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: Autonome vor der Alten Oper

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hs. Frankfurt. Rund 250 Linksautonome haben gestern abend versucht, den Frankfurter Opernball zu stören. Nach Angaben der Polizei waren sie vom Kaisersack durch die Innenstadt zum Ort der Festlichkeit gezogen und hatten auf dem Weg ...

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          hs. Frankfurt. Rund 250 Linksautonome haben gestern abend versucht, den Frankfurter Opernball zu stören. Nach Angaben der Polizei waren sie vom Kaisersack durch die Innenstadt zum Ort der Festlichkeit gezogen und hatten auf dem Weg an einem Bankgebäude Fensterscheiben zerstört; auch ein Baugerüst wurde in Mitleidenschaft gezogen. Nach Polizeiangaben versuchten einige aus den Gruppen, Fahrzeuge der Ballgäste anzuhalten oder die Wagen zu attackieren. Die Polizei habe das in den meisten Fällen verhindern können, sagte Sprecher Karlheinz Wagner.
          Die Autonomen hatten schon vor Tagen eine Demonstration unter dem Motto "Luxus für alle" angemeldet. Die Polizei, die auch zwei Wasserwerfer aufgefahren hatte, sistierte mindestens zehn Personen. Vor der Alten Oper sicherte sie den Zugang der rund 2300 Ballgäste, unter ihnen einige Mitglieder der Landesregierung, durch Absperrgitter. Gegen 20 Uhr löste sich die Ansammlung allmählich auf.

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