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Autorenporträt / Steppat, Timo

Timo Steppat

(tist.)

Geboren 1989, aufgewachsen am Niederrhein. Studium der Sozialwissenschaft in Düsseldorf, Prag und München. Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München. Freier Journalist für verschiedene Zeitungen und Magazine, darunter auch für die F.A.Z., die Sonntagszeitung und FAZ.NET. Im Januar 2016 Eintritt in die politische Redaktion der F.A.Z.

Politik

E-Mail: t.steppat@faz.de

Aktuelle Beiträge von Timo Steppat

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  • Irgendwie gewonnen: Hendrik Wüst

    CDU-Erfolg in NRW : Wüst siegt dank der Alten

    Die Wähler in Nordrhein-Westfalen sind unzufriedener als 2017 – aber der CDU gelingt es, sie trotzdem zu mobilisieren. Anders die SPD. Sie verliert so deutlich, weil so viele Anhänger zuhause blieben. Die Wahlanalyse.
  • Wahlplakate mit Porträts der nordrhein-westfälischen Spitzenkandidaten der CDU, Ministerpräsident Hendrik Wüst (rechts), und der SPD, Thomas Kutschaty auf einer Wiese in Köln

    Landtagswahl NRW : Swing State Köln-Porz

    Früher waren Wahlkreise schwarz oder rot – dann auch mal grün. Aber immer häufiger gehen sie hin und her. Wie in Köln-Porz. Dort kämpfen zwei Abgeordnete um jede Stimme. Warum nehmen Wechselwahlkreise zu?
  • Getragen von breiter Zustimmung: Daniel Günther am Wahlabend in Kiel

    Wahlanalyse : Der alternativlose Herr Günther

    Die Niederlage der SPD hat in Schleswig-Holstein nicht nur mit dem glücklosen Spitzenkandidaten zu tun. Die vielen neuen CDU-Wähler können wiederum wenig mit Friedrich Merz anfangen – sie eint die Sympathie für ihren Ministerpräsidenten.
  • OIaf Scholz am Montagabend im ZDF-Interview.

    Kanzler im TV-Interview : „Die Antwort müssen Sie schon ertragen“

    Im ZDF-Interview zur Politik der Bundesregierung im Ukrainekrieg weicht Olaf Scholz gleich mehrmals aus. Bei der Frage nach schweren Waffen fängt der Bundeskanzler an zu dozieren. Erst am Ende wird er einmal deutlich.
  • Roger Lewentz (SPD), Minister des Innern von Rheinland-Pfalz, am Freitagabend vor dem Untersuchungsausschuss des Landtags zur Flutkatastrophe im Ahrtal

    Untersuchung zur Ahrtal-Flut : Schuld sind immer die anderen

    Sechzehn Stunden lang befragte der Untersuchungsausschuss Ministerpräsidentin Dreyer und Innenministerminister Lewentz. Der Landesregierung dämmerte offenbar erst spät, dass es um Leben und Tod ging.
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