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  • Nemi El-Hassan und Judenhass : Bedenken

    Die Journalistin Nemi El-Hassan steht wegen vermeintlicher Neigung zum Islamismus in der Kritik. War das eine „Jugendsünde“?
  • Chinas Unterhaltungsindustrie : Bitte nur noch gesunde Inhalte

    China bringt im Kampf gegen Dekadenz und falsche Götter seine gesamte Unterhaltungsindustrie auf Linie. Beobachter sprechen von einem neuen „roten“ Gesellschaftsvertrag.
  • Die neue Kriegstechnologie brachte nicht die Vorteile, die sich die Neokonservativen von ihr versprochen hatten: Abzug amerikanischer Soldaten aus Kabul am 30. August dieses Jahres.

    Amerikas Neokonservative : Auf einen richtigen Feind kommt es an

    Sie ebneten den Weg nach Kabul und Bagdad: Über die Wandlungen der amerikanischen Neokonservativen, die Demokratie nach amerikanischem Vorbild in die Welt exportiert sehen wollten. Ein Gastbeitrag.
  • Jüdisch zu sein kann sehr viel Unterschiedliches bedeuten, weiß Sasha Marianna Salzmann.

    Was ist jüdisch? : Wir müssen uns gegenseitig aushalten

    In meiner sowjetischen Geburtsurkunde stand unter Nationalität „jüdisch“, die Rubrik Religion blieb leer. Ich bin jüdisch und queer und habe als Frau gelebt und schreibe Romane. Ich hoffe auf eine lange Kette der Verknüpfungen.
  • Walter Boehlich (1921 bis 2006), hier bei einer Rilke-Parodie in Bonn 1951

    Briefe von Walter Boehlich : „Mein Charakter ist schlecht“

    Der Lektor und Publizist Walter Boehlich nahm in seinen unterhaltsam scharfen Briefen kein Blatt vor den Mund – ob er nun Philosophen wie Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse oder Carl Schmitt, Verlegern wie Siegfried Unseld oder Polizeipräsidenten schrieb.
  • Das Sammlerehepaar Franz und Margarethe Oppenheimer, hier Mitte der dreißiger Jahre mit ihren erwachsenen Kindern, dem Schwiegersohn und Enkeln.

    Porzellan jüdischer Sammler : Der Stolz der Oppenheimers

    Zerbrechlich wie das Leben: Sotheby’s versteigert das Meißener Porzellan jüdischer Sammler, das ins „Führermuseum“ kommen sollte und erst kürzlich an die Erben der Vorkriegsbesitzer restituiert wurde.
  • Zwar nicht im Seminar, aber mit Studenten: Theodor W. Adorno (Mitte, sitzend) und neben ihm Max Horkheimer im Mai 1969, knapp drei Monate vor Adornos Tod.

    Adorno als Lehrer : Wie war das mit Hegels Gottesbegriff?

    Kritische Theorie in ihrer Praxis: Eine mehrbändige Edition präsentiert die Protokolle zu Theodor W. Adornos Frankfurter Seminaren und Übungen. Was zeigen sie uns?
  • Andrei Tarkowskis Verfilmung des Romans „Solaris“, 1972.

    Stanislaw Lem : Der Sternreisende

    Zum hundertsten Geburtstag von Stanislaw Lem: Hatte dieser Visionär eine Weltanschauung?
  • Mohamedou Slahi im Gespräch : Guantánamo ist für immer

    Wer kein Opfer sein will, muss vergeben: Mohamedou Slahi gilt als meistgefolterter Gefangener in Guantánamo Bay. John Goetz hat ihn und seine Folterer befragt. Im Interview sprechen beide über Verdacht, Schuld und Freiheit.
  • Die französisch-marokkanische Schriftstellerin Leïla Slimani bei der Eröffnung des Internationalen Literaturfestivals Berlin im September 2021

    Slimani über Cancel Culture : Aufruf zum Verbrechen

    Die wahre Cancel Culture ist die, die darin besteht, das Kulturerbe Aleppos in Schutt und Asche zu legen oder auf Menschen zu schießen, weil sie in Paris tanzen. Sie löscht Sprachen, Religionen und Gemeinschaften aus.
  • Können Fotos lügen? Sie seien, sagten die jungen Leute später, ebenso entsetzt gewesen wie alle anderen. Auf Thomas Höpkers Bild sieht es anders aus.

    11. September : Todesgrüße von Ikarus

    Jahre lang hatte Thomas Höpker sein Foto vom Anschlag am 11. September zurückgehalten. Dann sorgte es für einen Schock.
  • So sieht heute Bürgernähe aus: Die IAA Mobility okkupiert auch den Münchner Königsplatz und erklärt ihn  zu einem  „Open Space“.Früher war er  opener.

    IAA : Ist Auto das neue Bio?

    Die Internationale Automobilausstellung gibt sich bei ihrem ersten Auftritt am neuen Standort München so grün wie nie zuvor – auf Kosten des Stadtraums.
  • Angela Merkel und die nigerianische Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie in Düsseldorf.

    Merkel in Düsseldorf : Welches Narrativ?

    Bei einer Veranstaltung am Schauspielhaus in Düsseldorf gibt die scheidende Bundeskanzlerin geschickt Auskunft über das, was kommt.