Retinal ist die gebräuchliche Kurzform von Retinaldehyd, einem Vitamin-A-Derivat mit hohem Anti-Aging-Potenzial. Der Wirkstoff ist keinesfalls neu, musste jedoch erst einmal für Kosmetik „gebändigt“ werden. Retinal ist nämlich sehr reaktionsfreudig – noch mehr als das bekanntere Retinol. Es muss innerhalb einer Formulierung zuverlässig stabilisiert werden, damit es nicht schon während der Herstellung oder im Ladenregal oxidiert und seine Wirkung verliert.
Erfreulicherweise sind die Methoden zur Stabilisierung mittlerweile so erschwinglich, dass man auch Hautpflege mit Retinal in der Drogerie finden kann und längst keine Prestige-Preise mehr zahlen muss. Und ja, es gibt durchaus Gründe zur Vorfreude auf Retinal. Es handelt sich nicht nur um eine weitere Wortspielerei der Marketing-Abteilungen.
Vorteile von Retinal
Alle positiven Effekte von Retinol gelten aus einem einfachen Grund auch für Retinal: In der Haut muss Retinol ohnehin erst zu Retinaldehyd umgewandelt werden. Retinal erspart der Haut somit einen Umwandlungsschritt, sodass die sagenumwobene Wirkung schneller und effektiver eintreten kann.
Wirkungsweise
In einem finalen Schritt wird Retinaldehyd in der Haut zu Retinsäure umgewandelt. Nur in dieser Form kann es an die spezifischen Retinoid-Rezeptoren in der Dermis andocken und eine Reihe von hautverjüngenden Prozessen anstoßen, allem voran die Stimulierung der Kollagensynthese. Langfristig bedeutet es weniger beziehungsweise geringer ausgeprägte Falten. Das ist jedoch längst nicht alles.
Das Wirkspektrum von Retinsäure umfasst auch die Steigerung der Hyaluronsäureproduktion sowie die Reduktion entzündlicher Prozesse in der Haut, die wiederum am Abbau von Kollagen und Elastin beteiligt sind. Die Haut wird im Idealfall also nicht nur glatter, sondern auch praller und straffer. Sie soll auch ebenmäßiger werden? Kein Problem: Auch an der Pigmentregulierung ist Retinsäure beteiligt und reduziert die Ausprägung von Pigmentflecken, besonders in Kombination mit aufhellenden Wirkstoffen wie Vitamin C oder Niacinamid.
In der Epidermis, also der oberen Hautschicht, kurbeln Retinoide wiederum den Zellerneuerungsprozess an. Der beschleunigte Rhythmus resultiert langfristig in einer gesünderen, dickeren und glatteren Haut. Allerdings erfolgt dieser Prozess nicht gänzlich ohne Nebenwirkungen.
Nebenwirkungen
Die Umstellung auf einen kürzeren Erneuerungszyklus geht stets mit einer starken Irritation der Haut einher. Sie wird berührungsempfindlich, ist gerötet, schuppt womöglich. Es handelt sich dabei in der Regel nicht um eine Unverträglichkeit oder Allergie. Idealerweise plant man den Start in eine Vitamin-A-Routine strategisch. Keinesfalls sollte man kurz vor einem wichtigen Ereignis loslegen, kurz vor einem Südseeurlaub oder bei Frost, wenn die Haut besonders strapaziert wird.
Die Nebeneffekte sollen natürlich nicht zur Tortur werden. Hat man sich verschätzt oder empfindlichere Haut als erwartet, sollte man die Anwendung abbrechen, die Haut bei der Regeneration unterstützen und gegebenenfalls nach einigen Wochen geringer dosiert neu starten. Alternativ kann man auch auf sanftere Anti-Aging-Wirkstoffe setzen, wenn es nicht unbedingt die effizienteste Wirkung sein muss.

Konzentration
Durch den direkteren Effekt von Retinal fällt die Irritation zumindest theoretisch ausgeprägter aus. Dennoch werden Retinalprodukte oft als verträglicher empfunden. Einerseits liegt dies an den geringeren Einsatzkonzentrationen, in etwa eine Kommastelle mehr: 1 % RetinOL gilt ganz grob äquivalent zu 0,1 % RetinAL. Zudem sorgt die effektive Stabilisierung zugleich für eine gleichmäßigere Freigabe des Wirkstoffs. Die entfallenden Umwandlungsschritte tragen ebenfalls dazu bei.
Die Reaktionen sind jedoch individuell vom Hauttyp und den verwendeten Produkten abhängig. Man sollte der Versuchung schneller Resultate möglichst widerstehen, stets mit kleinen Konzentrationen anfangen und sich bei Bedarf im für die Haut stimmigen Tempo steigern.
Besonders interessant ist Retinal derzeit, weil die EU-Kommission erst kürzlich eine Höchstgrenze für den Einsatz von Retinol sowie der Derivate Retinylpalmitat und Retinylacetat in Gesichtspflegeprodukten von 0,3 % festgelegt hat (0,05 % in Körperpflege). Bis Ende 2026 müssen Marken ihre Restbestände abverkaufen. Bisher gab es kein offizielles Limit, die Branche orientierte sich jedoch an 1 %.
Diese Beschränkung wird jedoch nicht für Retinal gelten, weil es sich im Gegensatz zu den eingeschränkten Inhaltsstoffen nicht signifikant im Körper anreichert. Schwangere, Stillende und diejenigen, die es werden möchten, sollten dennoch weiterhin auf jegliche Kosmetikprodukte mit Retinoiden verzichten.
Anwendung
Retinal ist meist in Form von Seren oder Treatment-Lotionen erhältlich und wird daher ergänzend zur Pflegeroutine verwendet. Es sollte stets auf die gereinigte, jedoch komplett trockene Haut aufgetragen werden. Man wartet am besten 10 Minuten nach der Reinigung und vermeidet es, zuvor Toner oder andere Seren aufzutragen. So behindern oder verstärken andere Inhaltsstoffe nicht das Einziehen des Retinals.
Retinal nur auf sauberer und trockener Haut anwenden
Anschließend wird passend zum Hauttyp eingecremt, idealerweise auch nach einer kurzen Wartezeit. Die Haut kann Feuchtigkeit jetzt gut gebrauchen. Andere aktive Wirkstoffe vertagt man auf einen anderen Abend. Retinal muss nicht täglich verwendet werden, um zu wirken. Je nach Verträglichkeit, Alter und Zielen genügt der Einsatz jeden zweiten oder dritten Tag. Dazwischen ist Zeit für etwa eine Aufbauroutine oder Peelings.
Ob man die Retinalpflege bzw. das Retinalserum morgens oder abends integriert, kann man ebenfalls flexibel gestalten. Man orientiert sich am besten an anderen Produkten, die man verwenden möchte. Abends ist es oftmals einfach unterzubringen. Morgens legt man eher einen Fokus auf schützende Antioxidantien, Make-up und vor allem UV-Schutz. Der ist bei Verwendung von Vitamin A absolut unerlässlich.
Unsere Erfahrungen
Da die positiven Effekte von Retinal über Wochen, gar Monate eintreten, lassen sich keine isolierten Effekte einzelnen Produkten zuordnen. Die allgemeine Umstellung von hochdosiertem Retinol auf Retinal für diesen Quickcheck ist dennoch alles andere als unauffällig geblieben.
Der Test wurde von unserer Testerin direkt mit den beiden 0,1-%igen Produkten jeweils halbseitig eingeläutet und wurde bestens vertragen. Nach mehreren Monaten mit Retinal-Produkten ist das Hautrelief glatter und der Teint glänzt mehr. Auch fühlt sich die Haut sogar etwas dicker und robuster an. Gleichzeitig war sie im Sommer lichtempfindlicher: Pigmentflecken durch Sonnencremeverzicht! Im Herbst waren sie schnell wieder weg. Es bleibt jedoch die Lehre, auch selbst zu praktizieren, was man über täglichen Sonnenschutz predigt.
Retinal-Produkte im Check
Nø Cosmetics Renew tønight Ultimate Vitamin A Cream

- Creme mit leichter Textur
- Für Einsteiger
- Für trockene bis normale Haut
- Mit Retinol, Aminosäuren & Peptiden
- Günstig
- Klobige Verpackung
- Nur eine Stärke
Hat man noch keinerlei Erfahrungen mit Retinoiden, bietet sich die Nø Cosmetics Renew Tønight Ultimate Vitamin A Cream aus der Drogerie als Einstieg an. Hier wird eine ganz vorsichtige Menge von 0,01 % Retinaldehyd mit 0,1 % Retinol kombiniert, ebenfalls eine eher schwache, aber nicht wirkungslose Konzentration. Unterstützt wird der glättende Effekt mit einigen Peptiden.
Die Grundtextur ist eher gehaltvoll und sogar ein wenig fest. Das wäre bei höheren Konzentrationen eventuell etwas problematisch, da man durchaus darauf achten sollte, Retinoide sorgfältig zu verstreichen. So wird die Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit versorgt. Zusätzlich sind auch beruhigende und stärkende Elemente enthalten.

An 50 Millilitern Füllmenge kann man mitunter erkennen, dass es sich primär um eine Pflegecreme handelt und nicht wie bei den meisten anderen Produkten um ein Treatment. Aufgrund der großen Pumpe ist die Verpackung ziemlich klobig, und je leerer sie wird, umso instabiler steht sie. Das liegt sicherlich am Äußeren aus Pappe statt Plastik. Die Creme ist vegan und unparfümiert, duftet jedoch nach Rohstoffen.
Colibri Skincare Vitamin A Serum

- Lotion mit cremiger Textur
- Für Einsteiger & Aufbau
- Für alle Hauttypen
- Mit Retinol, Granactive Retinoid & Bakuchiol
Das Colibri Skincare Vitamin A Serum ist unsere Empfehlung im Retinol-Serum-Test. Weil darin beide Retinoide kombiniert werden, sogar noch mit einem weiteren (Hydroxypinacolon-Retinoat), konnten wir es in diesem Quickcheck nicht vorenthalten. Beide Vitamin-A-Varianten sind mit 0,05 % vertreten und eignen sich damit für den Einstieg bei robuster Haut oder als Nachfolger eines sanfteren Präparats, wie etwa der Nø Cosmetics Ultimate Vitamin A Cream.

Besonders hervorzuheben ist bei diesem Serum auch der Einsatz von beruhigendem Bakuchiol, das sich hervorragend als stärkende Ergänzung in einem Vitamin-A-Produkt eignet.
Moonys Retinol Retinal Booster

- Lotion mit leichter Textur
- Für Einsteiger & Aufbau
- Für alle Hauttypen
- Mit Retinol, CoQ10 + Peptid
- Günstig
Auch den Moonys Retinol Retinal Booster schleusen wir als eine unserer Empfehlungen aus dem Retinol-Test hier ein. Ebenso wie Colibri kombiniert man hier beide Retinoide, mit dem Unterschied, dass hier mit 0,3 % noch etwas mehr Retinol steckt. Es eignet sich daher gut als Nachfolger des Colibri-Serums, bevor man eventuell auf Geek & Gorgeous umsteigt. Dazu ist es unschlagbar günstig.

Die Textur ist auch hier eine Lotion, die vor der Gesichtscreme (mit etwas Wartezeit) aufgetragen wird. Sie hat zwar im Vergleich etwas mehr Substanz, es genügt jedoch nicht, um die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen. Schließlich trägt man es eher sparsam auf und lässt sensible Partien eher aus.
Medik8 Crystal Retinal 10

- Creme mit fester Textur
- In sechs Stärken erhältlich
- Für normale bis trockene Haut
- Mit Antioxidantien
- Marken-Image, prämiert
- Sehr teuer
Wenn man von Retinalseren spricht, fällt Skincare-Fans sicherlich das Medik8 Crystal Retinal 10 oder eine der anderen mittlerweile sechs Stärken ein. Die Marke war eine der ersten, die stabilisiertes Retinal der breiten Masse als Anti-Aging-Wirkstoff näherbrachte.
Die Textur ist cremig, sogar etwas fest, und trocknet sehr zügig auf der Haut. Man muss also schnell arbeiten. Obwohl die Formulierung sicherlich auch Feuchtigkeit spendet, ist eine zusätzliche Pflege nur zu empfehlen. Ansonsten fühlt sich der Teint nach der Anwendung etwas stumpf an. Sie duftet leicht seifig, man verzichtet bedauerlicherweise nicht gänzlich auf Parfum.

Die Tube mit Pumpspender ist an sich praktisch, gibt jedoch immer mal wieder den Geist auf. Man kommt nicht ums Aufschneiden herum, um jeden teuren Milliliter auszukratzen. Das ist in der Preisklasse recht ärgerlich. Schließlich ist es auf Dauer ein nicht zu vernachlässigendes Investment.
Geek & Gorgeous 101 A-Game 10
Mit dem Geek & Gorgeous 101 A-Game 10 beweist die ungarische Marke, dass ein hochkonzentriertes und sinnvoll formuliertes Retinalserum auch günstig möglich ist. Eine ideale Alternative zu Medik8 und auch in mehreren Stärken verfügbar: Neben den 0,1 % in unserem Retinal-Check sind noch Varianten mit 0,05 % und 0,2 % erhältlich. Sie unterscheiden sich allerdings nicht nur in der Konzentration, sondern auch in kleineren Anpassungen gemäß der jeweiligen Konzentration.

Beim Geek & Gorgeous Retinalserum handelt es sich um eine leichte Lotion, die auf jeden Fall zusätzliche Pflege erforderlich macht und als Serum oder Treatment zu verstehen ist. Die grelle gelbe Farbe ist die intensivste in unserem Vergleich und könnte auf sehr blasser Haut sichtbar sein und unter Umständen auch Textilien tönen. Man sollte es also gut einziehen lassen.
The Ordinary Retinal 0.2% Emulsion
Mit robuster und an Retinoide gewöhnter Haut kann man sich die The Ordinary Retinal 0.2% Emulsion vornehmen. Dabei sollte man allerdings beachten, dass es sich nur um einen 15-ml-Spender handelt und das Produkt nicht so günstig ist, wie man zunächst annimmt. Allerdings hat der kompakte Airless-Spender den Vorteil, auf Reisen wenig Platz einzunehmen und häufiger frisches Produkt anzubrechen. Gerade wer nur sparsam dosiert, könnte das wertschätzen.

Die Lotion ist leicht und mühelos zu verreiben, erfordert zusätzliche Pflege. Die Farbe ist zwar nicht so intensiv wie bei G&G, dennoch ordentlich gelb, sodass man am Kragen durchaus aufpassen sollte. Es sind hautberuhigende Zusätze enthalten, die die Irritation eindämmen.
Vergleichstabelle
Bis zu 10 Produkte auswählen und direkt gegenüberstellen.







- Creme mit leichter Textur
- Für Einsteiger
- Für trockene bis normale Haut
- Mit Retinol, Aminosäuren & Peptiden
- Günstig
- Klobige Verpackung
- Nur eine Stärke

- Lotion mit cremiger Textur
- Für Einsteiger & Aufbau
- Für alle Hauttypen
- Mit Retinol, Granactive Retinoid & Bakuchiol

- Lotion mit leichter Textur
- Für Einsteiger & Aufbau
- Für alle Hauttypen
- Mit Retinol, CoQ10 + Peptid
- Günstig

- Creme mit fester Textur
- In sechs Stärken erhältlich
- Für normale bis trockene Haut
- Mit Antioxidantien
- Marken-Image, prämiert
- Sehr teuer

- Lotion mit leichter Textur
- In drei Stärken erhältlich
- Für alle Hauttypen
- Beruhigende Zusätze
- Günstig

- Lotion mit leichter Textur
- Fortgeschrittene
- Für alle Hauttypen
- Beruhigende Zusätze
- Füllmenge gering, »nur« 15ml
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Retinal: Darauf kommt es wirklich an
Wie bei den meisten aktiven Wirkstoffen in Kosmetik kommt es nicht ausschließlich auf die Konzentration an. Entscheidend ist, wie viel Retinaldehyd der Haut tatsächlich zur Verfügung steht. Das hängt von der Gesamtformulierung ab. Bedauerlicherweise lässt sich das nur schwer anhand der Inhaltsstoffliste abschätzen, sodass man den Marken ein wenig Vertrauen entgegenbringen muss. Erfreulicherweise steht Herstellern bereits stabilisiertes Retinal als Rohstoff für ihre Formulierungen zur Verfügung.

Die Auswahl an Retinal-Produkten wächst zwar stetig, ist dennoch vergleichsweise überschaubar. Eine Gemeinsamkeit ist uns unter ihnen aufgefallen: Im Vergleich zu anderen Wirkstoffprodukten sind Retinyl-Formulierungen nahezu als vorbildlich zu bezeichnen. Das kann durchaus daran liegen, dass sich derzeit vorrangig evidenzbasierte Marken mit dem Wirkstoff auseinandersetzen. Ein Verzicht auf Duftstoffe, austrocknende Alkohole und tierische Zutaten ist nahezu ausnahmslos die Regel.
Man kombiniert zudem den irritierenden Wirkstoff ausnahmslos mit beruhigenden Zusätzen und verpackt die Produkte bestmöglich, vor Luft und Licht geschützt. Kein Produkt hat zudem den Eindruck vermittelt, man hätte einfach nur den Rohstoff in eine beliebige Creme gemischt, ohne Rücksicht auf die Empfindlichkeit und Bioverfügbarkeit. Das sind alles Herausforderungen, die wir beim Testen anderer Wirkstoffkosmetik wesentlich ausgeprägter beobachten. Wir bleiben gespannt, ob sich das noch ändern wird, und werden gegebenenfalls Stolpersteine ergänzen.
Die wichtigsten Fragen
Ist Retinal besser als Retinol?
Retinal ist in seiner Wirkung potenter, weil es bereits in einer Form vorliegt, zu der Retinol erst in der Haut umgewandelt werden muss. Es kann somit schneller und direkter wirken. Durch die Intensität können allerdings auch beim Einstieg stärkere Nebenwirkungen auftreten. Bei eher empfindlicher Haut startet man daher besser mit gering dosiertem Retinol.
Was ist das beste Retinal-Serum?
Die derzeit erhältlichen Retinal-Seren unterscheiden sich vor allem durch ihre Konzentrationen. Anders als viele andere Produktsparten kann man sich derzeit weitestgehend daran orientieren. Die Produkte sind stabil, hautfreundlich und zugleich auch pragmatisch formuliert, sodass es keine großen Qualitätsunterschiede gibt.
Für wen eignet sich Retinal?
Von den Langzeiteffekten von Vitamin A, wozu auch Retinal zählt, profitiert theoretisch jeder. Die Hautqualität wird universell gesteigert. Davon profitiert man nicht nur bei Falten. Allerdings geht die Anwendung auch mit Nebenwirkungen einher. Empfindliche Haut wird zwar theoretisch gestärkt, jedoch wird nicht jeder die sensibilisierende Phase durchmachen wollen.
Wann sollte man Retinal anwenden?
Retinal kann im Prinzip morgens oder abends angewendet werden, vor dem Schlafengehen lässt es sich jedoch einfacher in die Pflegeroutine integrieren. Es genügt, jeden zweiten oder dritten Abend – dazwischen kann man die Haut bei der Erholung unterstützen oder mit anderen Wirkstoffen behandeln.

























