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Autorenporträt / Ebbinghaus, Uwe

Uwe Ebbinghaus

(uweb.)

1971 in Boppard geboren, aufgewachsen im Westerwald. Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Bonn, Freiburg und an der University of Notre Dame, Indiana. Dissertation über „Sprachskepsis im deutschen Drama“. Während des Studiums journalistische Arbeiten für die „Rhein-Zeitung“ und den Bonner „General-Anzeiger“. Seit 2006 Feuilleton-Redakteur. Der von ihm entwickelte und betreute F.A.Z.-Lesesaal gewinnt im Jahr 2008 den Bayerischen Printmedienpreis. Theodor-Wolff-Preis 2011 für die Reportage „Der Zugnomade“. Verheiratet, zwei Söhne.

F.A.Z., FAZ.NET, Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Uwe Ebbinghaus

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  • Auf einem Sportplatz versammeln sich die Abiturienten des Jahrgangs 2021 mit ihren Angehörigen für die Zeugnisvergabe

    Aufholprogramm und Digitalpakt : Schulverantwortliche im Bildungsschockzustand?

    Zwei verunglückte Homeschooling-Phasen, ungenutzte Fördermittel für Luftfilteranlagen, technische Defizite in der digitalen Infrastruktur. Ist das eine Corona-Bilanz, mit der sich die Bildungspolitik in die Ferien verabschieden kann?
  • Möglicher Römerweg auf dem Gelände in Kalkriese, im Hintergrund der Aussichtsturm des Varusschlachtmuseums

    Archäologie : Was gibt es Neues von der Varusschlacht?

    Bevor Netflix-Serien das historische Gedächtnis komplett verfälschen, lohnt ein Blick auf die Fundregion Kalkriese, wo die Varussschlacht wahrscheinlich stattgefunden hat. Neue Grabungen sorgen für Kontroversen.
  • Sie schicken den Autor auf eine Entdeckungsreise: Augusts Sanders „Jungbauern“ von 1914.

    Essays von John Green : Die Pest bekommt nur einen Stern

    Ein Autor erfolgreicher Jugendbücher wechselt das Genre: John Green durchquert in Essays das Anthropozän auf der Suche nach Hoffnungsspendern für das 21. Jahrhundert. Dabei macht er sonderbare Entdeckungen.
  • Wiedraufnahme eines schamanischen Rituals: Beuys und Kojote in der Aktion „I like America and America likes me“ aus dem Jahr 1974

    Ethnologe im Interview : Beuys und die Schamanen

    Sie hätten wirklich alles bei ihm geklaut, sagte Beuys, nachdem er Ende der Siebziger einen Film über Schamanen im Himalaya gesehen hatte. Michael Oppitz, Ethnologe und Regisseur des Films, erinnert sich.
  • Werner Enke zum Achtzigsten : Der ewige Jungfilmer

    Mit ihm entdeckte der deutsche Film seine Leichtigkeit, als Hauptdarsteller in „Zur Sache Schätzchen“ bleibt er unvergesslich: Zum achtzigsten Geburtstag von Werner Enke.