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  • Der Duden und die deutsche Sprache: Eine nicht immer innige Beziehung

    Duden-Rechtschreibung : Von wegen amtlich

    Der Duden folgt oft nicht mehr offiziellen Regelungen – sondern weicht viel zu häufig davon ab und pflegt eine eigene Duden-Schreibung. Das engt seine Brauchbarkeit ein. Ein Gastbeitrag.
  • Männlich, weiblich, divers: Obwohl die Möglichkeit, sich in der deutschen Bürokratie dem dritten Geschlecht zuzuordnen, bereits besteht, sind sich Instanzen über eine Regelung zur Gendergap oder zu Gendersternen noch nicht einig.

    Genderstern und Gendergap : Noch längst nicht vom Tisch

    Das dritte Geschlecht hält Einzug in die deutsche Verwaltung, doch über sprachliche Regelungen sind sich die Instanzen noch nicht einig: Der Genderstern wird trotz des Beschlusses des Rechtschreibrats weiter diskutiert.
  • Empfehlung oder sprachpolizeiliche Allüren? Eine Änderung des Dudens hätte auch gesellschaftliche Folgen.

    Sprache im Duden : Verordnet uns die Politik den Gender-Stern*?

    Der Rat für deutsche Rechtschreibung debattiert am Freitag darüber, ob die Aufnahme des Gender-Sterns in den Duden sinnvoll ist. Was mit ihm bezweckt wird, kann nicht gelingen. Ein Gastbeitrag.
  • Bei Grün dürfen wir gehen: Neben das Ampelmännchen ist längst das Ampelfrauchen getreten.

    Geschlecht und Schreibweise : Eine kleine Sex-Grammatik

    Wer meint, in generischen Maskulina seien „die Frauen nicht mitgemeint“, verkennt eine elementare Funktion von Sprache. Der Autor dieses Gastbeitrags fordert daher: Vorsicht beim Gendern!
  • Hört endlich auf, das Maskulinum zu sexualisieren!

    Gendergerechte Sprache : Wenn das Genus mit dem Sexus

    Wann begreifen die Leute endlich, dass das grammatische Geschlecht mit dem biologischen Geschlecht nichts zu tun hat? Eine Verständnishilfe.
  • Leidet die deutsche Sprache unter neuen Wörtern wie „isso“? Oder ist der Wandel einfach zeitgemäß.

    Lage der deutschen Sprache : Sprachpolizei

    Sprache verändert sich, auch die unsere. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die Sprache selbst. Eine Glosse zur aktuellen Lage der deutschen Sprache.
  • Deutsche Sprache : Hallo! Was geht? Alles gut!

    Das Deutsche ist eine reichhaltige Sprache und auf der ganzen Welt verbreitet. Aber mit der Sprachbeherrschung im Einwanderungsland Deutschland sieht es derzeit schlecht aus. Ein Gastbeitrag.
  • Auch die Alternative zu „Refugees“ hat ihre Tücken

    Wort des Jahres „Flüchtling“ : Hier endet das Gendern

    Klingt das Wort „Flüchtling“ für sprachsensible Ohren abschätzig? Eine weibliche Form jedenfalls kann mit ihm nicht gebildet werden. Doch was gäbe es für Alternativen?
  • Einen Einundsechzigjähriger, der die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung glücklich um Jahrzehnte verjüngt: Rainald Goetz

    Büchner-Preis an Rainald Goetz : Sinnliche Herzaktivität

    Davon geht die Welt nicht unter, dass man sie zerstört: Rainald Goetz dankt mit einer fulminanten Rede für den Büchner-Preis. Und beendet sie mit einer Gesangseinlage.
  • Dem eigenen Stilempfinden überlassen? Ein Schuhgeschäft mit fragwürdigem Firmenschild

    Kommentar : Chaos im Schreiben und Denken

    Zehn Jahre nach der offiziellen Einführung der Rechtschreibreform ist die Bilanz dieses obrigkeitlichen Gewaltaktes so ernüchternd wie eh und je. Sie hat ruinöse Folgen für Sprache und Denken.
  • Das Problem der Rechtschreibreform war die bürokratische Verfassung ihrer Gremien

    Rechtschreibreform : Lehrer, euch gehört die Sprache nicht!

    Der Streit um die Rechtschreibung ist beendet, geblieben sind die Folgeschäden der Neuregelung. Der Sprachwissenschaftler Peter Eisenberg, Mitglied des Rats für deutsche Rechtschreibung, über den Weg zur Reform - und wie man ihn besser hätte beschreiten können.
  • Martin Mosebach : Die Würde eines deutschen Revolutionärs

    Bei der Herbsttagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung wurde der Georg-Büchner-Preis verliehen - und Martin Mosebachs Dankesrede war ihr denkwürdiger Höhepunkt. Von Lorenz Jäger.
  • Vielen Grundschülern fällt es schwer, vollständige Sätze zu bilden, moniert die Sprach-Akademie

    Bildung : Sprach-Akademie: Viele Grundschüler können kein Deutsch

    Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung warnt davor, Kinder zu früh mit Fremdsprachenunterricht zu überfordern. Die Akademie erreichen ständig Klagen, dass Grundschüler nicht mehr des Deutschen mächtig seien, wie es heißt.
  • Mission gescheitert: Bei einer Tagung des Rechtschreibrates

    Rechtschreibreform : Ja, da kann man nur noch gehen

    Chronik eines fortlaufenden Schwachsinns: Theodor Ickler erklärt, warum er den Rat für deutsche Rechtschreibung verläßt. Über sinnlose Diskussionen, schwindende Runden und Angst vor „Krawallmachern“.
  • : Was sich so leicht dahinsagt, muß man glücklicherweise nicht begreifen

    Kaum ein Grammatik-Thema erzeugt so viel öffentliche Resonanz wie die Geschlechterfrage. Die Attacken der feministischen Linguist/innen auf die maskulinen Formen der "Männersprache" haben es geschafft, die ohnehin schon schwerfällige Diktion von Politik und Verwaltung noch sperriger zu machen. Auch jenseits ...
  • Reizwort mit R

    Rechtschreibung : Vor der Entscheidung

    An diesem Freitag tagt die Kultusministerkonferenz, und auch der Rat für Rechtschreibung tritt noch einmal zusammen, um erneut Fragen der Getrennt- und Zusammenschreibung, vor allem aber der Groß- und Kleinschreibung, zu diskutieren.
  • Rats-Vorsitzender Zehetmair (l.): „Es ist mühsam”

    Orthographie : Experten wollen Rechtschreibreform ändern

    Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat erste Vorschläge für eine Korrektur der umstrittenen Rechtschreibreform vorgestellt. „Krankschreiben“ oder „kranklachen“ soll wieder zusammengeschrieben werden. Endgültige Beschlüsse werden erst im Juni gefaßt.