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Autorenporträt / Brühwiller, Tjerk

Tjerk Brühwiller

Korrespondent/in (tjb.)

wurde am 29. Januar 1979 in Chur in der Schweiz geboren als Sohn eines Schweizers und einer Niederländerin. Am mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasium in Zürich schwand seine Freude an Zahlen und wuchs jene am Schreiben. Es folgten noch als Gymnasiast erste journalistische Tätigkeiten als Sport- und Lokalreporter. Später Studium der Medienwissenschaften, der Geschichte und der internationalen Beziehungen an der Universität Zürich. Daneben in Teilzeit Redakteur bei der „Zürichsee-Zeitung“, nach dem Studium dann im Hauptberuf und als Teamleiter. Ab 2009 in Brasilien wohnhaft und als freischaffender Korrespondent für die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) und verschiedene andere deutschsprachige Medien tätig. Ab 2013 fester Korrespondent für die „NZZ“, zuständig für Südamerika und Mexiko. 2018 zunächst freier Berichterstatter für die F.A.Z. aus Lateinamerika. Seit Juli 2020 Mitglied der politischen Redaktion und Korrespondent, weiterhin mit Sitz in São Paulo. Tjerk Brühwiller ist verheiratet und hat zwei Kinder.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Tjerk Brühwiller

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  • Brasiliens größte Verbrecherorganisation beansprucht den Norden Brasiliens für sich, der zu einer wichtigen Schmuggelroute geworden ist.

    Drogenschmuggel in Brasilien : Über die grüne Grenze

    Im Norden Brasiliens floriert der Rauschgiftschmuggel dank Helfern aus Venezuela. 19 von ihnen wurden nun festgenommen – sie sind mutmaßliche Mitglieder von Brasiliens größter Verbrecherorganisation.
  • Ginés González García trat als Gesundheitsminister Argentiniens zurück.

    Impfskandal in Argentinien : Früher geimpft dank guter Kontakte

    In Argentinien wurden mehrere Personen vorzeitig gegen das Coronavirus geimpft. Sie profitierten offenbar von ihren Beziehungen zu einem „alten Freund“: Gesundheitsminister Ginés González García. Der trat nun zurück.
  • Der Impfskandal ist in der peruanischen Presse auf allen Titelseiten ein Thema.

    Impf-Skandal : Perus Elite ließ sich heimlich früher impfen

    Perus Bevölkerung hat das Vertrauen in die politischen Institutionen schon lange verloren. Geschockt ist sie nun trotzdem: Fast 500 Funktionäre ließen sich schon im Herbst impfen – ohne es der Öffentlichkeit mitzuteilen.
  • Das Sambadrom: Wo sonst die berühmten Umzüge der Sambaschulen für Trubel sorgen, befindet sich in der Corona-Pandemie ein Drive-thru-Impfzentrum.

    Kein Karneval in Brasilien : Impfen statt tanzen

    Er ist Lebensinhalt – auch wirtschaftlich: Zum ersten Mal in der Geschichte fällt der Karneval in Brasilien aus und trifft damit neben einem ganzen Industriezweig auch die Volksseele.
  • Ein im Gesundheitswesen beschäftigter Argentinier wird am 2. Februar in Buenos Aires mit „Sputnik V“ geimpft.

    Mission Moskau : Hat Argentinien „Sputnik V“ zu eilig zugelassen?

    Argentinien war das erste große Land, das ganz auf den russischen Impfstoff setzte. „Sputnik V“ bewahrte die Regierung vor einem Impfdesaster. Doch Dokumente legen nahe, dass er überhastet genehmigt wurde.
  • Venezuelas Verteidigungsminister Vladimir Padrino López neben der Venezolanischen Vizepräsidentin Delcy Rodríguez im Januar 2021

    Gold, Diamanten und Erdöl : Warum Venezuela fremdes Gebiet beansprucht

    Guyana könnte durch neue Erdölquellen zu einem der reichsten Länder der Welt aufsteigen. Das weckt Begehrlichkeiten: Venezuela beansprucht zwei Drittel des kleinen Nachbarlandes für sich. Die Vereinigten Staaten sind alarmiert.
  • Luftpost: Impfstoff für Brasilien

    Großversuch in Brasilien : Eine Stadt wird durchgeimpft

    Brasilien macht eine Kleinstadt zum Versuchslabor. Etwa 30.000 Einwohner sollen gegen das Coronavirus geimpft werden. Forscher untersuchen die Auswirkungen. Es ist weltweit die erste Studie dieser Art.
  • Anhänger des Kandidaten Yaku Perez demonstrieren am Montag in Quito

    Nach der Wahl : Pattsituation in Ecuador

    Das Rennen um den zweiten Platz in der Präsidentenwahl und den Einzug in die Stichwahl könnte sich in die Länge ziehen. Die Geduld der Wähler steht auf der Probe.
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