TestKüche & Haushalt GroßgeräteTischgeschirrspüler-Test

100 % unabhängig dank Ihres Klicks

Kaufen Sie ein Produkt über einen Link, der mit einem markiert ist, erhalten wir eine kleine Provision. So können wir Ihnen weiterhin kostenlos unab­hän­gige, fundierte Produkttests anbieten. Provisionen haben keinen Einfluss auf die Auswahl der Produkte, ihre Bewertung oder ihre Platzierung in unseren Empfehlungen.

Mehr dazu

Tischgeschirrspüler Test: Tischgeschirrspüler Aufmacher Großgeräte Foto: F.A.Z. Kaufkompass

Der beste Tischgeschirrspüler

Veröffentlicht:

Am Geschirrspülen kommt man einfach nicht vorbei, außer man isst nur außer Haus, was wohl auf die wenigsten Menschen zutreffen dürfte. Wie zeitaufwendig und komfortabel die Spülerei ist, kann man jedoch beeinflussen, kostet es mit der Hand doch Zeit und ist auch noch schlecht für die Haut. Gerade nach dem Essen hat man kaum Lust, sofort ans Werk zu gehen. Da entstehen dann schnell wackelige Türme aus Tellern und Schmutz bildet sich auf der Ablage.

Wer einmal eine Spülmaschine hatte, will nie wieder zurück – das kann man ziemlich sicher sagen. Das ist allerdings, ähnlich wie bei anderen sperrigen Haushaltsgeräten, eine Frage des Platzes. Doch wer eine kleine Küche oder Wohnung hat, muss nicht automatisch auf den Komfort verzichten. Tischgeschirrspüler gibt es nämlich in vielen Formen und Größen.

Kurzübersicht

Testsieger

Midea MDWMT0305EW-WE

Midea überzeugt mit einem echten Mini-Geschirrspüler: Die Außenmaße sind schön kompakt und die Handhabung großartig.
Test Tischgeschirrspüler: Midea MDWMT0305EW-WE
  • Einfache Handhabung
  • Gute Reinigungs­leistung
  • Kompakte Maße
  • Geringer Verbrauch
  • Salzbehälter vorhanden
  • Geringe Kapazität
  • Kein geschlossenes Spülmittelfach

Als kompakter Tischgeschirrspüler überzeugt der Midea neben der guten Leistung auch mit einer fantastischen Handhabung. Wer maximale Flexibilität möchte, dabei aber nicht auf ein Qualitätsprodukt verzichten will, der wird hier zu einem vernünftigen Preis fündig.

Unterbaufähig

Medion DWT 60

Als eine der größeren Maschinen im Test punktet der Medion DWT 60 mit guter Reinigungsleistung, geringem Verbrauch und einer angenehmen Handhabung.
Test Tischgeschirrspüler: Medion DWT 60
  • Einfache Handhabung
  • Gute Reinigungs­leistung
  • Geringer Verbrauch
  • Große Kapazität
  • Angenehm leise
  • Lange Eco-Laufzeit
  • Kein Wassertank
  • Große Maße

Vielleicht ist der Medion DWT 60 nicht klein und kompakt, aber er ist immer noch deutlich platzsparender als eine herkömmliche Spülmaschine. Es gibt keinen Tank, dafür aber den gewohnten Komfort von größeren Geräten. Neben dem Spülmittel-, Klarspüler- und Salzfach hat er einen großen Korb, in den sogar Pfannen und Töpfe passen.

Die wichtigsten Kaufkompass-Empfehlungen direkt über WhatsApp.

WhatsApp-Kanal abonnieren

Vergleichstabelle

Bis zu 10 Produkte auswählen und direkt gegenüberstellen.

Testsieger
Test Tischgeschirrspüler: Midea MDWMT0305EW-WE
Midea MDWMT0305EW-WE
Unterbaufähig
Test Tischgeschirrspüler: Medion DWT 60
Medion DWT 60
Test : Medion DWT 30
Medion DWT 30
Test Tischgeschirrspüler: Midea MDWTT0602MW-WE
Midea MDWTT0602MW-WE
Tischgeschirrspüler Test: Bob Lave Vaisselle Eco Compact Mini Dishwasher Vert Pomme Corps Blanc
Daan Tech Bob Mini
Test Tischgeschirrspüler: Hermitlux HDW5CW01
Hermitlux HDW5CW01
Testsieger
Midea MDWMT0305EW-WE
Test Tischgeschirrspüler: Midea MDWMT0305EW-WE
  • Einfache Handhabung
  • Gute Reinigungs­leistung
  • Kompakte Maße
  • Geringer Verbrauch
  • Salzbehälter vorhanden
  • Geringe Kapazität
  • Kein geschlossenes Spülmittelfach
Unterbaufähig
Medion DWT 60
Test Tischgeschirrspüler: Medion DWT 60
  • Einfache Handhabung
  • Gute Reinigungs­leistung
  • Geringer Verbrauch
  • Große Kapazität
  • Angenehm leise
  • Lange Eco-Laufzeit
  • Kein Wassertank
  • Große Maße
Medion DWT 30
Test : Medion DWT 30
  • Externer Wassertank
  • Breite Programmauswahl
  • Geringer Verbrauch
  • Praktischer Geschirrkorb
  • Schwache Reinigungs­leistung
  • Schwer zu reinigende Filter
Midea MDWTT0602MW-WE
Test Tischgeschirrspüler: Midea MDWTT0602MW-WE
  • Einfache Handhabung
  • Große Kapazität
  • Gute Ausstattung
  • Schwache Reinigungs­leistung
  • Hoher Wasserverbrauch in Eco
  • Programmwahl wenig intuitiv
Daan Tech Bob Mini
Tischgeschirrspüler Test: Bob Lave Vaisselle Eco Compact Mini Dishwasher Vert Pomme Corps Blanc
  • Sehr schmal
  • Schickes Design
  • Sehr geringer Verbrauch
  • Schwache Reinigungs­leistung
  • Sehr kleine Kapazität
  • Hoher Preis
Hermitlux HDW5CW01
Test Tischgeschirrspüler: Hermitlux HDW5CW01
  • Geringer Verbrauch
  • Einfache Bedienung
  • Schwache Reinigungs­leistung
  • Korb kann sich verkeilen
Energieeffizienzklasse
D
D
D
D
F
B
Maßgedecke lt. Hersteller
3
6
3
6
3
3
Stromverbrauch lt. Hersteller in ECO
0,359 kWh
0,494 kWh
0,335 kWh
0,494 kWh
0,43 kWh
0,243 kWh
Stromverbrauch gemessen in ECO
0,44 kWh
0,48 kWh
0,36 kWh
0,48 kWh
0,35 kWh
0,35 kWh
Wasserverbrauch lt. Hersteller in ECO
6 Liter
6,5 Liter
5,7 Liter
6,5 Liter
3,8 Liter
4,7 Liter
Wasserverbrauch gemessen in ECO
5,75 Liter
6,5 Liter
5,5 Liter
7,5 Liter
4 Liter
4,5 Liter
Außenmaße H × B × L
47 × 42 × 44
44 × 55 × 50 cm
42,5 × 44 × 41,5 cm (ohne Tank)
44 × 55 × 50 cm
49 × 34 × 49 cm
43 × 43 × 46 cm
Korbmaße L × B
30 × 34 cm
47 × 49 cm
33,5 × 37,5 cm
47 × 49 cm
35,5 × 28 cm
34 × 35 cm
Zubehör
Messbecher 1,8 L
–
Messbecher 2 L, faltbarer Eimer, Tank
–
Austauschbare Geschirrhalterungen
Obstkorb, Messbecher 1,8 L
Besonderheiten
Salzfach, Innenbeleuchtung, Fenster
Unterbaufähig
Separater Tank, Innenbeleuchtung, Fenster
Unterbaufähig
Spülmittelkassetten, buntes Design, bunte Beleuchtung, Fenster
Innenbeleuchtung, Fenster

Auch interessant

Alle Infos zum Thema

Kompakter Spülkomfort: Tisch­geschirr­spüler im Test

Gerade in Wohnungen mit kleinen Küchen ist häufig kein Platz für einen Standardgeschirrspüler. Man muss sich zwingend mit dem Spülen per Hand abmühen, da sonst schnell Berge an Geschirr die gesamte Arbeitsfläche blockieren. Glücklicherweise gibt es eine breite Auswahl an kleineren, sogenannten Tischgeschirrspülern, die auch in Einzimmerwohnungen oder kleinen Küchen Platz finden.

Viele Tischgeschirrspüler sehen auf den ersten Blick aus wie eine etwas zu groß geratene Mikrowelle. Tatsächlich steckt in dem kompakten Gehäuse aber eine vollwertige Spülmaschine – nur eben im Kleinformat. Man muss hier allerdings Abstriche machen.

1 von 4
Tischgeschirrspüler Test: Tischgeschirrspüler Infoteil 10
Für den Test benötigen wir eine Menge Besteck und Geschirr.
Tischgeschirrspüler Test: Tischgeschirrspüler Infoteil 6
Der Testaufbau ist so flexibel wie möglich gestaltet.
Tischgeschirrspüler Test: Tischgeschirrspüler Infoteil
Wir haben in mehreren Testläufen Geschirr beschmutzt, bis wir die optimale Mischung gefunden haben.
Tischgeschirrspüler Test: Tischgeschirrspüler Infoteil 7
Hauseigene Schürzen und der obligatorische Servierwagen dürfen natürlich nicht fehlen.

Der große Vorteil: Im Gegensatz zu herkömmlichen Geschirrspülern kann man die meisten Geräte aufstellen, wo man möchte, zumindest die mit einem eigenen Wassertank.

Tank oder Leitung,
beides ist möglich

Alle Modelle im Test lassen sich auch mit einem normalen Wasseranschluss betreiben. Reine Anschlussmodelle sind häufig etwas größer, ungefähr wie eine halbhohe reguläre Spülmaschine, lassen sich unterbauen und besitzen in der Regel kein Sichtfenster. Wer die Maschine dauerhaft in der Küche betreiben möchte, fährt mit der Lösung am bequemsten.

Die Abmessungen fallen kompakt aus. Die meisten Geräte sind etwa 45 bis 55 Zentimeter breit, rund 45 hoch und ungefähr 50 tief. Damit benötigen sie deutlich weniger Platz als eine herkömmliche Spülmaschine, die üblicherweise 60 Zentimeter breit und über 80 Zentimeter hoch ist.

Für wen eignet sich ein Tischgeschirrspüler?

Besonders gut eignen sich die Geräte für Ein-Personen-Haushalte oder solche, bei denen täglich nur wenige Teller, Tassen und Besteck anfallen. Ein weiteres Einsatzgebiet sind Tiny Houses oder kleine Wohnungen, in denen jeder Zentimeter zählt. Häufig fehlen die nötigen Nischen für einen 45- oder 60-Zentimeter-Geschirrspüler. Darüber hinaus sind gerade Modelle mit Tank beim Camping, im Wohnmobil oder in der Gartenlaube praktisch.

Geräte mit Tank können nahezu überall eingesetzt werden, lassen sich problemlos transportieren und benötigen nicht einmal einen festen Wasseranschluss oder Ablauf. Auch ein Umzug wird wesentlich einfacher. Während eine Einbau-Spülmaschine ausgebaut und neu installiert werden muss, nimmt man ein Tischgerät einfach mit. Der Nachteil: Sie beanspruchen dauerhaft Arbeitsfläche.

Wie viel Geschirr passt hinein?

Das Fassungsvermögen liegt meist zwischen zwei und sechs Maßgedecken, zumindest laut Hersteller. Ein Maßgedeck entspricht einem standardisierten Geschirrset:

  • 1 tiefer Teller (Ø 23 cm)
  • 1 flacher Teller (Ø 26 cm)
  • 1 Dessertteller (Ø 19 cm)
  • 1 Untertasse (Ø 14 cm)
  • 1 Tasse (0,2 L)
  • 1 Trinkglas (250 ml)
  • 1 Messer 203 mm
  • 1 Gabel 184 mm
  • 1 Suppenlöffel (195 mm)
  • 1 Teelöffel (126 mm)
  • 1 Dessertlöffel (156 mm)

Im Test stellte sich jedoch schnell heraus, dass es hier, ähnlich wie bei Waschmaschinen, in der Praxis meist etwas anders aussieht und eben nicht alles hineingeht. Für einen Single oder ein Paar reicht der Platz aber aus. Wenn große Familienessen, Spieleabende oder sperrige Küchenutensilien anfallen, stoßen die kleinen Maschinen an ihre Grenzen.

Die Programme: erstaunlich umfangreich

Die Programmauswahl bei den Tischgeschirrspülern ist überraschend umfangreich und steht der von herkömmlichen Spülmaschinen in nichts nach. Eco-, Normal-, Intensiv- oder Schnellprogramme gehören zur Standardausstattung. Hinzu kommen noch einige Sonderprogramme für Gläser oder reine UV-Bestrahlung, um Bakterien auf dem Handy oder Schlüsseln abzutöten, sowie Programme zum Reinigen von Obst. Das sehen wir allerdings kritisch, da sich Obst sehr einfach unter fließendem Wasser reinigen lässt und nicht 20 Minuten in die Spülmaschine muss. Rückstände von Spülmittel können hier außerdem nicht ausgeschlossen werden.

Je nach Größe verbrauchen die Geräte zwischen zwei und 7 Litern Wasser bei 0,2 bis 0,7 Kilowattstunden pro Spülgang. Zum Vergleich: Eine große Spülmaschine benötigt meist zwischen neun und 11 Litern. Wegen des deutlich kleineren Fassungsvermögens relativiert sich der Vorteil allerdings wieder.

Die meisten Tischgeschirrspüler kosten zwischen 200 und 400 Euro. Der Preisunterschied zu einer einfachen Standardmaschine fällt damit überraschend gering aus. Käufer bezahlen hier weniger für zusätzliche Technik als vielmehr für die kompakte Bauweise und die hohe Flexibilität.

Worauf sollten Sie achten?

Eine der wichtigsten Kaufentscheidungen betrifft den Wasseranschluss und den Standort. Wer maximale Flexibilität möchte, sollte ein Tankmodell wählen. Für die dauerhafte Nutzung in der Küche ist ein Festanschluss oft komfortabler.

Ein häufig unterschätzter Punkt ist der maximal mögliche Tellerdurchmesser. Viele Geräte nehmen lediglich Teller bis 25 Zentimeter auf. Große Essteller oder Pizzateller passen häufig nicht mehr in den Korb.

Praktisch sind umklappbare Tellerhalter. Sie schaffen zusätzlichen Platz für Schüsseln, Töpfe oder größere Gegenstände und erhöhen die Alltagstauglichkeit erheblich.

Da die Geräte frei im Raum stehen und häufig auf Augenhöhe betrieben werden, wirken Betriebsgeräusche deutlich präsenter als bei eingebauten Maschinen. Werte unter 49 Dezibel gelten als angenehm und wohnungstauglich, die meisten Geräte gehen auch nicht darüber hinaus.

Zum Trocknen öffnen sich die meisten Geräte von selbst. Manche haben auch eine Art integrierte Lüftung, um das Geschirr zu trocknen. Das kostet aber noch einmal Strom sowie Zeit und ist in der Regel nicht nötig.

Zum Spülen eignen sich Tabs am besten. Sie enthalten meist schon Salz und Klarspüler, sind allerdings mit einer Folie umwickelt, die sich nicht immer auflöst. Außerdem ist die Menge an enthaltenem Spülmittel für die kleinen Maschinen zu hoch dosiert. Dadurch kann es zu Schaumbildung kommen oder Reste des Spülmittels bleiben zurück. Lösung: Entweder Pulver verwenden (mit minimaler Dosierung) oder die Tabs halbieren.

Bei der allgemeinen Dosierung sollten die Herstellerangaben beachtet werden, manchmal tut es aber auch weniger. Das gilt natürlich auch für den Klarspüler. Den kann man bei den kleineren Geräten mit Tank häufig nicht sinnvoll einfüllen, da es dafür kein Fach gibt. Ihn einfach einzuschütten, ist meistens nicht sehr sinnvoll, weshalb sich hier doch wieder die Tabs anbieten. Dasselbe gilt übrigens für das Salz. Manche Geräte haben hierfür zwar ein Fach, doch das sind eher die Ausnahmen. Insgesamt kommt man mit Pulver günstiger weg, da man hier die Dosierung, je nach Beschmutzungsgrad und Beladung, selbst bestimmen kann.

Unser Favorit

Testsieger

Midea MDWMT0305EW-WE

Midea überzeugt mit einem echten Mini-Geschirrspüler: Die Außenmaße sind schön kompakt und die Handhabung großartig.
Test Tischgeschirrspüler: Midea MDWMT0305EW-WE
  • Einfache Handhabung
  • Gute Reinigungs­leistung
  • Kompakte Maße
  • Geringer Verbrauch
  • Salzbehälter vorhanden
  • Geringe Kapazität
  • Kein geschlossenes Spülmittelfach

Der kleine Midea MDWMT0305EW-WE hat ein absolut überzeugendes Gesamtpaket, ist gut verarbeitet und einfach in der Handhabung. Zudem gibt es alle Features, die man von einer guten Spülmaschine erwartet.

Die Installation ist sehr einfach, da der 150 Zentimeter lange Abwasserschlauch gut auf den Siphon geht und man zunächst nicht mehr machen muss, als den Strom anzuschließen. Alle Anschlüsse liegen gut erreichbar nach hinten gerichtet an der Spülmaschine und sind genormt. Der integrierte Tank fasst 6 Liter und muss nach jedem Spülgang neu befüllt werden. Dafür wird eine 1,8 Liter fassende Karaffe mitgeliefert. Die Öffnung zum Befüllen befindet sich auf der Oberseite weit hinten und ist groß genug, dass beim Einfüllen nichts danebengeht.

Leider könnte es, je nach Stellplatz, zu einem Problem kommen, da man die Öffnung unter Umständen schlecht oder gar nicht erreicht. Wenn Sie die Spülmaschine unbedingt mit dem Tank für die Gartenlaube oder das Wohnmobil verwenden möchten, achten Sie darauf, sie an einem gut erreichbaren Ort aufzustellen. Die geringe würfelförmige Größe mit einer kurzen Tiefe von nur 43,5 Zentimetern eignet sich perfekt für kleine Küchen oder bei allgemeinem Platzmangel.

1 von 6
Tischgeschirrspüler Test: Midea
Durch die Scheibe erkennt man gut, was im Inneren vor sich geht.
Tischgeschirrspüler Test: Midea 3
Die Öffnung für den Tank ist groß genug, dass nichts daneben geht.
Tischgeschirrspüler Test: Midea 2
Im Wesentlichen ist alles wie bei den großen Geräten, nur in klein und ohne Spülmittelfach.
Tischgeschirrspüler Test: Midea 8
Das gut lesbare Display mit beschrifteten Programmen macht die Bedienung einfach.
Tischgeschirrspüler Test: Midea 4
Die Anschlüsse sind alle genormt und man kennt sie von anderen Geräten.
Tischgeschirrspüler Test: Midea 6
Der Korb ist zwar klein, aber dafür ist das Gerät auch wirklich kompakt.

Natürlich kann ein so kleines Gerät keine riesige Menge Geschirr fassen. Der Hersteller gibt hier drei Maßgedecke an, die gehen allerdings nicht ganz hinein. Große Teller, Suppenteller und drei Tassen oder Gläser sind allerdings kein Problem. Somit würden wir hier eher von zwei Maßgedecken ausgehen, für Singles oder Pärchen also ausreichend.

Einen Besteckkorb gibt es nicht, dafür ist die Ablage an der linken oberen Seite des quadratischen Geschirrkorbs gedacht. Der Innenraum ist recht hoch, wodurch Teller bis zu einem Durchmesser von 27 Zentimetern hineingehen. Bei Töpfen wird es allerdings eng, da schafft das Gerät höchstens einen. Ein kleines Problem entsteht, wenn man den Geschirrkorb über die Anschläge hinauszieht. Dann kann es zum Verkeilen kommen, was sich aber einfach lösen lässt.

Geniale Handhabung im kompakten Design

Die Bedienung erfolgt über ein in der Tür befindliches Display mit beschrifteten Symbolen sowie einer Zeitanzeige in der Mitte, die von einem farbigen Leuchtring umgeben ist. Verständlicher kann man es kaum machen. Symbol wählen und Start drücken, fertig. Möchte man die automatische Türöffnung, Kindersicherung oder zusätzliches Spülen zu- oder abschalten, drückt man einfach zwei Tasten in Kombination über dem angezeigten Symbol. Neben der Türöffnung gibt es noch einen eingebauten Lüfter, der den Trockenvorgang zusätzlich beschleunigt. In der Handhabung ist der Midea Mini-Tischgeschirrspüler der beste in der Testrunde (09/2026).

Die Anleitung ist ausführlich und erklärt noch einmal genau die Programme, wie heiß sie spülen und wie lange sie dauern, sowie die benötigte Spülmittelmenge. Auch Tipps zur richtigen Beladung finden sich darin, was wir immer befürworten, da man so am meisten Geschirr auf einmal spülen kann und versteht, wofür jede Aussparung und Halterung im Korb gedacht ist.

Beginnt man einen Spülgang, dauert es erst einmal ein wenig. Die Maschine brummt vor sich hin, pumpt Wasser ab, dann wieder ein, anschließend geht es los. Im Betrieb erreicht die Spülmaschine einen Höchstwert von 58,2 Dezibel, was mit den Herstellerangaben übereinstimmt und noch niedrig genug für ein solches Gerät ist. Schaltet man sie im laufenden Betrieb einfach aus, bleibt das Wasser erst einmal stehen. Startet man dann ein neues Programm, wird es abgepumpt. Erwischt man den richtigen Zeitpunkt, kann man sie nach dem Abpumpen auch direkt ausschalten, falls nötig.

Ein Salz-behälter
gegen den
Kalk

Es gibt zwar kein schließbares Fach für Spülmittel, aber dafür einen Salzbehälter! Das ist vor allem entscheidend, wenn man Pulver verwenden möchte. Es dient der Langlebigkeit und hilft beim Spülprozess. Leider ist die Öffnung recht klein. Ein solches Fach hätten wir uns auch bei anderen Geräten gewünscht, da sich dort schon massive Kalkablagerungen bemerkbar gemacht haben, sowohl in der Spülkammer als auch auf dem Geschirr.

Der Midea MDWMT0305EW-WE arbeitet mit zwei Sprüharmen, einem kleinen oben und einem etwas größeren unten. Damit wird jede Stelle der Ladung mit Wasser erwischt und es gibt kaum tote Winkel. Mithilfe des Innenlichts erkennt man das schön von außen.

Verbrauch und Reinigungsleistung

Die Programmauswahl ist mit Hygiene 72 Grad, Intensive, ECO, Glas, 58 min Wash und Rapid breit gefächert, aber sehr eindeutig in der Nutzung. Mit fünf bis 6 Litern Wasser und 0,45 kWh Stromverbrauch im Eco-Programm bewegt sich Midea im Mittelfeld, ist insgesamt aber recht sparsam. Der etwas höhere Verbrauch erklärt sich wohl auch durch die hohe Temperatur im Spargang. Bis zu 69 Grad Celsius konnten wir messen, ein Topwert, den wir eher in einem anderen Programm erwartet hätten. Der Verbrauch im deutlich kürzeren 58-min-Wash-Spülgang ist sogar etwas geringer, ein Phänomen, das wir allerdings bei mehreren Geräten feststellen konnten. Im Schnellspülgang ist der Wasserverbrauch etwas höher, der Stromverbrauch mit 0,31 kWh dafür niedriger.

Bei der Reinigungsleistung waren wir hier allerdings überrascht: Lediglich der Teller mit Eingebranntem blieb schmutzig, alles andere war sauber. Der Eco-Gang war etwas durchwachsen, hier waren gelegentlich noch einige Teller und Gläser verschmutzt. 58-min-Wash hat hingegen voll überzeugt und ist unserer Meinung nach das Programm der Wahl, da er einen relativ niedrigen Verbrauch hat, eine gute Reinigungsleistung erzielt und eben nur knapp eine Stunde dauert.

Um das Gerät selbst zu reinigen, muss man einfach den Filter, der mit dem Blech im unteren Teil der Spülkammer verbunden ist, entnehmen und so weit wie möglich zerlegen. Das geht alles recht einfach und man kommt gut an die verschmutzten Teile heran. Im Türfalz können sich Kalkablagerungen bilden. Die kann man leicht mit einem Lappen entfernen. Je nach Härtegrad des Wassers kann das stärker auftreten. Legt man dann noch einen Selbstreinigungsgang nach, ist die Spülmaschine in der Regel wieder fit.

Smart-Home-Einbindung möglich

Als einer der wenigen Tischgeschirrspüler im Test lässt sich der Midea mit der Home-Connect-App verbinden. Damit lässt sich die Spülmaschine über das Smartphone fernsteuern und überwachen. Außerdem informiert die App in Echtzeit über den aktuellen Status und die Restlaufzeit sowie auftretende Fehler mit passenden Hinweisen zur Behebung. Das Ganze lässt sich mit Amazon Alexa und Google Assistant verbinden sowie in Smart-Home-Anwendungen einbinden.

Der Midea MDWMT0305EW-WE liefert ein fantastisches Gesamtpaket. Die Bedienung ist simpel, der Funktionsumfang groß und die Reinigungsleistung gut. Wer ein kleines Gerät sucht, das im Prinzip überall aufgestellt werden kann und modern in der Anwendung ist, wird hier bestens bedient.

Midea MDWMT0305EW-WE im Testspiegel

Der Midea MDWMT0305EW-WE wurde bisher von keinem seriösen Testportal getestet. Sollte sich das ändern, werden wir es hier nachtragen.

Weitere Empfehlungen

Unterbaufähig

Medion DWT 60

Als eine der größeren Maschinen im Test punktet der Medion DWT 60 mit guter Reinigungsleistung, geringem Verbrauch und einer angenehmen Handhabung.
Test Tischgeschirrspüler: Medion DWT 60
  • Einfache Handhabung
  • Gute Reinigungs­leistung
  • Geringer Verbrauch
  • Große Kapazität
  • Angenehm leise
  • Lange Eco-Laufzeit
  • Kein Wassertank
  • Große Maße

Der Medion DWT 60 wird ebenfalls als Tischgeschirrspüler bezeichnet, ist allerdings deutlich weniger flexibel. Dafür hat er ein Volumen für bis zu sechs Maßgedecke und überzeugt mit seiner Leistung.

Die Installation des Tischgeschirrspülers gestaltet sich, je nach Stellplatz, unkompliziert. Den dicken Wasserschlauch an das Gerät und die Wasserleitung handfest anschrauben, den Abwasserschlauch mit dem Siphon verbinden und den Stecker in die Steckdose, fertig. Der Tischgeschirrspüler liegt flach auf und hat keine Standfüße, schlichtweg weil er sie nicht braucht. Bei den Schläuchen und dem Kabel reichen die 150 Zentimeter Länge in der Regel aus.

Da der Geschirrspüler keinen eigenen Tank hat, ist der Stellplatz üblicherweise die Küche. Wenn man unter der Spüle etwas Platz hat und den Siphon dementsprechend anpasst, kann man ihn darunter optimal platzieren. Dadurch beraubt man sich nicht der wertvollen Arbeitsfläche, die, vor allem in Einzimmerwohnungen, ohnehin immer zu klein ist. In normal großen Küchen kommt er ohne Weiteres unter, benötigt aber nur halb so viel Platz in der Höhe wie ein normaler Geschirrspüler. Der Medion DWT 60 reicht locker für zwei bis drei Personen aus.

1 von 5
Tischgeschirrspüler Test: Medion 8
Der Geschirrspüler unterscheidet sich vor allem in der Höhe von herkömmlichen Geräten.
Tischgeschirrspüler Test: Medion
Die sehr einfache Bedienung ist wirklich für jeden verständlich, sofern man weiß, welches Programm gemeint ist.
Tischgeschirrspüler Test: Medion 7
Der Geschirrkorb ist sehr großzügig gehalten und reicht locker für zwei bis drei Personen.
Tischgeschirrspüler Test: Medion 5
Hier ist alles wie man es von großen Geräten kennt. Das Salzfach ist gut erreichbar, der Sieb leicht zu reinigen.
Tischgeschirrspüler Test: Medion 6
Das Spülmittelfach bietet genügend Platz für alle Arten von Reinigungsmitteln und Klarspüler kann auch eingefüllt werden.

Auch der Korb erinnert eher an den einer handelsüblichen Spülmaschine. Die Fläche kommt, bis auf die geringere Tiefe, fast ran. Dafür gibt es nur zwei Ablagen links oben als Erweiterung. Insgesamt kann man alle großen Teller locker hineinstellen. Die werden im hinteren Teil mithilfe von Halterungen fixiert. Hinten links gibt es eine Ablage für sechs Tassen oder Gläser, was wir sehr praktisch finden. Im vorderen Bereich kommen dann die kleineren Teller und der große Besteckkorb unter.

Die sechs Maßgedecke, die der Hersteller angibt, passen übrigens locker hinein und sogar mehr, solange es Teller sind. Leider muss man sich aber zwischen sechs Tassen oder sechs Gläsern entscheiden, was wir nicht so schlimm finden. Auch größere Töpfe oder Pfannen stellen kein Problem dar und, hat man recht niedrige Gläser, würden die auch noch auf die seitliche Ablage passen.

Um das Gerät zu bedienen, braucht es nicht viel: einen Blick in die Anleitung, um die Symbole für die Programme kennenzulernen, und mit welcher Taste man sie auswählt. Ansonsten steht ohnehin nicht viel darin. Das ist zwar schade, aber reicht aus. Es gibt fünf Tasten und ein kleines, aber ausreichendes Display, das die Zeit anzeigt. Des Weiteren gibt es eine Kindersicherung, Zeitvorwahl und zusätzliches Spülen. Die breite Programmauswahl besteht aus Intensiv, Universal, ECO, Glas, 90 Minuten, Schnell und dem Selbstreinigungsprogramm.

Was den Wasserverbrauch angeht, ist der Medion DWT 60 der sparsamste unter den größeren Geräten in der Testrunde (09/2026). Mit nur 6,5 Litern im Eco-Programm lassen sich die langwierigen 3:35 Stunden Laufzeit verkraften. Beim Stromverbrauch sieht es genauso aus, allerdings sehr knapp. Mit nur 0,483 kWh im Eco-Programm und 0,620 kWh im Universal-Programm unterbietet die DWT 60 die anderen größeren Geräte knapp. Mit einer Höchstlautstärke von 50,7 dB ist sie außerdem angenehm leise und stört nicht im Alltag.

Bei der Reinigung hat das Gerät meistens abgeliefert. Gelegentlich waren die Tassenböden im Inneren leicht schmierig, doch auch bei einer vollen Schmutzladung hat uns die Reinigungsleistung überzeugt. Die Wartung ist dabei wichtig. Ist der Filter verstopft, kann die Spülmaschine den Dreck nicht richtig abtransportieren. In einem Fall haben wir nicht darauf geachtet und nach dem Spülgang einen Teppich aus Essensresten vorgefunden.

Glücklicherweise gestaltet sich die Reinigung als nutzerfreundlich. Der Innenfilter ist zwar mit dem Siebblech am Boden verbunden, lässt sich aber leicht entnehmen und mit etwas Kraft zerlegen. Unter dem Waschbecken kann man dann den Schmutz einfach entfernen, da alle Bereiche leicht zu erreichen sind. Das Salzfach hat eine ausreichend große Öffnung und liegt sehr weit vorn, wodurch es leicht befüllbar ist.

Wer weiß, wo er seine Spülmaschine aufstellen möchte, aber nicht genug Platz für ein normal großes Gerät hat, bekommt mit der Medion DWT 60 einen hochwertigen Tischgeschirrspüler zu einem vernünftigen Preis. Außerdem ist er sparsam und hat eine gute Reinigungsleistung. Was will man mehr?

Außerdem getestet

Medion DWT 30

Im Großen und Ganzen ist der Medion DWT 30 kein schlechter Geschirrspüler, doch viele Kleinigkeiten könnten besser sein.

Als einziges Gerät in der Testrunde (09/2026) ist der Tank hier extern angebracht und kann entfernt werden. Dementsprechend gestaltet sich auch die Installation anders. Man muss sich nämlich von Beginn an entscheiden, ob man das Gerät überhaupt auf den Tank stellt oder gleich an die Wasserleitung anschließt. In der Regel weiß man das auch. Der Tank wird mit einer kleinen Kupplung mit dem Geschirrspüler verbunden. Sollte man sich doch anders entscheiden, lässt sich das Gerät leicht wieder umbauen, da man lediglich die Kupplung und den Tank entfernen muss. Ansonsten lassen sich die Schläuche wie gewohnt am Siphon und dem Wasseranschluss anbringen. Eine Schlauchschelle empfehlen wir dennoch.

Die Beladung gestaltet sich als nicht ganz so einfach. Nur mit viel Mühe und Tüfteln bekommt man zwei Maßgedecke hinein. Große Teller sind problematisch und müssen so gestellt werden, dass sie den oberen Wasserarm nicht blockieren, da dort der Platz rar ist. Am Ende steht alles recht eng aneinander und die mitgelieferte Anleitung hilft auch nicht bei der korrekten Beladung. Die Online-Anleitung zeigt da schon mehr.

Der Korb ist breit und man kann die Halter für Teller einklappen. Außerdem kann man ihn recht weit herausziehen. In der Tür sind Stopper angebracht, die ein Zurückrutschen verhindern. Der Besteckkorb ist relativ groß und nimmt dafür auch viel Platz ein. Im Inneren gibt es kein schließbares Spülmittelfach, dafür aber eines für Salz. Immerhin löst das ein Problem, das die meisten kleineren Geräte haben, nämlich die Kalkablagerungen. Leider ist die Öffnung sehr klein und beim Befüllen geht immer etwas daneben. Ein UV-Licht zum Abtöten von Bakterien gibt es ebenfalls.

Die Bedienung erfolgt über ein Touchpanel in der Tür. Dafür gibt es sechs Tasten, die bedingt selbsterklärend sind, da nur Symbole angezeigt werden. Man muss sich erst einmal über die Bedienungsanleitung informieren. Sie erklärt die nötigsten Infos zu den Programmen. Was blöd ist: Öffnet man die Tür, zeigt das Display immer »OPE« für »Open« an, allerdings ist es zwingend notwendig, die Maschine zu öffnen, um Schimmel zu vermeiden. So muss man sie komplett ausstecken oder geschlossen lassen, denn auch eine automatische Türöffnung gibt es nicht. Keine ideale Lösung. Es gibt zwar eine Trockenlüftung, die man zu- oder abschalten kann, absolute Trockenheit halten wir jedoch für ausgeschlossen. Immerhin wirkt die Tür wertig und lässt sich angenehm öffnen und schließen.

Was die Leistung angeht, bewegt sich der DWT 30 meist im Mittelfeld. In 2:20 Stunden ist der Eco-Spülgang mit 5,5 Litern Wasser und 0,359 kWh durch. Im Universalspülgang sind Wasserverbrauch mit 7 Litern und 0,57 kWh dafür ein ganzes Stück höher als bei den meisten. Schnell ist mit 5 Litern und 0,4 kWh wieder recht sparsam. Das sind alles keine schlechten Werte, an den Testsieger kommen sie jedoch nicht heran.

Die Reinigungsleistung war leider nicht so überzeugend. Zwar hatten wir selten wirklich grobe Essensreste auf dem Geschirr, ein sichtbarer Film war jedoch fast immer vorhanden, der auch nicht durch das Einfüllen von Salz oder mehr Spülmittel gelöst werden konnte.

Für die Reinigung lassen sich der Filter und das eingelegte Blech leicht entnehmen. Die sind allerdings miteinander verbunden. Dadurch ist die Reinigung schwierig, da man nur mit Müh und Not an alle Stellen herankommt.

Insgesamt gefällt uns der Medion DWT 30. Er ist maximal flexibel, was den Tank angeht. Der Verbrauch und die Reinigungsleistung sind in Ordnung und es gibt so einige nützliche Features sowie eine gute Programmauswahl. Leider ist alles nicht ganz ausgereift. Hier überwiegen die Vorteile nicht genug, dass es für eine Empfehlung reicht.

Midea MDWTT0602MW-WE

Der Midea MDWTT0602MW-WE überzeugt mit einer guten Handhabung und angenehmen Verbrauchswerten. An der Empfehlung ist er leider knapp vorbeigegangen.

Die Installation gestaltet sich denkbar einfach. Der Abwasseranschluss ist fest installiert, hat eine große Öffnung, die auf jeden Siphonanschluss passt, und ist 150 Zentimeter lang, genau wie der Wasseranschluss. Dabei hat der Wasserschlauch keine zusätzliche Ummantelung, ist dadurch flexibler und lässt sich auch leichter verstecken. Es gibt keine Standfüße zum Einstellen und das Gerät liegt einfach auf einer Kunststofffläche auf. Der Geschirrspüler kann nicht wackeln.

Für die korrekte Beladung kann man einfach in die Anleitung schauen. Hier wird alles sehr gut in Bildern erklärt. In die Maschine gehen fast die angegebenen sechs Maßgedecke hinein, man muss sich halt zwischen Tassen und Gläsern entscheiden. Dank des Korbs passen Töpfe oder Pfannen problemlos hinein. Im hinteren Bereich ist Platz für zwölf Teller, die dank einer Halterung nicht umfallen, sofern sie die richtige Größe haben. Links ist der Bereich für sechs Tassen oder Gläser und es gibt noch eine Ablage im oberen Bereich für verschiedene Küchenutensilien. Vorne können rechts und links neben dem Besteckkorb kleinere Teller oder Schüsseln eingestellt werden.

Die Bedienung erfolgt über sieben Drucktasten, die ein angenehmes Feedback bei Berührung geben. Man sieht mehrere Bilder für das jeweilige Programm nebeneinander aufgelistet und darunter eine kleine LED, die anzeigt, was gerade ausgewählt ist. Mit der P-Taste kann man die Wahl ändern, eigentlich alles recht simpel, doch auch hier muss man erst einmal in die Anleitung schauen, um die Programme zu identifizieren. Das kleine Display zeigt lediglich die Zeit an. Generell ist die Anleitung sehr hilfreich und sollte nicht allzu weit vom Gerät entfernt aufbewahrt werden.

Bei der Programmwahl geizt Midea nicht: Auto, Intensiv, ECO, 90 Min, Schnell, Glas und Selbstreinigung. Bei Eco benötigt das Gerät 3:35 Stunden und verbraucht dabei 7,5 Liter, was der schlechteste Wert unter den Großen in der Testrunde (09/2026) ist. Der Stromverbrauch ist mit 0,48 kWh jedoch in Ordnung. Die Maximaltemperatur beträgt hier 53,6 Grad. Der 90-Minuten-Gang braucht genauso lange, wie der Name sagt. Hier kommt der Geschirrspüler auf 6,5 Liter und knapp 65 Grad und verbraucht 0,66 kWh, was etwas erhöht ist. Die Verbrauchswerte sind also etwas schlechter als beim Testsieger, jedoch keine großen Ausreißer. Auch die knapp 50 Dezibel maximal gemessene Lautstärke ist absolut in Ordnung für den täglichen Hausgebrauch, selbst in einer Einzimmerwohnung.

Die Reinigungsleistung war in Ordnung, jedoch waren nach fast jedem Gang irgendwo kleinere Reste am Geschirr. Nichts, was sich nicht schnell im Waschbecken entfernen ließe. Komplett sauberes Geschirr war jedoch die Ausnahme.

Filter und Blech lassen sich leicht entnehmen und mit etwas Gewalt auseinanderbauen. Sie zu reinigen, ist recht simpel. Das Salzfach liegt weit vorn und hat eine große Öffnung, wodurch nur wenig danebengeht. Das Spülmittelfach ist standardmäßig mit einer großen Klappe und drei Öffnungen für Spülmittel, Vorspüler und Klarspüler ausgestattet.

Es gibt auch die Option, das Gerät mit dem WLAN-Netz zu verbinden. Leider hat der QR-Code auf der Maschine bei uns nicht funktioniert, aber es war nicht schwer, die App im Store zu finden und den Geschirrspüler einzurichten. Wer ohnehin mit Smart-Home-Anwendungen arbeitet, wird hier glücklich. Für alle anderen ist es ein nettes Control-Tool, das aus unserer Sicht jedoch nur bedingten Mehrwert bietet.

Somit ist der Midea MDWTT0602MW-WE eine gute Wahl, wenn Sie gerne mit Smart-Home-Tools arbeiten und Ihre Töpfe und Pfannen trotz einer kleinen Wohnung nicht mit der Hand spülen möchten.

Daan Tech Bob Mini

Mit seinem schicken, schmalen Design macht Bob Mini von Daan Tech einiges her. Leider konnte er uns im Test trotzdem nicht überzeugen.

Der Aufbau ist denkbar einfach. Beim Auspacken war das Innenleben gut mit einem Karton gesichert. Der 150 Zentimeter lange Schlauch war extra in einer Stofftasche verpackt, die man dafür nutzen kann, das Zubehör aufzubewahren. Den Schlauch steckt man hinten mit der Gummiseite an die Maschine und macht ihn mit der Schelle fest. Das andere Ende des Schlauchs ist leider einfach abgeschnitten und passt nicht auf den Siphon, weshalb wir improvisieren mussten. Will man das Abwasser direkt in ein Waschbecken oder einen Eimer leiten, ist das kein Problem.

Man kann sich außerdem bei dem Gerät zwischen dem internen Tank und der Wasserleitung entscheiden. Den Wasserschlauch anzuschließen geht sehr einfach, da er, ähnlich wie bei Waschmaschinen, genormt ist und man ihn einfach mit der Hand anschrauben kann. Um den Bob auszugleichen, kann man die vier Gummistandfüße drehen. Bei dem ganzen Prozess ist die mitgelieferte Anleitung übrigens nicht sehr hilfreich, da sie, bis auf ein paar Erklärbilder, kaum Inhalt hat.

Für die Bedienung dienen das ausreichend große Farbdisplay und drei Tasten. Das genügt völlig. Bei der Einrichtung kann man nicht nur zwischen 13 Sprachen, sondern auch sieben Melodien und acht Lichtfarben für das kleine runde Sichtfenster wählen. Für mehr als die Beleuchtung taugt das Fenster auch nicht. Wir entscheiden uns natürlich für die Marseillaise und passend zu unserem grünen Gerät für das violettfarbene Licht. Schön ist, dass man Licht und Sound auch ausstellen kann. Meldet man sich auf der Daan-Tech-Website an, kann man auch ein eigenes Bild auf das Display hochladen. Das halten wir allerdings bei der geringen Auflösung für eine unnötige Spielerei.

In den Einstellungen bekommt man Informationen zur Nutzungsdauer, zu angeblich gespartem Wasser und dazu, dass Bob kein medizinisches Gerät oder ein Sterilisator ist. Ist man mit dem WLAN verbunden, kann man auch auf den Daan-Tech-Store zugreifen. Das ist am Gerät allerdings ziemlich umständlich und unnötig. Zu jedem Programm werden neben der Dauer auch die Temperatur und der Wasserverbrauch angezeigt.

Nutzt man das Gerät mit Tank, so muss man ihn erst über die recht kleine Einfüllöffnung befüllen, bis man einen Piepton hört. Leider ist keine Kanne oder Karaffe zum Befüllen dabei und auch mit einer eigenen ging bei uns immer etwas daneben. Leider muss man den Tank nach jedem Spülgang erneut befüllen, was bei lediglich 3,8 Litern Volumen kein Wunder ist. Nach Ende des gewählten Programms öffnet sich die Tür automatisch. Möchte man die Tür selbst öffnen, muss man die Hand oben rechts auflegen oder fest daran ziehen.

Der Korb ist sehr schmal und aus Kunststoff. Belädt man ihn hinten mit großen Tellern, kann es beim Herausziehen passieren, dass er nach hinten kippt. Dazu kommt ein sehr hoher, aber kleiner Korb für das Besteck. Verschiedene Halterungen für Teller kann man nach Belieben einsetzen und entfernen. Die Grundidee dahinter ist eigentlich gut, jedoch wird nirgendwo erklärt, wie man die Teile am besten einstellt. Laut Hersteller passen zwischen zwei und drei Maßgedecke in die Maschine, doch selbst bei zwei wird es schon eng, weshalb wir das Gerät wirklich nur für Singlehaushalte empfehlen würden.

Bei der Programmauswahl stehen Glas, Express, Standard (50 min), Intensiv (90 min), Eco (180 min) und UVC-Reinigung, die nur mit UV-Licht und ohne Wasser arbeitet, zur Verfügung. Interessant ist hier, dass der Eco-Spülgang vier Liter Wasser braucht, der Standardspülgang aber nur um die drei, wobei beide mit 0,35 kWh relativ sparsam sind. Das sollte umgekehrt sein! Trotzdem sind beide sehr sparsam. Beim Wasserverbrauch ist der Eco-Spülgang sogar der sparsamste in der Testrunde (09/2026).

Beim Starten eines Programms brummt die Maschine erst einmal vor sich hin und piept, wenn sie mit dem Abpumpen fertig ist. Ansonsten ist die Lautstärke im Betrieb mit 45 Dezibel angenehm. Der Standardspülgang ist mit 50 Minuten relativ kurz und liegt mit 2,67 Litern und 0,35 kWh im Mittelwert weit vorn. Das ist sogar geringer als die Herstellerangaben und bei durchschnittlich 65 Grad kann man sich sicher sein, dass keine Keime mehr übrig sind, sofern das Geschirr denn sauber wird. Genau hier schwächelt Bob nämlich häufiger.

Was bei Eco keine Probleme bereitete, war im Standardgang leider immer ein Problem: Es blieben hartnäckige Flecken unserer Essensmischung auf dem Geschirr bestehen und das Ergebnis war meistens schlecht. Im Expressgang trat dasselbe Problem auf, was jedoch erwartbar war. Eco ist somit zwar der langwierigste, aber auch der zuverlässigste Spülgang neben Intensiv. Gut ist, dass man jedes Programm einfach beenden kann. Das Gerät fragt nach und pumpt dann ab, wenn man sich dafür entscheidet.

Der Daan Tech Bob Mini ist eindeutig für die angebotenen Kassetten oder Tabs ausgelegt. Es gibt im Bereich unter der Tür eine Klappe mit einer Aussparung für die sogenannten Kassetten. Die Pop-Kassetten sind für je 30 Spülgänge, also ungefähr einen Monat, ausgelegt und können im Abo bestellt werden. Preislich ist man dabei allerdings höher als bei herkömmlichem Geschirrspülmittel. Zur Wartung gibt es ebenfalls Kassetten mit dem klangvollen Titel „Rock’n’Roll“. Beide lassen sich sehr einfach in das am unteren Teil befindliche Fach einlegen. Ist die Kassette leer, wird sie von Daan Tech zurückgenommen und wiederbefüllt. Leider ist das Einfüllen von Salz oder Klarspüler nicht ohne Weiteres möglich.

Nach einiger Zeit haben sich Kalkreste im unteren Türfalz angesammelt, was wohl daran liegt, dass wir das Salz nicht sinnvoll in Kombination mit unserem genormten Spülmittel nutzen konnten. Der Filter lässt sich leicht mit einem Dreh entnehmen und zerlegen, das Blech, das als Abdeckung im unteren Bereich dient, ebenfalls. Alles lässt sich einfach reinigen.

Insgesamt ist der Daan Tech Bob Mini ein schickes Gerät, das gut durchdachte Funktionen hat und sehr sparsam ist. Leider ist der Geschirrkorb viel zu schmal und neigt dazu, beim Herausziehen umzukippen, und der Preis ist viel zu hoch. Da müsste das Gerät noch deutlich mehr bieten und nicht komplett aus Kunststoff bestehen, um das zu rechtfertigen.

Hermitlux HDW5CW01

Der Hermitlux HDW5CW01 ist kompakt, soviel ist sicher. Doch in manchen Punkten ist der Geschirrspüler leider auch nicht wirklich ausgereift.

Bei der Installation geht man wie üblich vor. Der Abwasserschlauch kommt an den Siphon. Beim Zulauf muss man sich schlichtweg zwischen Tank und Wasserversorgung entscheiden. Das alles funktioniert auch problemlos und die Tanköffnung ist groß genug, um ohne viel Sauerei das Wasser mithilfe der mitgelieferten Karaffe einzufüllen. Die ist mit 1,2 Litern leider etwas klein und man muss sie mindestens dreimal befüllen, bis es piept und man die Maschine starten kann.

Bei der Beladung gibt der Hersteller drei Maßgedecke an, hier muss man allerdings Abstriche bei Tassen, Gläsern oder Besteck machen. Entnimmt man den Besteckkorb, ist natürlich mehr Platz für andere Sachen. Die seitliche Ablage links schafft da allerdings Abhilfe. Hier kann man auch ohne Korb etwas Besteck ablegen. Ein kleiner Aufkleber soll bei der richtigen Beladung helfen, die Anleitung erklärt das allerdings besser. Zieht man den Korb zu weit heraus, kann es passieren, dass er sich verkeilt. Leider ist das nötig, um ihn bequem be- und entladen zu können. Stellt man große Teller ein, muss man sie etwas nach vorne ziehen, da sich sonst die Tür nicht schließen lässt. Man kann also sagen, die Hermitlux kommt tatsächlich fast an drei Maßgedecke heran, allerdings nur mit etwas Tricksen.

Ein Salzfach gibt es nicht, dafür zwei Sprüharme, doch das ist auch Standard bei den meisten Geräten. Zum Trocknen des Geschirrs verwendet die Maschine die eingebaute Lüftung, die man auch ausschalten kann. Allerdings sollte man das nicht, da es keine automatische Türöffnung gibt. Dafür gibt es aber einen Obstkorb für das Obstprogramm, auch wenn den kaum jemand brauchen dürfte.

Die Bedienung erfolgt über Touchelemente, die im Gehäuse verbaut sind. Es handelt sich um beschriftete Symbole, die gut erkennbar sind, und eine Zeitanzeige. Man erkennt auch ohne einen Blick in die Anleitung, um welches Programm es sich handelt. Das Prüfen der genauen Spezifikationen lohnt sich trotzdem. Die Anleitung ist im Allgemeinen sehr ausführlich und gut verständlich.

Beim Verbrauch zeigt die Hermitlux HDW5CW01 ihre größte Stärke. Das Eco-Programm ist in nur 1:08 Stunden durch, mit Lüftung 2:08 Stunden. Dabei verbraucht der Geschirrspüler nur 4,5 Liter und 0,345 kWh bei durchschnittlich leisen 51 Dezibel. Auch das Standardprogramm kommt mit fünf Litern und einem Stromverbrauch von 0,46 kWh recht günstig daher. Hier sind sogar Temperaturen bis 68 Grad möglich, wobei im Durchschnitt eher bei 55 Grad gespült wird.

Leider war das Spülergebnis nicht immer zufriedenstellend. Häufiger waren grobe Essensreste an Geschirr und Besteck und wir mussten nochmal nachbessern. Immerhin funktioniert die Trocknung recht gut.

Die Reinigung ist denkbar einfach, da sich die Filter leicht entnehmen lassen und sich kaum Ablagerungen gebildet haben.

Der Hermitlux HDW5CW01 ist ein recht sparsamer Tischgeschirrspüler mit kompakten Abmessungen, der jedoch bei der Beladung und Spülleistung enttäuscht. Für den Preis gibt es bessere Kandidaten.

So haben wir getestet

Zunächst bauen wir alle Geräte auf und überprüfen sie auf Zustand und Zubehör. Dabei legen wir viel Wert darauf, wie einfach sich das Gerät an den Zu- und Ablauf anschließen lässt. Danach testen wir die Beladung. Ein wichtiger Punkt ist hierbei, ob auch wirklich die vom Hersteller angegebene Menge an Maßgedecken in die Maschine passt. Wir richten uns dabei nach den vorgegebenen Beladungspositionen. Unser Testgeschirr ist weiß und klar.

1 von 6
Tischgeschirrspüler Test: Tischgeschirrspüler Infoteil 3
Für den Testaufbau nutzen wir die Anschlüsse aus unserem Waschmaschinentest.
Tischgeschirrspüler Test: Tischgeschirrspüler Infoteil 4
Das ständige Be- und Entladen hilft dabei, die Alltagstauglichkeit realistisch einzuschätzen.
Tischgeschirrspüler Test: Tischgeschirrspüler Infoteil 12
Bei der Waschmitteldosierung gehen wir sehr genau vor, um möglichst faire Ergebnisse zu erzielen.
Tischgeschirrspüler Test: Tischgeschirrspüler Infoteil 13
Hierbei handelt es sich um genormtes Spülmittel und genormten Klarspüler, wie sie auch von der Industrie verwendet werden.
Tischgeschirrspüler Test: Tischgeschirrspüler Infoteil 14
Für den Test müssen wir uns regelmäßig die Hände schmutzig machen. Immerhin müssen wir nicht mit der Hand spülen.
Tischgeschirrspüler Test: Tischgeschirrspüler Infoteil 15
Die verschiedenen Zutaten, die zum Einsatz kommen, haben wir in großen Mengen vorrätig.

In verschiedenen Spülgängen messen wir die benötigte Zeit, den Wasser- und Stromverbrauch sowie die Temperatur und vergleichen sie mit den Herstellerangaben.

Um festzustellen, wie gut die Reinigungsleistung ist, haben wir nach langem Experimentieren eine Testmasse entwickelt, die den gängigsten Essensresten entspricht. Die tragen wir gleichmäßig auf jedes Geschirrstück auf und lassen sie eintrocknen. Bei der Spülmittelmenge halten wir uns an die Herstellerangaben. Anschließend beurteilen wir die Sauberkeit. Das führen wir für jeden Spülgang in jeder Maschine individuell durch und machen uns dazu ausführliche Notizen, um am Ende ein Gesamtbild der Reinigungsleistung zu bekommen.

Die allgemeine Handhabung spielt ebenfalls eine große Rolle. Dabei geht es zum einen um das Be- und Entladen sowie die Programmauswahl und die Verständlichkeit der Tastenbedeutung und des Displays.

Das Design bewerten wir zwar mit, es spielt aber eine untergeordnete Rolle. In erster Linie sollte ein Tischgeschirrspüler kompakt sein. Wir unterscheiden hier zwischen kompakten und den etwas größeren, unterbaufähigen Geräten.

Die wichtigsten Fragen

Welcher ist der beste Tischgeschirrspüler?

Der beste Tischgeschirrspüler für die meisten ist der Midea MDWMT0305EW-WE. Er ist hervorragend in der Handhabung, hat viele nützliche Funktionen und ist zudem sparsam. Außerdem ist er kompakt und durch seinen Tank flexibel.

Wie viel Geschirr passt in einen Tischgeschirrspüler?

In der Regel passen in die kleineren Modelle zwei bis drei Maßgedecke. Die größeren unterbaufähigen schaffen bis zu sechs Maßgedecke.

Kann man einen Tischgeschirrspüler wie eine normale Spülmaschine verwenden?

Bis auf das Fehlen eines Spülmittelfachs bei einigen Modellen unterscheiden sie sich in der Anwendung nicht von herkömmlichen Spülmaschinen.

Muss man den Tischgeschirrspüler mit dem vorhandenen Tank betreiben?

Jedes bisher getestete Gerät mit Tank ermöglicht auch, ganz normal über den Wasseranschluss betrieben zu werden.

Newsletter abonnieren und gewinnen!

In unserem wöchentlichen Newsletter verlosen wir jeden Sonntag dutzende Testgeräte. Jetzt anmelden und mitmachen!

Jubilaeum Faz
Faz Jubilaeum

Kommentare

0 Kommentare
Abonnieren Sie alle Updates zu diesem Artikel.

Auch interessant

Über 1.000 Testberichte.
Kostenlos.
In deiner Hosentasche.

Kaufkompass-Smartphone-App
 Test: Getitongoogleplay Badge Web Color German
 Test: Download On The App Store Badge De Rgb Blk

Kaufkompass-App jetzt laden!

Close the CTA