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: Honecker aus Sachsen

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Uwe Steimle kam im Juni 1963 in Dresden zur Welt, wo er noch heute mit seiner Frau und den beiden Töchtern (27 und 15) wohnt. Er besuchte die Sportschule, lief die 100 Meter in 11,2 Sekunden und musste auf dem Weg zum Schauspieler die Hürde einer Berufsausbildung überwinden.

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          Uwe Steimle kam im Juni 1963 in Dresden zur Welt, wo er noch heute mit seiner Frau und den beiden Töchtern (27 und 15) wohnt. Er besuchte die Sportschule, lief die 100 Meter in 11,2 Sekunden und musste auf dem Weg zum Schauspieler die Hürde einer Berufsausbildung überwinden. Er lernte drei Jahre lang Industrieschmied und studierte anschließend an der Theaterhochschule Leipzig. Darauf folgten Engagements im Dresdner Kabarett "Die Herkuleskeule" sowie am Staatsschauspiel Dresden. 1992 trat er erstmals im "Tatort", ein Jahr später im "Polizeiruf 110" an der Seite von Kurt Böwe sowie in mehreren Kinofilmen auf. Große Popularität erlangte er mit seinem Programm "Ostalgie" und den beiden Kultfiguren Günther Zieschong und Ilse Bähnert sowie als Erich-Honecker-Imitator. 2003 wurde Steimle mit dem Kabarettpreis "Salzburger Stier" und ein Jahr darauf mit dem Adolf-Grimme-Preis für den "Polizeiruf" ausgezeichnet. Als Pfleger des sächsischen Dialekts ist er seit kurzem Ehrenmitglied im Verein Deutsche Sprache. lock.

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