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Autorenporträt / Stumpe, Volker

Volker Stumpe

(stp.)

wurde am 26. Januar 1962 in Frankfurt am Main geboren. Erste journalistische Erfahrungen sammelte er während der Schulzeit im Sportteil einer Stadtteilzeitung. Dem Abitur in Neu-Isenburg folgte das Studium (Germanistik sowie Film- und Fernsehwissenschaften) an der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe-Universität. Das Thema der Magisterarbeit: eine Sprachanalyse der Fußballberichterstattung in der F.A.Z. von 1950 bis 1990. Parallel zum Studium war er als Mitarbeiter für den Rhein-Main-Sport dieser Zeitung tätig. Nach der Einführung der Sonntagszeitung half er auch beim Redigieren. Seit dem 1. Juli 1993 Mitglied der Sportredaktion. Von 2000 bis 2016 zuständig für den Sport in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Seit 2017 Blattmacher im Sportteil der Tageszeitung.

F.A.Z., Sport

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  • So sehen Sieger aus: Die Frankfurter Eishockey-Cracks bejubeln einen Treffer – später folgte die große Sause.

    Eishockey : Die Krönung der Frankfurter Löwen

    Mit dem 5:2-Sieg im sechsten Spiel gegen Bietigheim sichern sich die Frankfurter den Titel in der DEL2. Das ist der vorläufige Höhepunkt nach dem Neubeginn des Eishockeyklubs.
  • Eishockey-Kommentar : So schädlich ist der Olympia-Boykott der NHL

    Die NHL erweist mit ihrer Absage an die Winterspiele in Pyeongchang dem Eishockey einen Bärendienst. Selbst die hochbezahlten Profis sind heiß aufs olympische Eis. Die Entscheidung könnte ungeahnte Folgen haben.
  • 50 Jahre und kein bisschen müde: Kazuyoshi Miura ist der älteste Profi der Welt

    Altersrekord im Profifußball : Gute Nachricht für Poldi

    Sir Stan ist überboten: Ein Japaner spielt mit 50 Jahren und sieben Tagen im Profifußball. Er übertrifft somit den Engländer Matthews. Das macht Hoffnung für Lukas Podolski.
  • Bier lockert die Zunge: Deutschlehrer Uli Hoeneß

    Bayern-Glosse : Ulis Deutschstunde

    Uli Hoeneß redet derzeit viel. Stets auf Deutsch. Das sollen die ausländischen Spieler beim FC Bayern auch beherzigen. Wir helfen gerne beim Deutschunterricht.
  • Franz Beckenbauer: Er hat repräsentiert und gelächelt, schwebte im Hubschrauber – eines Kaisers würdig – über Deutschland und betrachtete sich die Welt von oben.

    WM-2006-Affäre : Kaiserliche Torheit

    So viel reden und so wenig sagen – das kann wirklich kaum einer so gut wie Franz Beckenbauer. Nun hat der Kaiser gesprochen, doch zur Aufklärung trägt dies nicht wirklich bei.
  • An der Bande zerschellt: Alexei Yemelin (l.) und die Russen scheitern an Finnland

    Eishockey-Kommentar : Die Maschine bricht auseinander

    Die Sbornaja enttäuscht Putin und eine ganze Nation: Die russische Eishockey-Auswahl scheitert wie so oft seit dem letzten Olympiasieg von 1992 als Team ohne Teamgeist.
  • Bei Real Madrid kann es gar nicht genug Ronaldos geben

    Weltfußballer-Wahl : Wahlkampf auf dem Rasen

    Der „Weltfußballer des Jahres 2013“ ist gewählt. Cristiano Ronaldo wird also am 13. Januar den Ballon d’Or erhalten. Wie wir darauf kommen? Ist doch ganz einfach.
  • Fußball-Glosse : Nur Fußball in der Birne

    Brasilien, klar, das sind Karneval und Samba, das sind Strände und knackige Bikini-Schönheiten. Und Fußball. Aber Demonstrationen? Ein Jahr vor der WM? Franz Beckenbauer versteht die Welt nicht mehr.
  • Unsere Leser finden: Fußball stünde oft genug im Rampenlicht

    F.A.S.-Sonntagsfrage : Kluge Köpfe

    Fast jeder Sportliebhaber findet die Idee, Ringen von Olympia auszuschließen, grotesk - auch die Leser von F.A.S. und FAZ.NET. Sie würden lieber andere Sportarten vom Olymp stoßen: den Fußball zum Beispiel.