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  • Unter Freunden: Melusine Huss (vorne rechts) am 25. August1983 bei der Eröffnung der Huss’schen Universitätsbuchhandlung

    Melusine Huss : Elementargeist der Literatur

    „Melusine Huss“, den Namen gab sich Frankfurts legendäre Buchhändlerin einst selbst, galt als Kulturinstitution in Frankfurt. Vor 100 Jahren wurde sie geboren.
  • Rachel Salamander : Engagierte Pionierin für die jüdische Kultur

    Sie will neue Fäden spinnen: Die von Rachel Salamander gegründete Literaturhandlung zieht ins Museum ein. Frankfurt ist für die Literaturwissenschaftlerin kein Neuland – doch diesmal ist alles ganz anders.
  • Durchaus noch idyllisch, auch wenn die Stimmung schnell umschlagen kann: Neu Meteln.

    Bei der Bachmannpreisträgerin : Hinter der Kornkante

    Besuch in einem mecklenburgischen Dorf, das bei Christa Wolf und Sarah Kirsch Literaturgeschichte schrieb. Die Bachmannpreisträgerin Helga Schubert lebt dort und erinnert sich an ein halbgebildetes Kleinbürgermilieu der DDR.
  • Schriftsteller mit Schal: Günter Grass bekennt sich zum SC Freiburg.

    Fußball und Literatur : Das Genie des Muskels

    Ist Sport der feindliche Bruder der Literatur oder selbst eine Kunstform, für die es keine Worte gibt? Tendenz: unentschieden. Eine Spurensuche dort, wo die Welt des Fußballs und die des Geistes sich berühren.
  • Ihre Lesung kam aus dem heimatlichen Garten in Mecklenburg: Helga Schubert

    44. Tage der Literatur : Bachmannpreis für Helga Schubert

    In einem Jahrgang mit starker Jury und schwachen Texten sticht einer klar heraus: Die achtzig Jahre alte Helga Schubert gewinnt mit ihrer autobiographischen Jahrhundert-Erzählung „Vom Aufstehen“ den Bachmannpreis.
  • Ein weites Feld: Marcel Reich-Ranicki und Günter Grass in Frankfurt 1995

    Marcel Reich-Ranicki zum 100. : Lauter Verrisse

    Nicht aus Milzsucht: In der Einleitung zu seinem Buch „Lauter Verrisse“ legte Marcel Reich-Ranicki sein kritisches Programm dar. Es provoziert bis heute – und gerade heute, wo manche gar keine echte Kritik mehr wollen.
  • 100 Jahre Reich-Ranicki : Eine große Entdeckung

    Im Warschauer Getto hatte Marcel Reich-Ranicki seine spätere Frau Teofila kennengelernt. Ihre Zeichnungen aus dieser Zeit sind erst spät wieder aufgetaucht. Sie hatte ein „Satirisches Album über die Tätigkeit des Judenrats“ angelegt.
  • Marcel Reich-Ranicki in seinem Büro in der Frankfurter Redaktion.

    Marcel Reich-Ranicki zum 100. : Wunschlos kritisch

    Wie war Marcel Reich-Ranicki als Literaturchef dieser Zeitung? Er hatte ein Programm und Handreichungen für seine Rezensenten. Ihre Integrität war ihm so wichtig wie seine eigene.
  • Szene aus Frankfurt: Siegried Lenz und Marcel Reich-Ranicki 1999 bei der Verleihung des Goethepreises in der Paulskirche

    Marcel Reich-Ranicki zum 100. : Von hier aus

    Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki hat einen bedeutenden Teil seines Lebens in Frankfurt verbracht. Der Stadt war er aus Zufall verbunden.
  • „Der Literaturkritiker muss seine Sache mit verbissenem Ernst betreiben, sonst ist er keiner“: Marcel Reich-Ranicki.

    Marcel Reich-Ranicki zum 100. : Der wahre Anwalt der Bücher

    Von Marcel Reich-Ranicki ins „Literarische Quartett“ eingeladen zu werden, war eine Herausforderung. Dort angekommen, lernte ich ihn von einer neuen Seite kennen.
  • Marcel Reich-Ranicki zum 100. : Worte, Worte, Worte

    „Das literarische Quartett“ mit Marcel Reich-Ranicki lief im ZDF von 1988 bis 2001. Die Sendung kann uns bis heute einiges lehren. Auch über den Umgang mit Hassrede im Netz.
  • Ein zivilisatorischer Faktor: Rundgang mit Marcel Reich-Ranicki zu den Orten seiner Kindheit und Jugend in Berlin, hier am Eingang seiner ehemaligen Schule in der Emser Straße, 1999.

    Marcel Reich-Ranicki zum 100. : Unser Erzieher

    Marcel Reich-Ranicki war ein zivilisatorischer Faktor – in der Literatur und mehr noch in der deutschen Nachkriegsgesellschaft. Ein Gastbeitrag.
  • Unser Autor: Cai Tore Philippsen

    F.A.Z.-Newsletter : 100 Milliarden gegen Corona-Folgen

    Wie sollten 100 Milliarden Euro am besten verteilt werden? Diese Frage muss heute die große Koalition beantworten. In Amerika ist Corona derweil in den Hintergrund geraten. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.