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  • Akkupacks verschiedener Hersteller, die Geräte mit 18, 36 oder 54 Volt Spannung versorgen. Dem kleinen Schrauber mit fest eingebautem Akku (3,6 V) reichen dagegen Plus und Minus, die Intelligenz sitzt im Gerät.

    Zellkulturen : So finden Sie das richtige Akku-Werkzeug

    Kabellose Werkzeuge sind leistungsfähig und teuer. Die Anschaffung eines Systems will wohlüberlegt sein, denn die Akkupacks passen nur zu den Geräten des jeweiligen Anbieters. Das hat seine Gründe.
  • Robotik : Exoskelette helfen VW-Arbeitern am Band

    Wer am Band arbeitet, kennt schmerzende Schultern und Arme nur zu gut. Volkswagen glaubt, mit Hilfe einer deutschen Firma eine Lösung gefunden zu haben.
  • Kabellose Kettensäge im Test : Pure Dewalt

    Dewalt hat in sein Akku-Programm eine Kettensäge mit der Bezeichnung DCM 575 aufgenommen, die in mehrerer Hinsicht bemerkenswert ist. Wir gingen mit ihr durch dick und dünn.
  • Metabo-Winkelschleifer

    Werkzeughersteller : Metabo wird japanisch

    Der schwäbische Elektrowerkzeughersteller Metabo wechselt den Besitzer. Künftig wird Metabo Teil eines japanischen Branchenriesens.
  • Trotz der Krim-Krise will Bosch sein Russland-Geschäft ausbauen.

    Trotz Krim-Krise : Bosch baut Russland-Geschäft aus

    Viele internationale Unternehmen in Russland treibt angesichts der Krim-Krise die Angst vor Enteignung um. Nicht so Bosch: Der Technologie-Konzern will seine Russland-Sparte sogar noch ausbauen.
  • Uhrenmesse Baselworld : Nur keine Hemmungen

    An diesem Donnerstag endet die Baselworld. Die größte Uhrenmesse der Welt zeigte das Bild einer Branche, die seit Jahren scheinbar nur eine Richtung kennt: aufwärts.
  • Lithium-Akku : Volles Pack

    Es ist gerade mal acht Jahre her, dass das erste Elektrowerkzeug mit Lithium-Akku gezeigt wurde. Nun soll eine neue Batterie zehnmal so viel fassen wie herkömmliche Modelle.
  • Cola für Frauen (links) und Männer (rechts)

    Gender-Marketing : Der kleine Unterschied

    Die Geschmäcker der Geschlechter sind verschieden. Die Werbung hat daher das „Gender Marketing“ entdeckt, um mit Hilfe von Psychologie und Gehirnforschung Vorlieben von Männern und Frauen wirtschaftlich zu nutzen.