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Spielplanänderung – Folge 1 : Theater im Boxring

In der ersten Folge der F.A.Z.-Videoserie „Spielplanänderung“ begeben wir uns auf die Spuren der Gewalt: In einem Dorf herrscht Krieg zwischen Katholiken und Protestanten. In Karl Schönherrs Volksstück «Glaube und Heimat» findet diese ihren Ausbruch. Wie sieht das im realen Leben aus?

Spielplanänderung – Folge 2 : Zwischen zwei Welten: Theater meets Netflix

Im jüdischen Volksglauben ist ein «Dibbuk» so etwas wie ein böser Geist, die Seele eines Toten, die sich an einen lebenden Menschen anhaftet und ihn nicht loslässt. Die Schriftstellerin Deborah Feldman kennt die Erzählungen aus ihrer Kindheit. Auch wenn sie nach ihrer Flucht aus der ultraorthodoxen chassidischen Gemeinde in New York heute ein säkulares Leben in Berlin führt: Ihre Vergangenheit lässt sie nicht los.

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  • Zehn Jahre nach der Loveparade : Leben mit der Katastrophe

    Am 24. Juli 2010 starben bei der Loveparade in Duisburg 21 Menschen. Zehn Jahre später ist noch immer nichts wie vorher. Eine Überlebende, ein Politiker, ein Sanitäter und ein DJ erzählen vom Weitermachen.
  • Neuer Präsident vereidigt : „Das war Bidens kraftvollste Rede“

    Joe Biden ist der 46. Präsident der Vereinigten Staaten. Biden sei kein Wunderheiler, sagt Amerika-Experte Klaus-Dieter Frankenberger. Aber er habe in seiner Antrittsrede eindrucksvoll klar gemacht, dass er das Land wieder vereinen wolle. Ein Videokommentar.
  • Video-Theaterserie : Mit vergessenen Stücken ans Theater erinnern

    Wenn überall die Theater schließen, stellt sich die Frage nach dem Wert der Kunst: Unsere Video-Theaterserie „Spielplanänderung“ hat nach Antworten gesucht – und sie gefunden. So erinnert die F.A.Z. mit vergessenen Stücken ans Theater.
  • Übergangsphase im Weißen Haus : Wie lange kann Trump Biden blockieren?

    In der Übergangsphase soll der neu gewählte Präsident von der alten Regierung Zugang zu allen wichtigen Informationen bekommen. Donald Trump wird sich an diese Tradition wohl nicht halten und Joe Biden möglichst lange hinhalten, meint Andreas Ross, Ressortleiter Politik Online.
  • 75 Jahre Kriegsende : Stauffenbergs Sohn über sein Leben als „Verräterkind“

    Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg ist zehn Jahre alt, als sein Vater 1944 ein Attentat auf Hitler verübt. Er selbst ist von dem Moment an ein „Verräterkind“ und wird kurz darauf zusammen mit seinen Geschwistern in Sippenhaft genommen. Im Interview erzählt er von seinen Erlebnissen bis zum Kriegsende.
  • 30 Jahre Deutsche Einheit : Das war die größte F.A.Z. des Jahres

    Für das Jubiläum der Wiedervereinigung hat die F.A.Z. eine besondere Ausgabe konzipiert. Es handelt sich um die größte F.A.Z. des Jahres 2020. In ihr befinden sich ein Mantelteil, der sich der Wiedervereinigung widmet sowie Augmented-Reality-Inhalte für das Smartphone oder Tablet.
  • Was ist dran? : Trumps Kampf gegen die Briefwahl

    Wurde alles angekreuzt? Stimmt die Unterschrift? Ist die Post schnell genug? Bei Briefwahl kann viel schiefgehen. Kostet das Joe Biden den Wahlsieg? Donald Trump hat jedenfalls einen Plan. Unser Video klärt auf.
  • 75 Jahre Kriegsende : Gustloff-Überlebender Horst Schön über den Untergang des Schiffes

    Am 30. Januar 1945 wurde in der Ostsee der überfüllte Truppentransporter Wilhelm Gustloff von einem sojwetischen U-Boot versenkt. Rund 9000 Soldaten und Flüchtlinge starben in den eisigen Fluten. Es ist die bis heute größte Schiffskatastrophe. Der Funker Horst Schön war einer von 1252 Überlebenden.
  • 75 Jahre Kriegsende : Ein Hundertjähriger über seine Kriegsgefangenschaft in Sibirien

    Willibald Riedl kämpfte als Soldat der Wehrmacht bis Kriegsende an der Ostfront. Doch der 8. Mai war für ihn kein Tag der Befreiung. Ein Zug brachte ihn nach Sibirien ins Arbeitslager. Dort verbrachte er drei Jahre in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. 75 Jahre später blickt der mittlerweile Hundertjährige zurück.
  • Holocaust-Gedenktag : Auschwitz-Überlebende über ihre Zeit als Kind im KZ

    Else lebte als Adoptivkind in einer Hamburger Familie. Als Achtjährige wurde sie nach Auschwitz deportiert, weil ihre leibliche Mutter zur Minderheit der Sinti und Roma gehörte. Ihr Adoptivvater erwirkte ihre Entlassung. Heute lebt Else Baker in England. Von der Zeit in den Konzentrationslagern hat sie sich nie erholt.