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„Deutschland spricht“ : „Mal aus seiner Filterblase rauskommen“

Simon Oertel und Rolf-Peter Lacher führen sehr verschiedene Leben. Bei der Corona-Krise sind sie sich deshalb in vielen Punkten uneins. Bei „Deutschland spricht“ sind sie nun aufeinandergetroffen. Können sie sich denn auf irgendetwas einigen? Ein Streitgespräch im Video.

F.A.Z. Woche : Weltmacht geht anders

China mimt in der Corona-Pandemie den verantwortungsbewussten Bündnispartner und schwört der WHO die Treue. Doch das Land schottet sich immer mehr ab. Erfahren Sie mehr in der akutellen Ausgabe der F.A.Z. Woche.

Filmkritik „Aniara“ : Odyssee im Weltraum

Das Regie-Duo Pella Kagerman und Hugo Lilja bringen das Weltraum-Epos „Aniara“ des schwedischen Literaturnobelpreisträgers Harry Martinson auf die Leinwand – eigentlich. Denn bei uns erscheint der Film lediglich auf DVD und Bluray. Warum er sich trotzdem lohnt, erklärt Dietmar Dath in der Video-Filmkritik.

Filmkritik „Intrige“ : Ein Jude im französischen Generalstab

Der umstrittene Regisseur Roman Polański behandelt in seinem Historiendrama die Dreyfus-Affäre in Frankreich und somit den Fall eines wegen Spionage fälschlich angeklagten und verwiesenen Juden des französischen Generalstabs. Andreas Kilb verrät, was den Film besonders macht.

75 Jahre Kriegsende

75 Jahre Kriegsende : Auschwitz-Überlebende über ihre Zeit als Kind im KZ

Else lebte als Adoptivkind in einer Hamburger Familie. Als Achtjährige wurde sie nach Auschwitz deportiert, weil ihre leibliche Mutter zur Minderheit der Sinti und Roma gehörte. Ihr Adoptivvater erwirkte ihre Entlassung. Heute lebt Else Baker in England. Von der Zeit in den Konzentrationslagern hat sie sich nie erholt.

75 Jahre Kriegsende : Ein Hundertjähriger über seine Kriegsgefangenschaft in Sibirien

Willibald Riedl kämpfte als Soldat der Wehrmacht bis Kriegsende an der Ostfront. Doch der 8. Mai war für ihn kein Tag der Befreiung. Ein Zug brachte ihn nach Sibirien ins Arbeitslager. Dort verbrachte er drei Jahre in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. 75 Jahre später blickt der mittlerweile Hundertjährige zurück.

75 Jahre Kriegsende : Stauffenbergs Sohn über sein Leben als „Verräterkind“

Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg ist zehn Jahre alt, als sein Vater 1944 ein Attentat auf Hitler verübt. Er selbst ist von dem Moment an ein „Verräterkind“ und wird kurz darauf zusammen mit seinen Geschwistern in Sippenhaft genommen. Im Interview erzählt er von seinen Erlebnissen bis zum Kriegsende.

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