https://www.faz.net/-1s0-6m0bv
Ulrich Friese - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Ulrich Friese

(ufe)

kam 1960 in Köln zur Welt und machte Abitur im badischen Hausach. Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln ermöglichte er sich als freier Autor für Musik und Lokales bei „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Kölnischer Rundschau“. Seine erste Station als Wirtschaftsredakteur war das Unternehmensressort beim „Handelsblatt“. Danach folgten vier Jahre als Wirtschaftskorrespondent für „Die Welt“ in München. Erfahrungen als Magazin-Redakteur sammelte er über fünf Jahre bei der Zeitschrift „Capital“ in Köln. Anschließend wechselte er in die Entwicklungsredaktion der „Financial Times Deutschland“. Dort wirkte er an der Konzeption der Unternehmensredaktion mit und war nach deren Start im Februar 2000 als Ressortleiter tätig. Seit Januar 2001 Wirtschaftskorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Großbritannien/Irland mit Sitz in London. Seit Februar 2009 betreut er vom Hauptsitz in Frankfurt aus die Bereiche Rüstung sowie Themen des Einzelhandels, seit April 2014 auch für die Beilage „Beruf und Chance“.

F.A.Z., Beruf & Chance, Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Ulrich Friese

Seite 2 / 48

  • Bestellungen aus den Apotheken wollen nicht abreißen, das merken die Mitarbeiter bei Pharma-Großhändlern.

    Was sich durch Corona ändert : Stresstest für den Berufsalltag

    In der Corona-Krise verändern sich viele Berufe radikal. Fünf Betroffene vom Hausarzt über einen Tour-Manager bis zur Journalistin berichten, wie ihr Alltag gerade kopfsteht.
  • Flugverkehr und Coronavirus : Am Boden

    Das Coronavirus schafft, was Fridays for Future nicht vermochte: Berufliche Vielflieger heben nicht mehr so oft ab. Und plötzlich geht es doch per Videokonferenz.
  • Ein Eurofighter Typhoon auf der Farnborough Airshow nahe London im Juli 2018

    Konzernumbau : Airbus zerlegt die Rüstungssparte

    Die Folgen von Exportverboten für Waffen und verzögerte Großaufträge bekommt vor allem Deutschland zu spüren. 2400 Stellen will Airbus Defence abbauen. Und es soll einen neuen Jagdbomber geben.
  • Eurofighter Typhoon

    Korruptionsvorwürfe : Airbus droht peinlicher Rückschlag

    „Luftraumüberwachung ohne Eurofighter“: Nach neuen Erkenntnissen um die Korruptionspraxis des Airbus-Konzerns will Österreich nun einen Großauftrag stornieren.
  • Rüstungsmesse in Abu Dhabi: Mit den Vereinigten Arabischen Emiraten macht Deutschland gute Geschäfte. Dennoch ist die Lage deutscher Waffenhändler im Vergleich zur Konkurrenz kompliziert.

    Deutsche Rüstungsexporte : Waffen für die Welt

    Deutsche Rüstungshersteller haben es zunehmend schwer, ihre Panzer und Geschütze im Ausland zu verkaufen. Das ist politisch gewollt. Doch die Hersteller wehren sich.
  • Boeing-Krise : Chefpilot am Boden

    Nach dem Rücktritt mehrerer Boeing-Manager geht jetzt auch Vorstandschef Muilenburg. Der Weltraumingenieur und erfahrene Rüstungsmanager stand seit dem Absturz zweier 737 Max erheblich unter Druck.