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Timo Frasch - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Timo Frasch

Korrespondent/in (tifr.)

wurde 1979 in Illertissen geboren. Nach dem Abitur in Weißenhorn und dem Zivildienst in Freiburg begann er 1999 in Würzburg ein Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Romanistik. Während zweier Auslandssemester an der Universidad Panamericana in Mexiko-Stadt festigte sich sein Interesse an Lateinamerika. 2005 schloss er sein Studium in Bonn mit einer – inzwischen als Buch veröffentlichten – Arbeit über Carl Schmitt ab. Nach freier Mitarbeit bei der „Illertisser Zeitung“, Praktika bei der „Bunten“ und in der Sportredaktion des Bayerischen Fernsehens sowie zwei Hospitanzen in der Nachrichtenredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung begann er dort im April 2006 ein Volontariat. Am 1. April 2008 trat er in die politische Redaktion der F.A.Z. ein. Von Oktober 2012 bis Februar 2014 gehörte er zur politischen Redaktion der Sonntagszeitung, danach berichtete er für die F.A.Z. und die F.A.S. von Wiesbaden aus über Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Februar 2018 ist er politischer Bayern-Korrespondent mit Sitz in München.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Timo Frasch

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  • Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) am 17. September in Wolfratshausen

    Edmund Stoiber wird 80 : Der CEO des modernen Bayerns

    Edmund Stoiber war wohl der letzte CSU-Vorsitzende, der den Mythos und den sagenhaften Erfolg der Partei verkörperte. Dabei war sein Aufstieg nicht vorbestimmt. Am Dienstag wird Stoiber 80 Jahre alt.
  • Armin Laschet und CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak am Montag in Berlin

    Laschet und die Union : Der Kandidat, der enttäuschte

    Nach dem enttäuschenden Wahlergebnis muss der CDU-Vorsitzende Armin Laschet die Parteifreunde besänftigen. Vom zweiten Platz aus versucht die Union, eine Regierungsperspektive zu behalten.
  • Markus Söder und Alexander Dobrindt am Sonntagabend in Berlin

    Die CSU nach der Wahl : Münchner Ungewissheiten

    Die CSU liegt in Bayern über dem bundesweiten Ergebnis der Schwesterpartei. Trotzdem ist es der schlechteste Ausgang seit 1949. Im Bund akzeptiert sie die Führungsrolle von Armin Laschet – noch.
  • Eines ist allen in der Union klar: Auch ein knappes Rennen, ja sogar ein knapper Sieg führen nicht automatisch ins Kanzleramt.

    Wer wird Bundeskanzler? : Laschets Kampf geht weiter

    Trotz herber Verluste will Armin Laschet weiter Kanzler werden – auch als Zweitplatzierter. Das ginge nur mit Grünen und FDP. Eine „Zukunftskoalition“ nennt er das. Söder spricht von einem „Bündnis der Vernunft“.
  • Zum Ende lässt Merkel kein gutes Fotomotiv aus: Die Kanzlerin im Vogelpark Marlow

    Merkel geht : Es waren sechzehn Jahre

    Über die Ära Merkel schreiben – wie soll das gehen? Unsere Autoren haben sich umgeschaut und umgehört. Und fanden große Schnitzel und Begeisterung für pommersche Zwergspitzen.
  • Ein tolles Team? Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (links) mit Kanzlerin Angela Merkel und dem Unionskanzlerkandidaten Armin Laschet in München

    Wahlkampfendspurt der Union : „Armin und Markus, das wird ein tolles Team“

    Die Union zeigt sich zum Ende des Wahlkampfes selbstbewusst. Angela Merkel bittet dennoch, manch Vergangenes zu vergessen. Markus Söder mahnt: FDP wählen bedeute, „nicht bayerisch“ zu wählen – und Laschet hält eine bemerkenswerte Rede.
  • Armin Laschet mit den Ministerpräsidenten Sachsens und Sachsen-Anhalts, Reiner Haseloff und Michael Kretschmer, sowie der sächsischen Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch

    Wahlkampf : Mit Attacken in die letzte Woche

    Im Schlussspurt des Wahlkampfs überziehen Union und SPD einander mit Vorwürfen. Selbst die Grünen greifen nun Olaf Scholz an. Und auch zwischen CDU und CSU knirscht es wieder einmal.
  • Verbotene Früchte: Umarmt sich hier der liberale Block?

    Fraktur : Verbot

    Warum will Armin Laschet, dass Cannabis verboten bleibt? Ist denn nicht die CDU die Partei der Entfesselung? Und sind nicht die Grünen die Verbotspartei?
  • Gelungener Auftritt: Armin Laschet beim CSU-Parteitag in Nürnberg am Samstag

    CSU-Parteitag : Laschet hat den Saal auf seiner Seite

    Die Delegierten empfangen Armin Laschet mit Begeisterung. Dabei waren die vergangenen Wochen durchsetzt von skeptischen Signalen aus Bayern. Wie passt das zusammen?
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