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Ressort

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  • Alfons Hörmann wird sich nicht um eine Fortsetzung seiner Amtszeit bewerben.

    DOSB-Führung : Keine Zeit für lahme Enten

    Für das Wohl der Basis wie der Spitze braucht der DOSB nach Hörmanns Rückzug eine starke, kluge Führung. Der Sport muss im Ranking der gesellschaftspolitischen Kräfte dringend aufholen.
  • Passanten in der Kölner Innenstadt: Helfen Sonntagsöffnungen den Geschäften?

    Hilfe für Geschäfte : Sonntags für den Handel

    Viele Geschäfte leiden unter den Corona-Folgen. Nun fordert der Handelsverband kühn Sonntagsöffnungen. Die Gewerkschaften sollten lieber zweimal überlegen, ob sie protestieren.
  • Begeisterung nach EM-Start : Brüder Italiens

    Dass die Chemie dieser Mannschaft stimmt, merkt man schon beim Herausbrüllen der Hymne. Die EM-Reise der Squadra Azurra könnte bis nach London führen.
  • Bundespräsident Steinmeier und Polens Präsident Duda am 17. Juni, dem 30. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags

    Deutschland und Polen : Miteinander verflochtene Nachbarn

    Es ist kein Zeichen von Krise, dass die Präsidenten Steinmeier und Duda zum Jahrestag des Nachbarschaftsvertrags nicht nur Sonntagsreden gehalten haben.
  • Hubert Winkels, ehemaliger Jurypräsident beim Bachmannpreis-Wettbewerb, hielt am 2021 die dortige Rede zur Literatur

    Hubert Winkels provoziert : Welche Kulturkritik wollen wir?

    Am Katzentisch zwischen Habermas und André Rieu: Hubert Winkels stellt in seiner Klagenfurter Rede zur Literatur die Grundfrage des heutigen Kulturjournalismus. Sie lautet: Warum sollte man sich für Expertentum schämen?
  • Wer hat in der Schaltzentrale auf dem Lerchenberg bald das Sagen? Blick Bildregie des NBC (National Broadcast Center) des ZDF in Mainz

    Intendantenwahl im ZDF : Mit Personal Politik machen

    Zwei Kandidaten treten zur Intendantenwahl im ZDF an. Dass es zwei sind, ist nicht ungewöhnlich. Die Hintergründe ihrer Benennung aber erinnern an dunkle Politgeschacherzeiten.
  • Abgang: Die bisherige Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) verlässt am 20. Mai nach der Übergabe der Entlassungsurkunde den Saal im Schloss Bellevue.

    Frisierte Lebensläufe : Mehr Schein als Sein

    Ob Franziska Giffey, Annalena Baerbock oder Karl-Theodor zu Guttenberg: Der Karriere dienen frisierte Lebensläufe und unredlich erworbene akademische Titel nicht. Personaler erkennen sie leicht. Und die Öffentlichkeit nimmt ein solches Gebaren zurecht übel.
  • Das Sowjetische Ehrenmal für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee im Treptow Park in Berlin.

    Eklat um Kriegsgedenken : Steinmeiers Fehler

    Die aktuellen Konflikte lassen sich nur dann aus dem Gedenken an den Überfall auf die Sowjetunion heraushalten, wenn man berücksichtigt, welches politische Minenfeld die Vergangenheit Osteuropas ist. Daran fehlte es bei Steinmeier.
  • Löws Nationalmannschaft : Verdächtige Geräusche

    Joachim Löws Taktik bringt der deutschen Mannschaft gegen Frankreich zum Start in die EM nur Scheindominanz. Ist das Team mutiger als sein Trainer?
  • Kein Präsidententreffen unter Freunden: Joe Biden und Wladimir Putin in der Bibliothek der Villa La Grange in Genf.

    Treffen in Genf : Bidens Angebot an Putin

    Das Gipfeltreffen zwischen dem amerikanischen und dem russischen Präsidenten hat wenige konkrete Ergebnisse gebracht. Aber der Dialog ist vernünftig.
  • In der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain: Brennende Barrikaden und Krawall.

    Krawalle um besetztes Haus : Gewalt von links

    In Berlin gehören Ausschreitungen von Linksextremen fast schon zum Alltag – so wie jetzt wieder rund um ein seit Jahren besetztes Haus. Gewalt und das Thema Wohnungsnot sind im Wahljahr eine brisante Mischung.
  • In der Gastronomie sind besonders viele Minijobs weggefallen.

    Einbruch in der Krise : Minijobs unter Beschuss

    Es stimmt: Minijobs sind nicht krisensicher. Das hat die Corona-Krise gerade wieder gezeigt. Sie abzuschaffen löst aber die Probleme nicht.
  • Zeichen der Fans: eine Graffiti-Wand in Kopenhagen mit Botschaften an Christian Eriksen

    Erstes Spiel nach Kollaps : Kopf hoch, Dänemark!

    Für die dänische Mannschaft geht es bei der Fußball-EM wie geplant weiter, der Spielplan ist unerbittlich. Gut möglich, dass ihr aus den Erfahrungen der vergangenen Tage neue Kräfte wachsen werden.
  • Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) im April im Wiesbadener Landtag

    SEK-Affäre in Frankfurt : Das Vertrauen schwindet

    Die Polizeiskandale in Hessen beschädigen den Rechtsstaat und Innenminister Peter Beuth. Er wird wohl kaum noch Nachfolger von Ministerpräsident Volker Bouffier.
  • Ein Bild aus vergangenen Tagen: Fahrgäste tragen Mundschutze und warten am Bahnsteig von Aarhus auf einen Zug

    Debatte um Maskenpflicht : Lasst die Masken fallen

    Das, was in Deutschland gerade noch heftig debattiert wird, ist in Dänemark schon beschlossene Sache: Die Masken sind gefallen, die Menschen schauen sich wieder ins Gesicht. Wer jetzt noch einen Mund-Nasen-Schutz trägt, wird als Delinquent angesehen.
  • Nur eine kurze Begegnung: Polens Präsident Andrzej Duda und Joe Biden während des Nato-Gipfels in Brüssel am 14. Juni 2021

    Biden und Nord Stream 2 : Polens neue Sorgen mit Amerika

    Polen ist nicht das einzige Land, in dem Washingtons Kehrtwende zur Gaspipeline schlecht aufgenommen worden ist. Aber Warschau hat hausgemachte Gründe, sich ganz besonders getroffen zu fühlen.
  • Schaumküsse

    Politische Korrektheit : Wenn die Bürger sich abwenden

    Ein freies Land, in dem sich viele unfrei fühlen: Nötig ist ein Gefühl für die Grenze zwischen notwendigem Kampf gegen Diskriminierungen und Bevormundung.
  • Kein Tor und eine Niederlage gegen Frankreich: Thomas Müller

    Niederlage für DFB-Elf : Noch ist nicht alles verloren

    Die Deutschen machen beim 0:1 gegen Frankreich eines der besten Spiele der letzten Jahre. Die Chance, sich in diese EM reinzuarbeiten, besitzt die DFB-Auswahl noch, und den Willen dazu hat sie.
  • Der Morteratschgletscher in der Schweiz

    Bürgerentscheid : Klimawarnung aus der Schweiz

    Der viel gelobte Schweizer Klimaschutzansatz hat die Bürger nicht überzeugt. Das muss auch jenseits der Schweizer Landesgrenzen beunruhigen.