen gewissen Komfort erwarten. Dazu zählen für uns die Qualität der Polster, aber auch die Abmaße der Bank. Das Polster sollte eine möglichst angenehme Haptik haben. Dazu darf es nicht zu weich sein, weil dadurch Stabilität verloren geht. Zu hart sollte es aber auch nicht sein. Der Polsterüberzug sollte belastbar sein, sich aber auch angenehm anfühlen und man sollte mit schweißnasser Haut nicht allzu sehr daran festkleben (natürlich kann man jederzeit ein Handtuch unterlegen).

Wie groß die Unterschiede bei den Abmaßen der Bank sind und wie sich das aufs Training auswirkt, haben wir im Test selbst festgestellt. Ist eine Bank zu hoch und man bekommt die Füße nicht richtig auf den Boden, geht Stabilität verloren. Ist eine Bank zu schmal, fühlt man sich darauf schnell wackeliger. Wenn sie jedoch zu breit ist, geht eventuell Bewegungsfreiheit für schmalere Trainierende verloren. Ein konturiertes Rückenpolster ist aus unserer Sicht immer eine gute Wahl.

Aufbau und Lagerung

Im besten Fall montiert man seine Hantelbank einmal und hat es damit hinter sich. Dennoch gibt es beim Aufbau gewaltige Unterschiede. Von Bänken, die man aus dem Karton holt, aufklappt und sofort loslegen kann, bis hin zu anderen, bei denen man Teile, die der Hersteller locker vormontieren könnte, selbst anschrauben muss. Teilweise wird das passende Werkzeug dazu nicht mal mitgeliefert.

Bei einigen Bänken haben wir beim Aufbau wirklich geflucht und mussten uns teilweise Werkzeug leihen, um sie überhaupt nutzen zu können. Die Montageanleitungen reichen ebenfalls von »gut verständlich« bis hin zu »da muss man dann wohl raten«. Leichtere Bänke sind im Regelfall etwas einfacher im Aufbau, dafür dann aber häufig weniger stabil. Dazu lassen sie sich meist besser zusammenklappen und beiseitestellen. Da muss man dann für sich entscheiden, was einem wichtiger ist.

Unser Favorit

Testsieger

Domyos Hantelbank 300 kg

Die Domyos orientiert sich an den fortgeschrittenen Modellen, spart aber bei ein paar Komponenten und bietet damit viel Stabilität zum fairen Preis.
Hantelbank Test: Domos Hantelbank
  • Robust und stabil
  • Negativ verstellbar
  • Gute Höhe und Breite
  • Rollen zum Verschieben
  • Etwas einfachere Polster
  • Einfache Rollen

Die Domyos Hantelbank 300 kg ist für uns das beste Modell im mittleren Preissegment. Damit ist sie für uns auch die beste Wahl für alle, die eine bezahlbare, aber wirklich gute Allroundbank suchen. Sie orientiert sich in ihrem Aufbau an den robusteren »Profi«-Modellen und bietet schon alleine durch die breiten Standfüße, aber auch durch eine insgesamt wertige Konstruktion viel Stabilität. Dafür spart sie bei einigen Komponenten ein wenig. Insgesamt bekommt man hier aber sehr viel für sein Geld.

1 von 9
verstellbare Trainingsbank Test: Domyos Corength
Für einen kleinen Preis bekommt man bei Domyos eine erstaunlich erwachsene Hantelbank.
verstellbare Trainingsbank Test: Domyos Corength
Die Verstellung geht einfach und sicher über das bekannte Rastenprinzip.
verstellbare Trainingsbank Test: Domyos Corength
Der Hebel der Rückenlehne sitzt sehr sicher und fest in seiner Stufe.
verstellbare Trainingsbank Test: Domyos Corength
Auch im negativen Winkel lässt sich auf der Hantelbank trainieren.
verstellbare Trainingsbank Test: Domyos Corength
Auch der Sitz lässt sich gut in verschiedene Winkel anpassen.
verstellbare Trainingsbank Test: Domyos Corength
Dabei kann man die Füße in die Polsterrolle einhängen.
verstellbare Trainingsbank Test: Domyos Corength
Die ist mit einem Pin fixiert – sicher, aber etwas wackelig.
verstellbare Trainingsbank Test: Domyos Corength
Angenehm breite Standfüße hinten geben der Bank guten Halt.
verstellbare Trainingsbank Test: Domyos Corength
Das Polster ist zweckmäßig, könnte aber etwas mehr Festigkeit vertragen.

Zur Verstellung setzt die Hantelbank der Decathlon-Eigenmarke auch auf das relativ häufig vertretene Rastenprinzip. Der Verstellbügel wird auf die entsprechende Stufe aufgestellt. Das geht schnell von der Hand und bleibt beim Training stabil. Sieben Winkelstufen bietet die Rückenlehne (auch negativ), der Sitz zwei. Der Sitz wird über einen Pin fixiert. Gleiches gilt für die Fußpolsterrolle, die in der Höhe angepasst werden kann.

Höhe und Breite sind gut abgestimmt. Ob groß und massig oder klein und schmal, die Bank passt zu vielen Körpertypen. Für uns ist sie die ausgewogenste Bank im mittleren Preissegment. Sie lässt die anderen Modelle in dieser Klasse weit hinter sich, ist ein deutliches Upgrade gegenüber den sehr günstigen Versionen. Gleichzeitig nähert sie sich mit ihrer Standstabilität und Verarbeitung eher an die Profi-Bänke an, bleibt preislich aber weit dahinter zurück.

Nachteile?

Am stärksten spürt man die Einsparungen der Domyos Hantelbank 300 kg am Polster. Das wirkt doch deutlich einfacher. Es fehlt ihm etwas an Höhe und Festigkeit, auch der Überzug wirkt vergleichsweise billiger. Die Rollen zum Verschieben der Bank fallen recht klein aus und sind nicht ganz so wertig. Da die Fußpolsterrolle nur mit einem Pin festgesteckt ist, wirkt sie an der Bank etwas wackelig. Betrachtet man allerdings den fairen Preis und die insgesamt sehr gute Qualität, bleibt unterm Strich eine super Bank, für die man keine Unsummen ausgeben muss.

Domyos Hantelbank 300 kg im Testspiegel

Bisher gibt es keine weiteren seriösen Testberichte zur Domyos Hantelbank 300 kg. Die Stiftung Warentest hat bisher keine Hantelbänke getestet. Sobald interessante Testberichte erscheinen, tragen wir die Ergebnisse an dieser Stelle nach.

Weitere Empfehlungen

Standfest

Taurus B450

Die Taurus B450 bietet eine Top-Stabilität, bleibt aber etwas günstiger als die anderen »Profi«-Modelle. Starkes Gesamtpaket!
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Hantelbank B450 2 12
  • Extrem robust und stabil
  • Gute Verstellbarkeit
  • Einfacher Aufbau
  • angenehme Polsterung
  • Sehr gut verarbeitet
  • Keine Fußpolsterrolle

Von Taurus hatten wir die B450 und ihren großen Bruder, die B900, im Test. Obwohl die B450 das »kleinere« und günstigere Modell ist, haben wir trotzdem lieber auf ihr trainiert. Die Hantelbank ist in jedem Detail wirklich hervorragend verarbeitet. Das macht sich in einer guten Standstabilität und der Wertigkeit der einzelnen Komponenten bemerkbar. Gerade die Standfestigkeit sticht dank der breiten Standfüße hinten und dem niedrigen Schwerpunkt besonders stark hervor.

1 von 9
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Bt450
Die Taurus BT450 ist sehr robust und äußerst hochwertig.
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Bt450
Die Hantelbank gibt viele Winkel für die beste Trainingsposition her.
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Bt450
Mit den Rasten lässt sich der Sitz sehr einfach und sehr sicher einstellen.
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Bt450
Auch ein negativer Winkel lässt sich problemlos einstellen.
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Bt450
Der Sitz lässt sich in eine sehr gute Position für Schrägbankdrücken bringen.
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Bt450
Leider fehlt eine Fußpolsterrolle, um den negativen Winkel bestmöglich nutzen zu können.
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Bt450
In Festigkeit und Form hat uns das Rückenpolster sehr gut gefallen.
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Bt450
Hinten hat die Bank sehr breite Standfüße mit hochwertigen Rollen.
verstellbare Trainingsbank Test: Taurus Bt450
Durch den Griff an der Vorderseite lässt sich die Bank gut anheben und über die Rollen hinten verschieben.

Die Rückenlehne lässt sich über sieben Stufen (eine davon negativ), der Sitz über drei Stufen verstellen. Das gibt der Bank eine schöne Bandbreite. Auch die Einfachheit der Verstellung hat uns gefallen. Die Stufen sind im Stahlrahmen einzelne Rasten, auf die man den Arretierungsbügel setzt. Hier hat beispielsweise die B900 zwar eine deutlich professionellere Lösung, die aber schlechter zu bedienen ist. Eine Sache haben wir dabei aber zu mäkeln, denn ohne Fußpolsterrollen, um die Beine einzuhaken, kommt man beim negativen Winkel schnell ins Rutschen.

Das konturierte Polster mochten wir aufgrund seiner Festigkeit und Haptik. Mit schweißnasser Haut klebt man jedoch etwas daran. Höhe und Breite der Bank gefallen uns bei der Taurus B450 zudem sehr gut. Außerdem ist sie sehr entspannt aufzubauen. Dank eines Griffs an der Vorderseite und guten Rollen hinten ist die Bank zudem auch noch recht mobil.

Luxusklasse

Bowflex 5.1S

Robust, standfest, funktionell und super verarbeitet: Die Bowflex 5.1S ist die hochwertigste Hantelbank im Test. Hat aber einen stolzen Preis.
Test : Bowflex Hantelbank 5.1S
  • Extrem robust und stabil
  • Gute Verstellbarkeit
  • Sehr angenehme Polsterung
  • Einfacher Aufbau
  • Sehr gut verarbeitet
  • Rutschige Füße

Aus unserer Sicht ist die Bowflex 5.1S die nahezu perfekte Bank fürs Heimtraining. Sie gehört zur Kategorie der eher schweren, dafür aber extrem robusten Hantelbänke. Hier kann man ein äußerst belastbares und langlebiges Stück Equipment erwarten. Wir haben keinen Zweifel daran, dass man mit dieser Bank auf sehr lange Sicht einen zuverlässigen Trainingspartner findet.

Neben der Robustheit gefällt uns die Bowflex aber auch mit nahezu allen anderen Features. Dazu gehören vor allem auch die Polster. Diese haben nicht nur eine angenehme Festigkeit. Die roten Einsätze besitzen eine andere Struktur, die deutlich atmungsaktiver ist. Hier hatten wir viel weniger das Gefühl, mit schweißnasser Haut auf dem Polster festzukleben.

1 von 12
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Die Bowflex 5.1S ist eine erstklassige Trainingsbank, die fast all unsere Wünsche erfüllt.
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Die Verstellung über den Steckstift ist schnell und sicher.
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Auch der Sitz ist dank des über die Kante gezogenen Polster sehr bequem.
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Der negative Winkel lässt sich problemlos einstellen.
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Unter der Polsterrolle lassen sich die Beine fixieren.
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Das feste und bequeme Polster ist eine große Stärke.
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Denn das rote Kontrastmaterial ist angenehm atmungsaktiv.
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Ein breiter Stand und viel Stabilität geben viel Sicherheit beim Training.
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Bei Nichtgebrauch lässt sich die Bank platzsparend aufrecht hinstellen.
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Über die Griffmulde hinten am Sitz lässt sich die Bank gut bewegen.
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Dafür kann die Polsterrolle auf Knopfdruck zum Standfuß umgeklappt werden.
verstellbare Trainingsbank Test: Bowflex51s
Einziger Kritikpunkt: Die an sich guten Standfüße sind eher rutschig.

Verstellen lässt sich die Hantelbank in fünf Stufen, eine davon negativ. Dabei wird die Rückenlehne durch einen Steckstift fixiert, was ihr die höchste Stabilität unter den bisher getesteten Bänken verleiht und schnell von der Hand geht. Der Sitz lässt sich flachstellen oder aufklappen, was für uns vollkommen ausgereicht hat. Zwar hatten wir bei aufgeklapptem Sitz Probleme, die Füße fest auf den Boden zu bekommen, da wir sie aber auf der Fußrolle abstellen konnten, fühlten wir uns jederzeit stabil.

Einfache und schnelle Montage

Die Fußrolle kann einfach aufgeklappt werden. Dahinter verbirgt sich ein praktisches Feature. Denn so verwandelt sie sich in einen Standfuß. Dank einer Griffmulde hinten am Rückenpolster kann man die Bank so einfach auf die Seite schieben und aufrecht hinstellen, wodurch sie weniger Platz beansprucht. Sehr positiv ist uns hier auch die Montage aufgefallen. Füße und Polster anschrauben und schon kann es losgehen. Damit zeigt sie vielen anderen Bänken, dass man es seinen Kunden auch angenehm leicht machen kann.

Die Bowflex 5.1S ist so ein Teil, bei dem es sich lohnt, einmal etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. Wer es mit dem Heimtraining ernst meint, investiert hier in Sicherheit, Komfort, Funktionalität und vor allem Langlebigkeit. Wir finden: Sie ist ihren hohen Preis auf jeden Fall wert.

Ganz perfekt ist die Bank dann aber doch nicht. Die robusten Standfüße aus Hartplastik rutschen. Gerade auf glatten Böden verschiebt sich die Bank recht schnell. Wir empfehlen, Gummistopper oder eine Matte unterzulegen. Und klar, die Klasse, die Bowflex bietet, hat auch ihren Preis. Wer aber eine Investition in die Zukunft machen möchte, legt hier sein Geld super an.

Preistipp

Yoleo Klappbare Hantelbank

Extrem günstig und doch qualitativ mehr als in Ordnung. Yoleo bietet eine wirklich gute Bank für Einsteiger und das gelegentliche Heim-Workout.
Test : Yoleo Klappbare Hantelbank
  • Negativ verstellbar
  • Klein klappbar
  • Sehr einfacher Aufbau
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Stabilität kann mit Top-Modellen nicht mithalten
  • Kurze Rückenlehne

Die Yoleo Klappbare Hantelbank hat uns im Test wirklich überrascht. Die Erwartungen waren ob des kleinen Preises und der Erfahrung, die wir mit einer anderen Bank im gleichen Preissegment gemacht hatten, nicht groß. Aber die Yoleo zeigt sich insgesamt stabil in Stand und Konstruktion. Natürlich hat sie nicht die »Präsenz« der fortgeschrittenen Modelle, doch für Trainingseinsteiger, die keine schweren Gewichte stemmen, oder das gelegentliche Workout zuhause funktioniert sie super.

1 von 9
verstellbare Trainingsbank Test: Yoleo
Für einen kleinen Preis bekommt man bei Yoleo eine super Hantelbank.
verstellbare Trainingsbank Test: Yoleo
Rückenlehne und Sitz bieten viele Verstellstufen.
verstellbare Trainingsbank Test: Yoleo
In der Fußpolsterrolle kann man sich bei negativem Rückenwinkel gut einhängen.
verstellbare Trainingsbank Test: Yoleo
Großer Vorteil: Bei Nichtgebrauch lässt sich die Bank klein zusammenklappen.
verstellbare Trainingsbank Test: Yoleo
Ein negativer Winkel ist ebenfalls einstellbar.
verstellbare Trainingsbank Test: Yoleo
Das vorne abgerundete Polster sorgt dafür, dass in der Kniekehle nichts drückt.
verstellbare Trainingsbank Test: Yoleo
Auf den Rasten steht der Hebel der Rückenlehne stabil.
verstellbare Trainingsbank Test: Yoleo
Die Standfüße sind eher schmal gebaut.
verstellbare Trainingsbank Test: Yoleo
Die vielleicht größte Schwäche: Das Rückenpolster ist sehr kurz geraten.

Die einzige Sache, die uns wirklich richtig negativ aufgefallen ist, ist die sehr kurze Rückenlehne. Wir konnten darauf unseren Kopf nicht ablegen. Dafür lässt sich die Bank gut und auch negativ verstellen. Auch der Sitz ist anpassbar. Das Polster ist absolut in Ordnung und im Kniebereich gut herumgezogen, damit nichts drückt, wenn man die Füße einhängt.

Montiert werden muss die Yoleo Klappbare Hantelbank quasi gar nicht. Sie kommt bereits zu 98 % fertig aus dem Karton. Ein paar Pins einstecken und schon kann das Training beginnen. Dadurch lässt sie sich auch klein zusammenklappen, wenn das Training beendet ist.

Außerdem getestet

Taurus B900

Bei der Taurus B900 waren wir hin- und hergerissen, denn obwohl sie eine richtig gute Trainingsbank ist, hatte sie für uns in Anbetracht ihres Preises ein paar kleine Einschränkungen zu viel. Das Positive vorneweg: Sie gehört zu den robustesten und stabilsten Modellen, auf denen wir unser Training absolviert haben. Die Polster sind klasse. Genau richtig in der Festigkeit und mit einem angenehmen Bezug. Auch die Verstellung geht gut von der Hand.

Die Bank lässt sich zudem negativ verstellen, doch da sie ohne eine Fußpolsterrolle kommt, konnten wir damit nicht so viel anfangen. Es fehlte die Möglichkeit, uns bei negativen Crunches oder Decline Bench Presses einzuhaken. Noch an einer anderen Stelle hat uns die Rolle gefehlt: Wir empfanden die Bank als relativ hoch. Trotz 181 cm Körpergröße bekamen wir die Füße nicht gut am Boden aufgestellt und haben dadurch dann doch etwas an Stabilität verloren. Der Aufbau ist auch vergleichsweise aufwändig, Werkzeuge waren keine enthalten.

Strength Shop Original Utility Bench

Die Strength Shop Original Utility Bench gehört zu den robustesten und standfestesten Bänken im Test. Wenn sie steht, steht sie wie der Fels in der Brandung. Ebenfalls sehr gut hat uns die wertige und angenehm feste Polsterung mit einem langlebigen Überzug gefallen. Wie alle sehr robusten Bänke ist auch diese relativ schwer, hat aber vorne einen Griff und hinten gute Rollen, um die Bank zu verschieben, wenn man das möchte.

Eine negative Verstellung kann die Hantelbank allerdings nicht bieten, wodurch ein paar Übungsalternativen verloren gehen. Entsprechend verzichtet sie auch auf die Fußpolsterrolle. Abgesehen davon, dass wir ein Bohrloch nachbearbeiten mussten, um die Bank überhaupt montieren zu können, war der Aufbau der Strength Shop aus unserer Sicht auch so unnötig kompliziert.

Sportstech BRT250

Alles in allem macht die Sportstech BRT250 vieles richtig – vor allem, wenn man den günstigen Preis beachtet. Dafür bekommt man eine erstaunlich robuste, gut verarbeitete Bank. Sie steht stabil und zumindest die Verstellbarkeit der Rückenlehne funktioniert gut und bietet viele Möglichkeiten (auch negativ). Dabei können die Füße stabil unter die Polsterrolle geklemmt werden. Ein Set an der Bank fixierbarer Trainingsbänder wird auch mitgeliefert, aber weit kommt man mit denen beim Training nicht.

Leider lässt sich der Sitz nicht verstellen und das ist ein großes Manko. Bei schwerem Gewicht in der Schrägbankstellung hat man ständig das Gefühl, dass es einen nach vorne über den Sitz schiebt. Um ein Drücken in den Kniekehlen zu vermeiden, wurde am Ende des Sitzes eine weitere Polsterrolle fixiert. Dabei wäre ein über die Kante gezogenes Polster viel sinnhafter. Mit so einem hätte man dann sogar den Sitz verstellbar machen können. Eine wirklich gute Bank, der ein paar Schönheitsfehler den Platz in den Empfehlungen gekostet haben.

Hammer Force 2.0

Die Hammer Force 2.0 ist für ihren Preis eine richtig gute Hantelbank. Sie ist robust gebaut und wirkt alles in allem in ihrer Konstruktion sehr wertig. Auch Polster und Polsterbezug haben uns sehr gut gefallen. Die Verstellung geht schnell von der Hand. Auch was Höhe und Breite anbelangt, gibt es nichts auszusetzen. Eine negative Verstellung ist auch möglich, eine Fußpolsterrolle zum Einklemmen oder Füße abstützen ist ebenfalls vorhanden.

Was ist also das Problem? Ein weiterer Vorteil der Bank wird zu ihrem größten Nachteil. Zum platzsparenden Verstauen ist sie klein klappbar. Das führt aber dazu, dass sich die Bank bei Druck auf den oberen Teil der Lehne einklappen will. Im Praxistest wurden wir dadurch beim Rudern sehr stark aus der Balance geworfen. Hier bräuchte es eine deutlich bessere Arretierung.

KM Fit WB250

Für den Preis kann man bei der KM Fit WB250 alles in allem nicht meckern. Aber es gilt doch festzustellen, dass andere Bänke in der Preisrange es deutlich besser machen. Insgesamt ist das Teil schnell montiert, einen aufwändigen Aufbau gibt es nicht, alles ist mit drei Pins flott zusammengesteckt. Äußerst robust und stabil wirkt es allerdings nicht. Der Winkel ist auch negativ einstellbar, die Verstellung selbst über die nachmal etwas hakeligen Pins geht aber nicht ganz so geschmeidig von der Hand.

Der Sitz ist auf drei Stufen verstellbar, aber in der höchsten Stufe ist er aus unserer Sicht nicht steil genug, um beim Schrägbankdrücken sicher zu sitzen. Qualitativ reiht sich die KM Fit Bank am unteren Ende unseres Testfelds ein. Als »Extras« bringt sie ein Kopfpolster (das wir im Training nie genutzt haben, weil es uns eher störte) und zwei äußerst einfache Tubes mit. Kein echter Mehrwert.

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Online kursieren teils unterschiedliche Angaben zur maximalen Belastbarkeit der Bank. Bei verschiedenen Händlern ist von 400 Kilogramm die Rede, während KM Fit in der Bedienungsanleitung 250 Kilogramm angibt.

Darwin FB50

Die Darwin FB50 konnte uns im Test überhaupt nicht überzeugen. Für die Kategorie der eher schlanken, leichten Bänke war sie viel zu kompliziert im Aufbau. Das passende Werkzeug liegt nicht bei. Insgesamt wirkt die Hantelbank mit den billigen Plastikfüßen, der Fußrolle aus Hartplastik und dem restlichen Konstrukt nicht sehr wertig. Da haben halb so teure Bänke im Testfeld deutlich mehr Qualität geboten.

Dazu kommt, dass die Bank auf uns auch keinen sehr stabilen und robusten Eindruck macht. Zumindest nicht in dem Maße, wie wir uns das wünschen würden. Ein weiteres großes Manko: Der Sitz lässt sich nicht verstellen. Beim Schrägbankdrücken mit schwererem Gewicht hat man regelrecht das Gefühl, nach vorne von der Bank geschoben zu werden.

So haben wir getestet

Wir führen auf jeder Hantelbank mindestens vier Ganzkörpertrainings durch. Dabei absolvieren wir klassische Übungen wie Bankdrücken (flach, incline und decline, falls möglich), Kurzhantelrudern, Schulterdrücken, Step-ups und Decline-Crunches. Wir nutzen die Bank außerdem zur Fußauflage bei Bulgarian Split Squats. Unser Tester ist 181 cm groß und wiegt 75 kg. Beim Training wurden Gewichte bis 60 kg (zwei Kurzhanteln mit jeweils 30 kg) genutzt.

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verstellbare Trainingsbank Test: Hantelbank Test09 26
Die Hantelbänke aus dem Test 09/2026 (1/3).
verstellbare Trainingsbank Test: Hantelbank Test09 26
Die Hantelbänke aus dem Test 09/2026 (2/3).
verstellbare Trainingsbank Test: Hantelbank Test09 26
Die Hantelbänke aus dem Test 09/2026 (3/3).

Für uns ist während des Trainings am entscheidendsten, wie stabil die Bank steht. Eine wackelige, kippelige Bank nervt nicht nur, sie ist ein echtes Sicherheitsrisiko beim Training mit Gewichten.

Natürlich sind auch die gesamte Verarbeitung und Robustheit wichtig, denn eine Hantelbank ist ein Arbeitswerkzeug und das muss etwas aushalten können. Weitere Kriterien, die wir uns im Training anschauen, sind die Qualität in Bezug auf Komfort und Langlebigkeit der Polster und die Verstellbarkeit der Bank. Bei der Verstellbarkeit zählt für uns nicht nur die Leichtgängigkeit, sondern auch, welche Winkel eingestellt werden können. So ist ein negativer Winkel zwar nicht zwingend Pflicht, erweitert aber die Trainingsmöglichkeiten. Wenn jedoch der Sitz nicht aufstellbar ist, gibt es auf jeden Fall Punktabzüge.

Vor dem Training steht jedoch der Aufbau. Glücklicherweise muss man den für die eigene Bank meistens nur einmal durchführen. Trotzdem fließt die Montage in die Bewertung ein, damit man sich darauf einstellen kann, was einen zuhause erwartet. Negativ fällt es auf, wenn Teile, die aus unserer Sicht schon von Werk aus montiert sein könnten, noch angeschraubt werden müssen. Auch unsaubere Bohrlöcher, fehlendes Werkzeug, schlechte Anleitungen und unnötig komplizierte Verschraubungen werden vermerkt.

Positiv merken wir an, wenn sich eine Bank gut bewegen und verstauen lässt. Nicht jeder hat einen eigenen Trainingsraum, von daher ist es erfreulich, wenn sich die Hantelbank nach dem Training gut verräumen lässt.

Die wichtigsten Fragen

Welche Hantelbank ist die beste?

Die beste für die meisten ist für uns die Domyos Hantelbank 300 kg. Sie ist mit ihrem fairen Preis bei sehr hoher Qualität unser verdienter Testsieger. Die Bowflex 5.1S sticht dagegen als hochwertigste, funktionellste und komfortabelste Bank heraus, hat aber dafür ihren Preis.

Worauf kommt es bei einer Hantelbank an?

Das Wichtigste ist Stabilität. Eine wackelige Bank ist ein Sicherheitsrisiko im Training und spricht zudem nicht für eine gute Verarbeitungsqualität. Unter Stabilität verstehen wir sowohl die Standfestigkeit wie auch die Konstruktion von Rahmen und Co.

Wozu braucht man eine verstellbare Hantelbank?

Eine Hantelbank macht das Heimgym erst vollständig. Mit ihr steigt die Übungsvielfalt und sie ist quasi das Fundament für ein rundes Workout. Verstellbar sollte sie sein, denn mit einer reinen Flachbank gewinnt man im Vergleich recht wenig. Durch einstellbare Winkel sind viel mehr Variationen möglich.

Was braucht man für ein Heimgym?

Natürlich kann man sich ein Rack mit Langhantel und einer passenden Anzahl an Platten zulegen. Oder man kann in einen Kabelturm investieren. Das alles kostet jedoch nicht nur eine Stange Geld, sondern braucht auch den nötigen Platz. Finanziell und platztechnisch fährt man mit einem Set gut verstellbarer Kurzhanteln am besten.

Wie viel muss man für eine Hantelbank ausgeben?

Das hängt vom eigenen Anspruch ab. Wir haben gute Einsteigerbänke im Bereich von 70 bis 100 Euro getestet. Fortgeschrittenen würden wir allerdings empfehlen, eher im Bereich von 150 bis 250 zu investieren, damit die Bank auch bei höheren Gewichten stabil bleibt. Ab 300 Euro aufwärts bekommt man erstklassige Bänke, die allen Ansprüchen genügen.

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