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  • Erbhof: Cristina Kirchner dürfte ihrem Mann im Präsidentenamt nachfolgen

    Schwellenländer : Sorgen an argentinischen Finanzmärkten

    Argentiniens Finanzmärkte sehen den Präsidentenwahlen am Sonntag zwar mit relativer Gelassenheit entgegen, betrachten jedoch die wirtschaftlichen Aussichten in dem Land mit Sorge. Die Ungleichgewichte machen mehr Angst als die Wahl.
  • Wahl in Argentinien : Die Casa Rosada als Erbhof der Kirchners

    Im Wahlkampf um das Präsidentenamt erleben die Argentinier die sorgsam inszenierte Episode einer Familiengeschichte. Kein Gremium hat Cristina Kirchner nominiert. Dennoch dürfte die Präsidentengattin auf Anhieb gewählt werden. Aus Buenos Aires berichtet Josef Oehrlein.
  • Argentinien : Die Primera Dama glänzt

    Die Gattin des argentinischen Präsidenten muss sich gegen dreizehn Kandidaten durchsetzen, wenn sie sein Amt übernehmen will. Doch für Cristina Fernández de Kirchner bedeutet die Konkurrenz wenig Gefahr. Josef Oehrlein über die ehrgeizige Senatorin.
  • Kirchner: Vollmachten sind gewöhnliche Regierungsinstrumente

    Argentinien : Supervollmachten für Kirchner

    Der argentinische Kongreß hat dem Kabinettschef der Regierung, Fernandez, unbeschränkte Vollmachten erteilt, eigenmächtig Mittel aus dem Staatsetat einzelnen Haushaltsposten zuzuordnen. Die Opposition sieht darin den „Tod der Republik“.
  • Antreiber vom Tribünenplatz: Maradona und Tochter Dalma

    Argentinien : Kinder nicht willkommen

    Die Argentinier wundern sich über den Umgang der Deutschen mit ihrem Nachwuchs. Die wenigen deutschen Kinder seien „zu traurig, zu brav oder zu weise“. Und im Osten Deutschlands sei „die Zeit stehengeblieben“, berichten sie nach Hause.
  • First Lady und Senatorin: Cristina Fernandez de Kirchner

    Parlamentswahlen : Kirchners Peronisten gewinnen in Argentinien

    In Argentinien ist der reformorientierte Präsident Nestor Kirchner am Sonntag gestärkt aus der Parlamentswahl hervorgegangen. Hochrechnungen zufolge gingen zahlreiche der zur Wahl stehenden Ämter an Vertreter des Kirchner-Lagers.
  • Im Wahlkampf: Cristina de Kirchner

    Argentinien : Im Namen des Peronismus

    Bei der Wahl am kommenden Sonntag bestimmen die Argentinier über die Hälfte der Sitze im Nationalparlament. Im Mittelpunkt: Das Duell zweier Präsidenten-Gattinnen. Sie führen einen Stellvertreterkampf für ihre Männer.
  • Nestor Kirchner (2003)

    Néstor Kirchner : Anti-Menem

    Néstor Kirchner zieht sich in der dringenden Pflicht aus dem krisengeschüttelten Argentinien "ein anderes Land" zu machen - ohne Korruption, mit Arbeit und neuer Würde. Dabei wollte sich der Peronist ursprünglich erst 2007 um das Präsidentenamt bewerben.
  • Vom Rücktritt des Kontrahenten profitiert: Nestor Kirchner

    Argentinien : Mandat mit Makel

    Zwar gelangte Argentiniens neuer Präsident, Néstor Kirchner, rechtmäßig und verfassungskonform in sein Amt, doch die Mehrheit der Bevölkerung überzeugt der Peronist nicht: lediglich 22 Prozent der Wähler schenkten ihm das Vertrauen.