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Autorenporträt / Scheer, Ursula

Ursula Scheer

(eer.)

studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Geschichte in Bonn, Mainz und Hildesheim. Ausflug in die bildende Kunst, Station in Florenz. Während des Studiums erste journalistische Erfahrungen bei der New Yorker Emigrantenzeitung Aufbau, nach dem Magisterexamen Hospitanz und von 2011 an Volontariat bei der F.A.Z. Anschließend freie Autorin für den Reiseteil der Sonntagszeitung und die F.A.Z.-Medienredaktion. Seit 2016 Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, betreute sie bis Mitte 2020 die Feuilleton- und Gesellschaftsthemen im Magazin Frankfurter Allgemeine Woche. Zurück in der Tageszeitung seit Dezember 2021 verantwortlich für das Ressort Kunstmarkt.

Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Ursula Scheer

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  • Ging für 18,7 Millionen Dollar mit Aufgeld an einen japanischen Sammler: Andy Warhols spätes „Selbstporträt“ im Camouflage-Look von 1986, Taxe 15 bis 20 Millionen Dollar.

    Fast eine Milliarde Dollar : Die teuerste Kunstsammlung der Welt

    Die Zwangsversteigerung der vom Ehepaar Macklowe zusammengetragenen Sammlung krönt sie zur teuersten je versteigerten Kunstkollektion: Sagenhafte 922,2 Millionen Dollar kommen in New York zusammen.
  • NFT von Madonna und Beeple : Schwere Geburt

    Die Queen of Pop und das neue Enfant terrible des Kunstbetriebs haben ein gemeinsames Baby: NFT für wohltätige Zwecke in Porno-Ästhetik. Das ist zum Schreien.
  • „Die Frau des Zeitreisenden“ : Nach jedem Tempuswechsel ist er nackt

    Aus dem Bestseller „Die Frau des Zeitreisenden“ ist eine Serienromanze mit hohem Eskapismusfaktor geworden. Henry reist in der Zeit herum, Clare bleibt in der Gegenwart. Das macht ihre Liebesbeziehung etwas strapaziös.
  • Der Hammer fiel bei 170 Millionen Dollar, dazu kam das übliche Aufgeld: Auktion von Warhols Rekordwerk bei Christie’s in New York.

    Auktionsrekord für Warhol : Begehrt wie Marilyn

    195 Millionen Dollar für einen Siebdruck von Andy Warhol – ist der Kunstmarkt verrückt geworden? Was der Preis das teuersten Kunstwerk des 20. Jahrhunderts bedeutet.
  • Höchstwahrscheinlich eine Fälschung: Bild „Murnau“, angeboten auf einer dubiosen Website als angebliches Werk Kandinskys.

    Russischer Kunstbetrug : Fakes für Waffen

    Ein Kandinsky steht online zum Verkauf, um die russische Armee zu unterstützen? Das ist ein NFT-Lügenmärchen aus dem Ukrainekrieg mit bitterer Pointe.
  • Teurer geht Second Hand nicht: Kim Kardashian erblondet in Marilyns Kleid.

    Kardashian in Marilyns Kleid : Zu groß für sie

    Kim Kardashian trägt auf der Met-Gala das Kleid, in dem Marilyn Monroe „Happy Birthday, Mr. President“ sang. Kostümkonservatoren sind entsetzt. Aber was lehrt uns der ganze Wirbel wirklich?
  • Revolutionär und untypisch doppeldeutig für die Schau: Kasimier Malewitsch, „Rote Kavvalerie“, 1932

    Kunst und Propaganda : Heroisches Imperium

    Im spanischen Málaga zeigt das Petersburger Russische Museum glorreiche Historiengemälde von „Krieg und Frieden“. Wie kann das sein in Zeiten des Ukrainekriegs?
  • Sigmar Polke, „Häuserfront“, 1967, Dispersionsfarbe auf Leinwand, 170 mal 140 Zentimeter, Schätzpreis 10 bis 15 Millionen Dollar

    Polke-Auktion in New York : Alle Punkte werden Brüder

    Freundschaftlich verbunden: Sotheby’s ruft bei der Contemporary Evening Auction in New York ein Werk Sigmar Polkes aus der Sammlung Sohst auf – in bester Gesellschaft.