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Autorenporträt / Rüther, Tobias

Tobias Rüther

(tob)

wurde am 19. September 1973 geboren und wuchs in Bad Rothenfelde am Teutoburger Wald auf. Abitur am Gymnasium Bad Iburg, Zivildienst in Münster, Studium der Geschichte und Neueren deutschen Literatur an der Freien Universität Berlin und der Washington University in St. Louis. Danach Absolvent der Hamburger Henri-Nannen-Schule, Textchef des Kunstmagazins „Monopol“, Pauschalist für Reise und Feuilleton der F.A.S. Ab August 2006 dort Redakteur für die Reiseseiten, im September 2007 Wechsel nach Frankfurt zur Samstagsbeilage „Bilder und Zeiten“. Seit Januar 2010 zurück in Berlin im Feuilleton der Sonntagszeitung, seit Mai 2015 stellvertretender Ressortleiter. 2008 ist „Helden. David Bowie und Berlin“ (Rogner & Bernhard) erschienen. „Männerfreundschaft. Ein Abenteuer“ (Rowohlt Berlin, 2013) erzählt von besten Freunden – im wahren Leben und im erfundenen. Seit September 2020 verantwortlich für das Literaturressort im Feuilleton der F.A.S.

Sonntagszeitung, Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Tobias Rüther

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  • Jenny Offill im Jahr 2020 in New York

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    Wie groß sind kleine Schritte im Kampf gegen den Klimawandel? Und was kann Literatur dabei ausrichten? Ein Gespräch mit Jenny Offill, die in ihrem Roman „Wetter“ eine Antwort versucht.
  • Literatur-Spezial der F.A.S. : Der Stoff, der niemals ausgeht

    Es ist wieder Frankfurter Buchmesse! Im vergangenen Herbst fand sie digital statt, in dieser Woche öffnet sie wieder ihre Hallen fürs Publikum. Dazwischen liegt ein Jahr dramatischer Naturereignisse, Konflikte und Debatten. Das aktuellste Thema von allen ist zugleich ein uraltes Motiv der Weltliteratur: Wetter.
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    Im vorigen Jahr mussten sie wegen Corona ausfallen, jetzt kehren die Wagner-Festspiele zurück. Mit der ersten Dirigentin in der Geschichte des Festivals. Einem feministischen „Holländer“. Und virtuellem Drachentöten für alle.
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    Kultur des Baseballs : Spiel des Lebens

    Wer etwas über Amerika erfahren will, muss Baseball schauen. Das geht stundenlang und beruhigt. Und war bislang – Männersache. Doch jetzt gab es eine Revolution.
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    Weltraum und Identitätssuche : Ein Stern, der meinen Namen trägt

    Ufo-Berichte des Pentagons, reiche Männer im All, ein neues „Weltraumkommando“ der Bundeswehr: Ist das eine neue Epoche der Raumfahrt? Der Science-Fiction-Schriftsteller Stanisław Lem hilft bei der Antwort.
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    Seit Beginn der EM hörte man endlich wieder andere Perspektiven im deutschen Fernsehen. Früher übernahmen diese Aufgabe Bill Ramsey und viele andere.
  • Stefan Aust, Mai 2021 im Hauptstadtbüro der F.A.Z

    Interview mit Stefan Aust : Früher mal gegen Springer

    Stefan Aust, Autor des „Baader-Meinhof-Komplex“, früher Chefredakteur des Spiegel, heute Herausgeber der Zeitung Die Welt, hat seine Memoiren geschrieben. Ein Gespräch über Recherche, Relotius, Aktivismus und ihn selbst.
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