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  • Schmeckt nach Shiso und Marille: Alpin Sake aus Österreich

    Sake aus Salzburg : Dieser Reiswein kommt aus Österreich

    In einem Salzburger Keller entsteht „Alpin Sake“, eine mitteleuropäische Version des traditionsreichen japanischen Getränks. Sie hat einige Besonderheiten.
  • Ende März in Taipeh: gute Laune trotz Gesichtsmaske

    Corona-Bekämpfung : „Was Taiwan macht, fühlt sich richtig an“

    Ein Deutscher reist nach Taipeh. Er ist begeistert, wie sich die Menschen dort ganz entspannt das Virus vom Leib halten. Zurück in Hamburg, wird er erst einmal verspottet – für seine Maske.
  • Der Tag : Jetzt geht’s los!

    Nach langem Ringen beginnen heute die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD, Amerikas Präsident Trump spricht in Davos und das Landgericht Tübingen urteilt über mögliche Negativzinsen für Privatkunden.
  • Reiskocher von WMF im Test : Es gibt Reis, Baby!

    Reiskocher gibt es viele. Das Exemplar aus der Küchenminis-Serie von WMF ist praktisch, weil es klein und kompakt ist. Und noch mehr als Reis kochen kann.
  • Künstliche Intelligenz : Warum Roboter jetzt sogar schwitzen

    Die Zeiten, als Computer graue Kisten waren, sind vorbei. Roboter werden immer menschlicher: Sie sehen aus wie Menschen, sie lernen, sie springen - und die Entwicklung geht immer weiter.
  • Alter Fahrensmann: Der Österreicher Bernhard Eisel ist in seiner Karriere dreieinhalbmal um den Erdball gestrampelt.

    Frankreich-Rundfahrt : Tour der Erbarmungslosen

    Wenig Respekt vor dem Gelben Trikot, Reizklima und Revierkämpfe im Peloton: Radprofi Bernhard Eisel hat in elf Jahren Tour de France viel erlebt. Kollegen und Konkurrenten bezeichnet er als „Tiere“ – und kann doch nicht ohne sie.
  • Das Soryu-U-Boot gibt’s auch bestimmt mit australischen Farben.

    Japanische Rüstungsexporte : Bierdosen statt Reiskocher?

    Japans Rüstungsindustrie plant den ersten U-Boot-Export. Um sich einen Auftrag von Australien zu sichern, bietet sie dem Land allerhand Extras. Dabei könnten auch Toiletten eine entscheidende Rolle spielen.
  • Dem Grauen entronnen: Rohingya aus Burma, die von der Polizei in einem von Schleusern betriebenen Flüchtlingslager im Dschungel an der thailändisch-malaysischen Grenze aufgegriffen wurden.

    Bangladeschis und Rohingya : Die Verdammten Südostasiens

    Tausende Muslime sind vor Hass und Hunger aus Burma geflohen. In Malaysia schuften sie unter sklavenähnlichen Bedingungen. Das Land braucht die Arbeitskräfte - und nimmt das Unrecht bewusst in Kauf.
  • Chinesische Touristen nach dem Shopping in Tokio

    Abenomics at work : Chinesischer Touristenansturm auf Japan

    Die Abenomics funktionieren: Mit dem abgewerteten Yen drängt es ausländische Touristen nach Japan. Zuletzt hat die Zahl der Besucher aus China sich fast verdoppelt.
  • Papierverbrennung in China : Kleiner Warenverkehr ins Jenseits

    Auch das hypermoderne China hält am archaischen Brauch des „shaozhi“ fest: Konsumgüter aus Papier werden für ein komfortables Leben im Jenseits verbrannt – darunter Reiskocher, Zigaretten und ganze Fahrzeuge.
  • Eierfladen

    Exotische Küche : Was Chinesen wirklich kochen

    Schwein süß-sauer oder Hund? Die chinesische Küche bietet mehr als das. Besonders beliebt bei den Chinesen ist die Nudelsuppe. Ein Blick hinter die Kulissen eines Berliner Chinesen – und drei Rezepte.
  • Ankommen, eintauchen, abtauchen: Hier braucht man keinen Yogakurs um zu sich zu kommen.

    Mein Lieblingsort (8) : Phoenix Tea in Frankfurt

    Drei Schwestern mit gleichem Vornamen und ein Raum, der es in sich hat. Unsere Autorin hat hier schon manches Mal bei köstlichem Tee die Zeit vergessen und ganz nebenbei eine Lektion in der schwierigen Disziplin der Farbgestaltung erhalten.
  • Lobby-Arbeit: 84 Zoll große TV-Geräte in der Eingangshalle der Tokioter Zentrale von Sony

    Konsumelektronik und mehr : Schwitzkur für Sony

    Vor acht Jahren hat Sony auf einen neuen Kurs und eine neue Führung gesetzt. Die tritt nun ab. Flops wie im TV-Geschäft konnte sie nicht abwenden. Geld verdient Sony heute vor allem mit Versicherungen.
  • Käfighaltung: Das Viertel Shamshuipo in Hongkong

    Armut in Hongkong : Teile und kassiere

    Hongkong ist eigentlich reich, aber die Einkommensverteilung ist extrem ungleich. Mindestens 70.000 Menschen leben in Verschlägen, Käfigen und anderen winzigen Schlafstellen.
  • Roadster : Mit Mazda ein Romeo

    Wenn sich zwei leidlich gesunde Automarken, ohne eine Hochzeit im Himmel zu zelebrieren, miteinander ins Bett legen, dann kommt ein Roadster dabei heraus. Alfa Romeo und Mazda haben genau diese Autoform im Sinn.
  • Nicht alle ziehen ostwärts: Ein Bauer in Yaolu trägt seine Last über der Schulter heim, vorbei an den vielen Neubauten im Dorf.

    Armut in China : Auch Lu Yirong will in den reichen Osten

    In der Provinz Guizhou im Südwesten Chinas leben viele Einwohner unter der Armutsgrenze. Sie zieht es zum Arbeiten in die wohlhabenderen Provinzen des Landes.