»Ich kann nicht kochen« – die Argumente für diese Ausrede gehen nach und nach aus. Schuld daran sind etwa Heißluftfritteusen, Allesschneider und Handmixer, die knifflige Aufgaben zu einem Kinderspiel machen. Solange es Budget und Platz zulassen, kann sich eine solche Investition schnell auszahlen. Die Kochkenntnisse lassen sich allerdings auch ohne tief in die Tasche greifen zu müssen auf ein neues Level heben.
Die Rede ist hier von sogenannten Küchengadgets. Die Idee: Arbeitsschritte, die man teils gar nicht mehr hinterfragt, vereinfachen – und das mit simplen, kompakten Produkten für ein paar Euro. Wir haben uns 8 interessante Utensilien bis 20 Euro herausgesucht und in unserer Testküche auf die Probe gestellt. Die Schlussfolgerungen reichen dabei von »kann weg« bis zu »Gamechanger«.
Küchengadgets im Test
Newness Ananasschneider

- Gute Ergebnisse
- Spülmaschinenfest
- Kleine Verarbeitungsmakel
- Handwäsche nicht ganz unproblematisch
Gerade im Sommer geht nichts über eine fruchtige Erfrischung. Die Ananas fliegt dabei etwas unter dem Radar – möglicherweise aufgrund der mühsamen und nicht ungefährlichen Zubereitung. Der Ananasschneider von Newness soll dabei Abhilfe schaffen. Das klassische Messer wird fortan nur noch gebraucht, um den Blütenansatz vom Rest der Frucht zu trennen.
Dann wird es kurz magisch: Man sticht mit der runden Wellenschliffklinge in die Mitte und dreht anschließend ein paar Mal. Das Ergebnis ist eine Ananasspirale wie aus dem Bilderbuch, die sich dank des abnehmbaren Griffs problemlos auf Teller oder Schneidebrett kippen lässt. Nach ein paar einfachen, zusätzlichen Schnitten liegen Ihnen auch passende Stückchen für eine Pizza Hawaii vor, falls Sie zu den Fans der kontroversen Variante gehören.

In unserem Praxistest schnitt das Modell von Newness wortwörtlich gut ab. Trotz der minimal schiefen Fruchtoberfläche blieb das Utensil in der Spur und bohrte sich erst an der Unterseite durch die Schale – für die Handhabung spricht wohl die Tatsache, dass dabei kein erhöhter Kraftaufwand notwendig war. Vor der Reinigung sollte noch der Strunk aus dem Metallrohr entfernt werden. Zum Durchstechen eignet sich jeder Gabelstiel oder Ähnliches.
Anschließend darf der Ananasschneider vollständig in die Spülmaschine. Wer über keine verfügt oder die Sache lieber selbst in die Hand nimmt, wird auch am Spülbecken gute Ergebnisse erzielen. Um Schwammreste am Produkt sowie Verletzungen zu vermeiden, sollte man jedoch die Klingen und die Stellen zwischen den beiden Edelstahlelementen im Auge behalten.
Krymson Erdnussbutterrührer

- Gute Ergebnisse
- Einfache Reinigung
- Keine Reste dank Schaber
- Kein Mehrwert
- Überschaubares Einsatzgebiet
- Unpraktische Lagerung
Bereits beim Kauf hatten wir den Verdacht: Der Krymson Erdnussbutterrührer will ein Problem lösen, das es gar nicht gibt. Eine Chance hat das Utensil unserer Meinung nach, besonders mit Blick auf seinen niedrigen Preis, trotzdem verdient. Kurze Zeit später trudelte das Edelstahl-Duo aus Rührer und Schaber also in einer unscheinbaren Plastiktüte in unserer Redaktion ein.
Und was macht man jetzt damit? Glücklicherweise sind wir in der Testküche ohnehin über ein Erdnussbutterglas gestolpert, das schon eine Weile im Schrank verbracht hatte. Hier kommt das Gadget ins Spiel, um die gewünschte Homogenität wiederherzustellen. Der platt gedrückte Knethaken wird einfach ins Glas gesteckt und die Masse sieht im Handumdrehen wie frisch vom Supermarkt aus.

Überschüssige Erdnussbutter befördert anschließend das mitgelieferte Metallplättchen wieder ins Glas. Hierfür verfügt es über ein Loch, sodass es mühelos entlang des Rührelements gleiten kann. Das klappt, genauso wie das Rühren, erwartungsgemäß zuverlässig. Gleiche Ergebnisse erzielt man allerdings auch mit einem herkömmlichen Löffel – mit der Longdrink-Variante ohnehin. Die Vorteile: Löffel sind kompakter, einteilig und können vor allem auch bei anderen Aufgaben behilflich sein.
Einzig das Resteargument spricht aus unserer Sicht für das zusätzliche Kochutensil. Doch auch das gerät ins Wanken, wenn man sich überlegt, dass nach dem Rühren in der Regel auch eine Scheibe Brot in Reichweite ist. Das Mischen von Soßen erscheint mit dem Gadget sogar noch unpraktischer.
Krymson hat mit seinem Erdnussbutterrührer somit das ideale Gadget für alle, die ihre Küchenschublade einfach irgendwie voll bekommen wollen, im Angebot.
Kochblume Restelöffel S

- Gute Ergebnisse
- Einfache Handhabung
- Hochwertige Verarbeitung
- Einfache Reinigung
- Kompakt inklusive Loch zum Aufhängen
- Stößt bei manchen Soßengläsern an seine Grenzen
Der Kochblume Restelöffel S kommt zwar ebenfalls ins Glas, jedoch erst, wenn sich vermeintlich nichts mehr herausbekommen lässt. Das klassische Metallbesteck kann dann nur noch neidisch zuschauen. Die Silikon-Bauweise verleiht dem Löffel nämlich die nötige Flexibilität, um auch in die hinterste Ecke zu gelangen, während er dem Edelstahlkern seine Robustheit verdankt. Kochblume beweist, dass sich die beiden Vorteile nicht ausschließen müssen.
Das Ergebnis: Schon nach wenigen Bewegungen sieht das Glas einem frisch gespülten zum Verwechseln ähnlich. »Löffelrein« bekommt hier eine ganz neue Bedeutung. Plötzlich darf man sich im Optimalfall über einen zusätzlichen Esslöffel freuen. Die tatsächliche Beute variiert je nach Lebensmitteln stark – schließlich kommt von Pesto über Erdnussbutter bis Apfelmus alles infrage.

Die geschwungene Form der Laffe sowie ihre überschaubare Größe bedeuten in der Praxis, dass beispielsweise die Schokocreme problemlos auch direkt im Mund landen kann. Für tiefere Gefäße haben die Hockenheimer außerdem ein Modell mit langem Stiel namens Restelöffel L parat. Einzig in fiesen Soßenflaschen mit dünnen Hälsen findet das Utensil seinen Meister.
Nach einer blitzschnellen Reinigung per Hand verschwindet das Produkt wieder in der Schublade. Dank der makellosen Verarbeitung sind sämtliche Bedenken in puncto Sicherheit und Komfort unbegründet. Die Löffel, die in verschiedenen Farben erhältlich sind, knöpfen sich Lebensmittelverschwendung vor und fordern nichts im Gegenzug – ein guter Deal.
PfandleLee J-förmiger Dosenöffner

- Zuverlässige Funktionsweise
- Leichte Handhabung
- Angenehmer Griff
- Kompakt
- Loch zum Aufhängen
- Gebrauchsspuren schnell sichtbar
- Schwierigkeiten bei Getränkedosen
Mais, Sardinen oder Limonaden – sie alle kommen regelmäßig in Dosen daher. Das mag viele nicht stören, aber Senioren oder Personen mit langen Nägeln stoßen beim Öffnungsversuch gerne mal an ihre Grenzen. Falls Sie sich angesprochen fühlen, haben wir gute Nachrichten: Ein paar Euro können hier schon Großes bewirken.
Der PfandleLee Dosenöffner liegt mit seinem gummierten Griff angenehm in der Hand und passt dank seiner flachen Bauweise in jede Schublade. An der Hakenspitze verfügt das Gadget über eine Einkerbung, die in unserem Fall zwar schon minimale Gebrauchsspuren aufwies, was allerdings keinerlei Einfluss auf die Funktionsweise hatte.

In der Kaufkompass-Testküche musste das Produkt gegen drei verschiedene Dosengrößen antreten. Dabei stellte sich einzig das Getränk als Stolperstein heraus. Schließlich gilt es hier, die Lasche fast vollständig umzuklappen. So musste das Werkzeug erst »verkehrt herum« ran. Die Kokosmilch und die Tortenpfirsiche offenbarte es hingegen binnen weniger Sekunden. Genau das erwartet man von einem Dosenöffner, und der von PfandleLee lässt sich auch noch aufhängen – wir sind zufrieden.
Ototo Drac ’n Roll

- Gute Ergebnisse
- Spülmaschinenfest
- Leichte Handhabung
- Einfache Reinigung
- Witziges Design
- Einzelne Schalenstücke bleiben an der Innenseite haften
Nein, beim Drac ’n Roll von Ototo handelt es sich nicht um einen reinen Dekoartikel. Die Annahme liegt aber nahe – schließlich hatte er es uns auch schon bei der Recherche angetan. Tatsächlich erweist sich der putzige Vampir jedoch als Küchenhelfer und das in einer untypischen Rolle. Anstatt vor Knoblauch zurückzuschrecken, greift er einem bei der Zubereitung sogar unter die Arme.

Das Utensil besteht vollständig aus BPA-freiem Silikon. Einen unangenehmen Geruch konnten wir nicht feststellen, und auch die Reinigung ist ein Kinderspiel. Zur Auswahl steht neben der Spülmaschine die manuelle Variante, mit der nicht nur Menschen mit längeren Fingern zurechtkommen sollten.
Im Praxistest meisterte der Drac ’n Roll seine Aufgabe souverän. Knoblauchzehe hineinlegen, Vampir ein paar Mal hin und her rollen – fertig! Mit derart sauberen Ergebnissen, die sofort zum Hacken einladen, hatten wir ehrlicherweise nicht gerechnet. Erst nach mehreren Durchgängen stellten wir fest, dass einzelne Schalenstücke von vorherigen Zehen an der aktuellen haften bleiben, doch auch die ließen sich schnell wegschnippen.
Wer häufig mit Knoblauch kocht oder als Perfektionist nicht mehr jeden Schalensplitter mit dem Fingernagel entfernen will und seiner Küche dabei einen Hingucker spendieren möchte, kommt hier auf seine Kosten. Ototo bietet zum fairen Preis ein kompaktes und überraschend sinnvolles Produkt.
FMH Premium Nudelsieb

- Stabiler Halt
- Flexibilität bei Gefäßgrößen
- Einfache Reinigung
- Spülmaschinenfest
- Kompakt
- Für große Mengen eher ungeeignet
- Mangelhafte Verarbeitung
Vielen Knoblauch-Fanatikern fällt nun wahrscheinlich Spaghetti aglio e olio als attraktives Verwertungsbeispiel ein. Doch woran führt bei der Zubereitung kein Weg vorbei? Richtig, Nudeln. Wenn das Sieb noch gespült werden muss oder zu brechen droht, kann einem aber schnell die Lust darauf vergehen. Das Abgießen mithilfe des Topfdeckels birgt schließlich vor allem bei feinen Pastasorten auch ein gewisses Risiko.
Diese Sorgen gehören der Vergangenheit an, wenn man dem Hersteller glauben möchte. Das FMH Premium Nudelsieb wird direkt am Topf befestigt und soll seine traditionellen Geschwister mit folgenden Argumenten vom Thron stoßen: einfache Handhabung sowie Reinigung, niedriger Platzbedarf und Flexibilität bei Gefäßgrößen.
Zumindest einen Teil davon können wir bestätigen. Die beiden Clips sorgten im Test tatsächlich für einen stabilen Halt – unabhängig von der Topf- oder Schüsselgröße. 500 Gramm Pasta stellen für das Premium Nudelsieb keine Probleme dar. Nur das Wasser wandert in die Spüle, und das auf eine kontrollierte Art und Weise. Für Menschen, die keinen Platz zum Aufstellen herkömmlicher Siebe haben oder ihre Gerichte ohnehin im Topf servieren, dürfte das besonders praktisch sein.

Laut Hersteller kommt das Utensil auch mit Früchten und Gemüse zurecht. Aus unserer Sicht spricht nichts dagegen. Das gilt vor allem für Brokkoli und Co., die üblicherweise anfällig für Verluste sind. Einzige Voraussetzung: Die Menge muss im Rahmen bleiben. Bereits bei einer Packung empfehlen wir aufmerksames Abgießen, damit die Lebensmittel nicht herausfallen. Je nach Neigungswinkel klettern sie nämlich auf gefährliche Höhen. Den Punkt sichert sich im direkten Duell also der Topfdeckel, sofern man etwas Übung vorweisen kann.
In Hinblick auf die Verarbeitung konnte das Produkt ebenfalls nicht überzeugen. Vor allem die unschönen Stellen rund um die Sieblöcher und in Clip-Nähe müssen wir kritisieren. Im schlimmsten Fall gelangen die Silikonreste irgendwann ins Essen. Nach der zugegebenermaßen kinderleichten Reinigung muss man wiederum mit Kalkablagerungen rechnen. Außerdem sammelt sich Wasser zwischen dem Metallelement und Kunststoff – das wirft Fragen zur Langlebigkeit auf. Fazit: Die Idee ist gut und im Praxistest verzeichnete das Gadget vielversprechende Momente, aber das »Premium« im Namen hat sich FMH definitiv nicht verdient.
Odsd Mini-Folienschweißgerät FKJ02

- Gute Ergebnisse
- Hochwertige Verarbeitung
- Akku per USB-C aufladbar
- Großzügiger Lieferumfang
- Höhere Gänge lassen manche Folien schmelzen
- Lange Öffnungen erfordern zwei Schweißvorgänge
Es bleibt wohl die Ausnahme, dass beim Kochen alle Zutaten komplett aufgebraucht werden. Chips und andere Snacks ereilt regelmäßig das gleiche Schicksal. Damit die offenen Tüten künftig nicht mehr in der ganzen Wohnung herumliegen müssen, ehe ihr verschimmelter Inhalt eine Weile später entsorgt werden kann, hat unter anderem Odsd ein Mini Folienschweißgerät FKJ02 entwickelt. Hier passt der Begriff Gadget wie die Faust aufs Auge.
Unser erster Eindruck: Wow, das fühlt sich erstaunlich hochwertig an. Nur mittels schnellem Zusammendrücken und Loslassen lässt sich ein Quietschen aus dem Locher-ähnlichen Produkt herauskitzeln. Nicht selbstverständlich in der Preiskategorie ist auch die Tatsache, dass im Inneren keine Batterien, sondern ein Akku steckt – geladen wird wohlgemerkt über USB-C. Zum Lieferumfang gehören neben dem entsprechenden Kabel auch sechs Ersatz-Wärmedämmstreifen, drei verschiedene Mini-Tüten und die obligatorische Bedienungseinleitung.

Eigentlich bedarf die Bedienung keiner Erklärung. Zur Auswahl stehen drei Gänge, die per Knopfdruck ausgewählt werden und jeweils für unterschiedliche Materialien beziehungsweise Materialdicken vorgesehen sind. Im Zweifelsfall hilft eine praktische Legende an der Geräteunterseite. Sobald die Tüte auf dem Silikonstreifen liegt, muss nur noch das Gerät (auch einhändig in der Luft ohne Kraftaufwand) zusammengedrückt werden, bis das Licht von Rot wieder auf Grün springt.
Mit konstant ordentlichen Resultaten sichert sich das Mini Folienschweißgerät von Odsd letztendlich eine Empfehlung. Häufig ist sogar die erste Stufe völlig ausreichend, wenn Sie auf geschmolzenes Plastik inklusive Geruch verzichten können. Zwar werden bei Öffnungen von über zehn Zentimetern Länge zwei Schweißvorgänge fällig, doch daran führt bei diesen kompakten Abmessungen nun mal kein Weg vorbei. Der Todesstoß für Verschlussclips also? Das nicht, aber eine zuverlässige Alternative mit Spaßfaktor allemal.
Fazit
Küchengadgets sind mehr als nur ein vorübergehender Trend. Dafür ist ein Teil von ihnen einfach zu hilfreich – aber eben bei weitem nicht alle. Unser Tipp: Überlegen Sie sich, ob der beschriebene Arbeitsschritt in der Küche tatsächlich optimiert werden kann und ob ein Produkt die Voraussetzungen dafür mitbringt, das ohne Kompromisse zu erreichen. Es bringt beispielsweise nichts, wenn ein Utensil zufriedenstellende Schnittresultate verzeichnet, aber gleichzeitig die Reinigung zum Horror wird.

In unserem Test kommen weder Positiv- noch Negativbeispiele zu kurz. So haben sich etwa der Ototo Drac ’n Roll und der Newness Ananasschneider jeweils ein großes Lob verdient. Der Kochblume Restelöffel S und ähnliche Modelle konnten sich sogar schon zu Recht in vielen Haushalten etablieren und jeden Tag kommen weitere mit genügend Potenzial dafür hinzu.
Vergleichstabelle
Bis zu 10 Produkte auswählen und direkt gegenüberstellen.








- Gute Ergebnisse
- Spülmaschinenfest
- Kleine Verarbeitungsmakel
- Handwäsche nicht ganz unproblematisch

- Gute Ergebnisse
- Spülmaschinenfest
- Leichte Handhabung
- Einfache Reinigung
- Witziges Design
- Einzelne Schalenstücke bleiben an der Innenseite haften

- Gute Ergebnisse
- Hochwertige Verarbeitung
- Akku per USB-C aufladbar
- Großzügiger Lieferumfang
- Höhere Gänge lassen manche Folien schmelzen
- Lange Öffnungen erfordern zwei Schweißvorgänge

- Gute Ergebnisse
- Einfache Handhabung
- Hochwertige Verarbeitung
- Einfache Reinigung
- Kompakt inklusive Loch zum Aufhängen
- Stößt bei manchen Soßengläsern an seine Grenzen

- Zuverlässige Funktionsweise
- Leichte Handhabung
- Angenehmer Griff
- Kompakt
- Loch zum Aufhängen
- Gebrauchsspuren schnell sichtbar
- Schwierigkeiten bei Getränkedosen

- Stabiler Halt
- Flexibilität bei Gefäßgrößen
- Einfache Reinigung
- Spülmaschinenfest
- Kompakt
- Für große Mengen eher ungeeignet
- Mangelhafte Verarbeitung

- Gute Ergebnisse
- Einfache Reinigung
- Keine Reste dank Schaber
- Kein Mehrwert
- Überschaubares Einsatzgebiet
- Unpraktische Lagerung
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