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30 Jahre Deutsche Einheit : Das war die größte F.A.Z. des Jahres

Für das Jubiläum der Wiedervereinigung hat die F.A.Z. eine besondere Ausgabe konzipiert. Es handelt sich um die größte F.A.Z. des Jahres 2020. In ihr befinden sich ein Mantelteil, der sich der Wiedervereinigung widmet sowie Augmented-Reality-Inhalte für das Smartphone oder Tablet.

F.A.Z.-Fahrbericht : Land Rover Defender

Im Gegensatz zum älteren, rustikalen Modell, ist dieses hier ein modernes Auto voller Elektronik, das mit neuem Charakter und altem Charme überzeugt. Aber kann es auch Abenteuer?

Zehn Jahre nach der Loveparade : Leben mit der Katastrophe

Am 24. Juli 2010 starben bei der Loveparade in Duisburg 21 Menschen. Zehn Jahre später ist noch immer nichts wie vorher. Eine Überlebende, ein Politiker, ein Sanitäter und ein DJ erzählen vom Weitermachen.

Folgen der Austrocknung : Das wachsende „Wasser-Problem“

Die Wälder leiden, das Schadholz türmt sich, die Böden dürsten und Trinkwasser-Notstände in Gemeinden weisen die Richtung: Eine vorläufige Bilanz der Trockenheit, die trotz frischem Regen nicht vergehen will.

75 Jahre Kriegsende

75 Jahre Kriegsende : Auschwitz-Überlebende über ihre Zeit als Kind im KZ

Else lebte als Adoptivkind in einer Hamburger Familie. Als Achtjährige wurde sie nach Auschwitz deportiert, weil ihre leibliche Mutter zur Minderheit der Sinti und Roma gehörte. Ihr Adoptivvater erwirkte ihre Entlassung. Heute lebt Else Baker in England. Von der Zeit in den Konzentrationslagern hat sie sich nie erholt.

75 Jahre Kriegsende : Ein Hundertjähriger über seine Kriegsgefangenschaft in Sibirien

Willibald Riedl kämpfte als Soldat der Wehrmacht bis Kriegsende an der Ostfront. Doch der 8. Mai war für ihn kein Tag der Befreiung. Ein Zug brachte ihn nach Sibirien ins Arbeitslager. Dort verbrachte er drei Jahre in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. 75 Jahre später blickt der mittlerweile Hundertjährige zurück.

75 Jahre Kriegsende : Gustloff-Überlebender Horst Schön über den Untergang des Schiffes

Am 30. Januar 1945 wurde in der Ostsee der überfüllte Truppentransporter Wilhelm Gustloff von einem sojwetischen U-Boot versenkt. Rund 9000 Soldaten und Flüchtlinge starben in den eisigen Fluten. Es ist die bis heute größte Schiffskatastrophe. Der Funker Horst Schön war einer von 1252 Überlebenden.

75 Jahre Kriegsende : Stauffenbergs Sohn über sein Leben als „Verräterkind“

Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg ist zehn Jahre alt, als sein Vater 1944 ein Attentat auf Hitler verübt. Er selbst ist von dem Moment an ein „Verräterkind“ und wird kurz darauf zusammen mit seinen Geschwistern in Sippenhaft genommen. Im Interview erzählt er von seinen Erlebnissen bis zum Kriegsende.

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  • F.A.Z. Woche : Weltmacht geht anders

    China mimt in der Corona-Pandemie den verantwortungsbewussten Bündnispartner und schwört der WHO die Treue. Doch das Land schottet sich immer mehr ab. Erfahren Sie mehr in der akutellen Ausgabe der F.A.Z. Woche.
  • F.A.Z.-Fahrbericht : Fiat 500

    Nur wenig verändert kommt der neue Fiat 500 auf die Straße. Und trotzdem oder gerade deshalb ist er ein echter Dauerbrenner und verkauft sich besser denn je. Neue Hybridtechnik soll ihn jetzt für die Zukunft fit machen
  • F.A.Z. Woche : Kippt die Stimmung?

    Wochenlang war es ruhig auf den Straßen in Deutschland. Doch jetzt regt sich Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen. Die Gegner der Demonstranten heißen Merkel, Drosten und immer wieder auch Bill Gates. Kippt jetzt die Stimmung?
  • F.A.Z. Woche : Muss der Staat alle Unternehmen in Not retten?

    Viele Unternehmen erleiden auf Grund der Coronavirus-Pandemie massive Einbußen. Um zu überleben, brauchen sie Unterstützung. Ob der Staat allen Unternehmen zu Hilfe kommen muss und welche Forderungen begründbar sind, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der F.A.Z. Woche.
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    Es klingt paradox: Die Weltmacht Amerika leidet am stärksten unter der Corona-Pandemie. Das Virus offenbart die vielen Schwächen, die das Land nun in die Knie zwingen. Erfahren Sie mehr in der aktuellen Ausgabe der F.A.Z. Woche.
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  • Eckart von Hirschhausen : „Wir sind ja nicht im Krieg“

    Wir haben Eckart von Hirschhausen gebeten, uns seine Corona-Story zu erzählen. Der medizinische Kabarettist entdeckt gerade in der Isolation die Kraft der Natur neu und freut sich, dass deutsche Politiker in der Krise nicht von Krieg sprechen.
  • „Oma Kleinmann“ in Köln : „Wir schreiben bei unseren Stammgästen an“

    Gäste schreiben in ihren Stammkneipen gern mal an, auf einen Deckel. In der Coronakrise sind Gaststätten wie „Bei Oma Kleinmann“ in Köln geschlossen und kämpfen ums Überleben. Um ihrer Veedelskneipe zu helfen, geben die Stammgäste den Wirten Maureen Wolf und Thore Küther einen „Deckel 2.0“ und helfen das Finanzloch zu stopfen. Die Idee kam - wie soll es anders sein - von einem Stammgast.
  • Tiere, Teamgeist, Todesmut : Die Lieblingsdokus der Redaktion

    Keine Lust mehr auf den nächsten öden Serienmarathon in der Quarantäne? Dokumentarfilme sorgen nicht nur für Abwechslung, sondern schaffen auch Erkenntnis. Unsere Redaktion stellt acht ihrer Lieblinge vor.
  • Filme gegen den Lagerkoller : Kubrick, Kaufman, Coppola

    Wem zuhause in der Corona-Quarantäne bereits die Decke auf den Kopf fällt, kann die Zeit mit Filme schauen vertreiben. Die FAZ-NET-Redaktion stellt acht ihrer Lieblinge vor.
  • F.A.Z. Woche : Der lange Weg aus der Krise

    Die Corona-Pandemie grassiert weiter durch Deutschland und die Welt. Zwar deuten sich erste Lockerungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus an, doch der Weg aus der Krise wird lang. Erfahren Sie mehr in der aktuellen Ausgabe der F.A.Z. Woche.
  • F.A.Z.-Fahrbericht : Kia XCeed

    Kias Ceed-Familie erhält mit dem größeren XCeed ein neues Mitglied. Ob der mit seinem frechen Design und der Mischung aus SUV, Sportcoupe und Kombi bei der Konkurrenz angreifen kann, erfahren sie von Holger Appel in unserem F.A.Z.-Fahrbericht.
  • Desinfektionsmittel-Hersteller über Corona : „Wir sind überrumpelt worden“

    Der Desinfektionsmittel-Hersteller Treox wurde von der Coronakrise überrumpelt und kann sich vor Aufträgen kaum retten. Für ihn bedeute die Situation Fluch und Segen zugleich, sagt Geschäftsführer Rainer Döring. Er arbeite Tag und Nacht, um allen gerecht zu werden. Er wisse aber eben auch besser als andere, was Viren, Bakterien und Pilze anrichten können.