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  • Nicht immer einer Meinung: Kanzlerkandidat Olaf Scholz (Mitte) am 10. August zwischen den Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken

    : Leserbriefe vom 30. Dezember 2020

    Die SPD und die Kampfdrohnen +++ Antisemitismus nimmt zu +++ Philosophie der Pandemie +++ Geschmähte Begriffe: Von Bastard bis Zigeuner
  • Reagierten umgehend: die Profis von Paris Saint-Germain um Neymar beim Spiel gegen Basaksehir Istanbul

    Rassismus-Eklat in Paris : Endlich sensibel im Alltag

    Der Spielabbruch in der Champions League zeigt vor allem, wie tief Verhaltensweisen im europäischen Alltag verankert sind, die als Rassismus aufgefasst werden können. Die Spieler haben eine Chance genutzt, die viele nicht haben.
  • Im 19. Jahrhundert wurde die Hysterie als medizinisches Phänomen erfunden, heute ist es ein schützenswertes Wort: Abbildung aus „La Grande Hysterie“ (1881).

    Von Bastard bis Zigeuner : Sechs Liebeserklärungen an geschmähte Begriffe

    Wörter können verschwinden, verbraucht und vereinnahmt werden. Als Schriftsteller ist man sowieso Rettungsdienst: Die Autorin Olga Martynova hat sechs Dichter gebeten, über Begriffe, die sie bewahren wollen, zu schreiben.
  • Wie sieht der Krieg in der Ost-Ukraine aus? Das beschreibt Artem Tschech in seinem Essay (Symbolbild).

    Kriegsliteratur : Willkommen am Nullpunkt

    Wie geht es den ukrainischen Soldaten an der Front? Artem Tschech beschreibt Szenen aus dem Alltag der Kämpfer und ist damit die literarische Stimme des Kriegs in der Ost-Ukraine.
  • Knorr wurde bereits 1838 gegründet und gehört seit 2000 zum Unilever-Konzern.

    Debatte um Rassismus : Knorr benennt „Zigeunersauce“ um

    Da „Zigeunersauce“ negativ interpretiert werden könne, soll das Produkt künftig „Paprikasauce ungarischer Art“ heißen. Der Zentralrat der Deutschen Sinti und Roma begrüßt die Entscheidung, verweist aber auch auf dringlichere Probleme.
  • Fluchtkomödie bei Arte : Ein Grieche im Exil

    Aus der Perspektive eines Kindes: „Mein Onkel Archimedes“ erzählt von der Flucht eines griechischen Partisanen in die damalige Tschechoslowakei. Seinen Neffen holt er nach.
  • Vor Corona: Eröffnungsgottesdienst der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz im September 2016 in Fulda

    : Leserbriefe vom 3. Juli 2020

    Austrittswelle aus der Kirche +++ Schriftstellerin Ulla Hahn +++ Mord an Siegfried Buback +++ Corona-Aufbaufonds der EU
  • Wirtschaftskrise, Corona und andere Begehrlichkeiten: Der Rennbahndirektor kämpft um sein Hippodrom.

    Beiruts Hippodrom : Die letzte Bastion des libanesischen Hedonismus

    Der Hizbullah wäre es lieber, hier einen Friedhof für Märtyrer anzulegen. Dass im Hippodrom von Beirut noch immer Pferderennen stattfinden, ist auch der Hartnäckigkeit des Rennbahndirektors zu verdanken.
  • Dietfurt feiert: Der Chinesenfasching vereint alles, was entfernt an China oder zumindest Asien denken lässt.

    Chinesenfasching in Dietfurt : Darf man so Fasching feiern?

    In Dietfurt im Altmühltal wird traditionell Chinesenfasching gefeiert. Mit Kostümen, die ein Patchwork all dessen sind, was entfernt an China oder wenigstens Asien denken lässt. Darf man das? Soll man das? Muss man das?
  • Demonstranten protestieren im Oktober 2018 in Berlin für Meinungsfreiheit. (Symbolbild)

    Wortverbote : Wer der Sprache Gewalt antut

    Für mich als jemanden, der in der Sowjetunion aufgewachsen ist, ein Déjà-vu: Warum mir das Bemühen, bestimmte Worte zu verbannen, unheimlich ist. Ein Gastbeitrag.
  • Lukas (Matej Andel, links) sucht die Mutter von Tomas (Marsell Bendig, rechts)

    Serie „Mord im Böhmerwald“ : Tschechiens Volkszorn

    Ein junger Rom wird aufgehängt: Tomas Juriceks Serie „Mord im Böhmerwald“, die von der wachsenden politischen und sozialen Spaltung Tschechiens erzählt, ist eines der wichtigsten Fernsehereignisse des Jahres.
  • Sinti-Gitarrist Lulo Reinhardt : Der Swing des Lebens

    Lulo Reinhardt stammt aus einer bekannten Musikerfamilie. Doch den Gypsy Swing seiner Vorfahren hat er hinter sich gelassen. In seinem neuen Album folgt er seinen Wurzeln nach Indien, die Geschichte der Sinti lässt ihn nicht los.
  • Darüber sprechen, für einen guten Zweck: Zilli Schmidt, geborene Reichmann, in Berlin.

    Zeitzeugin Zilli Schmidt : Wer ahnte, dass wir drankommen?

    Sie ist aus KZ-Außenlagern ausgerissen, hat für andere geklaut und das „Zigeunerfamilienlager“ Auschwitz überlebt. Heute sagt sie, „die Hitlers“ seien zurück. Eine Begegnung mit Zilli Schmidt.
  • Youtuber und Schlägereien : Für die Klicks und die Ehre

    Gleich zwei Mal innerhalb einer Woche sorgten Fans zerstrittener Youtuber für Tumulte auf offener Straße. Was sind das für Jungs, die mit Clips Tausende Anhänger mobilisieren? Zu Besuch bei einem Social-Media-Star in Mülheim an der Ruhr.