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Ursula Kals - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Ursula Kals

(uka)

wurde am 18. Oktober 1964 in Aachen geboren. Tageszeitungsvolontariat, Jahre bei einer Wochenzeitung und einer Nachrichtenagentur. Neben der Redaktionsarbeit Studium der Germanistik und Kunstgeschichte, Promotion. Seit 1997 bei der F.A.Z. zuständig für die Seite „Jugend schreibt“; arbeitet in der Redaktion „Beruf und Chance“. Katholischer Journalistenpreis, Herbert-Quandt-Medienpreis, Expopharm-Medienpreis. Autorin der Bücher „Zehn Fallstricke“, „Mut zum Wechsel“. Mag Krimis und Kaninchen. Ein Lieblingssohn.

F.A.Z., Beruf & Chance, Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Ursula Kals

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  • Wenn die Arbeit zur Qual wird: Viele Menschen in Deutschland schleppen sich jeden Tag lustlos an den Schreibtisch.

    Mal wieder völlig unmotiviert : So macht Ihnen die Arbeit wieder Spaß

    Sich mühsam an den Schreibtisch schleppen, genervt den Computer hochfahren, mit der Freudlosigkeit des Geldverdienens hadern? So muss Arbeit nicht sein, sagen Psychologen – und zeigen Auswege aus dem demotivierenden Alltag.
  • Eierfärben gehört zu den Klassikern an Ostern.

    Basteln für Ostern : Das Gelbe vom Ei

    Nicht viel los im Moment? Wie wäre es mit Basteln für Ostern? Oder Backen für den Brunch? Die besten Tipps, was man mit Kindern alles machen kann.
  • Mode in und nach der Pandemie : Nicht Jacke wie Hose

    Seit Corona kleiden sich viele Berufstätige lässiger. Ist doch egal, ob sie in Hemd, Bluse oder Schlabberpulli zu Hause sitzen. Viel Stoff für Diskussionen – denn es geht keineswegs nur um Äußerlichkeiten.
  • Corona als Härteprobe: Reißt bald der Geduldsfaden?

    Lockdown-Müdigkeit : Am Ende der Geduld

    Ein Jahr Corona, Homeoffice, Kontaktarmut. Verständlich, wenn bei der Arbeit die Motivation fehlt. Manche bringen trotzdem eine erstaunliche Energie auf. Wie machen die das bloß?
  • Draußen zu spielen macht glücklich

    Tipps zum Frühling : Was man draußen mit Kindern machen kann

    Der Frühling steht vor der Tür, die nächsten Ferien auch – aber Urlaub ist noch nicht drin. Nach einem langen Winter im Lockdown zieht es alle in die Natur. Die 14 besten Ideen für draußen.
  • Schieß nie den Rehbock, wenn er nicht freigegeben ist: Dies hier ist ein junger Hirsch, in der Jägersprache „Spießer“ genannt.

    Kolumne „Nine to Five“ : Sein Coach gehört verhaftet

    G. ist jung und Chef geworden. Seitdem hält er viel zu viele Video-Audienzen und nervt mit seinem Platzhirschlein-Gehabe. Eine wehrt sich gegen den Übermotivierten.
  • Anbiedern beim Chef : Auf der Schleimspur

    Sie finden immer toll, was der Chef macht, und sagen das allen. Persönlich oder mit vielen Herzchen in sozialen Medien. Dabei bemerken Schleimer kaum, wie sie das Arbeitsklima vergiften.
  • Kolumne „Nine to five“ : Glückskekswissen vom Kalenderblatt

    40 Tage Fastenzeit wollen für gute Vorsätze genutzt sein. Pippi Langstrumpf, Denker und Möchtegernphilosophen liefern Achtsamkeitsübungen to go – erbaulich und widersprüchlich.
  • Des einen Müll ist des anderen Schatz – das gilt auch in Corona-Zeiten. Nur tummeln sich die Schatzsucher jetzt im Internet statt auf dem Flohmarkt.

    Flohmarkt im Internet : Alles für kleines Geld

    Wenn Flohmärkte im Corona-Lockdown ausfallen, greifen viele Schnäppchenjäger auf Kleinanzeigenportale im Internet zurück. Dabei heißt es: Konkurrenz beobachten, Preise pokern - zuschlagen.
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