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Ulrich Friese - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Ulrich Friese

(ufe)

kam 1960 in Köln zur Welt und machte Abitur im badischen Hausach. Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln ermöglichte er sich als freier Autor für Musik und Lokales bei „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Kölnischer Rundschau“. Seine erste Station als Wirtschaftsredakteur war das Unternehmensressort beim „Handelsblatt“. Danach folgten vier Jahre als Wirtschaftskorrespondent für „Die Welt“ in München. Erfahrungen als Magazin-Redakteur sammelte er über fünf Jahre bei der Zeitschrift „Capital“ in Köln. Anschließend wechselte er in die Entwicklungsredaktion der „Financial Times Deutschland“. Dort wirkte er an der Konzeption der Unternehmensredaktion mit und war nach deren Start im Februar 2000 als Ressortleiter tätig. Seit Januar 2001 Wirtschaftskorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Großbritannien/Irland mit Sitz in London. Seit Februar 2009 betreut er vom Hauptsitz in Frankfurt aus die Bereiche Rüstung sowie Themen des Einzelhandels, seit April 2014 auch für die Beilage „Beruf und Chance“.

Beruf & Chance, Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Ulrich Friese

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  • Neuer Glanz: Die Dillinger Hütte kann nach schweren Jahren hoffen, als Lieferant von Panzerstahl lukrative Aufträge zu bekommen.

    Aufrüstung der Bundeswehr : Panzerstahl von der Saar

    Die Rüstungsindustrie will wachsen, doch dafür braucht sie dringend einen weiteren Stahllieferanten. Die Dillinger Hütte im Saarland soll es sein.
  • Nach Pilotenstreik : Lufthansa bemüht sich um den Normalbetrieb

    Am Wochenende will die Airline ihr Flugangebot möglichst komplett abwickeln. Dass der erste Pilotenstreik in diesem Jahr Auftakt einer Serie werden könnte, halten Experten für unwahrscheinlich.
  • Anzeigetafel auf dem Münchner Flughafen

    Lufthansa-Pilotenstreik : Verpasste Chance

    Im Tarifkonflikt der Lufthansa geht es nur vordergründig um mehr Gehalt. Die Piloten verlangen ein Mitsprache in strategischen Fragen.
  • Reservisten mit Ausbilder auf dem Truppenübungsplatz Hammelburg in Bayern

    Bundeswehr-Reservisten : Zwischen Schreibtisch und Schützengraben

    Auch Unternehmer und Manager stehen als Reservesoldaten für den Ernstfall bereit. Was treibt sie an – und wie lässt sich das Militärische mit dem Job vereinbaren? Die F.A.Z. hat sich bei Reservisten aus der Wirtschaft umgehört.
  • Die Panzerhaubitzen 2000 können 30 bis 40 Kilometer weit schießen.

    Waffen für Kiew : Berlin erlaubt Bau von 100 Panzerhaubitzen für die Ukraine

    Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Produktion von 100 weiteren Panzerhaubitzen 2000 für die Ukraine genehmigt. Das Auftragsvolumen beträgt 1,7 Milliarden Euro. Ziel ist die langfristige Stärkung der ukrainischen Armee.
  • Ein Freund des Fliegens und der Technik: Der Münchner Start-up-Unternehmer Florian Seibel

    Krisenberufe : Und plötzlich: Krieg

    Florian Seibels Start-up stellt eigentlich Drohnen zur Klimabeobachtung her. Seit dem Angriff auf die Ukraine kommt die militärische Nutzung ins Spiel: Auch das Verteidigungsministerium gehört zu seinen Kunden.
  • Ein Leopard-2-Panzer der Bundeswehr in Litauen.

    Nachfolger von Leopard : Teure Kleinstaaterei im Panzerbau

    Westliche Armeen haben über Jahrzehnte aus einer Fülle aufwendig produzierter Systeme gewählt. Dabei wäre es wirtschaftlich sinnvoller, wenn auch nationale Ausrüster Kräfte bündeln und endlich europäische Allianzen schmieden.
  • Ob Börsianer oder Reinigungskraft: Die Frage nach dem Sinn im Beruf stellt sich jeder einmal.

    Streitgespräch über „Purpose“ : Wie sinnvoll ist die Sinnsuche im Job?

    Neuerdings wollen anscheinend alle den „Purpose“ im Beruf entdecken. Wirtschaftspsychologe Ingo Hamm hält das für heiße Luft, Werbeagentur-Chef Florian Haller für elementar wichtig. Ein Streitgespräch.