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Autorenporträt / Lueken, Verena

Verena Lueken

(lue.)

Im Mai 1955 geboren in Frankfurt am Main, humanistisches Abitur. Studium Tanz in Frankfurt und Philadelphia, Soziologie, Germanistik und Filmwissenschaft in Frankfurt und New York. Kam auf professionellen Umwegen 1988 zum Journalismus, 1989 als Autorin zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dort seit 1. November 1991 Redakteurin im Feuilleton. Von 1995 bis 2002 Kulturkorrespondentin in New York, danach Redakteurin in Frankfurt mit Schwerpunkt Kino, von 2008 bis 2012 stellvertretende Leiterin des Feuilletons. Buchveröffentlichungen: „Kinoerzählungen“ (Hrsg.), Hanser Verlag (1995); „New York. Reportage aus einer alten Stadt“, DuMont Literatur und Kunstverlag (2003); „Gebrauchsanweisung für New York“, Piper Verlag (2018). Ihre Romane „Alles zählt“ (2015) und „Anderswo“ (2018) erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Internationaler Publizistikpreis, Michael-Althen-Preis für Kritik.

F.A.Z., Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Verena Lueken

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  • Wahlrecht als Schlüssel : Verliert Amerika gegen Trump?

    Wirtschaft, Seuche und Rassismus – die Vereinigten Staaten haben viele Sorgen; der Schlüssel aber ist, wie in früheren Krisen, das Wahlrecht. Wie weit kommt Trump mit seinem Versuch, es auszuhöhlen?
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  • Massenprotest in Amerika : Die Gewalt des Immergleichen

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    Proteste gegen Rassismus : Amerikas ewiges Trauma

    Die Vereinigten Staaten – ein gescheitertes soziales Experiment? Die hoffnungslosen Bilder aus einem Land im freien Fall sprechen eine deutliche Sprache.