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  • Maradonas Vermächtnis : Kampf ums Erbe

    Der Kult um den verstorbenen Diego Maradona ist in Argentinien so gewaltig, dass sich Strategen aus Politik und Wirtschaft schon in der ersten Nacht nach dem Tod für eine ideologische und kommerzielle Nutzung in Stellung bringen.
  • Früherer Fußballweltmeister : Maradona, das Maskottchen der Linken

    Sein Image als Kämpfer von unten machte das Fußball-Idol bei den Linkspopulisten Lateinamerikas beliebt. Diego Maradona war ihnen nützlich – auch wenn sein sehr kapitalistischer Lebensstil nicht recht ins Bild passte.
  • Argentinier Quino : Mafalda-Schöpfer gestorben

    Mit dem scharfsinnigen kleinen Mädchen Mafalda, Liebling südamerikanischer Kinder, wurde der argentinische Zeichner Quino berühmt. Nun ist er mit 88 Jahren gestorben.
  • Stumpfer Säbel: Verteidigungsminister Agustín Rossi ehrt Fernández (links) für Verdienste im Kampf gegen Corona.

    Machtkampf in Argentinien : Nur eine kurze Atempause für Präsident Fernández

    Argentiniens Präsident Fernández hat sich in der Corona-Krise gut geschlagen – er kann damit für eine Weile von anderen Problemen des Landes ablenken. Aber im parteiinternen Machtkampf gegen Cristina Kirchner hilft ihm das nicht.
  • Fast menschenleere Straßen: Buenos Aires zu Zeiten von Corona

    Argentinien : Wettlauf gegen den Staatsbankrott

    Seit Februar leistet Argentinien keinen Schuldendienst. Eine Einigung mit den Gläubigern zeichnet sich noch nicht ab.
  • Rafael Correa im Oktober 2019 in Brüssel

    Urteil gegen Rafael Correa : Lateinamerikas nächster gefallener Held

    Der frühere ecuadorianische Präsident ist wegen Korruption zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Wie andere linke Galionsfiguren Lateinamerikas sieht er sich als Opfer politischer und juristischer Verfolgung.
  • Schwere Proteste : Südamerika in Aufruhr

    Chile sagt den Klimagipfel ab, denn Proteste erschüttern das Land. Auch im Rest Südamerikas brodelt es. Nirgendwo ist der Unterschied zwischen Arm und Reich so groß.
  • Argentinien nach der Wahl : Drama mit Routine

    Argentinien rückt nach links. Viele Sparer schauen in die Röhre. Das Vermögen des Staates wird dagegen geschützt. Doch außenpolitisch gibt es den ersten Konflikt mit Bolsonaro.
  • Weiß sich zu inszenieren: Kirchner (3. v. l.) bei einer Wahlkampfveranstaltung in Buenos Aires im September

    Wahlen in Argentinien : Cristina soll es richten

    Die Argentinier sind in der nächsten Krise angekommen, ohne die letzte überwunden zu haben. Ihre Sehnsucht nach besseren Zeiten nutzt die frühere argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner besonders geschickt.
  • Proteste in Buenos Aires

    Argentinien : Angst vor dem Peso

    Die Argentinier versuchen angesichts einer starken Inflation, ihre Ersparnisse ins Trockene zu bringen – zur Not auch übers Handy. Wer nichts hat, geht auf die Straße.