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Winand von Petersdorff-Campen - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitun

Winand von Petersdorff-Campen

Korrespondent/in (wvp.)

wurde am 1. Juli 1963 geboren und wuchs auf einem Bauernhof in Seesen am Harz auf. Im Dezember 1991 kam er nach abgeschlossenen Studien der Betriebswirtschaft in Göttingen und der Journalistik in Mainz zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dort baute er die regionale Wirtschaftsberichterstattung aus. 2002 wechselte er zur Sonntagszeitung als stellvertretender Ressortleiter der Wirtschaftsredaktion. Seit Anfang 2015 berichtet er als Wirtschaftskorrespondent aus Washington, D. C. Der Vater von sechs Kindern schreibt gerne über die Energiewirtschaft, Landwirtschaft und die große weite Welt.

F.A.Z., Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Winand von Petersdorff-Campen

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  • Das Federal Reserve Gebäude in Washington

    Fed-Ethikregeln : Ohne Vertrauen

    Die Fed vertraut ihren Amtsträgern offenbar nicht. Neue Regeln für den Handel mit Wertpapieren bringen dies zum Ausdruck. Eigentlich sollte Wunschkandidaten für öffentliche Ämter Anständigkeit unterstellt werden.
  • Donald Trump im Oktober in Iowa

    Neues Soziales Netzwerk : Donald Trump pachtet die Wahrheit

    Der frühere amerikanische Präsident will mit „Truth Social“ der „Tyrannei“ der liberalen Tech-Giganten entgegentreten. Endlich bekomme Amerikas „Lieblingspräsident“ wieder ein Stimme.
  • IWF-Chefökonomin Gita Gopinath

    Führungswechsel : Chefvolkswirtin verlässt den IWF

    Gita Gopinath geht zurück an die Harvard-Universität. Ihr Rücktritt erfolgt in einer Zeit, in der die Chefin des Währungsfonds in der Kritik steht.
  • Still ruhen die Schiffe: Stau vor dem Hafen von Los Angeles. Nur eines von vielen Problemen in der Schifffahrt.

    Seefahrt : Auf den Weltmeeren ist die Hölle los

    Piraterie, gestrandete Frachter und Matrosen voller Heimweh: Die Weltmeere sind rau und Corona hat die Situation verschlimmert. Verstopfte Häfen scheinen dabei fast schon das kleinste Übel zu sein.
  • Schriftzug am Sitz der Weltbank in Washington

    Datenaffäre bei der Weltbank : Die Entzauberung des IWF

    Dass die IWF-Chefin Kristlina Georgiewa davon kommt, ist unverständlich. Sie weiß offenbar mit den entscheidenden Personen umzugehen. Denn es geht nie allein darum, ob ein Kandidat fähig und anständig ist.
  • Kristalina Georgieva auf dem IWF-Frühjahrstreffen in Washington D.C.

    Datenskandal : Georgiewa darf IWF-Chefin bleiben

    Die IWF-Chefin übersteht ihren Datenskandal und darf ihr Amt weiterhin bekleiden. Vor allem Frankreich sprach sich für Georgiewa aus.
  • Der Arbeitsmarktökonom David Card (links) sowie Joshua Angrist und Guido Imbens erhalten den diesjährigen Nobel-Gedächtnispreis.

    Wirtschaftsnobelpreis : Echte Ursache und Wirkung

    Arbeitsmarkt, Migration und mehr: Der Wirtschaftsnobelpreis geht an drei Forscher, die es genau wissen wollen. Und die Künstliche Intelligenz spielt auch eine Rolle.
  • Das Kapitol in Washington: Amerikas Regierung droht immer wieder das Geld auszugehen.

    Staatshaushalt : Warum Schuldengrenzen für Krisenzeiten nützlich sind

    Der Internationale Währungsfonds hält Regeln, die Staatsschulden begrenzen für nützlich – vor allem in Krisenzeiten. Denn gerade Länder mit festen Grenzen kämen deutlich schneller auf das alte Niveau zurück.
  • Mitch McConnell, Fraktionschef der Republikaner auf dem Weg zur Verfahrensabstimmung  im Kapitol.

    Schuldendeckel wird angehoben : Amerika wendet Zahlungsausfall ab

    Eine schwere Finanzkrise, eine Rezession, neue Armut: Wirtschaftsführer warnten vor einer Katastrophe. In letzter Sekunde hat Amerika den Zahlungsausfall abgewendet. Wenigstens für ein paar Wochen.
  • Kristalina Georgiewa, geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds

    Datenskandal : Doing Business mit der Weltbank

    Durch die Manipulation am Doing-Business-Report der Weltbank wurde dieser eingestampft. Die IWF-Chefin Kristalina Georgiewa sollte zurücktreten. Doch die Probleme gehen tiefer.
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