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  • Mit Mikro und Maske in Corona-Zeiten: Die Schauspieler Axel Prahl (Mitte) und Jan Josef Liefers beim Interview zu den Dreharbeiten für den „Tatort“.

    Monika Grütters hat einen Plan : Wer rettet die Produzenten?

    Die Corona-Hilfe der Politik für Produktionen in Kino und Fernsehen soll kommen. Monika Grütters schlägt ein Drei-Säulen-Modell vor. Wir haben ihren Plan gesehen und stellen fest: Die Länder zögern, die Sender verweigern sich.
  • Der Vertragstext für die Reformen liegt seit 2019 vor: Obwohl Klärungsbedarf besteht, findet sich der Rundfunkbeitrag auf der medienpolitischen Agenda auf den hinteren Plätzen wieder.

    Rundfunkreform erst 2022 : Auf die lange Bank geschoben

    Die Ministerpräsidenten haben die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mindestens auf 2022 vertagt. Was soll dieses medienpolitische Schneckentempo?
  • Von 2021 bis 2025 sollen die Rundfunkgebühren von 17,50 Euro auf 18,36 Euro monatlich erhöht werden.

    Streit um Rundfunkbeitrag : Was sind die Unterschriften wert?

    Die Ministerpräsidenten werden der Erhöhung des Rundfunkbeitrags am Mittwoch zustimmen, doch die CDU in Sachsen-Anhalt ist weiter dagegen. Was passiert, wenn der Landtag die höhere Gebühr für ARD und ZDF ablehnt?
  • Rückläufige Werbeeinahmen gegen steigende Digitalabos: Vor allem kleinere Lokalblätter leiden wirtschaftlich unter der Corona-Krise.

    Corona-Krise und Lokalpresse : Die Länder sind in der Pflicht

    Anzeigenrückgänge gefährden regionale Medienvielfalt. Wie geht es im Lokalen nach der Pandemie weiter? Die Presse zu fördern, ist der Politik möglich. Wenn sie es will.
  • Für privaten Rundfunk sind die Landesmedienanstalten schon zuständig. Jetzt kommt das Internet hinzu.

    Landesmedienanstalten : Zu teuer, veraltet und intransparent

    Für die Aufsicht des Privatrundfunks sind die Landesmedienanstalten zuständig. Jetzt sollen sie auch das Netz regulieren. Doch dafür bedarf es einer Reform ihrer selbst. Sie sind zu behäbig und haben zu viel Geld.
  • „Unsere wichtigste Funktion ist in diesen Tagen definitiv, Orientierung zu bieten“: die Intendantin des Rundfunks Berlin Brandenburg, Patricia Schlesinger..

    Patricia Schlesinger vom RBB : Wir tun, was wir können

    Ist die Corona-Krise eine Chance für den Journalismus? Und für die öffentlich-rechtlichen Sender? Die Intendantin des Rundfunks Berlin Brandenburg, Patricia Schlesinger, sieht ihr Haus gut aufgestellt.
  • Tagesschau-Moderatorin Judith Rakers: Die Nachrichtensendung verzeichnete am vergangenen Sonntag die höchste Reichweite des bisherigen Jahres.

    Anhebung des Rundfunkbeitrags : Die Sender sind am Zug

    Die öffentlich-rechtlichen Sender zeigen während der Coronakrise, dass sie ihr Programm schnell anpassen können. Genügt das schon für eine Rechtfertigung der Anhebung des Rundfunkbeitrags? Es gibt noch Vorbehalte.
  • Ein paar vernünftige Vorschläge von den Sendern selbst wären hilfreich. So darf man Heike Raab verstehen.

    Medienpolitikerin Heike Raab : Die Reform kommt schon

    Den Rundfunkbeitrag zu erhöhen, darin sind sich die Länder einig. Doch sie wollen auch den Auftrag von ARD und ZDF neu formulieren – seit Jahr und Tag. Heike Raab, Medienstaatssekretärin in Mainz, erklärt, woran es hakt.
  • Der MDR will sich 2021 vor allem darauf konzentrieren, für ein stärkeres Miteinander in der Gesellschaft zu sorgen. Hierfür hält er beim Jahresauftakt einige Leitgedanken für die künftige Berichterstattung fest.

    MDR-Jahresauftakt : Nicht einfach Ossis gegen Wessis

    Beim Jahresauftakt des MDR legen die Verantwortlichen den Leitgedanken für 2021 fest. Unter dem Slogan „Miteinander leben“ soll die Meinungsvielfalt gepflegt werden.
  • Rechtsrahmen sind den weltweit agierenden Online-Giganten eher lästig. In Deutschland bekommen sie einen vorgesetzt.

    Länder wollen Recht ändern : Wie man Macht über Medien begrenzt

    Das deutsche Medienkonzentrationsrecht ist veraltet. Es kennt nur Sender und keine Netzkonzerne. Die Länder wollen das endlich ändern. Haben Google und Konsorten etwas zu fürchten? Ein Gastbeitrag.
  • Ulrich Wilhelm ist Intendant des Bayerischen Rundfunks und bis Jahresende Vorsitzender der ARD.

    ARD-Chef Ulrich Wilhelm : „Unser Spielraum schrumpft“

    Die Finanzkommission Kef schlägt vor, dass der Rundfunkbeitrag auf 18,36 Euro steigt. Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm will darüber verhandeln. Im Interview sagt er, warum. Er bemängelt eine „Umverteilung von der ARD zum ZDF und zum Deutschlandradio“.
  • Rechtsrahmen sind den weltweit agierenden Online-Giganten eher lästig. In Deutschland bekommen sie einen vorgesetzt.

    Bundesländer legen Gesetz auf : Ein Staatsvertrag fürs Internet

    Medienpolitik ist in Deutschland Ländersache. Es dauert lange, bis Lösungen gefunden werden. Nun haben die Länder nach fünf Jahren einen Medienstaatsvertrag fertig, der Grundregeln für die digitale Welt formuliert. Was steht drin?
  • Euromünzen liegen neben den Logos der Apps von ARD und ZDF.

    Rundfunkbeitrag : Aufgehoben oder aufgeschoben?

    Der Rundfunkbeitrag soll 2021 bei 18,36 Euro liegen. Automatisch steigen soll er künftig erst einmal nicht. Die Länder wollen lieber weiter über den Auftrag von ARD und ZDF reden. Wozu führt das?
  • „Die Indexierung haben wir nie als Selbstzweck oder isoliert gesehen, sie war immer Teil einer großen Reform“: Oliver Schenk

    Kein neuer Rundfunkbeitrag : „Das Index-Modell ist gescheitert“

    Lange wurde über eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und des Rundfunkbeitrags beraten. Jetzt gilt: Ein an einen Index gebundener, automatisch steigender Beitrag kommt nicht. Wie geht es weiter? Oliver Schenk, Chef der Sächsischen Staatskanzlei, sieht Perspektiven.